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Über dich selbst

Aussagen 251 - 300

  1. Spiritualität ist nicht eine bestimmte Form des Lebens, das man führt. Sie ist der tiefere Sinn hinter allen Lebensformen auf der Welt. Spiritualität ist nichts von anderen Lebensweisen Getrenntes.
  2. Niemand kann so reich sein wie ein Yogi. Er gebietet über alle Kräfte.
  3. Die wahre Natur der Dinge kann man nur verstehen, wenn man weiß, woher sie kommen.
  4. Wenn du etwas siehst, eine äußere Form, hast du nichts anderes als das Ewige Absolute vor dir.
  5. Eine nicht ausgeführte Handlung zeitigt keine Ergebnisse.

  6. Nur wenn meine Seele zu dir spricht, antwortet deine Seele.
  7. Deine Emotionen wollen etwas, dein Geist will etwas anderes. Beide müssen vereint werden im Streben nach dem Ziel, der Gottverwirklichung.
  8. Objektiv gesehen bist du etwas, subjektiv gesehen bist du etwas anderes und vom universellen Standpunkt aus betrachtet bist du wieder etwas anderes.
  9. Früher oder später werden dich alle Dinge verlassen.
  10. Der Gegenstand der Meditation ist dieser Körper. Es wird dich überraschen zu erfahren, dass der Körper ein Meditationsobjekt sein kann.

  11. Nur wenn deine Wünsche im Einklang mit dem wahren Selbst sind, werden sie sich erfüllen, sonst nicht.
  12. Wenn du dich bis zum Extrem bewegst, ob nach außen oder nach innen, sitzt du in der Falle.
  13. Dein Bewusstsein ist dein Selbst. Wo immer dein Bewusstsein ist, da bist du.
  14. Die Persönlichkeit vergeht. Wenn das so ist, kannst du nicht sagen, sie sei der Unpersönlichkeit überlegen.
  15. Wenn du an weltlichen Dingen haftest, erwirbst du Schwierigkeiten und verkaufst deine Unabhängigkeit.

  16. „Purushartha“ (die vier Ziele, Bestrebungen des menschlichen Lebens: kama = Wunscherfüllung, artha = Wohlstand, dharma = Rechtschaffenheit, moksha = Befreiung) ist die Anstrengung, die man unternimmt, um seine Aufgabe zu erfüllen. Die jeweiligen Pflichten, die man hat, ändern sich mit zunehmender Ausdehnung des Bewusstseins hin zur Höchsten Realität.
  17. Vielleicht fasst dieser Satz die Essenz von Religion zusammen: „Sei deinem eigenen Selbst treu.“
  18. Menschen klagen jeden Tag darüber, dass sie Gott nicht sehen. Was ist es anderes als Gott, was du ständig vor dir siehst?
  19. Am Ende ist das Ziel dasselbe, wonach auch immer du im Leben strebst.
  20. Du bist in dem Maß gebunden, wie du das natürliche Gesetz nicht kennst. Und in dem Maße, in dem du dir seiner bewusst bist, danach lebst und zu ihm Zuflucht nimmst, bist du frei.

  21. Die Frage des Lehrens stellt sich nur, wenn du das Gefühl hast, unwissend zu sein und Unterweisung zu brauchen.
  22. Religion und Yoga gehen Hand in Hand. Sie gehen ineinander auf, indem sie die ganze Persönlichkeit in Richtung auf den großartigen Schöpfer des Universums hin erheben.
  23. Gib den Gedanken auf, dass sie existiert. Dann hast du keine Pflichten gegenüber der Welt.
  24. Der Same der Religion ist dieses „du“ oder „ich“.
  25. Es gibt nicht „deine“ oder „meine“ Religion, und sie gehört nicht dem Osten oder dem Westen. In Wirklichkeit gibt es keine verschiedenen Religionen, sondern nur eine einzige.

  26. Das, was du nicht bist, kann dir nicht wirklich gehören. Was du nicht bist, kann nicht immer um dich sein.
  27. Deine Einstellung zum Körper ist Deine wahre Bindung.
  28. Du kannst nur dann richtig handeln, wenn du richtig denkst. Wenn der Gedanke falsch ist, wie kann da die Handlung richtig sein?
  29. Der Kosmos schwingt im Säugling nach und spiegelt sich in ihm wider. Wie kannst du dann sagen, es sei dein Kind?
  30. Wir alle sind Spiegelbilder des Originals. Alle Originale, einschließlich meins und deins, befinden sich in Brahmaloka (höchste Himmelsebene). Wir alle sind unwirkliche Körper, gewissermaßen Geistererscheinungen, die wie sehr wichtige Leute aussehen.

  31. Richtig verstanden, sind Religion und Yoga untrennbar.
  32. Reformer, erneuere zuerst dich selbst! Lehrer, lehre zuerst dich selbst! Arzt, heile zuerst dich selbst! Sprecher, halte dir selbst zuerst Vorträge!
  33. Der Weise Dattatreya hatte vierundzwanzig Gurus. Alles kann dein Guru sein, sofern es dir hilft.
  34. Gott zu suchen und nach Frieden in der Gesellschaft zu streben, sind nicht zwei verschiedene Dinge. Denn wenn man überhaupt etwas tut, tut man es im Rahmen von Gottes Schöpfung.
  35. Spiritualität ist nicht etwas, dass du in der Tasche herumträgst und herausholst, wenn es nötig ist. Sie ist der Lebensatem deines Lebens, die Schale deiner Persönlichkeit.

  36. Weise sehen nicht, was du siehst; und was die Weisen sehen, kannst du nicht sehen.
  37. Angenommen, du träumst, du bist ein König und dann träumst du, du bist ein Bettler. Beides sind Traumobjekte, deren Substanz die gleiche ist.
  38. Dass dir die Sonne, die Sterne und der Himmel nicht auf den Kopf fallen, mag dir wie ein Wunder erscheinen. Aber die Wissenschaft gibt dir eine Erklärung dafür.
  39. Spirituell Suchende, seht euch vor! Der Pfad, auf dem ihr wandelt, ist nicht voller Rosen, Milch und Honig. Er ist wahrhaftig eine Wanderung auf Messers Schneide!
  40. Du bist so sehr damit beschäftigt, durch die Augen zu sehen, dass du keine Zeit hast, zu bemerken, dass du überhaupt Augen hast.

  41. Der spirituelle Geist ist universell. Willst du ihn etwa an Details festmachen?
  42. Das Ego stellt immer seine Wichtigkeit zur Schau und gibt dir das Gefühl, es sei wichtiger als alles andere.
  43. Du bist Botschafter des kosmischen Seins; als solcher hast du eine bestimmte Rolle, als Repräsentant jener Kraft.
  44. Das Geheimnis des Erfolgs liegt darin, dass du alles haben kannst was du willst, vorausgesetzt, du willst nur dieses Eine mit ganzer Kraft.
  45. Es gibt eine Sache – wenn man sie besitzt, bekommt man auch alles andere.

  46. Gut ist, was gut ist für deine Seele.
  47. Die Welt ist nicht außerhalb von dir, noch bist du außerhalb der Welt. Und doch hat es den Anschein, als seiest du außerhalb der Welt und als sei die Welt außerhalb von Dir.
  48. Alle Welt wird sich um dich scharen, wenn du eins mit der Welt bist.
  49. Der Geist, der in Bezug auf alle praktischen Dinge in deinem Körper zu sein scheint, ist eigentlich eine alldurchdringende kosmische Intelligenz.
  50. Zuerst sollten Körper, Geist und Seele heil sein, dann kannst du mit dem selbstlosen Dienst weitermachen.

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