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Lehrer und Schüler

  1. Der Lehrer erweckt die göttlichen Eigenschaften des Schülers.
  2. Finde zuerst deinen Lehrer, der dich auf das Unendliche, den ewigen Lebensstrom einstimmen kann.
  3. Nur von seinem Lehrer kann der Aspirant die Anleitung erhalten, um den Pfad sicher und gefahrlos zu beschreiten.
  4. Ergib dich ganz deinem Lehrer. Dann wirst du gerettet.
  5. Gott selbst erscheint in Gestalt eines Lehrers.
  6. Wirkliche Gurus und wirkliche Aspiranten sind selten.
  7. Verdienstvolle Schüler bekommen einen ruhmreichen Lehrer.
  8. Die Gnade Gottes nimmt die Gestalt eines Lehrers an.
  9. Der Lehrer macht den Schüler sich selber gleich und ist somit großartiger als der Stein der Weisen.
  10. Es gibt kein sichereres Boot als den Guru, um den Ozean der Weltlichkeit zu überqueren.
  11. Oh Ram! Opfere deinen Körper, Geist und Reichtum zu Füßen deines Satguru, der dir den Weg zu höchstem Glück und Befreiung gezeigt hat.
  12. Gestehe täglich deinem Meister oder Lehrer deine Fehler. Nur dann wirst du die Kraft finden, dich über weltlichen Schwächen zu erheben.
  13. Der Lehrer kann den Schüler durch einen Blick, eine Berührung oder ein Wort verändern.
  14. Gott und Lehrer sind in Wirklichkeit ein und dasselbe.
  15. Ein Guru ist ein wahrer Vertreter Gottes auf Erden.
  16. Der Lehrer ist dein Fahrstuhl; er bringt dich zum Gipfel der Vollkommenheit.
  17. Jeder selbstlose, hingebungsvolle Dienst am Guru ist Gottesverehrung, Hingabe, Gebet und Meditation.
  18. Oh Ram! Was die Selbstverwirklichung beschleunigt, was Bewusstsein verleiht, ist Initiation.
  19. Wenn du Gott nicht in deinem Lehrer sehen kannst, in wem wirst du Gott dann sehen?
  20. Ich kann dir nur helfen, wenn du mir dein Herz frei öffnest.
  21. Sei ehrlich und treu deinen Freunden, deinen Idealen und deinem Lehrer gegenüber.
  22. Ein Weiser ist der Erhalter der Welt. Er ist eine unversiegbare Quelle der Inspiration.
  23. Ein Heiliger verhindert viele Schiffbrüche im Leben der Menschen.
  24. Ein Weiser oder Yogi ist der große Meister und wahre Held, der das Unmögliche erreicht hat.
  25. Umgib dich mit Heiligen, die deine Wunden heilen, dir neues Leben einflößen, dich verjüngen und dir den Weg zu Frieden und Glück zeigen werden.
  26. Ein Weiser ist das Salz, das die Gesellschaft vor dem Verfall bewahrt.

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Gespräche mit Frau Lilavati Munshi:

Ihre Exzellenz, Srimati Lilavati Munshi, die Frau des Gouverneurs von Uttar Pradesh, kam im April 1955 in den Ashram. Als sie in die Hütte des Meisters eintrat, verneigte sie sich vor ihm und erinnerte sich sogleich, dass sie den Meister hier zum ersten Mal getroffen hatte, als sie mit   K. M. Munshi von einer Reise nach Badrinath zurückkehrte.
„Ja, und hier hat Ihnen Swamiji den B.M.K. Trank angeboten“, erinnerte sich Swami Chidanandaji.
Und das lenkte das Gespräch auf die chronische Erkältung, unter der Srimati Munshi bereits seit längerem litt. Sie hatte schon verschiedene Behandlungsmethoden ausprobiert, die ihr jedoch nur vorübergehende Linderung gebracht hatten. Der Meister empfahl ihr sofort ‚Namapathy‘ (Wiederholung des göttlichen Namens) und rezitierte das Maha Mrityunjaya Mantra.
„Wenn alle anderen ‚Pathies‘ versagen, hilft ‚Nahmapathy‘. Dieses Maha Mrityunjaya Mantra hat schon viele Leben gerettet und die Leiden vieler Menschen gelindert.“
„Stimmt es, Swamiji, dass man durch Mantras anderen Gutes oder Böses zufügen kann? Haben Mantras wirklich diese Macht?“, fragte Srimati Munshi.
„Ja, sicher, denn das Mantra ist Gott selber. Du kannst es anhand des praktischen Beispiels von Skorpionstichen und Schlangenbissen sehen. Jemand, der Siddhis durch das Mantra erlangt hat, rezitiert es und der Schmerz ist sofort gelindert und das Gift unschädlich gemacht. Ich habe mit eigenen Augen Fälle von Heilungen durch das Maha Mrityunjaya Mantra gesehen.
Einmal war der Forstminister der indischen Regierung, Kapitän Subramanian, sehr krank gewesen. Ich traf ihn in Bangalore, als ich während meiner Indientour dort war. Seine Frau kam zu mir auf den Flughafen und berichtete mir, dass ihr Mann schwerkrank sei. Ich gab ihr das Maha Mrityunjaya Mantra und empfahl ihr, es zu wiederholen. Der Mann erlebte eine Wunderheilung und bestand darauf, mich persönlich zu sehen. Entgegen der Ratschläge der Ärzte kam er mit seinem Schwiegersohn Dr. Ranganathan hier her. Das ist die Macht des Mantras.“
Swami Chidanandaji fügte hinzu: „Das Mantra hat Macht, aber diese Macht wird erst durch andauernde, intensive Wiederholung entwickelt. Die Macht des Mantras wird erst durch unaufhörliche Wiederholung hervorgerufen.“
Daraufhin erzählte Frau Munshi die Geschichte einiger Leute im Westen, die behaupteten, Wunderkräfte zu besitzen, durch die sie Kranke heilen könnten und wollte gern wissen, ob der Meister jemals jemanden in Indien gesehen hatte, der solche Kräfte besaß. Der Meister sagte, er habe noch nie so jemanden gesehen.
Swami Chidanandaji sagte: „Ich möchte die Antwort auf diese Frage mit einer kleinen Geschichte dieses Ashrams hier geben: In den vergangenen Jahren haben viele Leute Swamiji geschrieben, dass sie Wunder-Erfahrungen seiner Fähigkeiten der Fernheilung, Hellsichtigkeit und Hellhörigkeit hatten. Sie hatten auch Visionen von ihm. Gurudev warf solche Briefe immer weg. Aber ein älterer Mitschüler, Swami Narayanandaji, hat all diese Briefe zu unserer Inspiration gesammelt, obwohl Swamiji ihn gebeten hatte, sie wegzuwerfen.
In letzter Zeit haben wir uns die Freiheit genommen, Berichte über solche Erfahrungen von Aspiranten veröffentlicht, um das Bedürfnis bestimmter Menschen zu befriedigen, deren Glauben und Hingabe nur durch die Demonstration von Wundern inspiriert werden kann. Viele Aspiranten haben Gurudev im Ausland gesehen; sie haben gesehen, wie er in Krankenhäuser und zu den Betten von Patienten ging, die auf wunderbare Art geheilt wurden.
Als Srimati Munshi sich zum Meister wandte, fügte er ruhig hinzu: „Ich rezitiere das Maha Mrityunjaya Mantra mehrere Male am Tag für die Gesundheit und den Frieden der ganzen Menschheit.“
„Darf ich fragen, Swamiji, ob so viel Werbung, wie hier gemacht wird, notwendig ist im spirituellen Bereich?“
„Es ist keine Werbung. Es ist die Verbreitung von Wissen. Nur als Ergebnis davon kommen Leute aus verschiedenen Ländern hierher. Wir leiten Sadhana-Wochen und Trainingscamps. Wie sollen die Leute von diesen Aktivitäten erfahren, wenn wir ihnen nicht davon erzählen? Was ist schlecht an dieser Art Werbung?“
Swami Chidanadaji fuhr fort und erklärte: „Manche Leute denken, dass Werbung im spirituellen Bereich überhaupt nicht notwendig ist. Sie glauben, dass die Menschen von selber zum Weisen finden werden.“
Der Meister selber fuhr dann fort: „Wenn auf diese Weise fünf Menschen herkommen, kommen zu uns 500.000 wegen dem bisschen Werbung, die wir machen. Das ist mein Ziel. Ich kann dadurch mehr Menschen dienen. Ein bisschen Dienen befriedigt mich nicht. Ich möchte, dass
Tausende von Menschen kommen. Ich möchte ihnen allen dienen. Vielleicht sind Sie selber auch nur wegen dieser Werbung hergekommen!“
Ihre Hoheit gab zu, dass dies stimmte.
Swami Chidanadaji sagte, dass er selber in den Ashram gekommen war, nachdem er die Artikel des Meisters in ‚My Magazine‘ gelesen hatte.
„Ich arbeite mit verschiedenen Methoden“, sagte der Meister, „zum Einen leite ich Kirtan und stehe im Briefwechsel mit Aspiranten. Außerdem gibt es die Vorlesungen an der Yoga Vedanta Forest Academy. Ich kann nicht ohne intensives Dienen sein. Es liegt in meiner Natur. Die Augenklinik wird gerade gebaut. Diathermie, Röntgenapparate und andere Laboreinrichtungen sind bereits da. Das Krankenhaus wächst. Ich möchte die Arbeit mehr und mehr ausweiten, damit mehr und mehr Menschen davon profitieren können. Das liegt in meiner Natur.“
Chidanandaji ergänzte dies, indem er sagte: „In früheren Zeiten hatten die Menschen einen stärkeren Glauben und Willen. Heutzutage sind sie sehr von weltlichen Angelegenheiten in Anspruch genommen und müssen durch Werbung dazu gebracht werden, sich der spirituellen Welt zu nähern. Hier machen wir Werbung mit einem besonderen Zweck: Um möglichst vielen Menschen möglichst viel Gutes zu tun. Sogar Ramanuja ging in den Tempelturm und rief laut das heilige Mantra, obwohl sein Guru ihn gebeten hatte, es geheim zu halten. Heilige sind von Mitgefühl erfüllt und das läßt ihnen keine Ruhe. Heilige wie Swamiji erforschen ständig neue Wege, wie sie immer mehr Menschen dienen können.“
„Was ist eine einfache Methode, die Selbstverwirklichung zu erreichen, Swamiji?“, fragte Srimati Lilavati.
„Japa, Kirtan und Meditation.“
„Es ist einfach, zu sagen, dass man meditieren soll, aber es ist sehr schwierig, Konzentration zu üben. Der Geist ist immer unstet. Was kann man dagegen tun?“
„Die beste Methode, den Geist zu beherrschen, ist, genau das zu tun, was du jetzt tust. Diene immer aktiv der ganzen Menschheit. Und pflege gleichzeitig die ständige Erinnerung an Gott, indem du Seinen Namen wiederholst. Singe morgens und abends Kirtan. Wenn die Gnade Gottes auf dich herabkommt, wirst du deinen Geist schnell unter Kontrolle bringen.“
Srimati Lilavati kam dann auf die Arbeit des Mahila Sahayak Sangh zu sprechen. Sie schlug vor, eine Gruppe Freiwilliger aus Sanghs Trainingszentrum in Lucknow zu schicken und bat den Meister, ihnen spirituellen Unterricht zu geben, damit sie ihre Arbeit in den Dörfern nicht als einen bloßen Job verrichteten, sondern als eine heilige Pflicht. Der Meister erklärte sich freudig mit dem Vorschlag einverstanden.
Ihre Hoheit besuchte dann das Yoga Museum, das ihr von Swami Chidanadaji gezeigt wurde.

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Wie man dynamisch wird:

Zu jemandem, der zu einem Trainingskurs in dynamischen spirituellen Übungen in den Ashram gekommen war, sagte der Meister: „Um ein dynamischer Mensch zu werden, ist Selbstaufopferung notwendig, Japa, die Wiederholung eines Mantras, ist notwendig, Leidenschaftslosigkeit ist notwendig. Selbstaufopferung, Japa und Leidenschaftslosigkeit sind die Zugaben für Dynamik.“

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Non-Bona Fide Personen bevorzugt:

Ein Mann, der in den Ashram gekommen war, um für immer dort zu bleiben, zeigte dem Meister verschiedene Zeugnisse, aus denen hervorging, dass er als Direktor gearbeitet hatte.
Nachdem er die Zeugnisse durchgesehen hatte, sagte der Meister: „Du bist Direktor gewesen. Wir wollen keine Leute mit so hoher Position hier.“
Der Mann sagte: „Ich habe dir meine Zeugnisse nur gezeigt, um zu beweisen, dass ich eine vertrauenswürdige Person bin, damit du mich im Ashram als einen gewöhnlichen Bewohner aufnimmst.“
„Ich nehme sowohl bona-fide (vertrauenswürdige) als auch non-bona-fide (nicht vertrauenswürdige) Personen an. Ich mache keinen Unterschied. Andererseits nehme ich lieber non-bona-fide Personen, denn bona-fide Personen werden in jeder anderen Institution auch genommen.“

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Aufrichtigkeit:

Als der Meister die weiträumige Halle im Erdgeschoss einweihte, die unter dem Stockwerk lag, das als Augenklinik diente, bat er um Gottes Segen, wie er es immer zu Beginn eines neuen Unterfangens tat. Im Verlauf der Zeremonie gab er den Anwesenden einige sehr wertvolle Empfehlungen.
„Ihr solltet immer sagen, was ihr meint und meinen, was ihr sagt. Ihr solltet aufrichtig sein. Aufrichtigkeit ist eine Eigenschaft, an der es vielen Menschen mangelt. Manche nehmen den Namen Gurusevanand („Diener des Guru“) an, aber es stellt sich heraus, dass sie ihrem Guru gegenüber nicht loyal sind. Unaufrichtigkeit steht der spirituellen Entwicklung entgegen. Ein anderes ernsthaftes Hindernis ist Faulheit. Jeder sollte immer aktiv sein und Gott in allem dienen.“

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Praxis mit dem ganzen Herzen:

Ein Besucher sagte zum Meister: „Ich habe immer Shirshasana (Kopfstand) geübt, aber seit einem Monat mache ich es nicht mehr regelmäßig, weil ich mich nach zwei oder drei Minuten immer sehr müde gefühlt habe. Soll ich diese Asana trotzdem weiterüben?“
„Du musst nicht unbedingt Shirshasana üben. Du kannst irgendeinen gewöhnlichen Sport machen. Du könntest auch Tennis spielen.“
Der Besucher fragte wieder: „Kann ich später wieder Shirshasana üben?“
„Wenn du das Gefühl hast, dass du stark genug bist, kannst du mit der Asana anfangen. Wenn du innerlich im Konflikt bist, ob dir die Asana gut tut oder nicht, brauchst du sie nicht zu üben. Yoga sollte mit voller Überzeugung geübt werden, nicht halbherzig oder mit negativer Erwartung.“

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Selbstlosigkeit:

Eine Frau bat den Meister, nachdem sie sich vor ihm verneigt hatte: „Segne mich, damit ich Mukti (Befreiung) erlange und nicht mehr wiedergeboren werde.“
Der Meister sagte. „Was hast du davon, wenn du Mukti erlangst? Du kannst nicht mit anderen sprechen. Du kannst anderen nicht dienen. Du wirst wie ein Felsbrocken sein. Wenn du ein selbstloses Leben führst, wirst du von Glückseligkeit erfüllt sein. Solch ein Leben an sich ist Befreiung, Mukti; es ist mehr als Mukti.

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Über Kinder:

Während er Obst und Süßigkeiten an Kinder verteilte, bemerkte der Meister: „Kinder sind eine Manifestation Gottes. Wir müssen sein wie sie. Natürlich hat jeder Kinder gern, aber wir müssen sie mehr lieben – auf eine kosmische Art und Weise.“

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Gotteserfahrung durch Wissenschaft:

Als der Meister im Büro war, stellte ihm ein elfjähriger Junge, Ravi, der sehr intelligent, beredt und an Wissenschaft interessiert war, eine Frage: „Kann man durch Wissenschaft zu Gott gelangen?“
Der Meister vermied es absichtlich, ihm eine direkte Antwort zu geben. Um seine Reaktion zu sehen, empfahl ihm der Meister, Japa mit Sri Ram zu machen. Als der Meister Ravi im Satsang sah, rief er ihn zu sich her und sagte: „Ja, du kannst durch Wissenschaft zu Gott gelangen. Geh zur Quelle der Wissenschaft. Das ist die Antwort auf deine Frage von heute morgen.“
Der Junge nahm die Antwort mit einem Lächeln auf und schwieg.

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Tue es jetzt!:

Der Meister rief Swami Saswathananda zu sich und sagte zu ihm: „Sharmas Tochter möchte vier Gallonen Wasser aus dem Ganges haben. Hole einen Krug, wasche ihn gründlich, fülle ihn mit Wasser aus dem Ganges, verschließe ihn sorgfältig und bringe ihn ihr persönlich nach Prem Nagar.“
Nach einer Pause fragte er: „Wann wirst du das tun?“
„Morgen“, sagte Swami Saswathananda leise.
Der Meister lächelte freundlich und sagte: „Ich möchte, dass alles sofort erledigt wird. Gehe jetzt sofort nach Prem Nagar, bringe ihr das Wasser, komme heute Abend zurück und berichte mir, dass du den Krug abgeliefert hast.“
Swami Saswathananda stimmte zu und war im Begriff, aufzubrechen, als der Meister ihn zurückrief und ihm ein paar Cashewnüsse aus seiner Tasche gab. „Das ist der ‚Nobelpreis’ für dich!“, sagte er.
Swami Saswathananda nahm den ‚Nobelpreis’ lächelnd entgegen und brach auf, um die Anweisungen des Meisters auszuführen. Zum Abendsatsang berichtete er dem Meister, dass das Gangeswasser abgeliefert worden war.

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Sanfte Rede:

Gerade bevor der Meister nach Ende des abendlichen Satsangs seine Hütte betrat, fragte er einen der Schüler, die ihn zu seiner Hütte begleiteten: „Ist alles in Ordnung mit dir?“
Der Schüler antwortete ziemlich laut: „Alles in Ordnung, Swamiji.“
„Du solltest nicht laut sprechen“, sagte der Meister sanft, „Ein Yogi oder Aspirant schreit nicht. Er ist leise. In der Stille liegt die Kraft.“

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Philosophische Lieder:

Im Satsang sang der Meister das folgende Lied:
Wenn deine Kehle im Augenblick des Todes erstickt,
wer wird dir bei deiner Rettung helfen?
Sieh, was wahr ist, höre, was wahr ist,
denke, was wahr ist, sprich, was wahr ist.

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Genug für den Tag:

Der Meister hatte seine Büroarbeit abgeschlossen und wollte gerade aufstehen, um das Büro zu verlassen. Er sagte: „Genug für heute. Lasst uns jetzt gehen. ‚Genug über den Tag hinaus ist das Schlechte daran.‘ Verstehst du, was das bedeutet?“, fragte er einen Schüler und gab dann selbst die Antwort: „Es bedeutet, dass wir uns keine Sorgen machen sollen. Wir sollen uns nicht um den morgigen Tag sorgen. Gott wird für alles sorgen. Wir sollen uns nur des Schlechten, dass wir heute getan haben, bewusst sein, um es morgen nicht zu wiederholen.“

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Gott ist gut:

Im Satsang verteilte der Meister Melonen an die Leute, die bei ihm saßen. Es war heiß. Er bemerkte: „Gott ist gut. Er kennt die Probleme der Menschen im Sommer. Gott, der den Sommer geschaffen hat, hat auch Melonen geschaffen, zum Wohle der Menschen.“

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Bhakti:

Jemand bat einmal den Meister um die Mantraweihe mit „Aham Brahmasmi – Ich bin Brahman“.
Der Meister gab ihm das Mantra. Später bat ihn der Meister, um ihn auf die Probe zu stellen: „Gib mir deine Armreifen.“ (Er trug ein Paar goldene Armreifen.)
Der Mann weigerte sich, sich von den Armreifen zu trennen. Eine Frau, die alles beobachtete, zog sofort aus eigenem Antrieb ihre Armreifen ab und legte sie auf den Tisch des Meisters. Der Meister lobte ihre Haltung.
An einem der darauffolgenden Tage bezog sich der Meister auf dieses Vorkommnis und sagte: „Es gibt Leute, die sehr ihrem Körper und allem Vergänglichen verhaftet sind, aber in das ‚Aham Brahmasmi Mantra‘ eingeweiht werden möchten. Wie inkonsequent das ist! Wie absurd ist es, dieses Mantra zu wiederholen, wenn man nicht bereit ist, sich von einem Paar Armreifen zu trennen, nicht einmal um des eigenen Lebens Willen! Schaut diese Frau an. Sie hing nicht an ihren Armreifen. Sie ist leidenschaftslos. Selbst wenn sie nicht das ‚Aham Brahmasmi Mantra‘ wiederholt, wird sie seine innere Bedeutung rascher erfassen als jener andere, der sehr an den Dingen dieser Welt hängt und keinen Gleichmut besitzt, auch wenn er das Mantra sehr oft wiederholt.
Heutzutage möchten spirituelle Aspiranten die Lehren des Vedanta empfangen und mit vedantischer Meditation beginnen, ohne die erforderlichen Eigenschaften zu besitzen. Sie verschmähen die religiöse Hingabe. Solange ihr eurem Körper verhaftet seid und keinen Gleichmut entwickelt, gebt die Hingabe nicht auf. Hingabe allein wird euch zur Verwirklichung vedantischen Einsseins führen. Auch wenn ihr mit Vedanta beginnt, gebt Hingabe nicht auf. Vedanta und Hingabe gehen Hand in Hand. Nachdem sie Sannyas genommen haben, verspotten viele Aspiranten die religiöse Hingabe. Sie wollen keine Bhaktas werden. Ihr Ehrgeiz richtet sich darauf, gelehrte Jnana Yogis zu werden. Sie geben die Hingabe auf und versuchen auch nicht, die Lehren des Vedanta wirklich zu begreifen. Daher verlieren sie beides. Ihre Situation ist wie die von Trisanku, der zwischen Himmel und Erde hängen musste. Suchende, die reif dafür sind, vedantische Meditation zu praktizieren, die großen Gleichmut und tiefe Sehnsucht nach Befreiung haben, können wir an einer Hand abzählen. Andere sind nur ‚rotis‘ und ‚parotas‘!“

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Anpassungsfähigkeit:

Unter den vielen Fragen, die der Meister einem jungen Mann stellte, der in den Ashram gekommen war, um permanent dort zu bleiben, war die folgende: „Hast du den Geist der Anpassungsfähigkeit?“
„Ja“, antwortete der junge Mann.
„Wenn dich jemand schlägt, bleibst du dann ruhig wie ein Stein?“, fragte der Meister.
„Ja“, antwortete der Mann etwas zögernd; und dann sagte er plötzlich: „Wenn ich den Wunsch verspüre, ihn zu schlagen, werde ich das tun.“
„Du wirst ihn schlagen?“, fragte der Meister mit einem Lächeln.
„Ja, wenn ich denke, dass ich ihn schlagen sollte, werde ich es tun.“
Der Meister sagte: „Schlag ihn nicht. Versuche, ruhig zu bleiben wie ein Stein.“

Anpassen: Swami Hariomananda hatte die Gewohnheit, „Ram, Ram, Ram“ zu wiederholen und andere Menschen mit diesen Worten zu begrüßen.
Wenn er ihn sah, begrüßte ihn der Meister ebenfalls mit den Worten „Ram, Ram, Ram“.
Dann sagte er, indem er sich zu den anderen Schülern umwandte, „Wenn ich einen frommen Menschen treffe, sage ich ‚Ram, Ram, Ram‘. Wenn ich einen Vedantagelehrten wie Tiwari treffe, sage ich ‚Om, Om, Om‘.“
Bei einer anderen Gelegenheit, als ein Schüler dem Meister eine gute Nacht wünschte, sagte der Meister zu ihm:, „Sag nicht ‚gute Nacht‘, so wie es die Westler machen. Sag ‚Om Namo Narayanaya‘. Du bist kein Engländer.“
Der betreffende Schüler konnte diese Gewohnheit aber nicht aufgeben und weigerte sich, ‚Om Namo Narayanaya‘ zu sagen, indem er den Kopf schüttelte.
Darauf sagte der Meister: „Du willst es nicht wiederholen? Na gut, dann also gute Nacht, mein Herr.“

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Anweisungen für einen Rechtsanwalt:

Ein Rechtsanwalt, der den Meister begleitete, als dieser vom Büro zu seiner Hütte zurückging, erhielt die folgenden Anweisungen: „Nimm nur ehrliche Fälle an. Akzeptiere keine falschen Zeugen. Wenn du immer die Wahrheit sagst, wird deine Praxis vielleicht anfangs leiden, aber später wirst du Erfolg haben. ‚Satyameva jayate, na anritam – die Wahrheit allein siegt, nicht die Falschheit.‘ Du solltest Arme verteidigen, ohne ein Honorar zu verlangen. Dann ist dir deine Befreiung sicher.“

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Nähe zu Gott:

Ein Besucher, der den Meister um spirituelle Anleitung bat, erhielt den folgenden Rat: „Vertraue auf Gott, der in deinem Herzen wohnt, der dir näher ist als dein Geldbeutel!“
Dann fügte er lächelnd hinzu: „Aber dein Geldbeutel ist dir wichtiger als der Bewohner deines Herzens. Der Bewohner ist näher, aber der Geldbeutel ist teurer.“
Der Besucher freute sich über den belehrenden Humor.

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Kirtan gegen Stummheit:

Ein stummer Junge wurde von seinen Eltern in den Ashram gebracht. Der Vater klärte den Meister darüber auf, dass der Junge stumm war und nur einen eigentümlichen Laut hervorzubringen vermochte. Der Meister fragte ihn, ob ein bestimmter Schüler von ihm regelmäßig Kirtan leitete. Als der Mann bejahte, riet ihm der Meister: „Bringe deinen Sohn dorthin, wo es Kirtan gibt. Oder ihr kommt bei dir zu Hause alle zusammen und macht Kirtan. Wenn er stets den Namen Gottes hört, wird der Junge versuchen, diesen zu wiederholen. Nach und nach wird die Stummheit verschwinden. Kirtan ist das beste Heilmittel.“

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Reinigung des Telefons:

Ein Telefon für den öffentlichen Gebrauch wurde im Ashram angebracht. Der Postbeamte bat den Meister, als Erster das Telefon zu benutzen, bevor er es für die Öffentlichkeit freigab.
Der Meister ging daraufhin zur Poststelle, um dies zu tun. Ein Anruf an Pannalalji, einem großen Anhänger aus Amritsar, war bestellt worden. Aufgrund gewisser Störungen konnte der Meister Pannalalji nicht hören. Anstatt ‚hallo, hallo‘ zu rufen und schweigend auf die Antwort zu warten, sang der Meister sein Jaya Ganesha und andere Kirtans in der Hoffnung, in der Zwischenzeit eine Antwort zu bekommen.
Als er sein Kirtan beendet hatte, sagte der Meister: „Absolut keine Antwort! Ich habe lediglich die Telefonkabel durch den Kirtan gereinigt.“
Alle brachen in Lachen aus!

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Zuflucht in der Abgeschiedenheit:

Ein Besucher beklagte sich beim Meister, dass er alle seine guten spirituellen Eindrücke verloren hatte, die er früher gehabt hatte.
Der Meister sagte ihm: „Du musst dich stärken, indem du dich in die Abgeschiedenheit zurückziehst. Du solltest in Ananda Kutir (im Ashram) bleiben. Die Welt ist voll von Ablenkung. Solange du in der Welt lebst, wirst du mehr und mehr an deinen Kindern und deinem Bankkonto hängen. Die Welt erscheint wirklich und Brahman unwirklich. Du solltest Widerstandsfähigkeit entwickeln. Du solltest auf dem harten Boden schlafen. Du solltest wohltätig sein. Du solltest das Gefühl des Einssein entwickeln. Du solltest immer Japa üben. Du solltest täglich in der Gita, den Upanishaden und den Brahma Sutras lesen.

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Kunst und das Herz:

„Die Chirurgie ist ein Kunst ähnlich der Tischlerei“, sagte der Meister zu Dr. M. aus Delhi. „Sie leisten sehr gute und nützliche Arbeit mit Ihrem medizinischen und chirurgischen Wissen, aber nur das Herz kann aus der Arbeit eine spirituelle Übung machen und es in Karma Yoga umwandeln. Fühlen Sie dabei, dass der Patient Gott selber ist, der zu Ihnen gekommen ist, um Ihnen die Gelegenheit zu geben, durch Dienst am Menschen spirituell zu wachsen. Dann ist göttliche Liebe zum Patienten in deinem Herzen. Dein Dienst erhält göttlichen Charakter. Solch ein Dienst ist dann noch hilfreicher sowohl für den Patienten als auch für den Arzt. Die Operation oder Behandlung wird mit der Gnade Gottes durchgeführt und ist daher wirksamer. Dein Herz ruht in Gott und wird gereinigt.“

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Ratschläge für Frauen:

Kumari V. und zwei andere Mädchen waren in der Hütte des Meisters.
Der Meister wandte sich an die zwei Mädchen und sagte: „Schaut Kumari V. an, wie mutig sie ist. Sie ist keineswegs zu schüchtern, um die Namen Gottes zu singen und Vorträge über Seine Herrlichkeit zu halten. Ihr solltet auch diese wunderbare Eigenschaft entwickeln. Erst dann könnt ihr der Menschheit wirklich einen Dienst erweisen und die Botschaft vom göttlichen Leben weiter verbreiten.“
Einen Moment lang sah es so aus, als ob der Meister Kumari V. bewundern würde. Aber dann sagte er zu ihr: „Sei bescheiden so wie diese zwei Mädchen. Achte darauf, dass du nicht unaufhörlich redest. Laufe nicht ruhelos umher. Wie ruhig diese Mädchen sind und wie bescheiden! Das sind die wesentlichen weiblichen Tugenden.“
Zu allen sagte der Meister: „Ihr müsst in euch die besten männlichen und die besten weiblichen Eigenschaften harmonisch vereinen. Erst dann werdet ihr erfolgreich sein in eurem spirituellen Leben. Erst dann werdet ihr eine ganzheitliche Persönlichkeit entwickeln, erfüllt von Mitgefühl, Bescheidenheit, Demut und dem Gedanken des aktiven selbstlosen Dienens. Seid gleichermaßen Mann und Frau.“

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Erledige es jetzt:

Der Meister fragte einen der Schüler: „Hat S.B. die 1.000 Rupien geschickt, die sie versprochen hatte?“
„Nein, Swamiji.“
„Dann erinnere sie sofort daran. Wann wird sie das Geld schicken? Wohltätigkeit sollte geübt werden, bevor sich die Laune ändert. Es ist schwierig für jemanden mit Familie, einen guten Vorsatz lange durchzuhalten. Man sollte seinem Geist nie trauen. Die richtige Stimmung für Wohltätigkeit, die richtige Stimmung für Meditation, die richtige Stimmung für Dienst kann innerhalb weniger Minuten umschlagen. Achtet auf diese Stimmungen. Wenn sie kommen, macht das Beste daraus.
Wenn sie das Geld spendet, wird sich ihr Herz öffnen und das Tor zu Moksha wird geöffnet, damit sie eintreten kann. Wir selber werden nicht von dem Geld profitieren. Die Rechnungen der Druckerei sind noch zu bezahlen. Ihr Geld wird sofort in spirituelle Literatur umgewandelt und an Tausende verteilt werden.“

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Mäßigung:

S. brach gerade nach Kalkutta auf. Der Meister gab eine ‚Abschiedsparty‘ für ihn in seiner Hütte.
„Ich liebe die Synthese“, sagte der Meister, „deshalb habe ich Purushottham Swamiji gebeten, ein paar Gemüsecurries zuzubereiten. Ich habe noch Obst, Kekse und Kaffee dazugetan. Es ist weder eine Mahlzeit noch eine leichte Erfrischung, sondern beides. Wenn alles gesagt und getan ist, haben Kaffee und Tee ihren eigenen besonderen Wert. Wo wäre die Welt ohne Kaffee? Kaffee, Tee und andere Getränke lassen die Welt sehr wirklich erscheinen.
Für die, die körperliche oder geistige Arbeit leisten, sind Kaffee oder Tee eine Hilfe. Sie haben kaum Nährwert, aber sie haben eine anregende Wirkung und helfen uns, aktiv zu sein.
Warum sagen wir dann, dass sie nicht gut für uns sind? Weil der Mensch schnell Opfer der Gewohnheit wird, Tee oder Kaffee zu trinken und weil die anregende Wirkung dieser Getränke ihn zu Extremen treiben kann.
Ihr solltet aufpassen, dass euch dies nicht passiert. Sagt nie, ihr könnt ohne Kaffee nicht auskommen oder ihr werdet krank oder bekommt Kopfschmerzen ohne Kaffee. Gebt solchen Gewohnheiten nie zu sehr nach.
Nicht nur Tee und Kaffee, auch manche Gerichte wie Chutneys sollten nicht zur Gewohnheit werden. Ein bisschen Salz, ein bisschen Chutney, ein bisschen Tamarinde – all das ist gut. Ein gutes scharfes Chutney ist sehr gut, um den Appetit anzuregen und Verdauungsstörungen zu beheben, wenn ihr es gelegentlich und in sehr kleinen Mengen zu euch nehmt. Es erfordert eine ungeheure Willensstärke, davon zwar zu essen, aber nur in Maßen. Es erfordert Willensstärke, um es von einem Tag auf den anderen ganz aufzugeben. Ihr solltet diese Willenskraft entwickeln, indem ihr ab und zu ganz auf diese Dinge verzichtet und ansonsten nur in Maßen esst.“

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Sei kein Sklave:

Als er aus seiner Hütte kam, fing der Meister an, S. Anweisungen zu geben.
„Deine Mutter und dein Bruder wollen wahrscheinlich, dass du eine Arbeit in Kalkutta annimmst. Deine Mutter hat wahrscheinlich das Gefühl, dass ihr Sohn als Master of Arts eine gute Beamtenstelle übernehmen und viel verdienen sollte. Dann wird sie überglücklich sein. Sie wird solange nicht zufrieden sein, bis du ihrem Drängen nachgibst.
Und das ist sogar gut. Du bist einige Jahre hier gewesen. Du hast viel gelernt. Wenn du nach Kalkutta zurückkommst, solltest du ein Beispiel an Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit und anderen Tugenden geben. Bitte scheue dich nicht, mir zu schreiben. Wenn du eine Arbeit annehmen möchtest, schreibe mir. Du hast viele gute Eigenschaften entwickelt und du wirst in jeder Arbeit Erfolg haben.
Deine Mutter wird wahrscheinlich sogar von dir erwarten, dass du heiratest. Um ihr eine Freude zu machen, wirst du dies vielleicht auch machen müssen. Die spirituellen Erfahrungen, die du hier gemacht hast, sind fest in dir verankert. Sie sind dein Trumpf. Wo auch immer du bist, du wirst auf dem spirituellen Weg weiterkommen und wachsen.
Aber heirate nicht. Dann würdest du deine Freiheit verlieren. Du kannst deiner Mutter dienen und sie glücklich machen, auch ohne zu heiraten. Heirat wird dich binden. Du wirst keine Zeit mehr haben für Sadhana, wenn du heiratest und vier oder fünf Kinder hast.
Nimm eine Arbeit an. Arbeite. Übe Sadhana. Aber heirate nicht.
Wofür brauchst du eine Anstellung und Geld? Für ein paar Rupien im Monat musst du dich einem Vorgesetzten ausliefern. Du musst sein Sklave sein und alles Mögliche für ihn machen. Du bist kein freier Mann mehr. Du musst nach seinem Diktat handeln. Es ist ein erbärmlicher Zustand.
Wenn du aber ein Sannyasin bist, wenn du die Gita und die Upanishaden studierst und tiefes Wissen und Sadhana Shakti (Kraft der spirituellen Praxis) erwirbst, werden sogar Minister und Gouverneure zu deinen Füßen sitzen und von dir lernen. Du kannst über die Gita lehren. Selbst deine informellen Vorträge werden eine breite Zuhörerschaft anziehen. Bei zwanglosen Gesprächen im kleinen Kreis kannst du diese inspirieren und sie werden großen Nutzen daraus ziehen. Du wirst überall geachtet. Ohne jegliche Hindernisse wirst du dich rasch weiterentwickeln und das Ziel des Daseins erreichen.“

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Notwendige Geduld:

Als der Meister aus seiner Hütte kam und sich auf dem Weg zum Satsang machte, sah er eine Kuh, die wild hinter einer anderen herjagte. Als er die Szene beobachtete, sagte er: „In wie vielen Millionen von Leben muss der Mensch als Tier mit soviel Wut und Hass geboren worden sein. Und dennoch möchte er Samadhi schnell erreichen. Es gibt zwei große Hindernisse auf dem spirituellen Weg – die Erinnerung an vergangene Freuden und Ungeduld.“

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