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Sivananda Yoga - von Swami Venkatesanada


Bhakti Yoga


Offensichtlich muss sich die Praxis des Karma Yoga (im Gegensatz zum eigentlichen Karma Yoga) entweder an Bhakti oder Jnana anlehnen oder hängt davon ab. Karma Yoga im reinsten Sinne ist Selbstverwirklichung, was das Ziel jeden Yogas darstellt. Aber tatsächlich ist unser tägliches Karma Yoga im Alltagsleben kein perfektes Karma Yoga sondern nur ein Versuch dahingehend. Während gewöhnlicher Weise geglaubt wird, dass Karma Yoga unabhängig oder sogar als vorbereitend für Bhakti oder Raja Yoga praktiziert werden kann, hat Swami Sivananda darauf aufmerksam gemacht, dass selbst das Praktizieren von Karma Yoga einen gewissen Einblick in Bhakti oder Jnana erfordert.

Die orthodoxe Sichtweise war, dass wir alle an einem dreifachen Problem leiden — Mala, Vikshepa und Avarana. Mala ist Unreinheit - des Herzens, des Verstandes, der Gewohnheiten, Tendenzen und Samskaras. Wenn diese Unreinheit nicht vollständig beseitigt wird, ist spirituelle Entwicklung unmöglich. Wenn die Unreinheit durch Karma Yoga einmal beseitigt worden ist, dann kann man Vikshepa (die Ruhelosigkeit des Geistes) in Angriff nehmen. Dafür wurden Bhakti Yoga und Raja Yoga verschrieben. Wenn die Unreinheiten weg waren, wenn das Herz und der Verstand rein und stabil waren, konnte man sich mit Jnana, um den Schleier der Unwissenheit (Avarana) zu entfernen. In diesem Zusammenhang bedeutete Karma Yoga lediglich, dass man schriftlich festgelegte Routinefunktionen (Ich mag sie nicht einmal Pflichten nennen) ausführte. Der ganze Tag war vollgepackt mit Ritualen von 4 Uhr morgens bis 10 Uhr abends. Wenn das ohne egoistische Motivation - selbst ohne die Motivation, in den Himmel zu kommen - getan wird, reinigt es das Herz.

Der andere Typ von Karma Yoga, über das wir gesprochen haben (das der Bhagavad Gita), muss notwendigerweise Bhakti und Jnana als Basis haben. Am Anfang des spirituellen Weges ist es bei jeder unserer Handlungen -selbst meditieren, Mantrawiederholung oder etwas Seva (selbstloser Dienst) am Nächsten oder am Guru - extrem schwierig, nicht an eine Motivation zu denken. Der Verstand beginnt zu fragen: „Warum tue ich das?“ Selbst wenn man eine Antwort verweigert, wird der Verstand eine Antwort anbieten. Er mag sogar sagen: „Ich mache Karma Yoga“, was indirekt bedeutet, dass man Erleuchtung erreichen will. Selbst wenn man jemandes Sachen nur einen Tag im Geiste des Karma Yoga wäscht, sagt man zu sich selbst: „Ich werde das ganze Elend des Samsara (Kreislauf von Leben) los und erreiche ewige Glückseligkeit.“ Aber auch das ist eine Motivation und darum ist es kein Karma Yoga. Daher muss Bhakti oder Jnana eingebracht werden. Bhakti ist einfacher.

Swami Sivananda hatte die besondere Fähigkeit, auch scheinbar Widersprüchliches zu vereinen. Er war bereit, dazuzugeben, aber nicht irgendetwas wegzulassen. Ich kann eine sehr lustige Seite dieser Geschichte aufzeigen, die sich auf seine täglichen Gewohnheiten bezieht. Normalerweise hat der Mensch zweiunddreißig Zähne, aber ich denke, dass er einige mehr hatte als zweiunddreißig. Er hatte Hexenschuss, Diabetes und Rheuma und alle Spezialisten, die kamen, um ihn sich anzusehen, schlossen darauf, dass diese Probleme mit in den Zähnen gesammelten Toxinen zusammenhingen und sagten, dass sie sie gern reinigen würden. Swamiji weigerte sich. Er bestand darauf, dass nichts entfernt wurde, aber er war einverstanden damit, Wasserstoffperoxyd zu seiner täglichen ‚Zahnpflege’ hinzuzufügen. Dann kam ein Naturheilspezialist vorbei. Er stellte dieselbe Diagnose, aber sagte, dass Swami Sivananda Salz und Senföl benutzen sollte. Also wurden Salz und Senföl dazugegeben. Dann sagte jemand anders, er sollte geriebene Holzkohle benutzen. Das wurde auch dazugegeben. Und dann schlug jemand das Zahnpulver vor, das wir jetzt hier produzieren. Er nahm es nicht nur als sein Zahnpulver an, sondern ließ es auch produzieren und an alle verteilen. „Was gut für mich ist, ist gut für alle.“ Dann dauerte diese einfache Sache, seine Zähne zu putzen, zehn bis fünfzehn Minuten am Morgen und es war ein großes Ritual, erst dies und dann das und noch eins und ein drittes. Ebenso begann der Kirtan, mit dem wir den Satsang anfangen, zu wachsen. Erst war es Ganesha, Jaya Guru Adi Guru und Hare Rama. Dann sagte jemand, dass Saraswati’s Gunst für uns benötigt wurde. Das wurde dazugefügt. Auf ähnliche Weise Subrahmanya, Anjaneya, usw. Auf dieselbe Weise wurde das Arati abends ausgedehnt. Es war erlaubt, soviel wie man wollte, dazuzufügen, aber Abzüge waren nicht erlaubt. Nichts sollte vernachlässigt werden. Alle Vorschläge für zusätzliche Ergänzungen wurden angenommen, alles sollte in dieses mächtige, große Yoga, Sivananda Yoga genannt, mit eingeschlossen werden. Gab es einen Widerspruch, musste der Gott, der in jenem Gebet angerufen wurde, fähig sein, diesen Widerspruch zu lösen!

Selbst zum Fall des Bhakti Yoga und Karma Yoga hatte er eine recht interessante Einstellung. Wenn ihm etwas gutes passierte (was manche für Zufall oder Glück halten würden), sagte er: „Oh, es ist die Gnade  Gottes.“ Und wenn er ein Wunder vollbrachte und man kam und sagte: „Swamiji, du hast mich gestern berührt und meine Kopfschmerzen sind verschwunden“, sagte er nur: „Oh, das ist alles die Gnade Gottes.“ Das ist die Einstellung des Bhakti. Wenn seine Beine ihn belasteten oder ihm nicht soviel Gutes widerfuhr, sagte er: „All diese Dinge existieren nicht.“ Unglück, Schmerz und Leiden existieren nicht. Da kam der Jnana Ansatz dazu. Er war also eine außergewöhnliche und wunderschöne Kombination all dieser yogischen Einstellungen.

Im Bhakti Yoga verband er all diese verschiedenen Aspekte sofort. In der orthodoxen Bhaktiliteratur gibt es zwei große Unterteilungen: Gauna (was auch Vaidhi Bhakti genannt wird) und Mukhya. Vaidhi (oder Gauna) Bhakti impliziert, dass man sich an Regeln und Vorschriften hält. Man muss eine Puja (Verehrungsritual) auf besondere Weise ausführen, man muss ein Mantra nach bestimmten Regeln und Vorschriften wiederholen, man muss vorher baden usw. Er hielt sich daran, soweit es ging. Zum Beispiel feierte er einige Festivals und war dabei äußerst orthodox. Wenn man ihn bei solchen Angelegenheiten beobachtete, glaubte man, dass er ein extrem orthodoxer Brahmane (Priester) wäre. Die Art, wie er sich badete, sich anzog, den Tilak (drittes Auge Markierung) auf seine Stirn tat, machte den Eindruck, dass er es sehr genau nahm mit diesen Regeln und Vorschriften. An Shivaratri (indischer Feiertag) aß er überhaupt nichts und blieb die ganze Nacht auf, ebenso war es mit Vaikuntha Ekadasi (besonderer indischer Tag). An Ramanavami (indischer Feiertag) fastete er bis mittags und an Janmashtami (indischer Feiertag) bis Mitternacht. Er war sehr streng damit, sich an die Regeln zu halten. In seinem eigenen Kutir (Unterkunft) gab es einen kleinen Altar und er aß nichts, bevor nicht am Altar geopfert wurde. Es gab ein kleines Bild von Shiva (oder manchmal von Krishna) und er opferte dort jeden Tag Blumen und schwenkte eine Lampe. Er hatte auf seine eigene Art eine kleine Puja entwickelt und war sehr regelmäßig damit. Solange er gehen konnte, ging er dreimal am Tag zum Tempel hinauf, direkt von seinem Kutir.

Die Botschaft scheint zu sein: Warum nicht, wo es möglich ist, Regeln befolgen? Es ist das Ego, das sagt: „Ich will diese Regeln nicht.“ Man praktiziert Yoga, um sich damit zu beschäftigen. Wenn der Verstand vorschlägt, dass man die Puja im Tempel nicht braucht, ist das das Ego. Natürlich ist es auch möglich, den Tempelgeher-Egoismus zu entwickeln und zu sagen: „Ich habe niemals die Puja auch nur einen Tag vernachlässigt“ oder „Ich habe jeden Morgen drei Stunden lang meditiert.“ Das Ego macht immer irgendetwas - zum Tempel gehen, sitzen und meditieren, ein paar Asanas, Japa, Pranayama. Man wird egoistisch damit. Wenn man Sadhana vernachlässigt, um das Sadhana-Ego zu umgehen, bleibt nichts außer dem Egoismus zurück. Egoismus plus Sadhana ist besser als Egoismus minus Sadhana. 

Verbunden mit dieser Murthi-Puja (Statuenverehrung) bemerken wir etwas sehr Seltsames in seinem Falle. Für ihn waren die Murthis (Statuen) nicht bloße Statuen, sondern Lebewesen. Es ist die Bemühung eines Yogis, Gott in allem zu sehen. Wenn man Gott in allem sehen will und sich weigert, Gott in dieser Murthi zu sehen, ist das Arroganz, Ego. Wenn man also die richtige Einstellung zu all diesem annimmt, stößt man immer und immer wieder auf sein eigenes Ego. Es ist eine wunderschöne Übung, wenn man ihren Wert erkennt und nicht vergisst, dass man Yoga praktiziert, um sich mit dem Ego zu beschäftigen. Wenn es die aufrichtige Absicht ist, sein Ego zu finden, zu zermalmen, es zu beseitigen oder sich auf sonst eine Weise damit zu beschäftigen, dann sind all diese Dinge von großer Hilfe, weil sie einen darauf aufmerksam machen. Was in einem rebelliert, ist das Ego.

Um die Allgegenwart Gottes zu erkennen, sieh Gott zuerst in der Murthi. Es ist keine Statue, sondern die Allgegenwart, und da Millionen von Menschen die Hingabe ihrer Herzen auf diese Form gerichtet haben, besitzt es eine Shakti, eine eigene Kraft. Mit dieser sollte man sich verbinden. Swami Sivananda hat sehr schön geschrieben, dass eine Murthi, wenn man sie verehrt, ein Idol bleibt. Die Hingabe aber geht zu Gott. Er mochte auch manasische (mentale) Puja sehr gern. Er saß am Gangesufer und zelebrierte eine manasische Puja für den Ganges und den Himalaja, da sie im Vibhuti Yoga Kapitel der Bhagavad Gita ausdrücklich als besondere Erscheinungsformen Gottes erwähnt werden. Man soll die Themse und die Alpen lieben, wenn man in Europa ist, aber, wenn man kann, soll man den Himalaja als eine göttliche Erscheinungsform ansehen. Wenn der Geist dazu erzogen ist, Gott in diesen zu sehen, lernt er, wie er sich mit Gott verbinden kann. In diesem Prozess räumt entweder das Ego das Feld (was ein Segen ist) oder man bekommt eine Gelegenheit, sich mit ihm zu beschäftigen, wenn es auftaucht. Wenn man fähig ist, den Ganges oder den Himalaya anzusehen und zu sagen: „Gruß Euch, Erscheinungsformen Gottes!“, ist man sicher, doch wenn man denkt, dass es nur ein Berg, nur Wasser ist, ist das das Ego. Finde es, entferne es. Also sind sowohl Bahya Puja (äußerliche Verehrung eines Gottes symbols) als auch manasische Puja wichtig. Nicht das eine oder das andere, sondern beide. Wenn man äußere Verehrung aufgibt und denkt, dass man ein Experte in manasischer Puja ist, dann verschwindet mit dem äußeren auch das innere Ritual und alles geht verloren. Wenn man aber Bahya Puja zur Gewohnheit macht, wird man wahrscheinlich damit auch fortfahren, ob nun im rechten Geist oder nicht. Der rechte Geist kann irgendwie zu der einen oder anderen Zeit dazugefügt werden.

Dann kommt das, was man unter dem Namen Para Puja (höchstes Verehrungsideal) kennt und was fast dasselbe ist wie Mukhya Bhakti. In der Para Puja wird alles als Erscheinungsform von Gott gesehen, und das eigene Leben sieht man als fortlaufende Verehrung. Es gibt einige Hymnen, die dies beschreiben. Eine ist:

Atma tvam girija matih sahacharah pranah sariram griham Puja te vishayopabhoga-rachana nidra samadhisthitih Sancharah padayoh pradakshinvidhih stotrani sarva giro Yadyat karma karomi tat tadakhilam sambho tavaradhanam

„Dieser Körper ist Dein Tempel (nicht ‚mein’ Körper) und alle Freuden, durch die er täglich geht, ist Deine Verehrung. Der Schlaf selbst ist Samadhi. Du bist der Eine, der Wirklichkeit in diesem Tempel ist. Wenn die Beine gehen, gehen sie um Deinen Tempel und was auch immer der Mund äußert ist alles Lobpreisung Deiner. So, oh Herr, ist alles, was ich tue, auf diese Weise Verehrung Deiner.“ Das ist Para Puja. Dafür muss man ausgebildet und geübt sein in Statuenverehrung und geistiger Puja, um dieses innere Gefühl zu bekommen. Wenn es eine Sache gab, die Swami Sivananda ein Gräuel war, so war es bloßes, unglaubwürdiges Gerede. Er war viel zu praktisch, um sich mit bloßer Theorie zufrieden zu geben. Selbst für die Para Puja entwickelte er seine eigene Methode, um sicherzugehen, dass es korrekt getan wurde, nicht bloß sich vorzustellen, dass sich jemand in diesem Zustand befindet.

Er liebte das Vibhuti Yoga Kapitel sehr und empfahl es allen. Sobald er bereit war, aus seinem Zimmer zu kommen, war das erste, was er sah, der Himalaya. Er stand vielleicht fünf Sekunden da und warf sich mental und physisch vor dem Himalaya und dem Ganges nieder. Wenn er später, wenn die Sonne schon aufgegangen war, wieder herauskam, gab es mentale Grüße an die Sonne. Er sah all diese als Erscheinungsformen Gottes. Dann verbrachte er einige Minuten in meinem Zimmer, welches neben seinem lag. Er sagte: „Haro hara, tat-tvam-asi, om santih, banami khuda mubarak, namah sivaya, namo narayanaya, namo bhagavate vasudevaya, namo bhagavate... (den Namen des bestimmten Schülers anwendend), namo bhagavati ganga rani, hari om tat sat.“ Er hatte nichts zu gewinnen und nichts zu verlieren, ob er dies tat oder nicht tat. Wenn er sich auf diesen großen Stock stützte und jeden von uns der Reihe nach ansprach mit „Namo Bhagavate Soundso“ und seine Grüße vorbrachte, konnte man sehen, dass es das war, was er sah. Dies waren keine leeren Worte. Es ist eine außergewöhnlich schöne Form der Puja, Japa und beständigen Gedenkens des Göttlichen. Er mochte das unheimlich gern.

Wir sahen eine andere schöne Sache, wenn er zum Arbeiten ins Büro kam. Genau vor ihm an der Wand hingen ein paar Bilder und wenn er sich auf seinen Stuhl setzte, drehte er sich herum und schaute jedes von ihnen zehn Minuten lang an. Durch all dieses wurde der Verstand wieder mit dem Göttlichen verbunden. Es besteht die Möglichkeit, dass diese Verbindung im Laufe der täglichen Handlungen verloren geht, wie weit entwickelt wir auch sein mögen. Man mag Bhakti praktizieren, doch es istn möglich, dass diese Verbindung in der Hitze der täglichen Handlungen weniger wird. Er erlaubte nicht, dass das geschah. Wenn eines der Bilder fehlte, fragte er danach. Keinem würde es einfallen, sie überhaupt zu bemerken! Er tat es jeden Tag. Dies war ein Muss.

Dann kam die Erweiterung dessen. Manchmal schälte er eine Apfelsine und warf sie zu den Fischgöttern in den Ganges und wenn da ein Affe saß, bekam er auch seinen Teil. Damals war Obst knapp und wir konnten es uns nicht leisten, aber er empfand, wenn er Obst haben konnte, konnte der Affe auch welches bekommen. Selbst in seinem Brillenetui, seinen Schuhen, egal was er benutzte, sah er die göttliche Präsenz. Es ist eine Erweiterung desselben Verstandes. Es fing an mit dem Krishna im Tempel und reichte bis hinunter zu den Schuhen und dem Brillenetui — die göttliche Präsenz ist da. Er machte das Brillenetui sehr behutsam zu. Ich habe nie jemanden gesehen, der Füllfederhalter und Brillen so behutsam und feinfühlig handhabte wie er es tat. Er hat in seinem ganzen Leben nicht ein einziges kleines Ding zerbrochen. Wenn er sie handhabte, war er so zärtlich, so sanft, dass man denken mochte, es wäre ein neugeborenes Baby. Selbst wenn er seinen Schal nahm und ihn sich um den Hals legte, wurde das so schön, so feinfühlig, so künstlerisch getan, als würde er das Gute in dem Schal verletzen, wenn er nicht so behutsam war. Wenn er zum Tempel kam und die Baelblätter (Pflanzenteile) auf dem Shivalingam (Symbol Shivas) opferte, platzierte er sie so hingebungsvoll, so behutsam zu Füßen des Shivalingams. Einmal während Sivaratri kam er zur Puja, nahm ein paar Blätter und schloss sich dem Archana (Verehrungsritual, Darbringen von Gaben) an. Einige fielen auf den Lingam, und dann bemerkte ich, dass sie aufgehört hatten zu fallen. Ich schaute auf, um zu sehen, ob er mehr von den Blättern benötigte, und sah, dass er sie den Leuten rundherum im Tempel, diese auch verehrend, anbot. „Gott ist nicht nur dort im Murthi, sondern in dir.“ Niemand bemerkte es, und wenn ich nicht die Neugier besessen hätte zu sehen, ob er Blumen hatte oder nicht, hätte ich es auch nicht bemerkt.

Also nur, wenn absolutes Bhakti Yoga unser Üben des Karma Yoga begleitet, ist Karma Yoga selbst wirksam, sonst wird es zur Heuchelei, sozialem Dienst — Dienst um des Namens, des Ruhmes und all der anderen Sachen wegen. Dienst selbst ist gut, aber es ist nicht Yoga, nichts, was einen zu Moksha (Befreiung) führt. Dieses Bhakti muss das Praktizieren des Karma Yoga von Tag zu Tag, von Augenblick zu Augenblick begleiten.


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