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Göttliches Elixier

- Das letzte Werk Swami Sivanandas -

513 Verse für die Meditation

Kapitel 4


  1. Philosophische Wahrheit wird nicht den Schwachen enthüllt.
  2. Einweihung ist eine spirituelle Geburt.
  3. Gebet ist der Fels an den der Mensch sich anklammern kann, wenn er in der Welt der Dinge und Angelegenheiten (Samsara) unterzugehen droht.
  4. Liebe schaut mit dem Herzen, nicht mit den Augen.
  5. Durch den Namen erblüht die Liebe Gottes. Aus der Liebe heraus entwickelt sich Einheit (Bhava) und endet in reinem Bewusstsein (Samadhi).
  6. Glaube und Vernunft sollten Hand in Hand gehen.
  7. Liebe regiert ohne Schwur und bindet ohne Schnur.
  8. Das Ziel des spirituellen Lebens ist nicht etwas über Gott zu wissen, sondern Gott zu werden.
  9. Verwirklichung ist die letzte Frucht der Meditation.
  10. Die Welt ist die dingliche Erscheinung des Absoluten (Brahman).
  11. Wenn du Gott nicht in der Welt findest, wirst du Ihn auch nicht in den Höhlen des Himalayas finden.
  12. Prüfe die Neigungen, die von deinen Gedanken ausgehen und führe sie nach innen.
  13. Das, was dein Gewissen piekt, ist Unrechtschaffenheit.
  14. Das, was deine Güte untergräbt und dich von Gott entfernt ist unrechtes Handeln.
  15. Entsage der Bindung an das Irdische, wenn du den Wunsch hast, das Ewige zu erreichen.
  16. Es gibt keinen größeren Schatz als Zufriedenheit. Es gibt keinen größeren Wert als Wahrheitsliebe. Es gibt keine größere Seligkeit als die der Seele. Es gibt keinen besseren Freund als Gott (Atman).
  17. Der Mensch ist eine Brücke zwischen zwei Welten, der sichtbaren und der unsichtbaren.
  18. Ein völlig auf Gott ausgerichteter Mensch (Bhagavata) ist jemand, der Gott schaut.
  19. Die Natur ist das Kunstwerk Gottes.
  20. Wissenschaftler verbinden die Welt durch ihre Erfindungen. Politiker trennen sie durch ihre Vorurteile.
  21. Löse dich allmählich von den irdischen Freuden und nähere dich der fortwährenden Glückseligkeit im Innern.
  22. Der Blick eines Weisen ist ein spirituelles Feuer, das die Unreinheiten verbrennt.
  23. Eitelkeit macht blind.
  24. Sei geduldig mit anderen, aber ungeduldig mit dir selbst.
  25. Gott offenbart sich auf unterschiedlichen Wegen in verschiedenen Stufen der Evolution.

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  1. Das Gespenst aus Neigungen und Gedanken tanzt im Theater der Welt zu Tönen der Sinnesorgane.
  2. Ein Heiliger ist der mächtigste Held, weil er die unbrechbare Kette von Ursache und Wirkung (Karma) durchbrochen hat.
  3. Bindung an die Welt hat ihren Ursprung im Verstand.
  4. Die Ausgrenzung der Selbstbezogenheit (Ego) ist die wichtigste Bedingung der Selbstverwirklichung.
  5. Schülerschaft bedeutet das Auslöschen der Selbstbezogenheit und nicht das Weglaufen zum Himalaya.
  6. Schau in dich selbst. Dort wirst du die innewohnende göttliche Kraft finden.
  7. Gott ist die wesentliche Wahrheit im Menschen.
  8. Erhebe deinen Geist mit Gedanken der Reinheit, Hingabe und Furchtlosigkeit.
  9. Wir haben die unbegrenzten Möglichkeiten Gottes in uns.
  10. Hefte deine Augen auf die Füße Gottes.
  11. Leblos und feige zu sein ist nicht deine Natur, denn in dir lebt Gott, der Allwissend und Allmächtig ist.
  12. Neid ist die Tochter des Stolzes und der Verursacher von Mord und Rache.
  13. Das Ende der Weisheit ist, sich mit irdischer Befreiung zufrieden zu geben.
  14. Erkenntnis und Auslöschung führt zur Verwirklichung des Selbst.
  15. Die Welt geht rhythmisch, weil die Höchste Intelligenz die dahinter liegende Kraft ist.
  16. Wenn das erkennende Ich sich außerhalb seiner selbst erkennt, wenn es die Beschränkung auf sich selbst verliert, erfährt es wahre Einheit mit dem Selbst (Samadhi).
  17. Gott ist die Quelle der Klugheit in allen Wesen.
  18. Die sinnlich wahrnehmbare Wirklichkeit (Maya), Gott (Ishwara), das persönliche Ich (Jiva) und die vergängliche Welt sind Spielarten des Schöpfergottes (Brahman) der Eins ist und wandelbar.
  19. Bindung und Freiheit gibt es im Selbst nicht, nur im Verstand.
  20. Selbstverleugnung (Absagen an die Wünsche des Egos) ist ein Opfer. Es gibt die Vernichtung der Selbstbezogenheit.
  21. Selbstverleugnung bedeutet Selbstbeherrschung.
  22. So wie ein im Ozean versinkender Mensch plötzlich ein Boot findet, das ihn rettet, genauso retten die vergangenen wertvollen Taten einen Menschen vor der Welt der Erscheinungen und bringen ihn zur Selbstverwirklichung.
  23. Wiederhole die Namen Gottes (Hari). Sorge dich nicht. Suche und finde. Fühle und verwirkliche. Behaupte und bestätige. Strebe und atme. Bewege dich vorwärts und Gottwärts.
  24. Unterscheide und schließe aus. Entfalte dich und dehne dich aus. Erforsche und entdecke.
  25. Gott (Brahman), der Eins ist, erscheint dreifach: als Ich, als Welt und als Gott.
  26. Wenn du deine wahre Natur erkennst, erkennst du die wahre Natur Gottes und auch die Welt.
  27. Wenn Wahrheit erscheint, verschwindet die Dreiheit (Triputi).

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