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46. Negative Kräfte überwinden

Alle von uns haben die Erfahrung gemacht, dass man nicht fähig ist, die höchsten Werte zu leben. Oft merken wir, dass wir Dinge tun, von denen wir wissen, dass wir sie nicht tun sollten. Dies trifft noch mehr auf unseren Geist zu. Wir ertappen uns, dass wir unfähig sind, so zu denken, wie wir wissen, dass wir denken sollten – in einer erhabenen Weise nämlich. Wir merken, dass unser Geist negativen Wegen folgt, obwohl wir dies nicht wollen. Gibt es irgendetwas, das wir dafür tun können?

Erstens können wir erkennen, dass wir nicht allein sind, dass es ein menschliches Problem ist, an dem wir alle leiden. Zweitens besteht das Universum aus zwei ursprünglichen Kräften: der Kraft der Schöpfung, der Teilung, die unser Bewusstsein durch die Sinne nach außen bringt und uns unser wahres Selbst vergessen lässt und der Kraft der Evolution, der Rückkehr, welche uns zurück zum wahren Selbst führt.

Jeder von uns erfährt den Kampf zwischen diesen beiden universellen Kräften. Wenn wir dies erkennen, fühlen wir uns nicht mehr so niedergeschlagen, wenn wir merken, dass wir in ungewollte Richtungen gehen. Wir erkennen, dass wir von universellen Kräften beeinflusst sind. Aber das ist nicht genug. Während uns das vielleicht etwas Frieden gibt und die Erkenntnis, dass wir nicht allein sind, wollen wir doch die richtige Richtung einschlagen. Deshalb sollten wir erkennen, dass wir tatsächlich wählen können. Wir können nicht die Art der Gedanken wählen, die in unseren Geist kommen, sie erscheinen einfach.

Aber wir können sie als das erkennen, was sie sind - entweder nach außen gerichtete negative oder nach innen strebende positive Gedanken – und wir können wählen, wie wir auf sie reagieren. Die Schriften sagen, wenn man einen negativen Gedanken oder Drang hat, soll man ihn einfach ignorieren, nichts tun. Auf der anderen Seite, wenn man einen Gedanken oder einen Drang von positiver Natur verspürt, soll man sofort darauf reagieren. Wir haben die Macht der Wahl und die Macht, so zu handeln, wie wir wissen, dass wir handeln sollten. Zudem haben wir die Versicherung und das Versprechen Gottes.

Nachdem er die nach außen und nach innen strebenden Kräfte beschrieben hatte, sagte Krishna zu Arjuna: „Sorge dich nicht, du bist auf dem Weg zurück nach innen.“ Sobald wir einmal zum spirituellen Leben gerufen wurden und diesem Ruf gefolgt sind, sind wir auf dem Pfad der Evolution. Wir sind Anhänger Gottes. Und Krishna sagt weiter: „Ich kümmere mich immer um Meine Verehrer. Ich sorge für ihre weltlichen und spirituellen Bedürfnisse.“ Wenn wir uns also manchmal von negativen Kräften und Gedanken überwältigt fühlen, erinnern wir uns, dass wir zum einwärts gerichteten, aufsteigenden Pfad aufgerufen worden sind.

Kampf und Anstrengung sind unabwendbar, niemand kann das vermeiden. Negative Kräfte verschwinden nicht einfach, weil wir zum spirituellen Leben berufen wurden. Aber, wenn wir einmal gerufen wurden, bedeutet dies, dass Gott auf unserer Seite ist. Er hat uns die Kraft gegeben, mit seiner Hilfe mit all unseren Problemen klar zu kommen. Deshalb sollten wir grundlegend optimistisch sein. Wir sollten dynamisch unsere Unterscheidungskraft und Wahlmöglichkeit einsetzen. Wir sollten wissen, dass der Sieg letztlich sicher ist.

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47. Allgegenwart

Einige der großen spirituellen Lehrer des 20. Jahrhunderts lehrten nur einen Hauptweg zu Gott. Swami Ramdas lehrte die Wiederholung des Namen Gottes. Ramana Maharshi lehrte: „Erforsche, wer bin ich?“ Swami Muktananda lehrte Shakti-Pat. Aber Gurudev, welcher erkannte, dass wir Hand, Kopf und Herz, bzw. Denken, Fühlen und Wille sind, vertrat einen ganzheitlichen Yoga: „Diene, liebe, gib, reinige dich, meditiere, verwirkliche. Sei gut, tue Gutes. Sei freundlich. Sei mitfühlend. Frage: „Wer bin ich?“ Erkenne dich selbst und sei frei.“

Seine „20 wichtige spirituelle Anweisungen“ – von denen er sagte, dass wir sie strikt befolgen sollen - beinhalten z.B. auch um 4 Uhr morgens aufzustehen, Meditation, Japa, Yogaübungen, richtige Ernährung und Wohltätigkeit. Alles ist enthalten. Kein Zweifel, Gurudevs Belehrungen sind sehr weise. Ein ganzheitlicher Weg ist der beste und sicherste Weg. Und doch gibt es etwas in unserem Herzen, das sich nach Einfachheit sehnt.

Es gibt so viele Lehren, so viele Dinge zu tun. Gibt es nicht einfach eine Sache, auf die wir uns konzentrieren können, die uns irgendwie zum Ziel bringt? Eine Möglichkeit ist Meditation über eines oder mehrere Worte, welche die Essenz der Wahrheit enthalten. „Allgegenwart“ ist zum Beispiel ein Wort, das all unsere Probleme und Fragen über uns selbst, die Welt und Gott beantworten könnte, wenn wir fähig wären, uns genügend darauf zu konzentrieren. Swamiji sagte, wenn du Probleme mit deinem Geist hast, sorge dich nicht. Wohin er auch gehen mag, bekräftige die Gegenwart Gottes.

Egal, worüber der Geist nachdenkt oder wohin er abschweift, bekräftige die Gegenwart Gottes in dem Gedanken und in dem Objekt des Gedankens. Also, gleichgültig woran wir gerade denken, wir bekräftigen die Gegenwart Gottes, Gottes Allgegenwart. Selbst wenn wir über unsere Gedanken erschrecken, bejahen wir die Allgegenwart Gottes in ihnen. Wenn wir an Transzendenz denken, bekräftigen wir die All gegenwart Gottes. Wenn wir an ein Atom denken, bekräftigen wir die Allgegenwart Gottes.

Selbst wenn wir Allmacht sagen, beinhaltet dies die Allgegenwart, weil Gott allgegenwärtig ist, alle Kraft ist seine Kraft. Wenn wir an Allwissenheit denken, ist es ähnlich, weil Gott allgegenwärtig ist, alles weiß. Es gibt nichts, an das wir denken können, welches die Allgegenwart nicht umschließt. Es gibt buchstäblich nichts, das von Gottes Gegenwart ausgeschlossen ist. Unser ganzes Problem als Menschen und insbesondere als Suchende besteht darin, dass wir trennen.

Wir sehen uns selbst und andere als getrennt und wir haben das Gefühl, dass Gott noch etwas anderes sei. Aber das ist nicht die Wahrheit von Advaita, der Nicht-Zweiheit, es ist nicht die Erfahrung der Heiligen. Sie sehen keine Unterschiede. Sie kennen nur Eines. Was uns also helfen kann, ist, über das Wort „Allgegenwart“ zu meditieren. Swami Krishnanandaji sagte, wenn wir meditieren, ist es das Universum, welches meditiert, nicht ein Individuum. Das ist eine weitere Bekräftigung der Allgegenwart Gottes. Es gibt nichts außer Gott, innen, außen - was immer wir denken oder tun. Wenn wir beständig über das Wort „Allgegenwart“ nachdenken, wenn es tief genug in uns hineingehen kann, dann kann es die Aufspaltung in unserem Geist zerstören und wir ruhen in der Wahrheit.

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48. Wahre Leidenschaftslosigkeit

Als Krishna im 6. Kapitel der Gita beginnt, Arjuna zu unterrichten, wie man den Geist kontrolliert – hört Arjuna eine Weile zu und sagt schließlich: „All das Gerede ist nutzlos. Es ist leichter, den Wind zu beherrschen als den Geist.“ Krishna diskutiert nicht mit ihm, Er sagt einfach: „Ja, der Verstand ist schwer zu kontrollieren, aber er kann durch Leidenschaftslosigkeit und Übung beherrscht werden.“ Leidenschaftslosigkeit gegenüber was?

Normalerweise denken wir Leidenschaftslosigkeit für die Welt. Und Übung von was? Wir könnten sagen, die Übung der Gegenwart Gottes oder jede andere Übung, die uns zu Gott führt. Schließlich ist es die Übung, diese unbekannte, undenkbare Präsenz zu sein, die wir wirklich sind. Wir verstehen das Wort „Üben“ ganz gut und jeder von uns macht auf seine eigene Weise eine Übung oder mehrere, die zum Göttlichen führen. Aber vielleicht haben wir nicht so ein klares Verständnis des Wortes „Leidenschaftslosigkeit“, welches viel mehr bedeuten kann als nur Leidenschaftslosigkeit und Nicht-Anhaftung für die Welt.

Durch unsere Unterscheidungskraft mögen wir gesehen haben, dass es kein andauerndes Glück in der Welt gibt. Vielleicht sind wir deshalb zum Ashram gekommen, um ein spirituelles Leben zu führen. Was wir vielleicht nicht erkennen, ist, dass ein Ashramleben immer noch ein weltliches Leben sein kann. Wenn nicht genügend Reinheit in uns ist, können dieselben Wünsche nach Selbstbefriedigung unser Ziel sein – selbst wenn sie in einer nobleren Verkleidung wie dem selbstlosen Dienst daherkommen.

Sie können in einem Ashram wie in der Welt dieselben sein. Es ist daher unerlässlich, eine Leidenschaftslosigkeit auf einer feineren Ebene zu entwickeln und zu erkennen, dass es noch kein dauerhaftes Glück gibt, wenn man einfach nur ein Ashramleben führt. Aber unsere Leidenschaftslosigkeit muss noch tiefer gehen als das. In uns besteht eine Überzeugung, dass wir irgendwie durch unseren Körper und Verstand Glück erreichen können, auch wenn dieses Glück das Ergebnis unserer Wandlung und unseres Strebens nach Gott ist. 

Letztlich führt unser Unterscheidungsvermögen an einen Punkt, wo wir deutlich erkennen, dass wir den Geist nicht verändern können – dass er einfach korrupt ist – und das Ego von Natur aus niemals Gott wollen kann. Wenn wir eine Tugend entwickeln, erscheint zur selben Zeit gern ein Laster. Vielleicht werden wir durch große Bemühungen mitfühlender, ehrlicher, reiner, aber zur selben Zeit entwickeln wir eine stille Selbstzufriedenheit oder einen Stolz darüber, was wir erreicht haben.

Nur wenn wir zur fast vernichtenden Einsicht kommen, dass der Geist und das Ego – in einem absoluten Sinne – nicht veränderbar sind, können wir möglicherweise eine wahre Leidenschaftslosigkeit entwickeln. Nur wenn wir wahre Leidenschaftslosigkeit besitzen – nicht nur für die Welt und das Ashramleben, sondern uns selbst gegenüber – können unsere Übungen der Gottespräsenz wirklich beginnen, Früchte zu tragen. Wenn diese Übungen beginnen, Früchte zu tragen, wenn wir gegenüber dem Geist und all seinen Tricks leidenschaftslos sind, dann entdecken wir, dass der Geist nicht länger ein Problem ist.

Solange wir glauben, wir könnten durch unseren Geist Glück erlangen, solange wird der Geist uns quälen. Wenn wir erkennen, dass der Geist genau wie die Welt ein Ort der Sorge ist und wir bereit sind, ihn loszulassen, um unser Glück allein bei Gott zu finden – dann hat er nicht länger die Kraft, uns zu stören. Mehr als das, er wird unser Diener. Wir sind nicht länger sein Sklave. Er kommt unter unsere Kontrolle. Was uns in dieser Welt quält, ist das, von dem wir glauben, dass es uns glücklich macht – sei es Reichtum, ein anderer Mensch oder unser Geist. Leidenschaftslosigkeit erkennt, dass Glück nur in Gott gefunden werden kann – und dies gibt uns die wahre Motivation für die Übung der Gottespräsenz im Hier und Jetzt.

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49. Reinheit und spirituelle Erfahrung

Gurudev legte 3 Voraussetzungen für eine Mitgliedschaft in der Divine Life Society fest: Ahimsa, Satyam und Brahmacharya. Und er sagte: „Das ist die Basis für Yoga und Vedanta.“ Die wörtliche Übersetzung ist: Nichtverletzen, Wahrhaftigkeit und Enthaltsamkeit. Aber üblicherweise sagt Swamiji: Nichtverletzen, Wahrhaftigkeit und Reinheit in Gedanke, Wort und Tat.

Natürlich hat das Wort Brahmacharya weitere Bedeutungen: „Kenntnis von Brahman“ oder „in Brahman verweilend“. Aber Verweilen in Brahman meint letztlich Reinheit. Logischerweise bedeutet deshalb „Unreinheit“ - nicht in Gott verweilend. Es bedeutet, etwas für das individuelle Selbst zu wollen. Das ist also der springende Punkt des spirituellen Lebens. Weltliches Leben ist, etwas für ein individuelles Selbst haben zu wollen.

Spirituelles Leben bedeutet letztlich, nichts für ein individuelles Selbst zu begehren, sondern alles Gott darzubringen, in Gott zu verweilen. Was ist nun mit dem Verlangen nach spirituellen Erfahrungen? Viele Menschen auf dem spirituellen Weg legen großen Wert darauf, spirituelle Erfahrungen zu machen. Aber wenn Du im Sivananda Ashram lebst oder den Umgang mit den älteren Heiligen des Sivananda Ashrams pflegst, dann wirst Du kaum wissen, dass es so etwas gibt. Sie werden nie erwähnt, außer indirekt. Warum das?

Ein Grund ist, dass spirituelle Erfahrungen uns den Weg zu dem weisen sollen, was nichts für ein individuelles Selbst will. Aber leider geschieht es häufig, wenn Suchende eine spirituelle Erfahrung haben, dass sie, sobald sie vorbei ist, von dem Getrenntheitsempfinden des Selbst, also des Egos, für sich beansprucht wird. Das ist sehr seltsam, denn wenn die spirituelle Erfahrung da ist und wenn es eine echte ist, dann gibt es dabei kein Gefühl von individuellem Selbst. Eher ist es ein weiteres Gefühl von Bewusstsein, ein göttlicheres Gefühl von Bewusstsein. Diese Erfahrung einem Ego zuzuschreiben, welches nicht einmal präsent war, verdirbt die Erfahrung.

Was sollten wir also tun, wenn wir mit einer spirituellen Erfahrung gesegnet werden? Wir sollten uns weigern, zu sagen, „Ich“ hatte diese Erfahrung. Diese Erfahrung war eine Enthüllung des Göttlichen, welches wir bereits sind. Es hat nichts mit diesem falschen Ego zu tun, das wir die meiste Zeit glauben zu sein. Wir sollten die beiden niemals verwechseln. Reinheit (Brahmacharya) beansprucht nichts für sich selbst. Unreinheit beansprucht alles für uns selbst, leider einschließlich der spirituellen Erfahrungen. Deshalb, wenn Gurudev sagt, wir sollen Brahmacharya, Reinheit in Gedanke, Wort und Tat üben – dann will er, dass wir alles Gott darbringen und nichts für uns selbst beanspruchen, insbesondere nicht die Gnade einer spirituellen Erfahrung.

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50. Die Erfahrung der Meditation in den Alltag bringen

Die Erfahrung der Meditation ist für jeden Suchenden eine andere. Für viele ist es eine Gelegenheit, den Namen Gottes zu wiederholen. Andere nützen die Gelegenheit, um die Natur der Wahrheit zu erforschen oder sich zu fragen: „Wer bin ich?“ Für einige kann es eine Zeit des Hinhörens sein. Dies kommt aus der Erkenntnis, dass es der eigentliche Zweck des Lebens ist, den Willen Gottes zu erfüllen und daher die Zeit der Meditation eine Gelegenheit ist, in Stille auf Seine Führung zu horchen.

Für einige wenige ist Meditation eine Gelegenheit, sich in einen Bereich in sich von großer Stille zurückzuziehen, wo der Geist sehr ruhig wird. In jedem Fall, unabhängig davon wie wir meditieren, der Zweck ist, so gut wir vermögen mit der höheren Realität in Berührung zu kommen - etwas näher zu einem Verständnis zu kommen, wer wir wirklich sind. Aber welchen Fortschritt wir in der Meditation auch machen mögen, mit welchem Gewinn wir auch belohnt werden mögen – die eigentliche Herausforderung ist, wie wir dies in den Rest unseres Tages mitnehmen; wie wir eine Veränderung in den Rest unseres Lebens bringen, in Übereinstimmung mit dem, was wir in der Meditation erreicht haben.

Gurudev hat uns eine sichere Methode gegeben, indem er uns auffordert, uns an Ahimsa, Satyam und Brahmacharya zu halten. Die Weise wie wir mit dem in Verbindung bleiben können, was wir in der Meditation gelernt haben, ist die bewusste Übung des Nichtverletzens, der Wahrhaftigkeit und der Reinheit in unserem Alltag. Wenn wir diese üben, unabhängig von der Entschlossenheit, unsere Meditation in unseren Alltag hinein zu nehmen, dann ist es nur die Übung von sehr wertvollen Tugenden.

Wenn aber diese Übungen durch die Entschlossenheit motiviert sind, unsere Meditationspraxis in den Alltag zu integrieren, dann sind sie mit zusätzlicher Kraft aufgeladen, die uns auf dem Weg zum Ziel der Befreiung hilft. Sie sind mit zusätzlicher Kraft aufgeladen, weil diese Eigenschaften ewig sind. Nichtverletzen, Wahrheit und Reinheit sind Ausdruck Gottes. Wenn sie unter dem Blickwinkel der Erfahrungen in der Meditation ausgeübt werden, werden sie durch die klare Vision und Reinheit des Göttlichen angereichert.

Unser spirituelles Leben ist also zweifach. Die Zeit der Meditation ist da, wo wir versuchen, zu erfahren, wer wir sind oder der Wirklichkeit näherzukommen. Unser tägliches Leben ist, wo wir versuchen, die Entdeckungen der Meditation in all unsere Aktivitäten zu integrieren. Wir bemühen uns, alles aus unseren Gedanken, Worten und Taten zu löschen, was der Wahrheit, die wir entdeckt haben, widersprechen könnte.

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