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Glossar

Abisheka Salben, Benetzen, Besprühen, (Ein)weihen; rituelles Bad der Gottheit
während der Puja
Adi-Guru der erste ursprüngliche Lehrer/Meister
Adisesha große Schlange, auf der Vishnu während der zyklisch wieder kehrenden Weltennacht ausruht
Advaita Nicht-Zweiheit, Nicht-Dualität, Name von Shankaras nonduali stischer
Philosophie
Agamas ind. Schrift, die einer Tradition zugeordnet ist (z.B. Shiva, Vishnu Agamas)
Agni Feuer, Feuergott
Aisvarya Pracht, Glanz, Herrlichkeit, Allmacht
Ajagara Vritti die Sinne nicht nach außen gewandt
Akasa Äther
Aksharabhyasa Erlernen des (Sanskrit)-Alphabets
Alambana Halt, Stütze. Hilfe für die Konzentration
Amavasya Neumondnacht
Ananda-data Wonne bringend
Antaryamin der innere Lenker, Gegenwart Gottes im Herzen des Menschen
Anugraha Gottes Gnade und Hilfe
Apsaras Bezeichnung für eine Gattung himmlischer Wesen
Arjuna einer der 5 Pandava-Brüder, Kriegsheld im Mahabharata, Freund und
Schüler von Krishna
Artha Wohlstand, Reichtum, Besitz erworben durch Rechtschaffenheit
Ashtakshara Mantra 8-silbiges Mantra: Om Namo Narayanaya
Asuras Dämonen, die gegen die Götter kämpfen
Atharva Veda Name des vierten Veda, enthält Heilformeln für Gesundheit von
Körper und Gemeinschaft (Bereich Magie und Heilrituale)
Atman das wahre Selbst, die dem Menschen innewohnende Göttlichkeit
Atma-Nivedana vollständig dem Göttlichen hingegeben, Selbsthingabe
Atta Mehl für die Zubereitung von indischem Fladenbrot
Avadhuta jemand, der frei von Anhaftung ist, Sannyasin
Avatar Herabkunft; das Erscheinen Gottes auf Erden, meist in Menschengestalt
Avidya-Maya Nichterkenntnis
Ayodhya eine Stadt, die uneinnehmbar ist, eine unerschütterliche Festung;
Hauptstadt des Königreiches von Dasharatha, dem Vater von Rama
Bala Lilas die kindlichen Spiele Krishnas
Bhada Deepavali auch Divali gen. Lichterfest i.d. Neumondnacht zwischen
Oktober und November
Bhagavad Gita wörtl.: Der Gesang des Erhabenen; Ausschnitt aus 13. Buch des
Mahabharata
Bhagavan der Erhabene, Name für Gott
Bhagiratha Name eines berühmten Königs
Bhakta Verehrer, Anbeter, der Gottergebene, jemand, der von Hingabe an Gott
erfüllt ist
Bhakti Liebe, Hingabe zu Gott
Bhandara Freund, Gefährte, Beschützer
Bharata König, Heiliger, Halbbruder Ramas
Bhasma heilige Asche
Bhava hier: Bezeichnung für die 5 verschiedenen Einstellungen, die ein bhakta
Gott gegenüber einnehmen kann
Bhikshu Bettelmönch, Sannyasin
Bhukti Genießen, Sinnesfreuden; Bequemlichkeit und luxuriöser Konsum
Bija Saat, Same, (Wurzel)kraft hinter jeder materiellen Manifestation, besonders wirksam im Bijamantra
Brahma Loka (Existenz)ebene von Brahma
Brahmacharya die Schülerschaft, erste der vier Lebensstufen (Ashrama); Selbstbeherrschung, sexuelle Enthaltsamkeit
Brahman das Allumfassende; das alles durchdringende, göttliche, allem innewohnende Prinzip
Brahmarandhra wörtl: die Öffnung Brahmans; Bezeichnung für Fontanelle
oben am Schädel
Brihaspati Name einer Gottheit, gilt als Priester der Götter
Chaitanya spirituell erwachtes Bewusstsein
Chandra-Loka Einflusssphäre des Mondes
Charanamrita Charan = Füße des Herrn/Guru/Ehemanns; Amrit =Nektar der
Unsterblichkeit
Chinmaya aus Bewusstsein bestehend
Chin Mudra eine bestimmte Handhaltung im Hatha Yoga, bei der Daumen und
Zeigefinger zusammengebracht werden
Chudamani Kleinod
Collyrium (kein Sanskritw.) Lotion zur Reinigung der Augen, insbesondere bei
Augenkrankheiten
Daivi Sampat spiritueller Reichtum; göttlicher Impuls, der aus dem Inneren kommt
Dakshinamurti Name für Shiva in seiner Funktion als Lehrer für die Menschen
Damaru kleine Trommel, die Trommel Shivas
Damayanti Name der Gattin von Nala, im Mahabharata erwähnt
Darshan Vision, Sehen, Gott überall schauen; der Blick der Gottheit.
Dasya das Dienersein, Unterwürfigkeit
Dasya Bhaktas hingebungsvolle Einstellung des Dieners seinem Herrn
gegenüber
Dasya-Bhava Bhakti die Empfindung des Dienerseins, eine der inneren
Haltungen der Hingabe (Bhakti)
Dehatma Buddhi Der Glaube, dass der Körper das Selbst sei
Deva Gottheit, Bezeichnung f. Götter, die auf einer höheren Ebene leben
Devi Bhagavata Name einer Purana, die der göttlichen Mutter gewidmet ist
Devotee Verehrer, Anhänger
Dhanur Veda Waffen- und Kriegskunst
Dharma Ordnung, Gesetz, Gebot Gottes
Dhwani Klang, Ton, Geräusch
Digambara die Himmelsrichtungen als Kleidung habend, d.h. nackt; Name
einer Gruppe von Asketen der Jaina-Tradition
Draupadi Tocher von Drupada, König v. Pancala; Gemahlin des Pandu-Prinzen
Dushana ein General von Ravana
Dwapara yuga drittes (kupfernes o. bronzenes) Zeitalter
Ekadasi der elfte Tag der zweiwöchigen Mondphase; Fastentag
Gajendra Besonderer, vorzüglicher Elefant; der Herr der Elefanten, das Reittier
des Gottes Indra
Ganas Schar, Gruppe, Truppe; Nachfolger; Name einer Truppe von Halbgöttern,
Diener des von Shiva
Gandharvas Eine Klasse himmlischer Wesen; himmlische Musikanten; Zubereitung des Göttertrankes Soma
Gandhi, Mahatma (1869-1948) politischer und geistiger Führer der indischen
Unabhängigkeits bewegung
Ghee gereinigte/geklärte Butter, reines Butterfett
Gita Gesang, Lied; Bezeichnung für mehrere heilige Texte, v.a. Bhagavadgita
Grihastha Haushälter, die zweite der Lebensstufen des Menschen, in welcher er seine Pflichten der Gesellschaft gegenüber erfüllen muss
Gudakesha ein Name für Arjuna; Person, die Trägheit, Schlafbedürfniss und
Unwissen heit überwunden hat und Herr über die Sinne ist
Gunas Grundeigenschaften der Natur
Guru Kripa Die Gnade/der Segen des Guru
Hari Name von Vishnu oder Krishna, auch Gott allgemein
Hiranyagarba kosmische Energie, kosmische Intelligenz, der goldene Keim, der
erste Schöpfungskeim wörtl.: das goldene Ei
Iccha Shakti Die Kraft des Wünschens und Wollens
Indra Name einer Gottheit, in den Veden als König der Götter bezeichnet
Indrajit Sohn v. Ravana
Indriyas Sinnes-, Wahrnehmungsfähigkeit, Sinnesorgan
Ishta Mantra Mantra der erwählten, verehrten Gottheit, das der Sadhaka wiederholt
Ishvara Herr, Meister, Gott
Ithihasas Heldensage, Epos
Jada Unbewusstheit, Dumpfheit
Jada Shakti alles, was durch Zeit und Raum begrenzt ist
Jatakarma Ritus, der für den Säugling nach der Geburt durchgeführt wird
Jivanatma das individuelle Selbst, die Individualseele
Jnana Drishti Jnana = Weisheit; Drishti = Schau, Vision; mit dem Sehvermögen
der Weisheit
Jnana Shakti Kraft der Erkenntnis, Weisheit
Jnani Weiser, edle Seele
Kabir ind. Mystiker u. Dichter (ca. 1440 -1518)
Kailasa Name eines heiligen Berges im Himalaya, Wohnstatt Shivas
Kali Yuga das dunkle, eiserne Zeitalter; das 4. nach ind. Zeitrechnung,
Kama Wunsch, Verlangen, Begierde, Wollust, Habgier
Kama Deva Gott des Verlanges/Begierde/Wunscherfüllung
Karma Tat, Handlung, Aktivität
Katha Geschichte, Erzählung über die Taten Gottes auf Erden
Kauravas Nachkommen der Kurus, insb. die 100 Söhne Dhritarashtras
Kavadi Ritual, um Erfüllung zu erlangen
Kena Upanishad auch Talavakara-Upanishad genannt, zum Sama-Veda gehörig
Khara jüngerer Cousin von Ravana
Kinnara ein schlechter Mensch
Kirtan gemeinsames Singen und Tanzen zu Ehren Gottes
Kriya Shakti Tatkraft; die Fähigkeit zur Handlung
Krodha Ärger, Zorn, Hass, Rache; das Verlangen, anderen zu schaden
Kshatriya 2. Stand im ind. Kastensystem: Kriegerkaste, auch Fürsten und Könige
Kundalini Shakti die göttliche Schlangenkraft, kosmische Energie
Lila Göttliches Spiel
Lingam Zeichen, Kennzeichen, Symbol für das Göttliche, insbesonder Shiva-Lingam
Lokasangraha Gesamtheit der Welt(en); Förderung von Wohlergehen und Glück d. Welt
Mahabharata Epos, das den Kampf der Nachkommen von Bharata beschreibt
Maha groß
Mahadeva wörtl. großer Gott, Name für Shiva
Mahavakya großes Wort/Satz; Bezeichnung für die bedeutenden vedischen
Lehrsätze
Makara Sankranti die winterliche Äquinoktie, der Steinbock im Tierkreis
Mala Gebetskette f. Jjapa; Blumenkranz, Girlande, Kette
Mandothari ind. Heiliger
Mantra wörtl.: „Denkwerkzeug"; heilige Silbe oder Wort, durch deren Wiederholung Vollkommenheit und Selbstverwirklichung erlangt werden kann
Mangala-data Glück bringend
Maryada Purushottama wörtlich: das ideale menschliche Wesen, der perfekte
Mensch
Maya Täuschung, Illusion, Schein, Schöpferkraft
Mira Bai Name einer Heiligen (1547 - 1614)
Modaka süße Reisbällchen
Moksha Befreiung
Muladhara Chakra Name d.untersten feinstofflichen Energiezentrums am Ende
d. Wirbelsäule
Murali Flöte; speziell Krishnas Flöte
Murti Gestalt, Form; Götterstatue
Namakarana die Zeremonie der Namensgebung eines Kindes
Nataraj der königliche Tänzer, Name für Shiva in seiner dynamischen Form
Navaratri Neun Nächte zu Ehren der göttlichen Mutter
Nava-Vyakarana Pandit Gelehrter, der die 9 Vyakaranas beherrscht
Nirguna Brahman das formlose, eigenschaftslose Brahman
Nirvana Bhiksha „Verlöschen“; Beruhigung aller geistigen Unruhe
Nishkama-Karma Handeln ohne Wunsch
Nivikalpa Samadhi höchster Bewusstseinszustand, ohne geistige Erscheinungsformen
Ojas spirituelle Energie, Lebenskraft
Omkara der Urklang, auch OM oder Pranava genannt
Pahimam wörtl. : „Schütze mich!“
Paishaca Dämonisch, höllisch
Panchakshara Mantra fünfsilbiges Mantra: Om Namah Shivaya
Pandavas wörtl: von Pandu abstammend, Bezeichnung für die 5 Söhne v. Pandu, Hauptpersonen des Mahabharata
Pandit vedischer Gelehrter
Para Bhakti höchste Form von Hingabe
Para Brahman das Höchste Brahman/Absolute
Parabrahma Jyoti das Licht des Höchsten Bewussstseins
Parama Jyoti das höchste Licht
Paramahamsa Ein gottverwirklichter Mensch, der immer in Glückseligkeit lebt
Paramahamsa Sannyasin ein Mönch des Paramahamsa Ordens
Paramatma das Höchste Selbst, die ewige Seele
Parameshvara höchster Herr, Name für Shiva
Parashakti höchste Kraft, der höchste Aspekt der göttlichen Mutter
Patala-loka die Unterwelt
Pati Ehemann, Meister, Herr
Pativrata Gelübde gegenüber dem Ehemann
Pativrata Dharma dem Ehemann ergeben dienen
Payasa magische Speise
Pitris Vorfahren
Prakasha Glanz, Schimmer, Licht
Prakriti Urnatur, aus der das Universum entsteht
Pranava Bezeichnung für OM, den kosmischen Urklang Pranayama Regulieren und Einschränken des Atems mit dem Ziel, Kontrolle über Prana, die Lebensenergie, zu erhalten
Prapatti Selbsthingabe; wahre Gottesliebe
Prasad geweihte Opferspeise, die anschließend unter den Gläubigen verteilt wird
Prasnopanishad Name einer Upanishad
Pratima Grundlage, Basis, Stütze
Pratyaksha Devata die wahrnehmbare Gottheit
Prem reine selbstlose Liebe
Premarasa Liebessaft, Essenz der reinen Liebe
Priya liebevolles Empfinden, Freundlichkeit, Gunst
Puja Verehrung, Zeremonie, Gottesdienst; Ritual
Puranas Göttergeschichten, z.B. Shiva Purana, Vishnu Purana
Purna Avatar der vollständige Avatar, der alle Aspekte oder Strahlen hat
Purusha der ursprüngliche, ewige Mensch; das höchste Wesen, Begriff aus der
Sankhya Philosopie
Pushan Name einer vedischen Gottheit
Putrakameshti große Opferzeremonie
Radha-Tattwa Wahrheit, Grundprinzip des Kosmos
Raga - Ragini melodische Strukturen in der klassischen indischen Musik
Raghava Nachkomme des Raghu; auch Name für Rama
Rahu Name eines Dämons
Raja König
Raja Yoga Königlicher Yoga, Yogasystem zur Beherrschung des Geistes; das System, das Patanjali in seinem 8-gliedrigem Pfad in den Yoga-Sutras dargelegt hat
Rajas Ruhelosigkeit
Rajasuya Yajna Opferzeremonie, die zur Königsweihe gehört
Rakshamam „Mach mich frei!“
Rakshasa Dämon, böser Geist,
Rakshasi Dämonin; weibliche Form von Rakshasa
Rama Nama der göttliche Name Rama
Rama Nama Mahima die Herrlichkeit des Namen Gottes
Rama Rajya wörtl.: Herrschaft der Rechtschaffenheit
Rasa Lila das Spiel der göttlichen Liebe
Ravana zehnköpfiger Dämonenkönig von (Sri) Lanka
Rishabha Name des Vaters von Bharata, einem König der Vorzeit
Rudra steht für Shiva in seinem zerstörerischen Aspekt
Rudrakshamala Gebetskette für Japa aus Rudraksha-Perlen, die Shiva geweiht sind
Rupa Form, Gestalt, Bild, charakteristische Eigenschaft
Sabda Brahman der Klang Brahmans, der Urklang
Sadhaka spirituell Übender, Schüler auf dem spirituellen Weg
Sadhana spirituelle Praxis
Sadhu ein Weiser, Heiliger, Mönch
Saguna Brahman mit Attributen/Eigenschaften versehenes Brahman
Shaivismus zu Shiva gehörig; Gottesverehrung in Gestalt von Shiva
Sakhi Bhava sakhi=Freund, Kamerad; bhava=Hingabe; Gott wird als Freund verehrt
Sakshi Zeuge, unbeteiligter Beobachter, das Selbst im Menschen (atman)
Shakti göttliche Energie
Shaktismus zu Shakti gehörend; Gottesverehrung in Gestalt der göttlichen Mutter
Samadhi Einheitserfahrung, reines Bewusstsein, höchstes Ziel im Yoga
Samhara-Shakti die Kraft der Zerstörung am Ende des Zeitenzyklus
Samsara Wanderung, Kreislauf von Geburt und Tod im menschl. Leben
Samyama Sammlung, Konzentration, Selbstbeherrschung, Begriff aus dem Raja Yoga
Sanatana Dharma die ewige Ordnung, das ewige Gesetz, die ewige Religion/
Wahrheit, die in den Veden niedergelegt ist
Sankalpa Entschluss, Wille, Wunsch, Ziel, Gedanke
Sankara einer der größten ind. Heiligen und Philosophen (788-820)
Shankaracharya der Meister Shankara; Titel für große Lehrer in der Sankara
Tradition
Sannyasin Mensch, der der Welt entsagt hat
Sapta Rishis die sieben großen Seher / Weisen aus dem Himalaya
Sattwa von den drei Gunas die Qualität der Reinheit, Klarheit, des Lichtes, der
Ausgewogenheit
Sayuthya Erfahrung, in der dem Menschen die göttliche Natur bewusst wird
Shanti Frieden
Shastras Gebot; Heilige Schrift; Lehrbuch
Shyama Dunkel, schwarz, blau; ein Name für Krishna
Siddhas hier: feinstoffliche Wesen des Universums
Siddhis außergewöhnliche Fähigkeiten
Shivaratri wörtl: Nacht Sivas; Fest zu Ehren Sivas
Smarana ständiger Strom des Bewusstseins, in dem Gott immer gegenwärtig ist und nie vergessen wird
Sphatika Kristall
Shraddha Glaube, Vertrauen
Srishti Schöpfung, Entstehung, Erschaffung
Shrivatsa Name für Vishnu; Bezeichnung einer Haarlocke aus Vishnus oder
Krishnas Brust
Sthiti Kontinuität, Bewahrung, Erhaltung
Stotra Lob, Lospreis, Hymne, Gesang zur Preisung des Höchsten
Suddha rein
Sudra 4. Stand im indischen Kastenwesen, Dienerkaste
Sugriva Name des Königs eines Affengeschlechts
Surdas Poet, Heiliger u.Musiker (evtl. 1483-1573)
Surya Namaskar Gruß an die Sonne, Sonnengebet
Sushumna Nadi Kanal feinstofflicher Energie entlang der Wirbelsäule
Svadharma der eigene spirituelle Weg
Swayam Jyoti das aus sich selbst heraus leuchtende Licht
Tamas eine der 3 Gunas, steht für die dumpfen, inaktiven Kräfte der Natur, die
sich im Menschen als Nichterkenntnis, Trägheit, Faulheit äußern
Tamil Nadu indischer Bundesstaat
Tapas spirituelle Praxis, Disziplin, Askese
Taraka Name einer Dämonin, die von Rama besiegt wurde
Tat Tvam Asi wörtl.: Das bist Du; d.h. deine wahre Natur ist göttlich; eines der
Mahavakyas
Tattvas Grundprinzipien
Tejas Licht, Klarheit, innerer (spiritueller) Glanz, auch: Hitze, Feuer
Tejasvarupa die eigentliche Natur von Tejas
Tri-Murti dreigestaltig; die Dreiheit von Brahma, Vishnu, Shiva
Tulsidas ind. Heiliger, Autor des Ramayana in Hindi
Tyaga selbstloses Handeln
Tyagi jemand, der nicht nach den Früchten seines Handelns trachtet
Upadhis etwas Überlagertes, das die Sicht auf die Substanz dahinter verschleiert
Upanishaden auch Vedanta genannt; letzter Teil der Veden, geheime Lehren
Upasaka Verehrer; jemand, der in die göttliche Gegenwart versenkt ist
Upasana das Sitzen in unmittelbarer Nähe Gottes, Verehrung, Gottesdienst
Upasya das zu Verehrende
Vasudeva Name von Krishnas Vater
Vaidika Auf den Veda bezogen; zum Veda gehörig
Vaikuntha Name der Himmelsebene die Vishnu zugeordnet ist
Vaikuntha Wohnstätte von Vishnu
Vairagya Verhaftungslosigkeit, Gelassenheit, Losgelösstheit, innere Freiheit
Vaishnavas zu Vishnu gehörig; Anhänger Vishnus
Vaivasvata Manu zur Sonne gehörig; der Sonnengeborene
Vali Affenkönig von Kidhkindhya, angeblich ein Sohn Indras
Vallabha ersehnt, geliebt
Valmiki Autor des Epos Ramayana (wörtl.: Ramas Reise)
Vasishta Name eines berühmten Heiligen und Sehers (Rishi)
Vatsalya Zärtlichkeit, Feingefühl; die Zuneigung der Mutter zu ihrem Kind
Vedangas Hilfswissenschaften zum Verständnis der korrekten Überliegerung d.
Veden
Vedanta wörtl. Ende der Veden, letzter Teil der Veden, auch Upanishaden genannt
Veden vedas: Wissen/spirituelle Erkenntnis;Gesamtheit der ältesten Texte d. ind.Literatur
Veerya Samenenergie
Vel Speer
Vibhishana der Schreckliche, Name eines Dämonen und Bruders von Ravana
Vibhuti heilige Asche
Vichara Shakti die Kraft der Unterscheidung
Vidya Wissen, Weisheit, Erkenntnis
Vidya Sakti die Kraft der Weisheit
Vijaya Muhurta Stunde des Erfolges/ Sieges
Vikshepa Sakti die Kraft der Zerstreutheit
Virakta der unabhängig von Wünschen ist
Virat Purusha Bezeichnung für die männliche Schöpferkraft, die Brahma aus sich selbst heraus erschaffen hat
Vishnusahasranama Aufzählen der tausend Namen von Vishnu
Vishvamitra einer der 7 großen Rishis, gilt als Seher des Rig-Veda
Vrata Wille, Gesetz, Lebensweise, Gelöbnis, Gelübde
Vyahritis Bezeichnung für die Rezitation der Namen für die verschiedenen
Schöpfungsebenen: bhur, bhuvah, svah
Vyakarana Analyse, Grammatik, Sprachwissenschaft
Yajnavalkya Name eines vedischen Sehers (Rishis), bzw. eines berühmten
Heiligen am Hofe Janakas
Yajurveda eine der vier Veden mit Opfersprüchen
Yaksha Name einer Gruppe halbgöttlicher Wesen, besitzen übernatürliche
Kräfte; auch Bez. für mysteriöse Wesen, von denen man nicht genua weiß, wer sie eigentlich sind; negative Wesen
Yasoda Pflegemutter von Krishna
Yoga Asanas Bezeichnung für Sitz- oder andere statische Körperpositionen im Yoga
Yogeshwar der Herr des Yoga, ein Name für Shiva
Yojanas altes Entfernungsmaß, entspricht ca. 8-9Meilen
Yajur Veda der Veda der Opfersprüche
Yudhishthira Name des ältesten der fünf Pandavas

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