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Über Religion

Über Religion - Krishnananda„Religion heißt, Gott im täglichen Leben zu begegnen“

„Religion ist weder Hinduismus, noch Christentum oder Buddhismus. Sie ist die Kunst, Göttlichkeit anzustreben“.

So und ähnlich lauten die 108 prägnante Thesen zum Thema Religion, Religiosität, Spiritualität und Philosophie aus verschiedenen Büchern und Vorträgen von Swami Krishnananda, die in diesem Heft zusammengefaßt sind. Sie bringen sehr schön zum Ausdruck, was das Wesen wahrer Religion sein sollte.

  1. Jeder Mensch, der das Gefühl hat, daß es etwas Höheres gibt
    als er selbst, ist religiös.
  2. Religiös oder spirituell zu sein bedeutet, sich der
    Begrenztheit seiner selbst bewußt zu sein und das Bedürfnis
    zu haben, diese Begrenzung zu überschreiten.
  3. Die Bhagavad Gita ist allgemeingültig; sie ist nicht auf den
    Hinduismus beschränkt und sie ist auch keine auf eine
    bestimmte Religion bezogene Schrift.
  4. Die Bhagavad Gita lehrt nicht die hinduistische Religion,
    sondern Religiosität als solches.
  5. Vertrauensvoll können wir sagen, daß Religion noch nie
    gescheitert ist und auch nie versagen wird. Sie kann auch
    nicht bedroht werden.
  6. Äußerlich kann man Meditation als Religionsausübung
    ansehen, innerlich ist sie Konzentration.
  7. Das Ende bestimmt immer die Art der Mittel und
    Möglichkeiten in Philosophie und Religion.
  8. Äußerlich ausgeübte Religion ist der symbolische Ausdruck
    eines verinnerlichten Grundsatzes. Das ist wirkliche Religion
    und darauf richten die Upanishaden unseren Geist.
  9. Ein Hindu würde vom rein religiösen Standpunkt aus
    Mohammed und Jesus Christus nicht als Inkarnationen
    Gottes betrachten. Aber aus höchster transzendentaler Sicht
    ist jeder eine Inkarnation des einen Wesens.
  10. Gottesfurcht gilt als Anfang von Religiosität.
  11. Für Gott gibt es keine Weltlichkeit und keine Religion. Man
    kann nicht sagen, Gott sei eine weltliche oder eine spirituelle
    Persönlichkeit.
  12. Glauben, Vernunft und Erfahrung, Theorie und Praxis,
    Kunst und Religion, Liebe und Wohltätigkeit, Reinigung,
    Nachdenken, Meditation und Verwirklichung gehen in
    Philosophie und Lehre von Swami Sivananda ineinander
    über und ergänzen sich.
  13. Die Upanishaden führen uns von weltlichen Vorstellungen
    über religiöse Verehrung zu spirituellen Vorstellungen.
  14. Gott liebt dich und du liebst Gott. Das ist Religion. Das ist
    Yoga.
  15. Höhere Religion ist die eines Heiligen, der sich selbst mit der
    Wirklichkeit identifiziert.
  16. Es ist falsch, anzunehmen, Religion sei nicht weltlich und so
    die Bedeutung und die vielfältigen Anforderungen des
    vergänglichen weltlichen Lebens außer acht zu lassen.
  17. Es gibt keine unreligiösen Augenblicke im Leben.
  18. Wenn das Leben zu einem gesunden Ganzen werden soll,
    muß der Geist religiöser Verehrung und Meditation das
    weltliche Leben ganz durchdringen und sättigen.
  19. Wenn wir ein zielbewußtes, sinnerfülltes Leben führen,
    können wir sagen, daß das Religion ist.
  20. Auf dieser Welt, ohne die der Mensch nicht einmal existieren
    könnte, ist das Leben selbst Religion. Alle anderen
    Wissenschaften sind Kinder dieser höchsten Wissenschaft.
  21. Es ist der Geist Gottes, der uns retten kann. Und wenn wir
    diesen Geist Gottes in unser tägliches Handeln und
    Benehmen einfließen lassen, kann das als Religion
    betrachtet werden.
  22. Karma hat in Religion und Philosophie eine besondere
    Bedeutung.
  23. Der Mensch kann gar nicht anders als religiös sein.
  24. Keine Religion behauptet offensichtlich, daß Gott schön sein
    muß.
  25. Kein großer Heiliger oder Weise hat je solche unsinnige
    Dinge begangen oder würde ihnen je anhängen, wie sie die
    mißverstandene Interpretation von Religion mit sich bringt.
  26. Nur eine vollständige Sicht des Lebens gibt uns eine
    tiefgründige Philosophie und zufriedenstellende Religion.
  27. Die Philosophie und Religion von Swami Sivananda sind die
    Philosophie und Religion der Menschheit als Ganzes.
  28. Sie faßt das Evangelium von Religion und Religiosität
    zusammen als „Dein eigenes Selbst zu verwirklichen“.
  29. Wenn der Intellekt sich machtlos und niedergedrückt fühlt,
    richtet die Religion ihn wieder auf mit der Vorstellung eines
    allmächtigen Gottes.
  30. Philosophie steht nicht im Gegensatz zu Religion. Andererseits
    ist sie die Lampe, die die Ecken der Religion sowohl
    außen als auch innen ausleuchtet.
  31. Prana-Agnihotra (Feueropfer) ist eine religiöse Handlung für
    jemanden, der der Vaishwanara-Philosophie anhängt und
    über das kosmische Wesen meditiert.
  32. Religion und Yoga ergänzen sich. Sie werden eins, indem sie
    die ganze Persönlichkeit in Richtung auf den großen
    Schöpfer des Weltalls hin erheben und transformieren.
  33. Religiöse Gruppen- und Sektenbildung dient demselben
    Zweck wie politische Gruppen in Form von Parteien oder
    Nationalitäten.
  34. Religion umfaßt das Leben in seiner Gesamtheit.
  35. Religion ist Opfer. Sie ist die Widmung und Hingabe seiner
    selbst.
  36. Religiöse Erfahrung ist auf eine sehr wichtige Weise
    gleichbedeutend mit kosmischer Erfahrung.
  37. Religion ist die Einstimmung des Menschen als Ganzes auf
    die Realität als Ganzes.
  38. Der Same der Religion ist das „Du“ oder „Ich“.
  39. Religion ist tatsächlich das Leben in seiner Gesamtheit.
  40. Es gibt weder „deine“ noch „meine“, weder östliche noch
    westliche Religion. Es gibt in Wirklichkeit nur eine einzige
    Religion.
  41. Entfernt man die Religion, so entfernt man damit die Seele.
  42. Religion ist die Wissenschaft von der Seele. Sie ist nicht der
    Hinduismus, das Christentum, der Islam, usw. Das sind
    keine Religionen in diesem Sinne.
  43. Religion ist etwas, das wir nicht verstandesmäßig erfassen.
    Deshalb nennen wir sie „Opium“. Wir wissen nicht, was die
    Welt wirklich ist und nennen es „Realität“. Und wir wissen
    nicht, was wir selbst sind!
  44. Religion kann nicht bedroht werden und wir müssen vor
    einer solchen Möglichkeit keine Angst haben.
  45. Religion ist fälschlicherweise als Liebe zu Gott, unter
    Ausschluß der Welt, interpretiert worden und Weltlichkeit
    ist fälschlicherweise als Liebe zur Welt unter Ausschluß
    Gottes definiert worden.
  46. Religion ist der Körper und die Philosophie ist das Leben
    darin.
  47. Religion ist heutzutage meistens eine reine
    Sonntagsangelegenheit, die mit dem restlichen Leben in
    keinerlei Zusammenhang und Verbindung steht.
  48. Religion ist die Beziehung zwischen den drei grundlegenden
    Prinzipien Gott, Welt und Individuum.
  49. Religion ist praktische Philosophie. Philosophie ist
    theoretische Religion.
  50. Religion ist nicht gleichbedeutend mit einer Ablehnung und
    Verleugnung des Lebens.
  51. Religion bedeutet Fühlen, Erkennen, Erfahren. Philosophie
    bedeutet endloses Suchen und Forschen, In-Frage-Stellen,
    Fragen.
  52. Religion ist der Yoga bewußter Entwicklung. Unbewußte
    Weiterentwicklung wird natürliche Evolution genannt.
  53. Eine Art von Religion ist so gut wie die andere. Ein Weg zum
    Höchsten ist so gut wie jeder andere.
  54. Wir brauchen verschiedene Religionswege. Denn dasselbe
    Kleidungsstück kann nie allen Menschen passen. Charakter
    und individuelle Prägung sind von Mensch zu Mensch
    unterschiedlich.
  55. Religion ist nichts Besonderes, keine Ausnahme. Vielfalt ist
    das Prinzip der Schöpfung.
  56. Man kann Religion besser verstehen, je mehr man sie
    praktiziert.
  57. Wahre Religion bringt Heilige und Yogis hervor statt
    Tempel, Moscheen und Kirchen.
  58. Religion im höchsten Sinne bedeutet, anderen Gutes zu tun.
  59. Es gibt viele Religionen, aber echte Anhänger gibt es nur
    wenige.
  60. Religion als äußere Organisationsstruktur ist eine
    gesellschaftliche Erscheinung. Religion als innere
    Einstellung und tägliche Praxis mit ihrer geheimnisvollen
    folgerichtigen Dynamik ist eine spirituelle Erscheinung.
  61. Religion und Yoga bedeuten praktisch dasselbe.
  62. Religion und Yoga sind, bei richtigem Verständnis, nicht
    voneinander zu trennen.
  63. Religion ohne Yoga wäre nichts als eine leere Schale ohne
    jeglichen spirituellen Inhalt.
  64. Trennt man Religion von Philosophie, dann verkommt sie zu
    Aberglauben, so wie Wirtschaft ohne Philosophie zur
    Ausbeutung und Politik zu Tyrannei entartet.
  65. Religion fängt an, wenn wir ein Blatt opfern oder einen
    Wassertropfen auf einen Stein gießen und dabei in diesem
    Stein Gott sehen.
  66. Wahre Religion ist Gewahrsein der Gegenwart des Höchsten
    Wesens.
  67. Religion beginnt, wo das intellektuelle Verständnis aufhört,
    wo die Vernunft scheitert.
  68. Religion ist lebendige Wirklichkeit, nicht nur die gedankliche
    Vorstellung oder akademische Analyse der Wirklichkeit.
  69. Religion leben heißt, Gott gegenüberzustehen und Ihm im
    täglichen Leben zu begegnen.
  70. Religion ist der Philosophie überlegen, wenn man Religion in
    ihrem wahren Sinn versteht.
  71. Religion ist weder Hinduismus, noch Christentum oder
    Buddhismus. Sie ist die Kunst, Göttlichkeit anzustreben.
  72. Religion bedeutet nicht, daß man eine Glocke läutet, ein
    Licht schwenkt oder ein Mantra singt. Sie ist die Begegnung
    mit dem Göttlichen von Angesicht zu Angesicht.
  73. Religion ist das Dahinschmelzen des Individuums wie Eis an
    der Sonne.
  74. Ein religiöses Leben ist eine schrittweise Annäherung an
    Gottesbewußtsein.
  75. Religion bedeutet Gott zu erfahren, Gott zu sehen, in Gott
    einzutreten.
  76. Wenn wir wirklich beginnen, ein religiöses Leben zu führen,
    werden wir tatsächlich Kinder Gottes.
  77. Spiritualität ist unvergänglich, während die weltliche
    Struktur von Religionen vergänglich und den wechselnden
    Bedürfnissen des menschlichen Geistes angepaßt ist.
  78. Religion ist der Weg zur Vollkommenheit. Daher verliert der
    religiöse Fanatismus, den wir im allgemeinen an der
    Oberfläche brodeln sehen, die Bedeutung wahrer Religion.
  79. Religion und Ethik sind die Flügel des Menschen, der
    versucht, das Reich des Unbekannten zu durchdringen.
  80. Religion und Philosophie sind untrennbar.
  81. Religion ist kein wunderlicher Einfall der Menschen oder ein
    Ergebnis von Furcht und auch keine gesellschaftliche
    Notwendigkeit, sondern die Antwort auf ein lebendiges
    Drängen der Sehnsucht unseres Bewußtseins und ist weder
    der Vernunft noch der Wissenschaft intellektuell zugänglich.
  82. Der spirituelle Inhalt der Epen und Puranas
    (Göttergeschichten, klassische heilige indische Schriften)
    unterscheidet sich vom ausgetretenen Pfad logischer Philosophie, denn er bringt eine ewige, unvergängliche
    Bedeutung in einen vergänglichen, weltlichen Rahmen.
  83. Der Hauptteil der Religion ist Theologie. Theologie ist die
    Bezeichnung für in der Praxis angewandte Philosophie.
  84. Religion ist, wenn man das Vorhandensein und das Wirken
    einer übernatürlichen Wirklichkeit auch im Irdischen spürt.
  85. Religion ist weder eine gesellschaftliche Praxis noch eine
    menschliche Erfindung, sondern das immerwährende Wirken
    zeitlosen Seins.
  86. Die indische Religion beginnt mit dem Studium des Rig-Veda
    (Rig = Vers, Veda = Wissen; Rigveda = die älteste der vier
    vedischen Textsammlungen), der als ältester heiliger Text
    der alten indischen Kultur angesehen wird.
  87. Die Lehre des Yoga entstand in spiritueller Ekstase durch
    tiefe Versunkenheit in Gott und wurde in den Raja-Yoga-
    Sutras von Patanjali zusammengefaßt.
  88. Religionen sowie gesellschaftliche und politische
    Einrichtungen dienten ursprünglich alle dazu, die
    schrittweise Entwicklung des Einzelnen in Richtung auf die
    Verwirklichung der spirituellen Einheit entsprechend seinen
    individuellen Fähigkeiten und Neigungen zu fördern.
  89. Tiefes religiöses Fühlen und Versenkung führen gelegentlich
    zur Vision des Virat, des kosmischen Gemütes.
  90. Religion muß sich über reine Erkenntnis hinaus ausdehnen
    und die emotionellen Bedürfnisse des Menschen befriedigen.
  91. Die hinduistische Religion war in der Lage, den Angriffen
    fremder Kulturen zu widerstehen und durch die Wechselfälle
    der Zeit hindurch bestehen zu bleiben.
  92. Die indische Religion dient nicht nur dem Intellekt oder der
    Vernunft oder einem erfahrungsgemäßen Bedürfnis, sondern
    der Menschheit an sich.
  93. Die Religion des normalen Hindu ist das, was in den Epen
    und Puranas beschrieben ist.
  94. Wenn ein gläubiger Inder zu Gott betet oder auch wenn er
    über Gott meditiert, dann ist seine Gottesvorstellung
    üblicherweise die des Gottes aus den Epen und Puranas.
  95. Die religiösen Feste und Zeremonien, Rituale, Gelübde und
    Gebräuche, die in ganz Indien praktiziert werden, haben
    ihren Ursprung in den Beschreibungen dieser Art von
    Literatur, die Valmiki (indischer Heiliger; Verfasser des
    Epos‘ Ramayana) und Vyasa (einer der großen Rishis = Seher
    und Autor der Veden, der ältesten indischen Schriften)
    zugeschrieben wird.
  96. Die Religion der Bhagavad Gita ist keine sektiererische
    Doktrin nur für einen bestimmten Teil der Menschheit,
    sondern ein Ruf des einen einzigen Gottes an die ganze
    Menschheit.
  97. Religiöser Fanatismus entsteht, wenn sich die Hingabe zum
    eigenen Gottesideal mit Haß für die Ideale anderer
    vermengt.
  98. Religion in ihrer höchsten Form ist Kontemplation des
    Absoluten.
  99. Das Hauptanliegen der Religion ist es, die Herzen aller zu
    einem einzigen Ganzen voll spiritueller Kraft zu vereinigen.
  100. Da alle Menschen in die Religion einbezogen sind, ist auch
    das ganze Leben in die Religion einbezogen.
  101. Solange man sich einer einzigen Religionsgemeinschaft
    zugehörig fühlt, ist man nicht im eigentlichen Sinne religiös.
    Identifiziere dich selbst nicht als Hindu oder Christ, usw.
  102. Ohne Ishwara (eine persönliche Gottesvorstellung) gibt es
    keine Religion. Daher dient Ishwara als ein Schritt zur
    Verwirklichung von Nicht-Dualität.
  103. Jede Reaktion des Menschen auf das Universum ist Religion.
  104. Ohne Religion zu leben hieße, ohne Seele zu leben.
  105. Was auch immer die Beschäftigung eines Menschen im
    Leben sein mag, das muß seine Religion werden, sein Weg zu
    Gott, das muß in Verehrung des göttlichen Ideals
    transformiert werden.
  106. Im Zustand der Meditation leben wir Religion, denn Religion
    ist die Verbindung zwischen dem Menschen und Gott,
    zwischen der Seele und dem Absoluten.
  107. Ohne Religion gibt es kein Leben.
  108. Man vereinigt sich selbst mit diesem einen Wesen. Dann hat
    man keine Probleme. Das nennt man Yoga, Spiritualität,
    Religion oder Meditation und das ist das Ziel des Lebens.

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Auszüge aus einer Auswahl von Büchern
von Shri Swami Krishnananda Maharaj
Gesammelt und zusammengefaßt
von Shri Hamsananda Swamiji


Copyright der englischen Originalausgabe:
The Divine Life Trust Society
P.O. Shivanandanagar – 249 192
Distt. Tehri-Garhwal, U.P., Himalayas, Indien


Copyright dieser deutschen Ausgabe 2004:
Yoga Vidya Verlag / Yoga Vidya GmbH
Yogaweg 7
D-32805 Horn-Bad Meinberg


Aus dem Englischen übersetzt und herausgegeben vom
Bund der Yoga Vidyalehrer e.V.
All Copies for free distribution


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