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Swami Muktananda Giri

Swami Muktananda Giri Maharaj wurde von Ma‘s Devotees Didima genannt. Ma selbst nannte sie manchmal ›Giriji‹, aber meistens einfach ›Ma‹. Didima war völlig unbefangen, was Ma‘s Stellung in der Welt anging. Wenn sie von ihr sprach, sagte sie einfach ›eure Mutter‹. In Briefen nahm sie Ma‘s Namen als Anrede, z.B. ›Liebe Nirmala‹, und schloß mit ›Sei gesegnet, deine Mutter‹.
      Über Didimas frühe Jahre wurde schon einiges mitgeteilt. Sie hat sich mit den Jahren nicht geändert. Wie sie die Härten des Lebens im Dorf ruhig auf sich nahm, so akzeptierte sie auch die verwirrenden Wandlungen ihrer Lebensumstände in den Städten. Sie mußte mit Ma ständig im Rampenlicht stehen, aber das störte sie nicht, noch ließ sie in Worten oder Taten erkennen, daß sie diese öffentliche Aufmerksamkeit überhaupt bemerkte. Sie nahm mit stiller Würde ihren Platz an Ma‘s Seite auf Podien im ganzen Land ein. Selbst in ihren letzten Lebensjahren konnte sie ohne jedes Zeichen von Ermüdung viele Stunden im Satsang sitzen.
      Sie besaß schon in ihrer Jugend alle Merkmale der Weltentsagung; als sie daher das ockerfarbene Gewand anlegte, bedeutete das in ihrem Fall nicht, daß sie nach Überwindung der weltlichen Bindungen strebte, es bestätigte nur, was sie bereits erreicht hatte.
       Die in Ma‘s Namen gegründete Sangha [Vereinigung] hatte Didima gebeten, allen die Initiation zu geben, die im Ashram darum baten. Nach Bholanath gab es niemanden mehr, den man sich in der Rolle eines Guru vorstellen konnte. Didima war dafür ideal geeignet. Sie gehörte einem sehr angesehenen Mönchsorden an; sie war ein großherziger, völlig anspruchsloser Mensch von überströmender Freundlichkeit allen gegenüber, die bei ihr spirituelle oder andere Hilfe suchten. Hunderte versammelten sich bei ihr, um bei ihr zu sein, ihren trostreichen Worten zuzuhören oder einfach, um die sanfte Berührung ihrer Hand auf dem Kopf zu spüren.
      Sie vergaß keinen ihrer Schüler je; mit allen hielt sie Verbindung und schrieb ihnen, wann immer möglich, eigenhändig Briefe. Als es zu viele wurden, um die Korrespondenz allein zu führen, nahm sie bereitwillig Hilfe in Anspruch. Wie in allem anderen war sie auch in ihrer Korrespondenz sehr gewissenhaft. Ich erinnere mich besonders gern an Didima, wie sie nur wenige Jahre vor ihrem Tod, im Alter von 86 oder 87 Jahren in ein Hindi-Lehrbuch für Anfänger vertieft war. Erstaunt fragte ich sie: »Didima, was lernst du da so eifrig?« Sie lachte ein wenig verlegen und erwiderte: »Viele Leute schreiben mir jetzt in Hindi. Obwohl die Hindi sprechenden Schüler mir ihre Briefe vorlesen, ist es doch nicht dasselbe, als könnte ich sie selbst lesen. Die Buchstaben sind nicht so sehr verschieden [von denen des Bengali-Alphabets].« Die Schüler eines so warmherzigen Gurus sind wahrhaft gesegnet.

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Didima besaß jenes echte Selbstvertrauen, durch das man einen auf sich gemünzten Scherz lachend akzeptiert. Einmal beschrieb Ma in einer Versammlung von Frauen, bei der auch Didima anwesend war, ihre Kindheitstage. Mit gutmütigem Spott sagte Ma: »Meine Mutter hatte eine neuartige Methode, das Öl in die Bratpfanne zu gießen. Sie verstopfte die Öffnung der Flasche mit dem Finger und hielt sie dann umgekehrt über die Pfanne. Habt ihr je auf diese Weise Öl fließen gesehen? Alle, einschließlich Didima, lachten. Didima sagte ruhig und gefaßt: »Ich konnte es mir eben nicht leisten, auch nur einen Tropfen Öl zu verschütten.« Dann fügte sie mit einem verschmitzten Lächeln hinzu: »Wir waren keine üble Familie. Ich wage zu behaupten, daß du eine wohlhabendere Familie hättest wählen können, wenn du das gewollt hättest.«
      Ma schien verlegen. Sie beeilte sich zu sagen: »Nein, nein, ich und meine Geschwister waren gut versorgt; wir haben keinerlei Mangel gelitten. Erst als ich aufwuchs, hörte ich die Leute sagen, daß meine Eltern es nicht leicht hatten. Wir erinnern uns überhaupt nicht an irgendwelche Entbehrungen.«
      Eine glänzende Anerkennung nicht nur Didimas hausfraulicher Fähigkeiten, sondern ihrer Genügsamkeit in allen Lebenslagen.
      Ma befolgte Didimas Geheiß immer so gut sie konnte. In den letzten Jahren streckte Ma - für sie ganz ungewöhnlich - ihre Hand aus, um sie den Leuten, die sich vor ihr verbeugten, segnend auf den Kopf zu legen. Manchmal verbeugten sich die Besucher, die nicht wußten, daß sie auf diese Weise gesegnet würden, aus der Ferne. Wenn sie dann die schöne Geste der ausgestreckten Hand sahen, eilten sie nach vorn, um in ihre Reichweite zu kommen. Als sie dabei einmal mein erstauntes Gesicht sah, lächelte sie und sagte: »Ma sagt mir, so viele Leute verbeugen sich vor dir; du könntest ihnen zur Anerkennung wenigstens den Kopf berühren. Daran halte ich mich jetzt, wann immer es mir einfällt.«
      Daher sollten Tausende Didima für die besondere Gnade der segnenden Berührung dankbar sein. Es ist auch durchaus möglich, daß Ma Didimas Wunsch ausführte, als sie begann, allen, die das wollten, die Initiation zu geben. Zu dieser Zeit hatte sie offenbar die Schleusentore der Gnade geöffnet. Niemand wurde abgewiesen. Selbst wenn Ma den ganzen Tag und die ganze Nacht beschäftigt war, nahm sie sich ein paar Minuten für diejenigen, die in ein neue Lebensweise eingeführt werden wollten. Wir, die immer fest behauptet hatten, Ma gebe nie Initiationen, wurden so eines Besseren belehrt. Wahrscheinlich übernahm sie Didimas Aufgabe und führte ihr Wirken mit Unterstützung Bhaskaranandas weiter.
      Ma sagte einmal zu Didi: »Ich sehe meine Mutter einfach dasitzen oder triviale Dinge tun. Sie hat sich diesen Schleier übergeworfen, damit niemand erkennt, was sie ist. Solche Menschen verhalten sich so (um unbemerkt zu bleiben).«

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Didi dachte über Ma‘s Worte nach und schrieb in ihr Tagebuch: »Didima ist jetzt 85 Jahre alt; sie hat nur einen Wunsch, immer in Ma‘s Nähe zu sein. Wo immer Ma gerade ist, dorthin kommt Didima mit Sicherheit und setzt sich zu ihr. Wenn es ihre Essenszeit ist, sagt sie: ›Ich bin nicht hungrig, ich esse später.‹ Wir haben sie damit oft aufgezogen; dann lachte Didima mit uns und gab stillschweigend zu, daß sie Ma nicht einmal für ein paar Minuten missen wollte.
      Sich eine Person wie Didima vorzustellen ist wahrhaft schwer. Hunderte kommen jetzt, um sich von ihr initiieren zu lassen. Sie ist vielleicht keine Gelehrte wie andere Gurus, aber sie ist von Natur aus ein echter Mahatma. Ich sehe sie seit 35 Jahren aus nächster Nähe. Wut, Gier, Ego, Neid, Feindseligkeit sind ihr fremd. Das ist keine Übertreibung. Sie ist gütig und großzügig zu allen. Sie sieht in niemandem Fehler. Wenn wir über die vielen Schwächen einer Person herziehen, dann weist sie mindestens auf eine gute Eigenschaft hin. Es amüsierte uns, daß sie niemanden je tadelte! Alle, die Didima kennen, werden mir zustimmen!«
      Viele Jahre lang wurde Didima von Vimala betreut. Sie wußte oft nicht, wie sie Didima davon abbringen sollte, alle Arbeit selbst zu tun und ihren Betreuern nichts zu tun übrig zu lassen. Selbst in hohem Alter wusch sie ihre Kleider selbst. Oft machte Vimala ihr Vorwürfe: »Wenn du dich jetzt erkältest und Fieber bekommst, wird man mich zur Rechenschaft ziehen. Ich muß Ma Rede und Antwort stehen. Willst du, daß ich Vorwürfe zu hören bekomme?« Didima besänftigte sie dann mit freundlichen Worten und versprach, sich in Zukunft ›zu bessern‹.
      Gegen Anfang 1963 fand Didima plötzlich, daß für sie die Zeit gekommen sei, die Welt zu verlassen. Die ganze Episode zeigt exemplarisch, wie großherzig sie an alle dachte. In der ersten Februarwoche 1963 war Didima in Hardwar. Ein paar Tage lang war sie seltsam still, ganz im Gegensatz zu ihrer sonstigen liebenswert extrovertierten Art. Eines Tages sah man antsie wie üblich Wasser und Blumen im Shivatempel darreichen. Als sie zurückkam, saß sie still wie eine Statue in ihrem Zimmer. Wiederholte Aufforderungen zu frühstücken zeigten keine Wirkung. Nach einiger Zeit ging sie hinaus und legte sich unter einen Bel-Baum. Bevor ihre Betreuer sich ernsthafte Sorgen machen konnten, war schon ein Telegramm von Ma eingetroffen, die sich gerade in Jodhpur befand. Darin erkundigte sie sich nach Didima und forderte sie auf, sofort nach Delhi zu kommen.
      Didima hatte die Vision eines breiten Flußes gehabt: Sie stand am Ufer und wartete auf das Boot, mit dem sie übersetzen mußte. Das Boot kam, sie stieg ein und sagte zu der schattenhaften Gestalt des Fährmanns: »Was ist mit den anderen, die noch dort stehen? Ich kann nicht fahren, wenn sie nicht alle mitkommen.« Der Fährmann versicherte ihr, alle würden übergesetzt. Nach dieser Vision meinte Didima, sie habe lang genug gelebt, und es sei Zeit zu gehen. Sie stand ständig in enger innerer Verbindung mit Ma - daher ›sah‹ Ma in Jodhpur, wie Didima sie fragte: »Soll ich morgen gehen?« Ma antwortete sehr entschieden: »Nein, noch nicht, nicht für die nächsten paar Jahre!«

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Nach diesem inneren Gedankenaustausch ließ sie, genau zu dem Zeitpunkt, als Didima unter dem Bel-Baum lag, das Telegramm schicken. Jemand fragte Ma: »Du hattest doch schon mit Didima Kontakt aufgenommen, wozu war das Telegramm noch nötig?« Lächelnd antwortete sie: »Euretwegen! Sonst hättet ihr nicht glauben können, daß Didima zu dieser Zeit ihren Körper verlassen wollte, und daß ich sie umgestimmt habe.«
      Didima schied am 7. August 1971 von uns. Diesmal bat sie nicht um Erlaubnis und sagte niemandem Lebewohl. Ort und Zeit begünstigten dieses Ereignis, mit dem eine Ära zu Ende ging. Jaipuria House ist eine Pilgerherberge in Hardwar. Dort fand ein wie alle Veranstaltungen bei Ma ausgezeichnet organisiertes Bhagavat Saptah statt. Didima saß jeden Tag neben Ma auf dem Podium und hörte dem Programm zu. Der Redner erzählte die Legende von Krishnas Geburt. Die uralte Geschichte wird jedesmal im Erzählen wieder lebendig, und die Zuhörer lauschten gebannt. Didima erhob sich, führte ihren Pranam aus und nahm wieder Platz. Sie war den ganzen Tag sehr still. Als es für sie Zeit war, zu Bett zu gehen, legte sie Ma die Hand segnend auf den Kopf und sagte dreimal: »bhalo theko« [Bleib gesund]. Normalerweise erwiderte Ma dann mit gefalteten Händen: »Du auch«. Aber heute blieb das Ritual unvollständig. Ma sagte nichts.
      Gegen ein Uhr nachts fühlte sich Didima ein bißchen unwohl. Vimala fragte besorgt, ob sie Ma holen solle. Didima verneinte. Vimala sah, daß Didima wach und unruhig war. Sie wußte nicht, was zu tun. Zu ihrer großen Erleichterung kam Ma ins Zimmer und nahm ihr die Verantwortung ab. Ma versuchte, Didima ein wenig Honig mit Ingwerpaste einzuflößen, aber sie nahm kaum etwas davon an. Dann massierte Ma ihr den Oberkörper und hielt sie fast in den Armen. Sie rief sie fortwährend: »Ma, Ma, Ma.« Didima antwortete mit nur einer Silbe, die wie »OM« klang.
      Didima war in den letzten paar Minuten bei vollem Bewußtsein, sie hob ihre zusammengelegten Hände leicht und bewegte sie nach links und rechts. Es war ein Abschiedsgruß. Dann erhob sie die Augen zu Ma‘s Gesicht und tat so ihren letzten Atemzug.
      Sie war für alle das personifizierte wunschlose Wohlwollen gewesen; nun konnte sie die Herzen ihrer Schüler nicht mehr erleichtern, indem sie ihren Sorgen und Problemen zuhörte. Eine wahrhafte Ganga, eine allumfassende Beichtmutter, die Sünden und Sorgen fortwusch, war für immer gegangen - oder vielleicht nicht, wer kann es sagen!
      Ma saß in Didimas Zimmer und hielt den Leichnam viele Stunden lang in ihren Armen. Sie sagte später: »Als ich Paramananda ins Zimmer kommen und seine Ärmel aufkrempeln sah, da wußte ich, daß er Ma jetzt wegbringen würde; also ließ ich sie los.« Ma‘s strahlendes Lächeln war von ihren ungehemmt strömenden Tränen überschattet. Wir sagten mehrfach, daß man Ma nie über einen Tod trauern sah, und auch jetzt trauerte sie nicht. Dennoch war es eine ganz außergewöhnliche Situation. Es ist schwer zu beschreiben, wie schmerzlich Ma über den Tod ihrer Mutter klagte. Sie lächelte die Leute, die aufgrund der traurigen Nachricht in das Dharmshala strömten, weiterhin an. Sie sagte ihnen: »Ma hat mir nicht einmal die Möglichkeit gegeben, eine Weile bei ihr zu sitzen. So viele Male fragte sie: ›Hast du ein wenig Zeit?‹ und ich antwortete: ›Gleich nach dieser Verabredung habe ich reichlich Zeit‹, aber leider fand ich nie Zeit, ihr zuzuhören oder mich mit ihr zu unterhalten. Immer gab es andere wichtige Dinge, die Vorrang hatten. Wie geduldig sie auf mich wartete, daß ich ihr ein wenig Zeit schenkte, aber das habe ich kaum jemals gekonnt.«
      So sprach sie über ihre Mutter, während Paramananda alle Vorbereitungen für die Bestattung im Kankhal Ashram traf. Die Sadhus des Ordens, zu dem Didima gehörte, übernahmen die Verantwortung für die letzten Riten. Das Begräbnis fand mit allen feierlichen Zeremonien in Würde statt. Didimas Samadhi-Mandir im Kankhal Ashram wurde eine Pilgerstätte für ihre zahllosen über das ganze Land verstreuten Schüler. Ma sah ohne Didima an ihrer Seite ein wenig verloren aus. Das Podium schien seltsam leer. Am Rednerpult wurde eine gerahmte Fotografie von Swami Muktananda Giri (Didima) angebracht. Viele Monate trug Ma immer ein Bild ihrer Mutter mit sich. Sie stellte es neben sich oder hielt es auf ihrem Schoß. Ihr Lächeln blieb ungetrübt und strahlend wie eh und je, aber ihre Augen sahen aus, als sei sie in den Erinnerungen verloren, die sie mit den von nah und fern herbeiströmenden Besuchern teilte. Unter allen Gegensätzen, die sie so mühelos überbrückte, sticht das gleichzeitige Lachen und Weinen bei Didimas Tod besonders hervor. Zwar gab es für tragische Stimmungen bei Ma Anandamayi keinen Platz, aber diesmal rührte die Tragik doch an das Leben der Menschen in ihrer Umgebung, denn mit diesem Ereignis begann das definitive Ende der unbeschwert fröhlichen Zeit.
      War Ma, als ihr die schützende Hülle reiner, selbstloser Liebe entzogen wurde, die sie all diese Jahre umgeben hatte, den endlosen Forderungen menschlicher Schwächen gegenüber immer ungeschützter ausgesetzt? Um sie selbst zu zitieren: »Wie die Mutterkuh von ihrem Kälbchen allen Schmutz ableckt und in sich aufnimmt, so tut es Gott mit seinen Geschöpfen. Er treibt ihnen alle Schwäche und Gebrechlichkeit aus und macht sie lauter und rein. Ihr braucht nur im festen Glauben, daß alles Ihm gehört, zu dienen.« (Zu Ms. Taleyarkhan in Mysore, Juli 1961) Ma fuhr fort, uns von allen unseren Unreinheiten zu läutern. Wir wissen aus den heiligen Schriften, wie die schneeweiße Farbe Shivas sich verdunkelte, als er das Gift in sich aufnahm, das die Welt zu vernichten drohte. Wir haben auch von den Leiden einer göttlichen Inkarnation gehört, die zur Rettung der Menschheit auf die Erde kam.

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