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Shiva Samhita

 

4. Kapitel - Yoni Mudra

       * Maha Mudra
       * Maha Bandha
       * Maha Vedha
       * Kechari Mudra
       * Jalandhara Bandha
       * Mula Bandha
       * Viparit Karana
       * Uddiyana Bandha
       * Shakti Chalana

Der heilige Trank der Kaulas52

  1. Zuerst wird das Bewusstsein mit einer kräftigen Einatmung im Adhar Lotus (Muladhara) festgehalten. Dann ziehe die Yoni fest zusammen, die sich im Bereich des Damms befindet.
  2. Lass den Yogi sich vorstellen, dass der Gott der Liebe in dieser Brahma Yoni53 wohnt und dass er schön ist wie eine Bandhuk-Blüte (ein Malvengewächs). Sie leuchtet wie zehn Millionen Sonnen und sie ist kühl, gleich zehn Millionen Monde. Über dieser Yoni befindet sich eine sehr kleine und feinstoffliche Flamme in Form von Intelligenz (Prana54 bzw. Lebensenergie). Dann lass ihn sich vorstellen, dass eine Vereinigung stattfindet zwischen ihm selbst (Bewusstsein) und dieser Flamme - Shiva und Shakti.
  3. Durch Konzentration und Vorstellungskraft wandern die drei Körper - ätherischer, astraler und mentaler - in der ihnen gebührenden Reihenfolge durch den Sushumna - Kanal hinauf. In jedem Chakra wird Nektar (Prana bzw. Lebensenergie) ausgeschüttet - dies drückt sich durch große Wonne aus. In helles Rosa, leuchtend voller Pracht fließt die unvergängliche Lebensenergie wieder herunter. Lass den Yogi diesen göttlichen Nektar der Unsterblichkeit in sich aufnehmen und dann erneut (mit seiner Vorstellungskraft) in den Kula (die Geschlechtsgegend) gehen.
  4. Sobald er sich wieder auf den Kula konzentriert, lass ihn Matra Yoga praktizieren (d.h. Pranayama). Die Yoni (Quelle, Ursprung, weibl. Geschlechtteil) wird in den Tantras mit „Leben“ gleichgesetzt.
  5. Dann lass den Yogi wieder in dieser Yoni aufgehen, wo das Feuer des Todes seinen Sitz hat und die Natur Shivas sich befindet. Somit wurde die Methode beschrieben, wie man die große Yoni Mudra55 übt. Wenn man in dieser Übung Erfolg hat, gibt es nichts, das man nicht vollenden könnte.
  6. Selbst Mantras, die umgeändert (chinna) wurden, beklemmend (kilita) oder energetisch verdorrt (stambhita) sind, sowie solche, deren Kraft unterdrückt wurde oder finster sind und auf die man verzichten sollte, aber auch die, die destruktiv, zu alt, die Jugend verherrlichend, opportunistisch, schwach und inhaltslos, zu kraftlos, zwiespältig sind, werden im Lauf der Zeit und durch Übung dieser Methode fruchtbar. Mantras können Kraft und Befreiung verleihen, wenn sie dem Schüler durch den Guru korrekt gegeben werden, nachdem er ihn geeigneten Riten entsprechend angeleitet und ihn tausend Male gebadet hat. Dieses Yoni Mudra wurde beschrieben, damit der Schüler sich würdig erweist, in die Mysterien eingewiesen zu werden und die Mantras zu bekommen.
  7. Derjenige, der Yoni Mudra praktiziert, wird durch unrechtes Tun nicht befleckt, dem frommen Diener werden alle Sünden vergeben. Ihm würde der Gedanke, jemanden zu töten, überhaupt nicht kommen, er würde nicht einmal daran denken, einen Brahmanen oder irgendeinen Bewohner der drei Welten umzubringen.
  8. Selbst wenn er das Bett seines Lehrers schändet und ihn sogar umbringt, oder wenn er stiehlt, den Drogen und dem Alkohol verfallen ist, würde die Kraft dieser Mudra bewirken, dass sein fehlerhaftes Verhalten ihm vergeben wird. Er würde keine Versuchungen mehr erliegen.
  9. Deshalb sollten diejenigen, die Befreiung wünschen, diese Mudra täglich praktizieren. Durch Abhyasa (ständiges Praktizieren) wird der Erfolg erlangt. Durch Übung erlangt man Befreiung.
  10. Vollkommenes Bewusstsein wird durch Übung erreicht. Nur durch Praktizieren gelangt man zum Yoga. Erfolg durch Mudras ist nur durch Üben derselben möglich. Durch Übung erlangt man Erfolg im Pranayama. Durch praktizieren wird der Mensch zum Herrscher über den Tod.
  11. Durch Übung bekommt man die Macht der Sprache (Prophetie) und die Macht, überall hin zu gehen nur durch Anwendung des Willens. Diese Yoni Mudra sollte sehr geheim gehalten und nicht jedem gegeben werden. Man sollte das Geheimnis auch dann nicht offenbaren oder anderen preisgeben, wenn man mit dem Tode bedroht würde.

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Die Erweckung der Kundalini

  1. Jetzt werde ich die besten Methoden verraten, um Erfolg in Yoga zu haben. Die Praktizierenden sollten es für sich behalten. Dieser Yoga ist der unzugänglichste.
  2. Wenn die schlafende Göttin Kundalini durch die Gnade des Guru erwacht, werden alle Lotusblumen (Chakras) und Bindungen mühelos durchbohrt.
  3. Um die Göttin zum Erwachen zu bringen, die an der Mündung des Brahmarandhra (der innerste Kanal der Sushumna) schläft, sollten diese Mudras mit der größten Sorgfalt geübt werden.
  4. Von den vielen Mudras sind diese zehn die besten: 1. Mahamudra, 2. Mahabandha, 3. Mahavedha, 4. Khechari, 5. Jalandhara, 6. Mulabandha, 7. Viparit Karana, 8. Uddiyana, 9. Vajrondi und 10. Shakti Chalana.
  5. Mein liebster Schüler, ich werde dir nun die Mahamudra beschreiben, durch deren Kenntnis die alten Weisen Kapila und andere Erfolg im Yoga hatten.

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1. Maha Mudra

  1. In Übereinstimmung mit den Anweisungen des Guru presse sanft den Damm mit der Ferse des linken Fußes. Das rechte Bein wird ausgestreckt und der Fuß mit beiden Händen fest gehalten. Die neun Tore des Körpers fest schließen und dann das Kinn an die Brust bringen (Jalandhara Bandha). Man konzentriert sich auf die Schwingungen der Gedanken (Mind). Dann atmet man ein und hält die Luft durch Kumbhaka so lange zurück wie man sie bequem anhalten kann. (Anschließend die Seite wechseln). Das ist Maha Mudra. Alle Tantras halten Maha Mudra geheim. Dieser gleichmütige (steady-minded) Yogi übt das zuerst auf der linken und anschließend auf der rechten Seite. In jedem Falle muss er schon lange Zeit Pranayama geübt haben und ganz sicher sein in der Atemregulierung, wenn er mit den Kundalini-Übungen beginnt.
  2. Auf diese Weise müsste selbst der Yogi Erfolg haben, der sonst nicht gerade vom Glück begünstigt ist. Durch diese Methode werden alle Organe und Gefäße des Körpers angesprochen und zur Tätigkeit angeregt. Die Lebensenergie wird gesteigert. Unzählige Krankheiten werden geheilt. Das gastrische Feuer wird gesteigert (hilft gegen Erschöpfung, Hämorriden, Milzvergrößerung, Verdauungsbeschwerden, Verstopfung, chronische Gastritis, Fieber und viele andere Krankheiten). Maha Mudra verleiht fehlerlose Schönheit des Körpers und hält Verfall und Tod auf. Sämtliche Wünsche und Freuden werden erreicht und die Sinne besiegt. Durch wiederholtes Praktizieren und in Meditation gefestigt, erreicht der Yogi all dies. Niemand sollte zögern, sondern sofort mit dem Üben beginnen.
  3. O ihr Verehrer der Götter! Wisse, dass diese Mudra mit der größten Sorgfalt geheim gehalten werden muss. Wenn der Yogi sein Ziel mit Hilfe dieser Mudra erreicht, überquert er den Ozean dieser Welt.
  4. Diese Mudra, so wie sie hier beschrieben ist, erfüllt alle Wünsche des Übenden. Es sollte im Geheimen geübt und nicht an jeden weitergegeben werden.

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2. Maha Bandha

  1. Nachdem das rechte Bein (in Maha Mudra) ausgestreckt war, lege nun den rechten Fuß auf den linken Oberschenkel, ziehe die Beckenbodenmuskulatur zusammen und bringe Apana Vayu (durch die Sushumna) nach oben. Verbinde ihn mit Samana Vayu (die Energie hinter der Verdauung), beuge Prana Vayu (die Energie des Atemsystems) herunter. Dann lass den weisen Yogi diese Dreieinheit im Nabel zusammenführen (das heißt, Prana und Apana56 sollen mit Samana57 in der Nabelregion vereinigt werden). Ich habe euch nun von Maha Bandha erzählt, der den Weg zur Befreiung weist. Sämtliche Prana Ströme werden durch die Nadis, Energiekanäle, des Yogi zum Kopf gelenkt. Das sollte abwechselnd (mit rechtem und linkem Bein) und mit großer Vorsicht geübt werden.
  2. Durch diese Übung kommt Vayu in den mittleren Kanal der Sushumna. Der Körper wird belebt, die Knochen gefestigt. Das Herz des Yogi wird voll von Freude. Durch dieses Bandha58vollendet der große Yogi all seine Wünsche.

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3. Maha Vedha

  1. O Göttin der drei Welten! Wenn der Yogi, während er das Maha Bandha durchführt, das die Vereinigung des Prana Vayu mit dem Apana Vayu verursacht, die Eingeweide mit Luft füllt und sie langsam zum Gesäß führt, nennt man das Maha Vedha.
  2. Ein erfahrener Yogi, der mit Hilfe des allesdurchdringenden Vayu die Knoten im Wege der Sushumna überwunden hat, sollte jetzt den Brahma-Knoten durchstechen.
  3. Derjenige, der Maha Vedha mit großer Verschwiegenheit praktiziert, bekommt Vayu Siddhi, Herrschaft über den Wind. Das hält Verfall und Tod auf.
  4. Die Götter, die in den Chakras wohnen, zittern bei diesem sanften Ein- und Ausströmen der Luft während des Pranayama, und die große Göttin Kunali Maha Maya versinkt im Kailash-Berg.
  5. Maha Mudra und Maha Bandha werden fruchtlos, wenn darauf nicht Maha Vedha folgt. Deshalb sollte der Yogi diese drei effektiv und mit großer Vorsicht üben.
  6. Derjenige, der diese drei Übungen vier Mal täglich mit großer Sorgfalt übt, besiegt ohne Zweifel in nur sechs Monaten den Tod.
  7. Nur der Siddha kennt die Wichtigkeit dieser drei Übungen und niemand sonst. Wer das weiß und übt, erreicht jeden Erfolg.
  8. Wenn der Übende Wert darauf legt, große Macht zu erreichen, muss er in großer Verschwiegenheit diese Mudras üben, sonst erreicht er nie die begehrten Kräfte.

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4. Khechari Mudra

  1. Der weise Yogi, der auf einem Platz, frei von allen Störungen, in Vajrasana Haltung sitzt, sollte seinen Blick fest auf die Mitte der Augenbrauen richten, während er die Zunge zurück rollt. Er soll die Zunge in die Höhle unter der Epiglottis (Kehldeckel) legen, sie sorgfältig in die Öffnung legen (d.h. die Luftröhre verschließen), wo die Quelle des Nektars ist. Diese Mudra nennt sich Khechari Mudra.
  2. O meine Liebsten! Wisse, dies ist die Quelle des Erfolgs. Durch stetes Üben nimmt der Yogi täglich Ambrosia in sich auf. Dadurch erreicht er Vigraha Siddhi (Macht über den Mikrokosmos) und und besiegt wie ein Löwe den Elefanten des Todes.
  3. Ob rein oder unrein, egal in was für einem Zustand auch immer jemand sein mag, sobald er Erfolg in Khechari hat, wird er rein. Daran gibt es keinen Zweifel.
  4. Derjenige, der es nur einen Augenblick richtig übt, überquert den großen Ozean der Sünden, und wenn er die Freuden der Deva-Welt erlebt hat, wird er in einer vornehmen Familie wiedergeboren.
  5. Für den, der diese Khechari Mudra sorgfältig und ohne Nachlässigkeit übt, erscheint die Dauer von 100 Brahmas wie Sekunden.
  6. Aufgrund der Unterweisungen seines Lehrers, weiß der Yogi, dass das Khechari Mudra das höchste Ziel in sich birgt. Auch dann, wenn er sich in Sünden verstrickt hat.
  7. O Ihr Anbeter der Götter! Diese Mudra, teuer wie das Leben, sollte nicht Jedem gegeben werden; sie sollte sorgfältig geheim halten werden.

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5. Jalandhara Bandha

  1. Die Muskeln der Kehle zusammenziehen und das Kinn auf die Brust pressen. Dies nennt man Jalandhara Mudra (bzw. Bandha). Sogar Götter messen ihr hohen Wert bei. Das Feuer in der Nabelregion (i.e. die gastrische Flüssigkeit) trinkt den Nektar, der aus dem tausendblättrigen Lotus heruntertropft. Um zu vermeiden, dass die Lebensenergie entweicht, sollte der Übende diesen Bandha üben.
  2. Durch diesen Bandha behält der Yogi den Nektar (die Lebenskraft) bei sich. Dadurch erreicht er Unsterblichkeit und erfreut sich in den drei Welten.
  3. Jalandhara Bandha verhilft dem Übenden zum Erfolg. Wenn der Yogi Erfolg anstrebt, sollte er es täglich üben.

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6. Mula Bandha

  1. Während er den After gut mit der Ferse presst, zieht er kräftig den Apana Vayu hoch, aber langsam während des Übens. Das ist beschrieben als Mula Bandha, es hebt Verfall und Tod auf.
  2. Wenn der Yogi in der Lage ist, Apana und Prana Vayu während des Mula Bandha Übens zu vereinigen, dann wird es natürlich Yoni Mudra.
  3. Derjenige, der Yoni Mudra erreicht hat, was kann er nicht alles in dieser Welt verwirklichen. Er sitzt in der Padmasana Haltung, frei von Müßiggang. Der Yogi verlässt den Boden und bewegt sich durch die Kraft dieser Mudra in der Luft.
  4. Wenn der weise Yogi den Wunsch hegt den Ozean des Weltlichen zu überqueren, dann lasse ihn dieses Bandha in einem geheimen, abgelegenen Ort praktizieren.

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7. Viparit Karana

  1. Den Kopf auf den Boden legen, die Beine nach oben ausstrecken und sie kreisend bewegen, das ist Viparit Karana. Es wird in allen Tantras geheim gehalten.
  2. Der Yogi, der das täglich drei Stunden übt, besiegt den Tod. Er wird sogar in der Zeit, die man Pralaya (Auflösung des Universums; Weltuntergang) nennt, nicht vernichtet.
  3. Derjenige, der den Nektar trinkt (Prana absorbiert), wird den Siddhas ebenbürtig. Derjenige, der dieses Bandha übt, wird ein Eingeweihter inmitten aller Lebewesen.

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8. Uddiyana Bandha

  1. Wenn die Eingeweide über und unter dem Nabel zur linken Seite gebracht werden, so nennt man das Uddiyana Bandha, den Vertreiber aller Sünden und Sorgen. Die Eingeweide der linken Seite der Unterleibshöhle sollten über den Nabel gebracht werden. Das ist Uddiyana Bandha, der Bezwinger des Todesgiganten.
  2. Der Yogi, der das regelmäßig viermal am Tage übt, reinigt seine Nabelgegend, wodurch die Winde geklärt werden.
  3. Indem er dies fünf Monate lang übt, besiegt der Yogi gewiss den Tod. Das gastrische Feuer und die Körperflüssigkeiten werden angeregt.
  4. Durch konsequente Übung wird Vigraha Siddhi erreicht. Mit Sicherheit überwindet der Yogi all seine Krankheiten.
  5. Wenn er die Methode von seinem Guru gelernt hat, sollte er dessen Anleitung mit großer Sorgfalt befolgen. Um diese fast unerreichbare (Uddiyana) Mudra durchzuführen, sollte man sich an einen Platz zurückziehen, an dem man nicht gestört werden kann.

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9. Shakti Chalana

  1. Lass den weisen Yogi kräftig und fest die Kundalini hochziehen, die im Adhar Lotus (Muladhara) schläft. Die Mittel dazu verleiht ihm Apana Vayu. Wenn es gelingt, die göttliche Kundalini Kraft aufsteigen zu lassen, so nennt man das Shakti Chalan. Diese Mudra verleiht alle Kräfte.
  2. Wer Shakti Chalan täglich übt, steigert seine Lebenskraft und seine Krankheiten verschwinden.
  3. Den Schlaf verlassend, steigt die aufgerollte Schlange (die Kundalini-Kraft) die Sushumna herauf. Deshalb lass den Yogi, der mehr Energie wünscht, dieses praktizieren.
  4. Derjenige, der diese auserlesene Shakti Chalan nach Anweisung seines Guru übt, erreicht Vigraha Siddhi (göttliche Fähigkeiten), die die Kräfte der Anima verleiht. Er hat keine Angst vor dem Tode.
  5. Derjenige, der Shakti Chalan mit Sorgfalt übt - selbst wenn dies ihm bloß zwei Sekunden richtig gelingt -, ist dem Erfolg sehr nahe. Diese Mudra sollte vom Yogi unbedingt in der korrekten Haltung ausgeführt werden.
  6. Dieses sind die „zehn“* Mudras. Es gibt nichts vergleichbares und das wird es auch niemals geben. Alleine durch das Praktizieren von einer dieser Übungen entwickelt sich der Yogi zum Siddha und wird erfolgreich sein.
  • * Vers 58 spricht von zehn Mudras, es sind hier aber nur neun. Die zehnte hatte der englische Übersetzer weggelassen und sich dafür entschuldigt indem er erklärte, dass die Vajrondi Mudra eine „obszöne Praktik“ sei, die von „niederen Tantrikern“, wie er sich ausdrückt, geübt wird. Der über seiner Anmerkung befindliche Sanskrit-Text besagt nichts als: Das ist das vierte Kapitel der heiligen Shiva Samhita, in welchem die Mudras aufgezählt werden.

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