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Spirituelle Erziehung

Eine spirituelle Erziehung ist gerade in den ersten Jahren sehr wichtig. Zu diesem Thema gibt es auch viele gute Bücher. Hier ein paar Denkanstöße:

  • Lebe selbst sehr gesund. Lebe ein spirituelles, ethisches Leben. Durch dein Beispiel lernt dein Kind am meisten.
  • Höre spirituelle Musik, meditiere, übe spirituelle Praktiken. Beziehe, soweit möglich, dein Baby mit ein. Nimm dir aber auch Zeit für dich selbst.
  • Es ist nicht allein die Menge an Zeit, die du mit deinem Kind verbringst, sondern die Qualität der Zeit
  • Heute gibt es im Gegensatz zu früher viele Einzelkinder. Wenn irgendwie möglich, bringe schon in den ersten Lebensjahren dein Kind mit anderen Kindern zusammen.
  • Schon im Vorschulalter kann dein Kind Kinderyoga üben. Dazu gibt es gute Bücher und Yogakurse für Kinder im Vorschulalter. Oder lass dein Kind einfach ein paar Übungen mit dir zusammen machen.
  • Führe dein Kind sanft in deine spirituellen Überzeugungen mit ein. Eine „weltanschaulich neutrale“ Erziehung gibt es nicht. Wenn du mit deinem Kind nie über Gott sprichst, nicht mit ihm zusammen betest, es nicht in spirituelle Praktiken einführst, führst du dein Kind in eine materialistische Weltanschauung ein. Daher: Sprich mit deinem Kind über Gott, erzähle ihm spirituelle Geschichten, nimm es in Gottesdienste deiner Tradition mit, lehre es Achtung vor dem Leben, ziehe es Vegetarisch Lebenvegetarisch auf, bestehe auch bei den Großeltern darauf. Lasse dein Kind in den Kindergottesdienst gehen, nimm es bei Ashrambesuchen mit, singe Mantras zusammen mit deinem Kind oder was auch immer zu deiner Tradition gehört. Lass dein Kind so in deine spirituelle Tradition hineinwachsen, hilf ihm aber auch, sich in einer Welt zurechtzufinden und durchzusetzen, welche nicht den gleichen spirituellen Idealen folgt.
  • Die meisten Impulse kannst du in den ersten zwölf Lebensjahren setzen. Danach orientiert sich dein Kind mehr an seinen Kameraden als an dem, was die Eltern sagen.
  • Wenn du in den ersten zwölf Jahren gute Samen gesät hast, können diese entweder in der Pubertät oder auch viel später Früchte tragen. Ich erlebe es häufig, dass spirituell erzogene Kinder sich in der Pubertät von den Idealen der Eltern entfernen, um dann in den Zwanzigern oder Dreißigern sich diesen wieder anzunähern.
  • In der Pubertät wirst du loslassen müssen. Du kannst etwas Orientierung geben, deine Hilfe anbieten, Grenzen setzen. Aber ab der Pubertät wird die Seele ihren eigenen Weg finden.

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