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Herzlich willkommen bei Yoga Vidya Mobil Neumarkt

Ich biete Ihnen mit Yoga Vidya Mobil Neumarkt Yogastunden im ganzheitlichen Yogastil. Erfahren Sie wertvolle Entspannung, tanken Sie neue Kraft und Inspiration. Erleben Sie Yoga in seiner traditionellen Form.

Yoga und Inspirationen für Anfänger und Fortgeschrittene

Liebe Besucher(innen) dieser Seite, herzlich willkommen bei Yoga Vidya Mobil Neumarkt. Ich will Ihnen in der derzeitigen Situation leichte Yogaübungen zeigen und Inspiration schenken. Die Übungen können Sie ganz bequem zu Hause probieren. Ich habe vielfältige Übungsmöglichkeiten für Sie ausgewählt. Diese können Sie zum Beispiel auch mit Ihrer Familie üben. Ich wünsche allen viel Freude dabei. Alle die bereits mit Yoga vertraut sind bzw. die Teilnehmer meiner Yogakurse finden auf dieser Homepage wertvolle zusätzliche Tipps für die eigene Yogapraxis.

Wie uns die verschiedenen Yogawege im Moment helfen können

HATHA YOGA

Dies ist der bekannteste Teil des Yogas. Er umfasst die körperorientierten Praktiken (Asanas/Pranayama (Atemübungen)/Tiefenentspannungstechniken sowie Empfehlungen für eine gesunde Lebensführung.

KUNDALINI YOGA

Dies ist das Yoga der Energie. Dieser Yogaweg beschäftigt sich mit den Chakren und Energiekanälen und kann die Lebensenergien erhöhen. Dabei werden die Energiezentren in Harmonie gebracht. Wir können uns dabei glücklicher fühlen oder neue Fähigkeiten entdecken.

RAJA YOGA

Hier geht es um die Techniken des mentalen Trainings und die Meditation. Raja Yoga lehrt uns wie der menschliche Geist funktioniert und umfasst Übungen wie Affirmationen, Achtsamkeit, Selbstbeobachtung und verschiedene Meditationstechniken.

JNANA YOGA

Dies ist das Yoga des Wissens. Es behandelt zum Beispiel Fragen wie: "Was ist Glück"?

BHAKTI YOGA

Dies ist das Yoga der Hingabe. Mantra singen gehört beispielsweise in diese Yogarichtung.

KARMA YOGA

Dies ist das Yoga des aktiven Handelns. Dieser Yogastil lehrt uns das Schicksal als Chance zu begreifen. Karma Yoga ist auch das Yoga des selbstlosen Dienstes.

 

Wenn Sie mit Yoga für sich beginnen wollen - Wichtiges für den Anfang

Zunächst geht es darum den eigenen Körper wieder gut zu spüren. Wir sind es gewohnt auf alles im "Außen" unsere ganze Achtsamkeit zu lenken. Yoga lehrt uns, auch wieder nach innen zu schauen. Innezuhalten. Bewusst zu atmen, bewusst zu spüren. Yoga lehrt uns, uns selbst so anzunehmen, wie wir sind. Unser Geist will uns oft schlanker, beweglicher, sportlicher haben. Wir sind so wie wir sind und genauso ist es gut. Das ist sozusagen Ihr Startpunkt. Annehmen, was ist. Spüren, was ist. Ganz wichtig aus meiner Sicht ist es dem analysierenden Geist eine Pause zu gönnen. Das klingt einfach und ist gleichzeigig eine Herausforderung. Beginnen Sie Ihren natürlichen Atem zu spüren.Spüren Sie, wie Sie einatmen. Spüren Sie, wie Sie ausatmen. Bewegt sich mit jeder Einatmung der Bauch nach außen? Bewegt sich mit jeder Ausatmung der Bauch nach innen? Legen Sie gerne eine Hand auf den Bauch und begleiten Sie ein paar Atemzüge Ihre natürliche Atmung. Atmen darf Freude machen. Atmen Sie bewusst. Das stärkt auch gleichzeitig die innere Mitte und bringt Ruhe. Dann können Sie auch fühlend durch den Körper hindurchgehen. Wo empfinden Sie ein Kribbeln? Wo nehmen Sie eine Wärme wahr? Wo spüren Sie Leichtigkeit? Nach einer Yogastunde sollten Sie sich entspannt und wohl fühlen.

5 wichtige Punkte im Yoga

  1. richtige Körperübung (Asanas)
  2. richtige Atmung
  3. richtige Entspannung
  4. richtige Ernährung
  5. positives Denken und Meditation

zu 1) Ziel ist es, die Asanas korrekt auszuführen. Dabei ist es wichtig, die Gegebenheiten des Körpers anzunehmen.

zu 2) richtige Atmung meint, bewusste Atmung, bewusstes einatmen, bewusstes ausatmen, Konzentration auf die Atmung und vor allem tiefe Atmung

zu 3) das bedeutet eine Technik der Tiefenentspannung, die wirklich gut auf den Körper als Ganzes wirkt (z.B. progressive Muskelentspannung)

zu 4) hier ist zu beachten, dass die Ernähung zum Yoga passt und gleichzeitig den individuellen Bedürfnissen gerecht wird. Die Ernähnung ist einer der wichtigsten Schlüssel für die Yogapraxis. Essen wir "falsch" - ist es schwieriger Yoga gut zu üben. Essen wir "richtig", dann trägt das maßgeblich zu einer guten Yogapraxis und unserer Entwicklung bei.

zu 5) das bedeutet zunächst die Gedanken zu beobachten, wie liebevoll bin ich mit mir selbst, was traue ich mir zu, wie motiviere ich mich? Meditation bedeutet, eine bequeme Sitzhaltung einnehmen, entspannt sitzen, die Augen schließen, bewusst atmen und sich fokussieren, 1 Minute, 5 Minuten, 10 Minuten, 20 Minuten oder länger

 

Eine Yogastunde für Sie zu Hause

Als mobile Yogalehrerin bringe ich Yoga nun über meine Homepage zu Ihnen. Ich führe Sie durch einfache Yogaübungen. Sie sehen beispielsweise eine Yogareihe für den Rücken. Danach habe ich Ihnen eine Yogareihe für zwischendurch und überall fotografiert. Die Yogareihe für die Schultern, den Hals und Nacken empfehle ich besonders. Am Anfang und am Ende Ihres Übens sollte immer eine Tiefenentspannung sein. Alle Yogaübenden meiner Kurse können die Yoga Vidya Grundreihe üben wie in der offenen Yogastunde. Da wir jetzt mehr Zeit haben können wir auch länger und intensiver praktizieren. Ich habe Euch auch die Yoga App fotografiert. Dort findet ihr dann alles Weitere für eine intensive Yogapraxis.

Tiefenentspannung - zu Beginn und zum Abschluss der Yogastunde - im liegen oder sitzen, kann täglich geübt werden

Für die Anfangsentspannung legen Sie sich mit dem Rücken auf eine Yogamatte oder eine Decke. Wichtig ist dass Sie die Beine hüftbreit öffnen und die Zehen fallen locker nach außen. Die Arme liegen abseits vom Körper. Die Handflächen zeigen nach oben. Die Daumen fallen locker nach außen. Sie können Kissen unter Ihre Knie legen, wenn Ihnen dies angenehmer ist. Am besten Sie schließen jetzt noch ihre Augen und gehen mit Ihrer Achtsamkeit ganz auf Ihre Atmung.

Spüren Sie wie Sie einatmen. Spüren Sie wie sie ausatmen. Sie atmen Entspannung ein. Sie atmen Anspannung aus. Ein paar Mal. Dann lassen Sie den Atem ganz normal fließen.

Nun kommt die progressive Muskelentspannung. Dazu heben Sie ihr rechtes Bein gestreckt ein paar Zentimeter vom Boden ab. Anspannen, anspannen, anspannen, anspannen und locker lassen. Nachspüren. Nun heben Sie das linke Bein ein paar Zentimeter vom Boden weg. Anspannen, anspannen, anspannen, anspannen und locker lassen. Nun heben Sie das Gesäß ein paar Zentimeter vom Boden ab. Anspannen, anspannen, anspannen, anspannen und locker lassen. Dann drücken Sie den unteren Rücken fest in die Matte. Anspannen, anspannen, anspannen, anspannen und locker lassen. Nachspüren. Nun heben Sie die Arme gestreckt ein paar Zentimeter vom Boden weg - die Handflächen zeigen nach oben - anspannen, anspannen, anspannen, anspannen und locker lassen. Jetzt bringen Sie die Schulterblätter im Rücken zusammen, anspannen, anspannen, anspannen, anspannen und locker lassen. Dann winkeln Sie die Arme an, machen Fäuste mit den Händen, anspannen, anspannen, anspannen, anspannen und locker lassen. Dann kommt das Zitronengesicht. Bringen Sie alle Muskeln des Gesichts zur Nase hin, anspannen, anspannen, anspannen, anspannen und locker lassen. Jetzt kommt die Ganzkörperanspannung. Drücken Sie den unteren Rücken fest in die Matte, heben Sie die Beine gestreckt ein paar Zentimeter nach oben, die Arme auch, geben Sie den Kopf leicht nach hinten, öffnen Sie den Mund, bringen Sie die Zunge nach draußen, öffnen Sie die Augen, Anpannung halten, halten, halten, halten und lockerlassen, loslassen, entspannen.

Geben Sie dann den Kopf ein paar Mal langsam von Seite zu Seite und spüren Sie der Anfangsentspannung nach.

Die Tiefenentspannung ist sehr wertvoll für unseren Körper. Wir schenken dem Körper dabei Zeit zur Regeneration. Sie können die Tiefenentspannung vor und nach der Yogapraxis üben oder einzeln - einfach so, dann am besten täglich.

Atemübungen - für Anfänger

Sie können sich ganz bequem setzen und sich ein paar Minuten auf die natürliche Atmung achten. Idealerweise hebt sich mit jeder Einatmung der Bauch leicht nach außen und der Bauch senkt sich mit der Ausatmung wieder ab. Wichtig ist es richtig zu atmen und bis nach unten in den Bauch zu atmen. Das klingt vielleicht ganz simpel. Für die meisten ist es das auch. Einige erlernen das erst wieder durch bewusstes atmen.

Brahmari ist auch eine schöne Atemübung für Anfänger. Dabei wird bei geschlossenem Mund eingeatmet und bei geschlossenem Mund summend ausgeatmet. 1-5 Minuten, je nach Gefühl.

Wer mit weiterführenden Atemtechniken vertraut ist kann auch diese gern üben. Wichtig ist es, bis auf Weiteres VOR DER WECHSELATMUNG GRÜNDLICH DIE HÄNDE ZU WASCHEN!!!

Sie können auch eine weitere ganz einfach Atemübung praktizieren: die Aufladeübung (im stehen, liegen, sitzen). Sie atmen dafür tief in den Bauch ein und schicken zunächst mit der Ausatmung neue Kraft und Energie in die Beine bis zu den Füßen, wiederholen Sie dies noch 2 Mal. Dann atmen Sie wieder tief in den Bauch ein und schicken mit der Ausatmung neue Kraft, neue Energie in die Arme Hände und Finger, wiederholen Sie auch dies noch 2 Mal. Dann atmen Sie wieder tief in den Bauch ein und schicken neue Kraft und Energie in den Oberkörper bis zum Kopf, wiederholen Sie auch dies noch 2 Mal und spüren nach.

Entspannendes Pranayama funktioniert wie folgt: 4 Sekunden einatmen, 4 Sekunden die Luft anhalten, 8 Sekunden lang gleichmäßig und ruhig ausatmen (das bringt die Entspannung), dann noch 4 Sekunden in der Atemleere bleiben und so oft wiederholen wie es Ihnen angenehm ist.

Gehendes Pranayama: auch ganz einfach, Sie verbinden dabei die Bauchatmung mit Ihren Schritten, gleiche Anzahl Schritte ein- und ausatmen

 

 

Einfache Yogaübungen für den Rücken - für Anfänger geeignet

Dies ist eine Übungsreihe für den Rücken. Achten Sie gut auf die Signale Ihres Körpers. Gehen Sie nur soweit in die Stellungen hinein wie es Ihnen wirklich gut tut. Weniger ist mehr. Konzentrieren Sie sich beim Üben gut auf die Atmung und auf das was sie spüren. Bleiben Sie wenn möglich 10 Atemzüge oder 1 Minute in der Stellung. Nach jeder Position nehmen Sie sich kurz Zeit um nachzuspüren.

Eine Yogastunde für zwischendurch und überall - für Anfänger geeignet

Diese Yogastunde können Sie praktisch überall üben. Wichtig auch hier ist eine kurze Einstimmung auf Ihr Üben. Konzentrieren Sie sich zunächst ein paar Atemzüge lang auf Ihre Atmung oder machen Sie eine Ihnen bekannte Atemtechnik. Üben Sie dann die einzelnen Positionen. Wichtig auch hier, bleiben Sie wenn möglich für 10 Atemzüge in der jeweiligen Position. Üben Sie so achtsam wie möglich. Spüren Sie jeder Asana einen kurzen Moment bewusst nach.

Yogaübungen für Schultern und Nacken - für Anfänger geeignet

Diesel Übungen helfen dabei, Schultern und Nacken zu entspannen. Beginnen Sie zunächst besonders achtsam mit den einzelnen Übungen, atmen Sie tief und gleichmäßig ein und aus und spüren Sie jeder Bewegung bewusst nach.

108 Sonnengrüße - für Yogaübende und Fortgeschrittene

Unter den geübten Yogis erfreuen sich 108 Sonnengrüße großer Beliebtheit. Wer das in den offenen Yogastunden schon praktiziert hat kann dies auch für sich alleine üben. Ich empfehle 3 x 36 Runden. Nach jeden 6 Runden am besten eine kurze Pause machen. 1-3 Minuten. Nach jeweils 36 Runden 3-5 Minuten Pause machen. Ihr könnt die Runden zählen indem ihr Euch 6 Zählsteine rechts  vor die Yogamatte legt. Nach jeder Runde wandert 1 Zählstein nach links. Wenn nach 6 Runden alle Zählsteine links vor der Matte liegen könnt ihr mit 6 weiteren Zählsteinen (die am besten links neben der Matte liegen), die Anzahl der 6 Runden zählen. Wenn auch diese seitlichen Zählsteine dann 6 x gewandert sind habt ihr 36 Runden gemacht und ein Drittel geschafft. Wer will und kann widmet sich dann so den zweiten und dritten 36 Runden. Wichtig ist, nach 36, 72 oder 108 Runde eine gute Tiefenentspannung zu machen. Wichtig ist auch, viel zu trinken nach dieser Praxis. Um dem Muskelkater vorzubeugen ist es auch gut ein Bad zu nehmen.

Yoga Vidya Mobil Neumarkt
Susann Mahashakti Sommerschuh
Yogalehrerin BYV
Telefon: 09181 9047088
Mobil: 0160 8813507
neumarktmobil(at)yoga-vidya.de
www.yoga-vidya.de/neumarktmobil

Ihre Anmeldung für die erste Yogastunde senden Sie mir an meine e-mail Adresse unter:
neumarktmobil(at)yoga-vidya.de

Swami Sivananda (1887 - 1963)

Für alle Teilnehmer meiner Yogakurse

Ihr Lieben, wir haben jetzt die Gelegenheit, all das Erlernte aus den Yogastunden der letzten Jahre noch verstärkter in die eigene Yogapraxis  zu integrieren. Wer den Übungsplan für die Yoga Vidya Grundreihe braucht kann sich gerne bei mir melden. Wer spezielle Übungen braucht kann sich natürlich auch gerne melden. Möge uns der ganzheitliche Yoga weiterhin und besonders jetzt gut tun.

Yoga App für Yogaübende und Fortgeschrittene

Mudras / Finger-Yoga für innere Balance

Prithivi-Mudra

Dieses Mudra ist gut für die Muskeln, Knochen und Haare. Es fördert Stabilität und Balance. Bei regelmäßiger Übung spüren wir mehr Energie und ein mehr an gesunder Lebenseinstellung. Wir können uns zufriedener und enthusiasitscher fühlen.

Und so gehts:
Die Spitze des Ringfinders wird auf die Spitze des Daumens gelegt. Der kleine Finger, der Mittelfinder und der Zeigefinger bleiben dabei ganz locker.

Apana-Mudra

Dieses Mudra hat etwas Reinigendes. Es kann uns mehr emotionale Ausgeglichenheit schenken. Außerdem stärkt es unser Immunsystem.

Und so gehts:
Die Spitze des Ringfinders und des Mittelfingers auf die Daumenspitze legen. Der kleine Finger und der Zeigefinger bleiben dabei ganz locker.

Vishnu-Mudra

Dieses Mudra hilft, die Energien innerhalb des physischen und energetischen Körpers im Gleichgewicht zu halten.

Und so gehts:
Der Zeigefinger und der Mittelfinger liegen angewinkelt auf der Handfläche auf. Der Daumen, Ringerfinger und Zeigefinger bleiben dabei ganz locker.

Karana-Mudra

Dieses Mudra hat einen reinigenden Effekt.

Und so gehts:
Ringfinger und Mittelfinger anwinkeln. Den Daumen auf den Nagel des Ring- und Mittelfingers legen. Der kleine Finger und der Zeigefinger bleiben ganz entspannt.

Matsya-Mudra

Dieses Mudra ist gut für unsere Gesundheit. Es fördert die Beweglichkeit, entspannt die Muskeln, spendet Feuchtigkeit und erfrischt. Beim Bedürfnis nach Steigerung der körperlichen oder mentalen Beweglichkeit kann es geübt werden.

Und so gehts:
Legen Sie die recht Handfläche auf den linken Handrücken. Die Finger beider Hände sind nach vorne gestrecht. Die Daumen stehen seitlich ab.

Ganesh-Mudra

Dieses Mudra ist besonders kraftvoll. Es stärkt unser Selbstvertrauen, schenkt uns mehr Mut und Willenskraft. Dieses Mudra stärkt uns körperlich, mental und emotional.

Und so gehts:
Geben Sie die Hände auf Höhe des Bauchnabels. Die linke Hand ist über der rechten Hand. Die Handfläche der linken Hand zeig nach unten. Die Handfläche der rechten Hand zeigt nach oben. Erlauben Sie dabei den Fingern ihre natürliche Krümmung. Nun verhaken Sie die Finger der linken Hand mit den Fingern der rechten Hand. Beide Hände sind nun miteinander verbunden. Die Daunen liegen locker an der Handfläche an.

Anjali-Mudra

Die Praxis dieses Mudra stärkt unsere Dankbarkeit, wirkt sich positiv auf unser Mitgefühl aus und hilft uns großzügig zu sein. Es stärkt unsere Ausgeglichenheit und ist gut für unsere Verdauung.

Und so gehts:
Geben Sie die Arme vor sich. Bringen Sie die Außenseiten Ihrer Hände zusammen. Dabei zeigen die Handrücken nach unten und die Handinnenflächen nach oben.

Hakini-Mudra

Dieses Mudra stärkt unsere Intuition und unser Denkvermögen.

Und so gehts:
Bringen Sie jeweils die Fingerspitzen zusammen - kleinen Finger auf kleinen Finger, Ringfinger auf Ringfinger und so weiter. Dabei entsteht zwischen den Händen ein Hohlraum. Die Fingerspitzen können leicht aufeinanderdrücken.

Lachyoga

Kinder lachen bis zu 300 Mal am Tag. Einfach so. Tag für Tag kommt die innere Freude zum VorSCHEIN. Tag für Tag wird die Freude über jede noch so kleine Kleinigkeit sichtbar.

Wir Erwachsenen können uns dies in der jetzigen Zeit besonders bewusst machen und unser eignes Lachen zu unserem eigenen Wohl stärker aktivieren. Werden Sie kreativ worüber Sie lachen. Lachen Sie am besten ohne darüber nachzudenken. Lachen Sie am besten einfach so. Probieren Sie es einfach aus. Sie können innerhalb der Familie Lachyoga üben oder übers Telefon/Internet mit Freunden und Bekannten nach Herzenslust lachen.

Sollte das spontane lachen zunächst ungewohnt sein, können Sie sich natürlich vorbereiten :-) Sie können sich fragen: Worüber könnte ich / könnten wir lachen. Werden Sie kreativ. Fragen Sie sich: Worüber habe ich schon einmal von Herzen gelacht. Holen Sie sich all die Moment wieder in Ihre Erinnerung und erleben Sie diese Momente noch einmal neu.

LACHEN IST GESUND

  • durch das Lachen entwickeln wir einen Sinn für Humor
  • lachen entfaltet unser Potential
  • lachen entspannt
  • lachen stärkt unser Immunsystem
  • lachen stärkt die Kondition
  • lachen verjüngt
  • lachen stärkt unser Selbstvertrauen
  • lachen stärkt die Widerstandskraft der Schleimhäute in den oberen Atemwegen
  • lachen stärkt das Wohlbefinden
  • wer lacht kann in dem Moment an nichts anderes mehr denken - so ist lachen auch eine der leichtesten Formen der Meditation / Konzentration

 

Yoga der Achtsamkeit

Achtsamkeit ist wichtig. Gerade und besonders jetzt können wir uns darin üben. Es gibt verschiedene Möglichkeiten die eigene Achtamkeit zu schulen. Einige Inspirationen hierzu sind:

  • Dankbarkeit spüren - wofür bin ich heute besonders dankbar? Oft sind es die kleinen Dinge für die wir dankbar sind.
  • auf Klänge lauschen - einen Moment, eine Minute oder länger
     
  • auf Bäume achten - ihr Form/ihren Wuchs
     
  • die Achtsamkeit auf die Fußsohlen lenken - bewusstes Gehen üben
     
  • den Wind spüren, durchs gekippte Fenster, am Balkon, beim Spaziergang
     
  • Wertschätzung empfinden - was war heute besonder wertvoll? Auch hier lohnt ein Blick auf die vermeintlich kleinen Dinge des Lebens.
     
  • pünktlich sein
     
  • achtsames Autofahren - noch achtsamer als sonst eh schon
     
  • Licht spüren - Licht in all seinen Formen wahrnehmen
     
  • die eigene Mitte spüren und dadurch stärken
     
  • LÄCHELN - auch und gerade JETZT - für gute innere Entspannung
     
  • Dinge besser hinterlassen, als wir sie vorgefunden haben

Augenübungen

Die Augenübungen sind gut für die Gesundheit der Augen, stärken die Sehkraft. Die Augenübungen schenken uns geistige Entspannung und Klarheit.

Und so gehts:
Sie sitzen oder stehen ganz entspannt. Die Wirbelsäule ist gerade. Die Augen können Sie schließen. Atmen Sie bewusst. Der Kopf bleibt ganz ruhig und gerade. Öffnen Sie dann die Augen und schauen Sie mit den Augen nach oben, nach unten, nach oben, nach unten, nach oben, nach unten, nach oben, nach unten. - Schließen Sie die Augen und spüren Sie nach - Der Kopf bleibt weiterhin ganz ruhig, öffnen Sie dann wieder die Augen und schauen Sie mit den Augen nach links oben, rechts unten, links oben, rechts unten, links oben, rechts unten, links oben, rechts unten. - Schließen Sie die Augen und spüren Sie nach - Der Kopf bleibt weiterhin ganz ruhig, öffnen Sie die Augen und schauen dann nach rechts oben, links unten, rechts oben, links unten, rechts oben, links unten, rechts oben, links unten. - Schließen Sie die Augen und spüren Sie nach - Dann strecken Sie den rechten Arm vor sich aus, der Zeigefiner zeigt dabei nach oben. Schauen Sie dann in die Ferne, auf den Daumen, auf die Nase und wiederholen Sie die beliebig oft. Dann schließen Sie die Augen und spüren die Augen. Dann reiben Sie die Handflächen, bis Sie eine angenehme Wärme spüren. Legen Sie dann die Handflächen fast auf die Augen auf und genießen Sie die Wärme der Handflächen in den Augen.

Spüren Sie dann noch einen Moment nach.



Momente der Stille - Momente zum Innehalten - Zeit für Inspiration

"Das Leben ohne Liebe ist wie ein Baum ohne Blüten und Früchte. Die Liebe ohne Schönheit ist wie Blumen ohne Duft."
(Khalil Gibran)

 

"Wer mit sich selbst in Frieden leben will, muss sich so akzeptieren, wie er ist."
(Selma Lagerlöf)

 

"Man muss die Hälfte seiner Zeit verlieren, um die andere nutzen zu können."
(John Locke)

 

"Nichts kann ohne Einsamkeit vollendet werden".
(Pablo Picasso)

 

"Die größten Ereignisse - das sind nicht unsre lautesten, sondern unsre stillsten Stunden"
(Friedrich Nitzsche)

 

"Sobald du dir vertraust, sobald weißt du zu leben"
(Johann Wolfang von Goethe)

 

"Gelehrt sind wir genug! Was uns fehlt, ist Freude; was wir brauchen ist Hoffnung; was uns nottut, ist Zuversicht."
(Curt Goetz)

 

"Du sei wie Du, immer"
(Paul Cedan)

 

"Der Sinn des Lebens darf nicht bloß gedacht werden, er muss mitgeschaffen werden"
(Friedrich Rittelmeyer)

 

 

"An Wundern ist niemals Mangel in dieser Welt, sondern nur am Sichwundernkönnen"
(Gilbert Keith Chesterton)

 

"Die wahre Entdeckungsreise ist keine Suche nach neuen Landschaften sondern der Wunsch, mit neuen Augen zu sehen."
(Marcel Proust)

 

"Tätig ist man immer mit einem gewissen Lärm. Wirken geht in der Stille vor sich."
(Peter Bamm)

 

"Lerne loszulassen, das ist der Schlüssel zum Glück"
(Buddha)

 

"Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden"
(Sokrates)

 

"Wahre Meisterschaft wird dadurch erlangt, den Dingen ihren Lauf zu lassen."
(Laotse)

 

"Das Glück liegt nicht in einem ewig blauen Himmel, sondern in den einfachen Dingen des Lebens"
(Konfuzius)

 

"Wer einem anderen folgt, folgt niemand; er findet nichts, weil er eigentlich nichts sucht."
(Michel de Montaigne)

 

"Die Natur macht nichts vergeblich."
(Aristoteles)



"Je mehr du gibst, um so mehr wächst du. Es muss aber einer da sein, der empfangen kann."
(Antoine de Saint-Exupéry)



"Um einen Schmetterling lieben zu können, müssen wir auch ein paar Raupen mögen".
(Antoine de Saint-Exupéry)



"Alles ist belanglos, ausgenommen das, was wir im gegenwärtigen Augenblick tun."
(Leo Tolstoi)



"Es gibt für den Menschen keine geräuschlosere und ungestörte Zufluchtsstätte als seine eigene Seele. Halte recht of solche stille Einkehr und erneuere so dich selbst."
(Marc Aurel)



"Alles wird interessant, wenn man es nur lange genug ansieht".
(Gustave Flaubert)

 

"Wahre Ruhe ist nicht Mangel an Bewegung. Sie ist Gleichgewicht der Bewegung".
(Ernst von Feuchtersleben)

 

"Und ich erkannte, dass sie die Stille nötig hatten. Denn nur in der Stille kann die Wahrheit eines jeden Früchte ansetzen und Wurzeln schlagen."
(Antoine de Saint-Exupéry)

 

"Ruhe zieht das Leben an, Unruhe verscheucht es".
(Gottfried Keller)

 

"Der Weg zu allem Großen geht durch die Stille."
(Friedrich Nietzsche)

 

"Es gehört zum Begriff des Spazierengehens, dass man keinen ernsthaften Zweck damit verbindet"
(Wilhelm von Humboldt)

 

"Inseln des Ausruhens über den Tag verteilt, können die Landschaft des Lebens verändern."
(John Harvey)

 

"Zwischen zu früh und zu spät liegt immer nur ein Augenblick".
(Franz Werfel)

 

"Was immer du erwirbst, erwirbst du nur in der Stille, und göttlich ist nur, was im Schweigen geworden ist.
(Sören Kierkegaard)

 

"In der Natur durchströmt den Menschen trotz all seiner Sorgen ein wunderliches Wohlbehagen".
(Ralph Waldo Emerson)

 

"Die Augenblicke, in denen wir innehalten, sind kostbar."
(Voltaire)

 

"Nimm dir Zeit, ein Acker, der ausruhen konnte, liefert prächtige Ernte"
(Ovid)

 

"Sieh auf die Natur; Sie ist beständig in Aktion, steht nie still, und doch schweigt sie."
(Mahatma Gandhi)

 

"Es gibt Augenblicke in unserem Leben, in denen Zeit und Raum tiefer werden und das Gefühl des Daseins sich unendlich ausdehnt."
(Charles Baudelaire)

 

"Ich fühle, dass Kleinigkeiten die Summe des Lebens ausmachen".
(Charles Dickens)

 

"Nur die Ruhe in uns selbst lässt uns sorglos zu neuen Ufern treiben".
(Adalbert Stifter)

 

"In dir selbst ist eine Ruhe und ein Heiligtum, in welches du dich jederzeit zurückziehen und ganz du selbst sein kannst".
(Hermann Hesse)

 

"Ahme den Gang der Natur nach. Ihr Geheimnis ist die Ruhe."
(Ralph Waldo Emerson)

 

"Nur wer sich ändert bleibt sich treu".
(Wolfgang Biermann)

 

"Das größte Hemmnis des Lebens ist die Erwartung, die sich an das Morgen hängt und das Heute verloren gibt."
Seneca

 

"Ich will das Gegenwärtige genießen und das Vergangene soll mir vergangen sein."
(Johann Wolfgang von Goethe)

 

"Nichtstun ist die schwierigste Tätigkeit und zugleich diejenige, die am meisten Geist erfordert."
(Oscar Wilde)

 

"Die Schönheit der Welt ist für den ruhigen Genuss geschaffen."
(Johann Gottfried Herder)

 

"Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten, bis unsere Seelen uns wieder eingeholt haben."
(Indianische Weisheit)

 

"Das Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt, und doch wie kein anderer zu sein."
(Simone de Beauvoir)

 

"Bereit sein ist viel, Warten können ist mehr, doch erst: den rechten Augenblick nutzen ist alles."
(Arthur Schnitzler)

 

"Die Natur. Alles ist immer da in ihr. Vergangenheit und Zukunft kennt sie nicht. Gegenwart ist ihre Ewigkeit."
(Johann Wolfgang von Goethe)

 

"Nichts kann einem die Tür zu sich selbst besser öffnen als ein Spaziergang".
(Mark Twain)

 

"Die Seele nährt sich von dem, worüber sie sich freut".
(Augustinus)

 

"Mische Tun und Nichtstun, und du verbringtst dein Leben in Fröhlichkeit".
(Russisches Sprichwort)

 

"Für denjenigen, der nach Größerem strebt, ist Zeit zu haben das kostbarste Gut."
(Plutarch)

 

"Die Wichtigkeit der Gegenwart wird selten sofort erkannt, sondern erst viel später."
(Arthur Schopenhauer)

 

"Eine positive Einstellung ist unüberwindlich, wenn sie echt ist."
(Marc Aurel)

 

"Wenn es Dir gelingt, die innere Ruhe zu erobern, so hast du mehr getan also derjenige, der Städte und ganze Reiche erlbert hat."
(Michael de Montaigne)

 

"Genießen heißt fröhlich sein - mit sich selbst und anderen."
(Johann Wolfgang von Goethe)

 

"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand."
(Charles Darwin)