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Seelenbilder by Erika Bretz

Supreetha's Wunderwelt der Schmetterlinge

SUPREETHA's WIESENPROJEKT

Hintergründe & Gedanken

„Wiesenprojekt“

Aus unserer Wiese soll ein Kraft-und Naturverehrungsort werden, an dem Heilung geschehen kann.

Wir nutzen die Natur aus beuten sie aus und schädigen die Erde ohne ihr etwas zurück zu geben. Es ist Zeitaufzuwachen und umzudenken. Wir sind nicht die alleinigen Bewohner dieses Planeten und haben nicht das Recht so zu tun, als ob uns alleine alles gehören würde.

Wir treiben Raubbau aus Profitgier ohne an nachfolgende Generationen zudenken. Was wollen wir ihnen hinterlassen – eine zerstörte, lebensfeindliche Welt, in der man Wälder nur im Film einer vergangenen Zeit bewundern kann?

Wenn ich mir die zugepflasterten Orte anschaue, in dem der letzte Baum im Vorgarten auch noch gefällt wird, macht es mich traurig. Alles soll begradigt werden, der Boden überdüngt mit unnatürlichen Stoffen, die Wildkräuter (unsere Heilpflanzen) mit Herbiziden beseitigt und wenn das System dann gestört ist und„Schädlinge“ angreifen, muss die nächste Chemiekeule ran.

Das ist der Lauf der Abwärtsspirale – voller Unachtsamkeit und mit fehlender Weitsicht zerstören wir unser„Paradies“. Wir haben vieles aus vergangenen Fehlern gelernt und einiges verändert – reicht das? Sollten wir nicht beginnen mehr Wertschätzung und Dankbarkeit unserem Planeten gegenüber zum Ausdruck zu bringen? Wäre es vielleicht sinnvoll die Natur in ihrer Gesamtheit zu verehren?

Wir können nur Veränderung bewirken, wenn wir bei uns anfangen. Natürlich kommen Gedanken auf wie: „ Ich alleine kann doch nicht die ganze Welt retten?“ Doch jetzt mal ehrlich, ist das nicht nur eine Ausrede um überhaupt nichts zu machen?Wie ist es denn mit den Krankheiten, beginnt der Krebs nicht auch in einer einzelnen Zelle?

Ein militanter Ansatz wäre sicherlich nicht der geeignete Weg, es nützt wenig auf den Straßen für Umweltschutz zu demonstrieren und zu Hause den Löwenzahn mit Chemikalien zu vernichten und dann ein Steak von einem unwürdig gehaltenen und gequälten Tier zu grillen. Das bezeichnet man wohl als Heuchelei. Viele selbsternannte Tierliebhaber streicheln ihr Schoßhündchen, bewundern den Vogel im Käfig während sie genussvoll in eine gebratene Tierkeule beißen.

Meiner Meinung nach sollte ein Tierliebhaber keinem Lebewesen Leid antun. Ganz vermeiden lässt es sich allerdings nicht, weil wir unbewusst  doch viele kleine Lebewesen schädigen. Die Aufgabe scheint mir zu sein, kleinen Ökosystemen erlauben wieder ins Gleichgewicht zu kommen und dazu kann jeder durch seine Art zu leben beitragen.

Warum gefällt  uns eine blühende Wiese besser als eine Betonplatte? Warum bevorzugen wir für einen erholsamen Spaziergang einen Wald/ Park und nicht das Gelände einer Chemiefabrik? Gibt es da etwa einen Zusammenhang mit Lebendigkeit?

Vielleicht ist in uns ein tiefes Wissen und Verlangen nach Einheit mit der Natur enthalten. Wir sollten unsere letzten „Schätze“ nicht zerstören und mit Achtsamkeit und Dankbarkeit dem Leben begegnen.

Unsere „Wiese“ soll zu einem Verehrungsort werden an dem allen Kräften der Natur mit Achtsamkeit begegnet wird. Keine Chemie, einheimische Bäume und Gewächse, Wildkräuter und Raum für Tiere. Ein Kraft- und Heilungsort für die gesamte Umgebung.

Wir verwenden uralte Klänge, die von der Natur verstanden werden um Harmonie im Einklang entstehen zu lassen.

Der Park der Yogavilla ist so natürlich wie möglich gehalten, ein Ort der Entspannung und Ruhe.Die „neue“ Wiese wird für Heilungsrituale in der Natur genutzt und nun langsam darauf vorbereitet.

Wir werden sie zu einem ganz besonderen Festplatz verwandeln.

Die Heilungsrituale finden regelmäßig an Dienstagen in den Räumen der Yogavilla um 19.00 Uhr statt undwerden zu besonderen Gelegenheiten auf der Heilungswiese gefeiert.

Supreetha, 2.1.2017

Supreethas spirituelle Bilder & Gedanken

Der Park der YOGAVILLA im Goldenen Oktober



Der Park der YOGAVILLA im Goldenen Oktober