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Über dich selbst

Aussagen 51 - 100

  1. Solange die Vorstellung von „ich“, „du“, „er“, „sie“, „es“ besteht, haben wir das höchste Ziel des Lebens nicht erreicht.
  2. Liebe ist keine Liebe, wenn du eine Gegenleistung erwartest.
  3. Ein Mensch, der in Gedanken und im Wesen mit dir eins ist, ist ein wahrer Freund.
  4. Nicht alles, was für den kleinen Kreis deiner Familie gut ist, ist auch gut für die ganze Nation.
  5. Ärger und andere Emotionen steigen im Geist auf, weil dein Bewusstsein nicht in sich selbst ruht.

  6. In Wirklichkeit bist du kein physischer Körper. Du bist nicht der Sohn von Soundso; du bist nicht 1,80 m groß und wiegst so und so viel Kilo; du bist nicht Fleisch und Knochen und all das.
  7. Alles, was irgendwie eine Auswirkung auf dich haben kann, bist du; daher sind gesellschaftliche Beziehungen nichts anderes als du selbst.
  8. Adhidharma ist das vorherrschende Prinzip der Rechtschaffenheit, das dir das sagt, dass du das Richtige tun und mit allem in einem Zustand der Harmonie sein musst.
  9. Du hast die Vorstellung, dass du immer weiter bestehst, indem du ein Kind zeugst; das Kind ist eine Kopie von dir.
  10. Alle großen Dinge geschehen wie Wunder. Sehr gute Dinge und sehr schlechte Dinge kündigen sich nicht vorher an. Auf einmal findest du dich auf Samt gebettet oder bist plötzlich im Abgrund.

  11. Bist du ein Verehrer Gottes? Dann wirst du nicht untergehen; du wirst niemals auch nur eine Sekunde im Stich gelassen werden. Aber versichere dich, auch wirklich ein Anhänger Gottes zu sein. Gott hat Seine Anhänger noch nie verlassen.
  12. Durch Entsagung, die sich auf die alldurchdringende Natur Gottes stützt, kannst du in dieser Welt glücklich leben.
  13. Je mehr du von dir selbst gibst, umso mehr wirst du bekommen; das ist das kosmische Gesetz des Überflusses.
  14. Wegen der Vergnügen, die du früher einmal gewünscht hast, erhältst du jetzt alles mögliche Leid.
  15. Brahman (das unpersönliche Göttliche) ist Bewusstsein an sich. Ishvara (der persönliche Gott als Herr aller Wesen) ist Selbst-Bewusstsein. Ein Jivanmukta (ein Heiliger, der schon in diesem Leben befreit ist), so könnte man sagen, steht ein wenig niedriger.

  16. Da ein Wunsch nicht notwendigerweise mit einer Handlung einhergeht, tust du vielleicht nichts und hast doch Wünsche. Jemand, der viele Wünsche hat, muss nicht unbedingt sehr aktiv sein.
  17. Bevor du eins wirst mit der universellen Form Gottes (Virat), musst du dich selbst darbringen, aufgeben. Andernfalls ist kein Zutritt möglich.
  18. Aufgrund deiner Wünsche existiert die Welt vor dir.
  19. Möchtest du nicht ein größerer Mensch werden, mit einer weiteren Dimension? Wie kannst du sagen, du hättest keine Zeit?
  20. Handle anderen gegenüber so, wie du möchtest, dass man an dir handelt.

  21. Glaubst du, dass durch den Dienst so vieler Menschen eine eiserne Welt zu einer goldenen Welt geworden ist?
  22. „Tue das Rechte und vertraue auf Gott“ sagt eine alte Weisheit. Führe dein Leben entsprechend.
  23. Wünsche hören auf, wenn du den Atman, das Selbst, erblickst. Diese Erkenntnis des Atman nennt man Meditation.
  24. Ein Traum ist ein unbewusstes Ereignis. Du hast keine Kontrolle darüber. Aber Meditation ist eine bewusste Bemühung.
  25. Was du nicht willst, das man dir tut, das füg’ auch keinem anderen zu.

  26. Glaube nicht, dass du wirklich Herr deiner selbst bist, wenn du ansatzweise kama (Lust, Gier nach weltlichen Genüssen), krodha (Zorn) und lobha (Habgier) gemeistert hast.
  27. Willst du ein König im Traum sein, oder ein gewöhnlicher Mensch im Wachzustand?
  28. Ein Dämon bist du, wenn du glücklich sein kannst zu Lasten des Glücks anderer. Dann bist du nicht einmal ein menschliches Wesen.
  29. Selbst wenn du Herrscher über die ganze Erde wirst, wird es dich nicht zufrieden stellen, denn die Erde ist nicht alldurchdringend.
  30. Alles hat eine Seele, aber du musst die Seele in ihm erkennen.

  31. Alles Erdenkliche, Großartige ist in dir.
  32. „Mache dich leer und Ich werde dich erfüllen“, spricht Gott der Allmächtige.
  33. Jeder muss sich sein eigenes geliebtes Objekt für die Meditation wählen.
  34. Jedes Ding an sich ist wunderbar, wenn du es als Ganzes nimmst.
  35. Jeder Schritt, den du auf Gott zugehst, ist eine Errungenschaft, obwohl es nur ein Schritt ist.

  36. Selbst deine Vorstellung von Gut und Böse ist durch Raum und Zeit bedingt.
  37. Selbst deine Atmung ist letztendlich Gottes Wille. Erkenne das!
  38. Jedes Atom enthält ein ganzes Universum. Es ist ein Fehler, ein Atom für etwas Kleines zu halten. Wenn du es genauer untersuchst, wirst du feststellen, dass es ein Universum für sich ist. Und auch das Universum, in dem du dich befindest, ist nur ein Atom im Kosmos.
  39. Dein wahres Wesen ist absolutes Sein in Gott. Es ist das Ego, das dich auf den Körper reduziert. Daraus entstehen Konflikte.
  40. Selbst wenn du alleine bist, ohne andere Menschen oder Dinge um dich herum, bringt Yoga Freude.

  41. So wie etwas Gutes für die Familie gut ist für jedes einzelne Familienmitglied, so ist das Wohlergehen des Universums dein Wohlergehen. Das Wohl der Nation ist das Wohl jedes Bürgers. Und das Wohl des Ganzen ist das Wohl jedes Teils.
  42. Noch bevor du anfängst zu denken, ist der Geist (spirit) da und beeinflusst den Gedanken.
  43. In deinen Millionen von Inkarnationen bist du von Ebene zu Ebene gereist.
  44. Befreie dich davon, unnötige Dinge zu tun.
  45. Letztendlich kann nur das gut genannt werden, was dir direkt oder indirekt dabei hilft, Gott zu erreichen.

  46. Bemühe dich zuerst, ein guter Mensch zu sein. Das ist die Voraussetzung, ein gottgefälliger Mensch zu werden. Du musst ein guter Mensch sein – ein wirklich guter Mensch. Das ist der erste Schritt.
  47. Vom Äußeren gehst du zum Inneren, vom Inneren zum Universellen. Dies sind die drei Stufen des spirituellen Aufstiegs.
  48. Furcht kommt aus Dualität. Furcht kommt von etwas anderem außerhalb von dir.
  49. „Du bist Das“, woraus alle Universen entstanden sind.
  50. Freiheit ist eine Annäherung an die Wirklichkeit. Je mehr du dich der Natur des Selbst oder der Natur der höchsten Wirklichkeit näherst, desto freier bist du.

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