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41. Umgang mit Freude und Schmerz

Eines haben wir mit dem Rest der Menschheit gemeinsam. Wir wollen uns am Glück erfreuen und Schmerz vermeiden. Und dies gilt nicht nur für eine Ebene unseres Wesens. Es gilt für die Ebene des Körpers, des Verstandes und sogar für die Seele. Physisch möchten wir uns wohl fühlen, geistig suchen wir nach Ego-Befriedigung und spirituell sehnen wir uns nach einem Sicherheitsgefühl.

Aber es scheint keine Möglichkeit in dieser Welt zu geben, fortwährend Wohlbefinden und Glück – physisch, geistig, spirituell – zu finden und Beeinträchtigungen zu vermeiden. Aber das ist es, wonach wir uns sehnen. Die Heiligen, die Weisen und die Schriften verweisen uns an Gott und sagen: „Das einzige anhaltende Glück finden wir nur in Gott.“ Wir hören diese Worte, aber das verändert noch nicht unsere Einstellung. Wir wollen anhaltende Glücksgefühle hier und jetzt und wir fühlen uns gestört, wenn dies nicht unsere Alltagserfahrung ist.

Ist es denn möglich, den Wechsel von Freude und Schmerz zu vermeiden, bevor wir in Gott gegründet sind? Eigentlich nicht, denn sie sind Teil dieser wechselhaften Welt. Sogar wenn man fest in Gott gegründet ist, wird es diesen Teil der Erfahrung eines Heiligen nicht ändern. Aber die Erfahrung des Heiligen gibt uns einen Hinweis, wie wir unser Leben jetzt leben können. Es ist nicht so, dass Freude und Schmerz für einen Heiligen nicht existieren, aber Swamiji spricht von einem Zustand, in welchem die größte Sorge dich nicht berühren kann.

Es ist klar, dass die Sorge trotzdem da ist, auch wenn sie dich nicht berühren kann. Solange wir einen Körper und Verstand haben, werden uns die Gegensätze begleiten. Aber wie können wir einen Zustand erreichen, in dem wir wenigstens zu einem gewissen Ausmaß von den Gegensätzen unberührt bleiben? Es ist so einfach, dass es fast trivial ist, es auszusprechen. Es ist die klare einfache Erkenntnis, dass diese Gegensatzpaare eine Tatsache unseres Lebens sind und niemals vermieden werden können. Wie unser verehrter Vedanta-Lehrer Swami Brahmanandaji sagte: „Gott drückt sich selbst in diesen Gegensätzen aus.“

Die klare unwiderrufliche Akzeptanz dieser Tatsache führt uns – zumindest bis zu einem gewissen Grad – darüber hinaus. Was ist nun der eigentliche Unterschied zwischen der Sichtweise eines Heiligen und der unserigen? Er ist gefestigt in einem Zustand, in dem er klar sehen kann, dass dies eine Welt der Gegensätze ist und lässt es einfach so sein. Es gibt keine Auflehnung dagegen! Wenn Freude kommt, genießt er die Freude und lässt sie los. Wenn Schmerz kommt, durchleidet er den Schmerz und lässt ihn los!

Auf gewisse Weise ist es für ihn weder Freude noch Schmerz, weil er seine Energie nicht in diese Ebene seines Wesens hinein gibt. Hier ist also das Geheimnis, welches uns helfen kann. Es gilt, zu erkennen, dass wir, solange wir Körper und Geist haben, diese Gegensätze nicht vermeiden können. Mit den Worten Krishnas geht es darum, diese geduldig zu ertragen, sie als unumgänglich zu erkennen und stetig durch jeden Tag zu gehen im Wissen, dass er beides bringen wird, Freude und Schmerz.

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42. Ein neuer Anfang

Heute Morgen wird in der Sivananda Vedanta Forest Academy der 32. Yoga Vedanta Forest Academy-Kurs eröffnet. Wenn wir darüber nachdenken, gibt es bei einer Eröffnung wie dieser eine spirituelle Lektion für uns. Was ist die Erwartungshaltung der Studenten an einem Eröffnungstag? Es ist die der Vorfreude, Ungewissheit und stiller Aufregung. Wie anders diese doch ist im Vergleich zur Haltung der meisten von uns gegenüber dem Heute.

Das Heute wird mehr oder weniger eine Sache der Routine sein. Wir haben eine Vorstellung von dem, was wir tun werden. Wir haben kein Gefühl von Neugier und Ungewissheit. Vor einigen Jahren wurde in Swamijis Namen ein Buch mit einigen seiner Reden herausgebracht, die er hier morgens gehalten hatte. Der Titel des Buches war: „Ein neuer Anfang“. Dieser Titel wurde genommen, weil Swamiji jeden möglichen Anlass nutzte, uns dazu zu drängen, einen neuen Anfang zu machen.

Warum tut er das? Vielleicht, weil es die normale menschliche Tendenz ist, sich in der Routine niederzulassen. In uns gibt es keine Neugier, keine Erwartung, keine Ungewissheit, was der Tag bringen wird. Deshalb sind wir nur halb lebendig. Die Wahrheit ist: Selbst wenn wir denken, wir wissen, was wir heute tun werden, wissen wir es eigentlich nicht. Ist es nicht traurig, dass wir glauben, zu wissen, was geschehen wird - anstatt es so zu sehen, wie es ist, als etwas Unbekanntes, ein Abenteuer.

Anstatt dem Heute ein Gefühl der Vorfreude entgegenzubringen, bringen wir ihm ein Gefühl der Routine, vielleicht sogar der Langeweile entgegen. Jeder Tag sollte für uns ein Tag der Eröffnung sein – eine Eröffnung des Rests unseres Lebens, ein neuer Anfang. Wenn wir erkennen, dass wir nicht wissen, was heute passieren wird, kann es in uns ein stilles Gefühl der Neugier, der Erwartung, der Vorfreude und Bereitschaft geben – das aufzunehmen, was auch immer kommen mag. Das bedeutet, wir sind lebendig und wach.

Und was bitten uns die Schriften zu tun? „Steh auf, wach auf und suche Erleuchtung.“ Wach zu sein bedeutet, zu erwarten, lebendig zu sein, zu spüren, dass heute der Rest unseres Lebens beginnt. Das ist Leben, und es ist diese Art von Leben, die notwendig ist, um uns zum gesuchten Ziel zu bringen.

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43. Den Blick erweitern

Ein Ladeninhaber und ein Industrieller sind beide Geschäftsleute. Aber während der Ladeninhaber sich nur mit täglichen regionalen Angelegenheiten befasst, muss ein Industrieunternehmer einen Blick für die Welt, einen breiteren Blickwinkel haben. Um erfolgreich zu sein, muss er Umstände bedenken, welche dem Ladeninhaber nicht einmal in den Sinn kommen.

Ein normaler Politiker und ein großer Staatsmann müssen beide in die Regierung gewählt werden. Aber während der normale Politiker nur mit Abstimmungen und seinem eigenen Wählerkreis beschäftigt ist, befasst sich der Staatsmann mit einer breiteren Sichtweise, mit umfas senderen Prinzipien. In beiden Fällen gibt es eine ähnliche Berufung, aber einen Unterschied wie Tag und Nacht, wie sie sich auswirkt – je nachdem ob es ein Geschäftsmann oder ein Politiker ist.

Dasselbe gilt für uns Suchende. Wenn wir das erste Mal zum spirituellen Leben gerufen werden, lässt es sich nicht vermeiden, dass wir wie Ladeninhaber oder normale Politiker sind, beschäftigt mit unserem begrenzten Selbst. Sogar, wenn uns eine Erfahrung geschenkt wird, die uns weit über uns hinaus gehoben hat, enden wir doch wieder, wo wir begonnen haben – zur Befassung mit uns selbst und unseren persönlichen Problemen, ob sie nun unbedeutend oder großartig sind.

Aber der ganze Zweck des spirituellen Lebens ist, uns über die unbedeutenden Probleme der Individualität hinaus zu einer mehr kosmischen Sicht zu erheben – in eine Sichtweise oder ein Reich, wo wir Dinge aus einem breiteren Blickwinkel betrachten können. Die Individualität oder der Körper und Geist sind immer noch da, aber wir haben unsere zwanghaften Interessen und unsere Identifikation zurückgezogen und wir sehen die Angelegenheiten aus einer weiteren, kosmischen Perspektive. Wir sehen Dinge aus dem Blickwinkel Gottes statt aus der Sicht des Egos.

Wir neigen dazu, dies im spirituellen Leben zu vergessen. Unabhängig davon, wie viele Jahre wir auf dem Weg sind, unabhängig davon, wie viel wir gelernt haben, wie viele Kanten unserer Persönlichkeit abgeschliffen wurden, noch immer sind wir durch unsere persönlichen Sorgen und Interessen gebunden. Wir sind nicht fähig, uns über die Mentalität eines Ladeninhabers oder normalen Politikers zu erheben. Wir sind gar nicht bereit, die persönliche Sichtweise loszulassen, um eine unpersönliche Sichtweise zu erlangen.

Wir hängen an unserem persönlichen Leben. Solange wir fortfahren, dies zu tun, bleiben wir genau da, wo wir sind und was wir sind - spirituelle Ladeninhaber und Politiker, die an ihrem individuellen Selbst mehr interessiert sind als an der Weitsicht. Aber wie können wir uns über diese begrenzte Sichtweise zur Weitsicht erheben? Wenn wir sie richtig verstehen, sind alle unsere spirituellen Übungen dazu geschaffen, uns dabei zu helfen. Sie sind dazu geschaffen, unseren Verstand von uns selbst abzuziehen und zur Weitsicht hinzubringen – normalerweise durch die Verehrung und das Nachden ken über Gott.

Auch durch selbstloses Dienen wird unser Verstand von uns selbst abgezogen. Wenn wir Gott in denjenigen sehen können, denen wir dienen, wird unser Geist auf eine kosmische Ebene gebracht. Es ist egal, wie wir dies tun, aber tun müssen wir es. Denn es gibt keinen wirklichen spirituellen Fortschritt, wenn wir uns nicht von unseren persönlichen Sorgen weg zu einer Weitsicht hin bewegen können. Das ist eines der wichtigsten Elemente des spirituellen Lebens. Es ist etwas, dass jeder für sich selbst entdecken muss – etwas, das jeder selbst tun muss.

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44. Der neutrale Faktor in uns

Ob wir in erster Linie einem der bekannteren Yogawege folgen oder einem der unbekannteren, eines haben sie alle gemeinsam: Es gibt Zeiten, wo unser Yoga scheinbar gut läuft und Zeiten, wo es nicht so gut läuft. Wir haben fruchtbare und trockene Zeiten. Wir haben sehr befriedigende Zeiten und weniger befriedigende. Oft enthalten die weniger befriedigenden Zeiten eine Lektion für uns.

Wenn wir zum Beispiel vorwiegend dem Weg der Hingabe folgen und in Probleme zu laufen scheinen, so kann dies ein Zeichen sein, dass wir ein wenig nachforschen, unseren Intellekt trainieren müssen, dass der Weg zu Gott mehr ist als Hingabe. Oder wenn unser Pfad vorwiegend ein intellektueller ist, bemerken wir vielleicht, dass wir uns im Kreis drehen und einfach nirgendwo hinkommen. Eine solche Zeit mag ein Zeichen sein, dass es jetzt Zeit ist, Hingabe zu entwickeln. Und zu guter Letzt sollten wir mehr Zeit für Japa verwenden und versuchen, unsere Liebe zu Gott im Herzen und im Kopf zu pflegen.

Aber diese scheinbar unbefriedigenden Zeiten haben noch einen weiteren Nutzen für uns. Wenn wir unser spirituelles Leben eine Weile analysieren, sehen wir gar keinen so großen Unterschied zwischen den sogenannten guten und den sogenannten schlechten Zeiten. Damals erfreuten uns gute Zeiten mehr und schlechte Zeiten weniger. Aber wenn wir zurückschauen, finden wir es schwierig, einen großen Unterschied zu erkennen – denn etwas in uns blieb davon unberührt.

Das kann ein Hinweis für uns sein, genauso wie auch Tiefschlaf ein Hinweis für uns sein kann. Wenn wir den Tiefschlaf analysieren, wissen wir, da war etwas gegenwärtig, das uns jetzt sagt, dass wir tief geschlafen haben, auch wenn wir uns zu dem Zeitpunkt dessen nicht bewusst waren. Wenn wir auf unser spirituelles Leben zurückblicken und erkennen, dass da etwas in uns ist, das völlig unberührt geblieben ist, unabhängig davon, ob wir gute oder schlechte Zeiten hatten – dann gibt uns dies ebenfalls einen Hinweis, wonach wir im spirituellen Leben wirklich suchen.

Es gibt eine sehr starke Kraft in uns, die nur das Angenehme will und die nichts will, was sie als unangenehm oder uninteressant erachtet. Diese Kraft wird jeden Gedanken zurückweisen, dass das Höchste in uns so neutral ist, wie hier nahegelegt wird. Und dennoch, was ist es, was den Schriften und den Lehrern zufolge immer da ist und inmitten aller Gegensätze gleich bleibt? Warum erzählen uns die Gurus, dass wir immer verwirklicht sind? Es muss ein inneres Prinzip geben, das sich niemals verändert, aber das wir einfach nicht wahrnehmen.

Vielleicht ist einer der Gründe, warum wir es nicht wahrnehmen, dass es zu einfach ist. Es ist aus dem Blickwinkel der Psyche nicht interessant genug. Ein anderer Grund ist, dass es einfach zu subtil ist. Unser Geist will nicht dabei verweilen. Wenn wir es jedoch analysieren, wird etwas in uns sagen, dass dies die richtige Richtung ist, die wir einschlagen sollten. Letztlich spielt es keine Rolle, welchem Yogaweg wir folgen, sie münden immer in einer Stille, einer Leere, in etwas, das inmitten aller Veränderungen unbewegt bleibt. Vielleicht ist das immer mit uns, wenn auch unerkannt, weil wir zu beschäftigt mit uns selbst und dem äußeren Leben sind.

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45. Ist das Leben grundsätzlich positiv oder negativ?

Gelegentlich treffen wir Leute, die, wenn sie von ihrem Leben sprechen, sagen: „Es war ein großartiges Leben. Ich würde es gerne alles noch einmal erleben.“ Wenn wir sie fragen würden, ob sie das Leben eher als positiv oder als negativ sehen, würden sie sagen: „Es ist auf jeden Fall positiv.“ Andererseits treffen wir manchmal auf Leute, deren Leben aus ihrer Sicht so tragisch war, dass sie sagen: „Ich wünschte, ich wäre niemals geboren.“

Wenn wir ihnen dieselbe Frage stellen würden, würden sie antworten: „Es ist alles ein schlechter Witz, ein kosmischer Fehler. Es gibt nichts Gutes dabei.“ Die meisten von uns würden jedoch sagen, es sei eine Kombination von positiv und negativ. Wir können nicht wirklich sagen, es ist das Eine oder das Andere. Aber irgendwie ist das eine befremdliche Position für uns. Denn wir stimmen alle überein, dass es nur einen Gott gibt.

Es gibt nicht eine Menge Götter, die das Universum geschaffen haben. Also entweder wusste der eine Schöpfer, was er tat und schuf eine positive Welt – eine Welt mit Seiner Absicht darin, mit Seiner Gottheit darin – oder Er hat einen kosmischen Fehler, einen Schnitzer gemacht. Es ist nicht wirklich logisch, dass das Leben beides – gut und ein Fehler – gleichzeitig sein kann. Vielleicht sollten wir also diese Abgrenzung aufgeben und eine grundlegende Einschätzung der Welt machen.

Ist die Welt grundlegend gut oder schlecht? Denn wie wir die Welt sehen, beeinflusst definitiv, wie wir unser Leben leben und besonders, wie wir unser spirituelles Leben leben. Zuerst, bevor wir schauen, wie es unser spirituelles Leben berührt, lasst uns der Frage nachgehen, ob das Leben grundsätzlich gut, positiv oder nicht gut, negativ ist. Was ist das Urteil der Heiligen? Unabhängig davon, was sie nun sagen mögen, ist klar, dass sie in einem Zustand von absoluter Positivität sind.

Sie haben das Göttliche berührt und können grundsätzlich keine Probleme erkennen. Bei jemandem wie Gurudev zeigt sich das in seinen Lehren. Alle seine Lehren sind positiv, ermutigend, optimistisch. Swamiji spricht ebenfalls nie über Probleme des Lebens. Er lehrt immer positiv: „Strahlender, unsterblicher Atman! Du bist göttlich. Bringe deine Göttlichkeit im täglichen Leben zum Ausdruck.“ Und unser verehrter Vedanta-Lehrer Swami Brahmanandaji pflegte häufig zu sagen: „Alle Religionen erklären, dass Gott vollkommen ist. Wie könnte ein vollkommener Gott eine unvollkommene Welt erschaffen?“

Die Schriften sind ebenfalls grundlegend positiv. Die erste Schöpfungsgeschichte der Bibel beschreibt die Erschaffung der Welt in 6 Tagen. Jeden Tag an dem Gott einen anderen Teil seiner Schöpfung kreierte, sah er, dass es gut war. Am 6. Tag, als Er die Tiere und den Menschen schuf und seine Schöpfung sah, da hielt er sie für sehr gut. So ist die Schöpfung als solche in den Augen der Heiligen und in den Augen Gottes grundsätzlich positiv, gut oder sogar sehr gut, so wie Gott es am 6. Tag sah.

Wieso wollen wir uns also nicht festlegen? Warum sehen wir sie als eine Kombination von Gut und Böse? Dies finden wir im 2. Schöpfungsbericht der Bibel: Gott setzte den Menschen in ideale Lebensverhältnisse. Aber Er warnte ihn vor einer Sache: „Du darfst die Schöpfung, welche Ich als gut und positiv ansehe, nicht als gut und böse beurteilen.“ Aber der Mensch konnte der Versuchung zu urteilen nicht widerstehen. Folglich ist das Leben, welches Gott schuf und für gut befand, vom Menschen in Gut und Böse eingeteilt, je nachdem wie es seinen Sinnen beliebt und entsprechend seinen vorübergehenden Gefühlen und Stimmungen.

So hat der Mensch seine Gottes-Sicht verloren und eine egozentrische Sicht eingenommen. Die egozentrische Sicht sagt, dass einige Dinge gut und andere Dinge schlecht sind. Andere mögen mit unserer Bewertung übereinstimmen oder auch nicht, aber die Sicht Gottes wird nicht berücksichtigt. Wenn wir also über ein selbstzentriertes Leben hinaus in ein Gott-zentriertes Leben hinein gehen wollen, dann muss man als erstes aufgeben, Dinge als gut und böse anzusehen.

Durch tiefes Nachdenken über die Haltung des Schöpfers und der Heiligen kann eine Überzeugung im Herzen erwachsen, dass das Leben grundsätzlich positiv ist. Vielleicht ist die machtvollste spirituelle Praxis diesbezüglich, sich Gott hinzugeben und ein tiefes Vertrauen zu Gott zu entwickeln. Sind wahre Hingabe und Vertrauen denn möglich, wenn wir vom Positiven des Lebens nicht wahrhaftig überzeugt sind, wenn es in unserem Herzen Zweifel daran gibt? Der Weg zu Gott ist grundlegender Glaube sowie die Überzeugung, dass das Leben gut und positiv ist.

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