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Vers 17

Yaamoodhiya Kalviyum Emmarivum
Thaameepera Veelavar Thandhadhanaal
Poomeel Mayalpooi Arameippunarveer
Naameel Nadaveer Nadaveer Iniyee


Die Bildung, die wir hatten und auch unser inneres Verständnis,
Wie sie Gott Velayudha, aus freien Stücken, uns verliehen hat,
Lass Deine Welttäuschung los und halte fest an der Wahrheit,
Singe, mit Deiner Zunge, singe seine Glorie fortan.


„Was wir gelernt haben und unser Verständnis wurde uns direkt von Gott
Velayudha aus freien Stücken gegeben; darum sei, indem Du Deine Täuschung
über die Welt beiseite wirfst (oder überwindest) in der Wirklichkeit verwurzelt und singe mit Deiner Zunge von nun an immer seinen Ruhm.“

Erklärung:

Die Bücher, die wir studiert haben, die Lehrer, unter deren Obhut wir gelernt haben, das Verständnis dessen, was wir gelernt haben – all das wird uns direkt von Gott selbst gegeben. Es gibt hunderte und aberhunderte Bücher in der Welt, aber die Bücher, die wir studieren sollen (die unser bisheriges Wissen, das er uns schon in früheren Leben und im jetzigen Leben gegeben hat, fördern) werden uns in gewisser Weise von Gott in die Hände gelegt. Nicht jeder Sucher liest jedes Buch. Jeder bekommt das Buch, das er braucht, oft auf mysteriöse Weise! Gott arrangiert es so, obwohl er uns das Geheimnis nicht ohne weiteres enthüllt.

Und jeder geht zu einem anderen Lehrer, obwohl sie mit demselben Buch arbeiten mögen. Unser Verständnis eines Textes hängt von der Vermittlung durch den Lehrer ab. Und vor allem erhalten wir ein richtiges Verstehen dessen, was wir lernen (von innen) von Gott. Wenn zwei das gleiche Buch beim gleichen Lehrer studieren, unterscheidet sich dennoch ihr Verständnis. Der Grund ist, dass man nur soviel versteht, wie einem von Gott enthüllt wird. Wenn wir ein klares Verständnis der höheren Wahrheiten haben, dann sicherlich aufgrund Seiner Gnade. Wenn wir auf gute Bücher stoßen, wenn wir Führung von ernsthaften, liebevollen Lehrern bekommen (die ein vollkommenes Verständnis der Schriften und direkte spirituelle Verwirklichung haben) und wenn wir Weisheit oder eine klare innere Wahrnehmung der Wahrheit haben, dann zweifellos aufgrund Seiner Gnade.

Er allein lässt uns zu den Büchern kommen, die wir studieren sollen; Er ist es, der uns in Kontakt mit unserem Guru bringt; und wenn wir die Bücher gelesen haben und den Anweisungen des Gurus gefolgt sind, dann ist es schließlich Er, der sich in uns als höchste Weisheit enthüllt. Es ist die Erfahrung von Suchern, dass Wahrheiten oft in der Meditation aufblitzen – Wahrheiten, die sie nicht von ihren Lehrern gehört oder in Büchern gelesen haben, sondern Wahrheiten aus einer ganz anderen Quelle. Woher kommen sie? Gott oder der Guru im Inneren enthüllt mehr Geheimnisse, als was man von außen hört oder liest. So kommt er zu uns auf jeder Stufe unseres Sadhana, von Anfang an, bis wir den Gipfel der Erkenntnis, die Vollkommenheit, erreichen.

Er kommt als das Buch, als der Guru und als Weisheit. Das Buch ist Jada, ein lebloses Objekt mit darin enthaltenem Wissen. Es ist Wissen in theoretischer Form. Wissen „existiert“ in Büchern. Es ist der Sat-Aspekt. Der Guru ist ein lebendiges, bewusstes Wesen, eine Verkörperung des Wissens, in dem Weisheit im praktischen Leben „gesehen“ wird. Dies ist der Chit-Aspekt. Aber in der eigenen inneren Weisheit wird man zum Wissen selbst. Hier ist das Wissen untrennbar vom eigenen Leben. Es ist Weisheit, die Freiheit und Seligkeit ist. Dies ist der Ananda-Aspekt. Das scheinen fortschreitende Stufen des Wissenserwerbs zu sein – Wissen in Büchern (potentiell), Wissen im Lehrer (aktiv, lebendig) und Wissen in einem selbst (erfasst) - Existenz von Wissen, Bewusstsein von Wissen und Seligkeit von Wissen – Satchidananda.

Dieser Vers vermittelt auch eine großartige Lektion. Er versucht unseren Stolz aus dem Weg zu räumen, sei es Stolz auf das Lernen oder auf spirituelle Errungenschaften. Das, was wir gelernt und was wir verstanden haben, bekommen wir von Gott; es gehört nicht uns. Darum gibt es für niemanden einen Grund, darauf stolz zu sein. Wenn es nicht uns gehört, sondern Sein ist, wie können wir dann stolz darauf sein.

So ist dieser Vers auch ein Hinweis, bescheiden zu sein, indem wir uns daran erinnern, dass das, was wir besitzen, nur das ist, was uns von Gott geschenkt wird.

Und woraus besteht dieses Verständnis, das Gott uns geschenkt hat? Es ist kein mit dem Leben unverbundenes Bücherwissen, sondern Weisheit oder Verstehen, das das Leben ist. Es ist praktisches Wissen, eng mit dem Leben verbunden, so sehr, dass es in jedem Moment unseres Lebens gelebt werden muss. Was heißt das? Wir sollten die Täuschung dieser Welt (von Nama (Name) und Rupa (Form) loslassen und uns ständig an die Wahrheit halten (die Satchidananda ist). Woher kommt diese Täuschung über die Welt?

Die Welt besteht aus Nama und Rupa, Name und Form. Sie wird Nama-Rupa Prapancha, die Welt der Namen und Formen, der Objekte genannt. Dass wir Namen und Formen sehen und nicht die Essenz dahinter, ist die Ursache unserer Täuschung. Es gibt Zu- und Abneigung gegenüber den Dingen aufgrund der Wahrnehmung verschiedener Werte in ihnen, aufgrund eines Unterschieds in Name und Form. Wenn die Essenz hinter den Namen und Formen wahrgenommen würde, gäbe es keine Täuschung - keine Liebe, keinen Hass, keine Präferenzen, kein Mögen und Nichtmögen.

Ein Beispiel macht das klar. Wenn man einem Kind verschiedene Holzfiguren zeigt – alle aus demselben Holz in unterschiedlichen Formen und unterschiedlich angemalt – wie z. B. Elefant, Löwe, Pferd, Katze, Tiger, Hund, Kamel – dann mag es bestimmte und andere nicht, aus dem einfachen Grund, da es die Namen und Formen für wirklich hält und nicht weiß, dass sie alle aus demselben Holz sind. Es liebt z. B. den Hund und die Katze, nimmt sie auf den Schoß und spielt mit ihnen. Andererseits hat es Angst, den Löwen zu berühren. Es sieht verschiedene Werte in unterschiedlichen Spielzeugen. Aber für einen gereiften Geist, für einen erwachsenen Menschen, stellen sie keinen Unterschied dar, weil er eine Sichtweise hat, um die Namen und Formen zu ignorieren. Auch er sieht sie, aber er kann die Substanz hinter ihnen sehen. Er wird weder den Hund lieben noch Angst vor dem Löwen haben. So ist die Wahrnehmung von Nama und Rupa (Name und Form) die Ursache unserer Täuschung über diese Welt der Objekte, die letztlich nichts anderes sind als strukturelle Unterschiede derselben Substanz. Sind nicht alle Arten von Goldschmuck nichts anderes als reines Gold? Die unterschiedlichen Namen, die wir ihnen geben, entstehen aufgrund des Unterschieds ihrer Gestaltung und nicht ihrer Substanz.

Die verschiedenen Formen und Namen von Schmuckstücken aus Gold schließen nicht die Existenz der Substanz in ihnen aus, noch sind sie Hindernisse, um die Essenz in ihnen zu erkennen. Ebenso sind die Namen und Formen der Gegenstände der Welt keine Hindernisse für die Wahrnehmung von Satchidananda, der Essenz in ihnen. Sie scheinen verschieden zu sein und unterschiedliche Werte zu besitzen aufgrund ihrer vielfältigen Formen und nicht wegen ihrer Essenz. Gott selbst erscheint als diese vielfältigen Gegenstände. Dass Satchidananda die Essenz in allem ist sollte man bei der Wahrnehmung von Namen und Formen nicht aus dem Blick verlieren. So sollten wir mit dem Wissen, das uns Gott selbst schenkt, die Täuschung der Namen und Formen überwinden und in dem Gewahrsein der Gegenwart von Satchidananda verwurzelt sein. Also, sagt Arunagiri, halte dich fest an die Wahrheit und werfe die Täuschung beiseite. Wir wollen noch etwas mehr ins Detail gehen.

Man sagt, dass alles aus fünf Eigenschaften besteht – Nama, Rupa, Astim, Bhati und Priya. Die ersten beiden gehören zur äußeren Natur der Objekte, die letzteren drei sind ihre wahre Essenz. Alles in der Welt hat einen Namen und eine Form, z.B. Fluss, Berg, Süßigkeit, Mann, Frau etc. In der Welt gibt es nichts als Namen und Formen, darum heißt sie Nama-Rupa Prapancha, die Welt der Namen und Formen. Aber es gibt noch mehr in ihnen, zusätzlich zu Name und Form. Es gibt Existenz, Erleuchtung und die Fähigkeit, Glück zu verleihen.

Niemand möchte sterben; wir wollen überdauernde Existenz – das ist der Drang von Asti, Sat, Existenz. Es gibt in jedem einen Drang nach Wissen, niemand möchte ein Dummkopf genannt werden – das ist Bhatitva, Chit, Bewusstsein. Wir wollen immer Glück und keinen Schmerz – dies ist der Drang von Priya, Ananda, Wonne. Daher gibt es eine dreifache Mischung von Existenz-Bewusstsein-Wonne in uns, in allem in der Schöpfung. Diese scheint Nama und Rupa zu durchdringen.

Wenn wir äußere Dinge haben wollen, ist es tatsächlich dieses Satchidananda, das wir in ihnen suchen und nicht der Name oder die Form als solche. Darum lehnen wir einen Gegenstand ab, wenn er uns nicht die gesuchte Befriedigung geben kann, Freunde werden zu Feinden, geliebte Gegenstände werden gnadenlos weggeworfen. Wir wollen nicht Namen und Formen, sondern eine Befriedigung, die von ihnen kommt, eine Befriedigung, die sie uns (scheinbar) geben können. Aber bekommen wir wirklich diese Befriedigung? Nein, weil diese Methode, zu versuchen, unsere Wünsche durch Kontakt mit Gegenständen zu befriedigen, ein Irrtum ist und wir niemals bekommen, was wir wollen. Und dennoch scheinen wir eine Befriedigung von ihnen zu bekommen und darum rennen wir ihnen immer wieder hinterher.

Das kommt aufgrund eines inneren Bedürfnisses in uns. Es gibt eine innere, psychologische Spannung in uns, den Wunsch, der den Sinnen über die Nerven übermittelt wird. Und wenn sich die Nervenanspannung durch den Kontakt mit äußeren Dingen löst, scheinen sie uns Glück und Befriedigung zu geben. Aber die Lösung von Spannung ist nicht die Erfüllung von Begierden, weil das, was ein inneres Bedürfnis ist, und was die Spannung verursacht hat, immer noch da ist, tief in der Persönlichkeit und es verursacht immer und immer wieder Spannungen. Darum können Wünsche nie endgültig durch den Kontakt mit Gegenständen erfüllt werden. Und nicht nur das, sie rufen auch weitere Wünsche hervor. Mehr darüber haben wir schon in Vers 14 gesehen. Dinge, die Wünsche hervorrufen und Wünsche, die versuchen, durch den Kontakt mit Dingen freigesetzt oder zufrieden gestellt zu werden – dieser Teufelskreis ist endlos. Dies ist der Kreislauf von Samsara (der Wiedergeburten), die tödliche Krankheit, auf die sich Vers 16 bezieht, die nie geheilt wird.

Also ist Nama-Rupa Prapancha nicht der Weg zu Satchidananda; Kontakt mit Objekten kann kein wirkliches Glück bringen. Was ist dann der Weg? Yoga ist die Antwort. Genauso wie Satchidananda alle Dinge durchdringt, ist es auch in uns. Daher ist der einzige Weg und die richtige Methode, es innen zu suchen, statt in den Gegenständen.

Wir können aufgrund des Einflusses von Raum und Zeit Satchidananda nicht über äußere Objekte erfahren. Wir mögen ein Objekt besitzen und es an die Brust drücken und dennoch wird es nicht unser werden, es kann nicht in uns eingehen und wir können nicht in es eingehen; wir bleiben immer davon getrennt. Darum ist der einzige Weg, Satchidananda im Inneren zu suchen. Wenn die Sinneskräfte, die sich in alle Richtungen verzweigen, um mit Gegenständen in Kontakt zu kommen, sich in den Geist zurückziehen und dann der so konzentrierte Geist sich auf seine Quelle, den Atman, richtet, dann taucht der Jiva tief ins Innere und kommt mit Satchidananda in Kontakt. Wie Wasser, das in Wasser gegossen wird oder wie ein Fluss, der in den Ozean mündet, wird er eins mit dem Selbst, das Satchidananda ist. Dies ist in aller Kürze die Methode des Yoga. All das drückt Arunagiri aus, indem er sagt, werfe die Täuschung der Welt, der Namen und Formen, durch unterscheidendes Verstehen beiseite, sei im inneren Selbst verwurzelt. Und was muss man weiterhin machen? „Fortan singe sein Lob und seinen Ruhm, wiederhole seine Namen mit Deiner Zunge“, ist Arunagiris Rat. Warum? (Damit wir nicht noch einmal diese Wirklichkeit vergessen und in Namen und Formen gefangen sind!) Um Ihm unsere Dankbarkeit zu zeigen. Durch Seine Gnade haben wir die Bücher bekommen, die wir brauchten, einen richtigen Guru, die Weisheit, die unserer Täuschung ein Ende bereitet hat und uns in den Zustand der ununterbrochenen Wahrnehmung der Wirklichkeit versetzt hat. Sollten wir ihm da nicht dankbar sein? Und was kann ein besseres Mittel sein, unsere Dankbarkeit für Ihn auszudrücken, als immer Seine Namen zu sprechen und sein Lob zu singen? Gott wieder das darzubringen, was wir von ihm bekommen haben, heißt ihm dankbar zu sein.

Mit dem Verständnis das uns von Gott geschenkt wurde, müssen wir Seinen Ruhm besingen. „Was ist der Nutzen des Lernens“, sagt Tiruvalluvar, „wenn der Gelehrte nicht die heiligen Füße (Gottes) verehrt.“ Das Singen Seines Ruhmes kann auch ein Ausdruck der Freude des inneren unvergänglichen Bewusstseins Gottes sein. In Vers 15 hat Arunagiri um den Segen gebeten, seinen Namen zu wiederholen, um das Herz zu schmelzen und das innere Bewusstsein Gottes zu erlangen. Jetzt sagt er, wenn man in diesem inneren Bewusstsein gefestigt ist, soll man fortan Seine Namen und Seinen Ruhm besingen. So ist Bhakti ein Mittel, um das höchste Wissen zu erlangen, wie auch eine Nachwirkung oder ein Ausdruck dieses Wissens. Dies ist das Großartige am Bhakti, der Hingabe; bei Karma Yoga (im Sinn von höchster Verwirklichung, Einheit), dem Pfad des Handelns, ist es nicht so. Krishna sagt in der Bhagavadgita, dass für einen Weisen, der Yoga erreichen will, Handlung das Mittel ist; aber für den gleichen Weisen, der Yoga erreicht hat, ist Nichthandeln das Mittel. Zu Handeln scheint nach dem Erreichen von Yoga keine Freude zu bringen, aber den Namen Gottes zu singen, bringt vor und nach der Verwirklichung Freude. Und es wird anderen als Inspiration und Führung dienen, weil die Leute gewöhnlich einer Führungsperson folgen und das tun, was sie tut. Wenn sie die Namen Gottes singt, seine Namen spricht, werden sie das auch praktizieren, was in ihrem Fall dann als Mittel zur Erreichung von Yoga dient. Der Vers wird auch interpretiert als: „Unser Lernen und unser Verstehen wurden uns von Velayudha nur geschenkt, um wieder von ihm empfangen zu werden. Deshalb, o weltliche Menschen, solange ihr auf dieser Erde seid, gebt eure Täuschungen auf, beschäftigt euch mit wohltätigen und rechtschaffenen Handlungen (Dharma) und singt fortan mit eurer (von Gott gegebenen) Zunge Seinen Ruhm.“

*

Der Sucher hat erkannt, dass ein Mangel an Unterscheidung die Ursache der Wünsche war, d.h. die Täuschung hinsichtlich der Welt; und als Antwort auf sein Gebet gewährt ihm Gott oder der Guru jetzt die benötigte VivekaShakti, die Unterscheidungskraft. Mit diesem Dämmern von Viveka weiß er, dass er seine Täuschung aufgeben und seinen Geist auf die Essenz, das Selbst, heften sollte, und dazu ist das Singen Seines Ruhmes der Weg. Hier wird betont, wie notwendig Selbstkontrolle (Pratyahara) ist, bevor man mit Meditation (Dharana und Dhyana) anfängt. Gott ist als sein Guru erschienen und hat ihm Hitopadesa, Unterweisung gegeben, dass er nicht der Körper ist, sondern das Selbst (Vers 7), was für ihn mehr ein theoretisches Verstehen blieb als eine innere Überzeugung. Aber jetzt kommt ein wirkliches Verstehen dieses Rates von innen. Die Anweisung von außen und die Überzeugung von innen kommen beide von Gott selbst, gemäß Seinem Willen.

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