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Japa Yoga von Swami Sivananda

  • Einleitung

I.

Im Kali Yuga (Eisernen Zeitalter) ist Japa (Mantrawiederholung) der leichteste Weg zur Gottesverwirklichung. Swami Madhusudana Saraswati, der berühmte Autor eines Kommentars zur Gita (Bhagavad Gita, wichtigste indische Heilige Schrift) und der Advaita-Siddhi, erlebte die unmittelbare Vision Krishnas durch Japa mit dem Krishna-Mantra. Der angesehene Swami Vidyaranya, der Verfasser des Panchadasi, hatte die direkte Vision Gayatris (hinduist. Göttin) durch Japa mit dem Gayatri-Mantra.

Heutzutage haben viele gebildete Menschen und Studenten den Glauben an die Macht der Mantras verloren, weil das Studium der Wissenschaften diesbezüglich einen negativen Einfluß ausübt. Sie haben Japa ganz aufgegeben, was sehr bedauerlich ist. Sie sind hitzköpfig, überheblich und atheistisch. Ihr Gehirn und Geist haben eine gründliche Überholung und Spülung nötig!

Das Leben ist kurz. Die Zeit vergeht. Die Welt ist voller Elend und Not. Löse den Knoten des Nichtwissens (Avidya) und genieße immerwährende Wonne! Ein Tag ohne Japa ist schlichtweg vergeudet. Wer sich auf Essen, Trinken und Schlafen beschränkt, ohne Japa zu praktizieren, lebt nur eindimensional.

Im Hinduismus hat ein Mantra einen Seher (Rishi), der es der Welt enthüllte, ein Versmaß, und eine Devata (Gottheit), ein höheres oder niedrigeres übernatürliches Wesen, als seine ihm eigene Kraft. Das Bija, der Samen, ist ein bedeutsames Wort oder eine Reihe von Worten, die ihm eine besondere Macht verleihen. Manchmal ist dieses Wort ein Klang, der sich harmonisch mit dem Grundton des Individuums, das es benutzt, verbindet und sich entsprechend von Mensch zu Mensch verändert. Manchmal bringt dieses Wort das Wesen des Mantras zum Ausdruck und dann bringt das Mantra die Blüte hervor, die aus seinem Samen sprießt. Die Shakti ist die energetische Form des Mantras, die durch seinen Klang geschaffene Schwingungform. Sie führt den Menschen zu der verehrten Gottheit. Kilaka, der Pfeiler, ist der Propfen, der das Mantra hält und stützt, die Klammer, die es zusammenhält. Mit seiner Öffnung hören alle Sorgen auf, denn er befreit einen von allen Unvollkommenheiten.

Kümmere dich nicht um Dinge wie Matra (Versmaß), Para (das Höchste, Absolute) und Pasyanti (ätherische Töne). Wiederhole das Mantra deiner persönlichen Gottheit mit Gefühl (Bhava), im Bewußtsein seiner Bedeutung. Dann wirst du den spirituellen Nutzen merken. Warum verschwendest du deine Zeit damit, die Kiesel am Ufer zu zählen? Tauche sofort in den Ganges und genieße das Bad! Werde weise!

Alle Mantras sind gleich machtvoll. Es ist nicht richtig, zu behaupten, das Om Namo Narayana-Mantra sei dem Om Namah Shivaya-, dem Radheshyam- oder dem Sri Ram-Mantra oder anderen Mantras überlegen. Man kann mit jedem Mantra Gottesverwirklichung erreichen. Valmiki (ind. Heiliger) erlangte sogar Gottesbewußtsein durch Wiederholen von Mara-Mara. Manche Menschen glauben, Om oder Soham sei Om Namo Narayanaya überlegen, oder umgekehrt. Das ist ebenfalls falsch. Denselben Zustand, den man mit Japa von Om oder Soham erreicht, kann man auch mit Sri Ram oder Radhehsyam erlangen.

Man sollte die Lehren der Schriften nicht in Zweifel ziehen. Ein nicht gefestigter Glaube führt zu Mißerfolg und Rückfall. Ein Mensch mit einem schwachen Willen und mangelndem Vertrauen in Japa kann keine Fortschritte auf dem spirituellen Weg erwarten. Wenn so jemand sagt: "Ich meditiere über die "Wer bin ich"-Problematik, dann ist das reine Einbildung! Nur wenige sind in der Lage, sich tatsächlich mit der Frage "Wer bin ich" auseinanderzusetzen.

Man muß fühlen, daß Atman (das Selbst), Ishwara (der persönliche Gott), Devata (Gottheit des Mantras) und Mantra eins sind und das Mantra mit diesem Gefühl wiederholen. Nur dann bekommt man schnell die Kraft des Mantras und Gottesverwirklichung.

Mantra-Wiederholung kann dem Übenden die Verwirklichung seines höchsten Zieles bringen, selbst wenn er die Bedeutung des Mantras gar nicht kennt. Mit einem solchen mechanischen Japa dauert es ein bißchen länger bis zur Verwirklichung als in voller Kenntnis der Bedeutung. In den Mantras liegt eine unbeschreibliche Kraft (Achintya Shakti). Konzentriert man sich bei der Mantra-Wiederholung auf seine Bedeutung, erreicht man schnell Gottesbewußtsein.

Nach Oben

Man sollte es sich zur festen Gewohnheit machen, den Namen Gottes zu wiederholen. Nur dann wird man sich auch im Augenblick des Todes leicht Seiner erinnern.

Gott erklären zu wollen heißt, Gott zu leugnen. Man kann ein endliches Objekt genau beschreiben. Wie aber kann man Unbegrenztheit oder Das Unendliche Wesen definieren, das die Quelle und letzte Ursache aller Dinge ist? Wenn man Gott beschreibt, begrenzt man das Grenzenlose, beschränkt Ihn mit Vorstellungen des Geistes. Gott ist jenseits der Reichweite des groben Geistes, aber man kann Ihn durch Mantrawiederholung (Japa) und Meditation mit einem reinen, feinen, einpünktigen Geist erfahren.

II.

Manasika Puja, ein im Geist vollzogenes Ritual, ist mächtiger und wirkungsvoller als eine sichtbare Puja mit Blumen, und so weiter. Arjuna opferte eine Menge Bael-Blätter und glaubte, Bhima übe keinerlei Gottesverehrung. Arjuna war stolz auf seine sichtbare Verehrung Shivas. Aber Bhima opferte dem Herrn im Geist die Bael-Blätter aller Bael-Bäume der ganzen Welt und vollzog damit ein inneres Verehrungsritual. Die Diener Shivas kamen nicht nach, die zahlreichen von Bhima geopferten Bael-Blätter vom Haupte Shivas zu entfernen. Arjuna sah eine große Schar von Menschen mit Körben voller Bael-Blätter. Er dachte bei sich, dies müßten die Blätter sein, die er Shiva geopfert hatte und fragte: "Brüder, wo bringt ihr diese Bael-Blätter her?" Sie antworteten: "Oh Arjuna, diese Blätter wurden unserem Herrn Shiva von Bhima in geistiger Verehrung (Manasika Puja) dargebracht." Arjuna war sehr verwundert. Er begann zu begreifen, daß ein geistiges Verehrungsritual mächtiger ist als ein äußerliches und daß Bhima ein besserer Verehrer war als er selbst.

Fortgeschrittene Schüler können eine Puja im Geist vollziehen. Anfänger sollten natürlich richtige Rituale mit Blumen, Sandelholzpaste, Räucherstäbchen und so weiter, ausführen. Bei der geistigen Verehrung hat man mehr Konzentration. Stelle dir vor deinem geistigen Auge den Herrn auf dem Thron vor, geschmückt mit Diamanten, Perlen und Smaragden. Biete Ihm einen Platz an. Tupfe Ihm Sandelholzpaste auf die Stirn und den Körper. Opfere ihm verschiedene Gaben (Arghya), Milch und Honig (Madhuparka), Blumen und Tücher. Zünde Räucherstäbchen und Kampfer an und schwenke Licht. Opfere Früchte, Süßigkeiten und Speisen (Maha-Naivedya). Opfere dem Herrn (oder auch dem Guru) die Früchte der ganzen Welt. Sei nicht geizig, auch nicht bei der geistigen Verehrung! Jemand opferte einmal in Gedanken nur eine einzige alte Banane und ein paar Körner. Was für ein elendiger geiziger Mensch! Nicht einmal im geistig vollzogenen Ritual konnte er großzügig und freigiebig sein! Die Welt ist voll solcher bedauernswerter Geizhälse! Zum Schluß wiederhole geistig: "Kayena vacha manasendriyarva buddhyatmana va prakritersvabhavat karomi yadyat sakalam parasmai narayanayeti samparpayami – was immer ich tue mit Körper, Rede, Geist, Sinnen, Intellekt oder meiner eigenen Natur, ich opfere alle diese Handlungen dem höchsten Gott Narayana" und: "Om Tat Sat Brahmarpanamastu." Das reinigt das Herz und hält dich davon ab, eine Belohnung dafür zu erwarten.

III.

Ohne Liebe ist das menschliche Leben leer. Ohne Liebe lebt man vergebens. Liebe ist lebenswichtig. Sie durchdringt alles. Liebe ist eine große Macht. Liebe ist der Saft des Lebens. Gib Liebe. Pflege diese Liebe durch Dienen, Japa (Mantrawiederholung), Satsang (Zusammensein mit Weisen) und Meditation.

Gott ist immer mit dir. Er beschützt und erlöst dich. Suche Zuflucht bei Ihm. Seine Segnungen werden in dein Leben einfließen und deinen Geist und Körper verwandeln. Entwickle dein spirituelles Bewußtsein.

Nach Oben

Strenge dich jeden Tag an, um Herrschaft über deine Gedanken, Worte und Handlungen zu erlangen. Fühle Seine Gegenwart im Raum. Bete und meditiere täglich.

Gebet erhebt den Geist und füllt ihn mit Reinheit. Gebet ist Lobpreisung Gottes. Es stimmt den Geist auf Gott ein. Das Gebet dringt in Bereiche vor, die die Vernunft nicht zu betreten wagt. Gebet kann Berge versetzen und Wunder bewirken. Es befreit von Todesfurcht. Es bringt den Betenden näher zu Gott, läßt ihn göttliches Bewußtsein und seine eigentliche, unsterbliche, wonnevolle Natur fühlen.

Übergib Ihm alles. Lege Ihm dein Ego zu Füßen und sei ruhig. Er wird sich deiner vollständig annehmen. Laß Ihn dich formen wie Er möchte. Laß Ihn einfach Seinen Willen tun.Er wird dich von allen Fehlern und Schwächen frei machen. Er wird wunderschön auf der Flöte deines Körpers spielen. Höre die wundervolle Musik Seiner Flöte, die geheimnisvolle Musik der Seele und freue dich!

Biete dem Herrn deine Opfergaben mit derselben inneren Einstellung dar wie Bhilini Sabari. Rufe den Herrn mit derselben gefühlvollen Hingabe an wie Draupadi oder Gajendra. Du wirst deinem Geliebten mit Sicherheit begegnen. Entwickle dieses hingebungsvolle Gefühl (Bhava). Du wirst Gott sehen.

Fühle Seine Gegenwart überall. Strebe unaufhörlich danach, deinen Geist auf Gott zu richten. Versuche ständig Gott, deinen Geliebten, in allen Formen zu erblicken. Wiederhole geistig Seine Namen. Singe Seine Namen. Rezitiere Mantras im stillen. Werde eins mit Ihm im Geist. Freue dich schweigend in Ihm.

Wenn man zu Brahmamuhurta, um vier Uhr morgens, aufsteht, hat man einen klaren Kopf. In diesen frühen Morgenstunden überwiegen spirituelle Einflüsse und eine geheimnisvolle Stille. Alle Heiligen und Yogis meditieren dann und schicken ihre spirituellen Schwingungen in die ganze Welt. Man wird von ihren Schwingungen positiv beeinflußt, wenn man um diese Zeit mit Gebet, Japa und Meditation beginnt. Man muß sich nicht besonders anstrengen. Der meditative Geisteszustand kommt von selbst.

Betrachte das Bild deiner persönlichen Gottheit (Ishta-Devata) ein paar Minuten lang und schließe die Augen. Versuche dann, das Bild im Geist zu visualisieren. Du wirst ein genaues Abbild vor Augen haben. Wenn es verblaßt, öffne die Augen und schaue wieder hin. Wiederhole das fünf bis sechs Mal. Nach einigen Monaten wirst du deine Gottheit ganz klar sehen.

Wenn du es schwierig findest, das ganze Bild zu visualisieren, versuche es mit einem Teil davon. Versuche, wenigstens ein verschwommenes Abbild herzustellen. Bei ständiger Wiederholung wird es allmählich eine klare, scharfe Form annehmen. Wenn du dies schwierig findest, konzentriere deinen Geist auf das strahlende Licht im Herzen und nimm es als die Form Gottes.

Die Gedanken und Bilder des täglichen Lebens machen einen zu dem, was man ist oder werden will. Wenn man ständig an Krishna denkt, wird man identisch mit Krishna. Man wird für immer in Ihm bleiben. Man wird eins mit der Gottheit, über die man meditiert.

In Bhava-Samadhi wird der Geist des Übenden durch reine Gefühle und Hingabe erhoben. Er vergißt den Körper und die Welt. Sein Geist geht vollkommen in Gott auf.

Zufriedenheit, Gelassenheit, Freundlichkeit, Geduld, Rückgang der Ausscheidungen, sanfte Stimme, Eifer und Beständigkeit in der Meditationsausübung, Abneigung gegenüber weltlichem Wohlstand, Erfolg und Gesellschaft, der Wunsch nach Einsamkeit und Zurückgezogenheit und nach Gemeinschaft mit Heiligen (Sadhus) und Entsagten (Sannyasins) sowie Einpünktigkeit des Geistes (Ekagrata) sind Anzeichen für zunehmende Reinheit und Fortschritte auf dem spirituellen Weg.

Wenn man durch tiefe Meditation in die Stille eintritt, weicht die ganze äußere Welt zurück und die Schwierigkeiten nehmen ab. Man genießt höchsten Frieden. In dieser Stille liegt das Höchste Licht der Lichter und unvergängliche Glückseligkeit, wahre Stärke und immerwährende Freude.

Schließe die Türen der Sinne. Bringe die Gedanken, Emotionen und Gefühle zur Ruhe. Setze dich in den frühen Morgenstunden bewegungslos und ruhig hin. Kümmere dich nicht um etwaige Visionen und bunte Lichter.

Nach Oben

Sei aufnahmefähig und empfänglich. Sei nur bei Gott, halte Gemeinschaft mit Ihm. Genieße den beständigen Frieden in der Stille.

In der Shrimad Bhagavata sagt Shri Krishna: "Man kann mich leichter erreichen durch Satsang (Zusammensein mit Weisen und spirituellen Menschen) als über Yoga, Sankhya (Philosophie, Wissen), Dharma (rechtes Handeln), Studium der Veden, Tapas (Askese), Verzicht, großzügige Geschenke, Wohltätigkeit, Riten wie Agnihotra (Feuerzeremonie), Fasten, Gelübde, geheime Mantras, Pilgerfahrten, Yamas und Niyamas (moralisch-ethische Regeln). Satsang beendet alle Verhaftungen. Viele, die von Natur aus rajasig (unruhig) oder tamasig (träge) waren – wie zum Beispiel Vritra, der Sohn des Weisen Tvashtri, Prahlada, die Daityas, Asuras und Rakshasas (Dämonen), Gandharvas (Engelswesen), Apsaras (Nymphen), Nagas und Siddhas (Halbgötter), Charanas (himmlische Sänger), Guhyakas (Halbgötter) und Vidyadharas (Geistwesen), viele wilde Tiere und Vögel und unter den Menschen Vaishyas (dritter sozialer Stand), Shudras (Angehörige der niedrigsten Kaste), Frauen und Ausgestoßene von niedrigster Geburt – haben Mich nur durch Verbindung mit Weisen und Gerechten erreicht. Vrishaparva, Bali, Bana, Maya, Vibhishana, Sugriva, Hanuman, Jambavan der Bär, Gajendra der Elefant, Jatayu der Geier, Tuladhara der Kaufmann, Dharmavyadha der Vogelfänger, Kubja der bucklige Parfümverkäufer, die Gopis in Vraja, die Frauen der Brahmanen in Brindava, und viele andere – sie alle studierten nicht die Veden und sassen nicht zu Füßen großer Gelehrter, um Wissen zu erwerben. Sie hielten sich weder an bestimmte Gelöbnisse noch an Fasten. Sie übten keine Askese. sondern erreichten Mich durch die Gemeinschaft mit Heiligen und Weisen. Nur durch die in Gesellschaft von Heiligen entwickelte Liebe wurden die Gopis und sogar die Kühe, Bäume, wilden Tiere, Schlangen und andere Geschöpfe niedriger Natur vollkommen und erreichten Mich leicht, obwohl man Mich selbst durch große Anstrengungen im Yoga oder durch Sankhya, Wohltätigkeit, Gelübde, Enthaltsamkeit, Opfer, Lehren und Studium der Veden oder Entsagung nicht erreichen kann."

Satsang, das Zusammensein mit Weisen, löst die Dunkelheit im Herzen auf. Das ist ein sicheres Boot, um den Ozean des Samsara (Kreislauf von Geburt und Tod) zu überqueren. Der Satsang erhebt den Geist und füllt ihn mit Reinheit. Er löscht schädliche Gedanken und Eindrücke im Herzen, führt einen auf den richtigen Weg und erleuchtet einen mit der Sonne der Weisheit.

Man nimmt "Om Namah Sivaya" als Mantra für Japa, wenn man Anhänger Shivas ist oder "Om Namo Narayanaya" als Anhänger Vishnus. Das sind sehr machtvolle Mantras. Niemand kann den Nutzen von Japa (Mantra-Wiederholung), Sadhana (spiritueller Praxis) und Satsang (Zusammensein mit einem Weisen) erklären. Japa ist der Stab in der Hand der blinden Sucher, um sich auf der Straße der Verwirklichung vorwärts zu tasten. Japa ist der Stein des Weisen, das göttliche Elixier, das gottähnlich macht. Allein durch Japa kann man Gott in diesem Leben verwirklichen.

Dieses Buch erläutert diesen wichtigen Aspekt des Mantra-Yoga und die Methode, durch Japa Vollkommenheit zu erlangen. Im ersten Kapitel wird Japa definiert. Das zweite Kapitel handelt von der Herrlichkeit und Bedeutung des Namens Gottes. Das dritte Kapitel beschreibt verschiedene Arten von Mantras. Das vierte Kapitel enthält zahlreiche praktische und nützliche Anweisungen für die spirituelle Praxis. Das fünfte Kapitel gibt einen kurzen Einblick in das Leben von Heiligen, die mittels Japa Gottesverwirklichung erreichten.

Möge Gott euch innere Stärke geben, die Sinnes- und Handlungsorgane (Indriyas) und den Geist zu beherrschen und ununterbrochen Japa-Yoga und Verehrung zu praktizieren! Möget ihr unerschütterlich an die wunderbaren Kräfte und den Nutzen von Japa-Yoga glauben! Möget ihr die Herrlichkeit des Namens Gottes erkennen! Möget ihr alle den Ruhm Gottes landauf landab verkünden! Sieg Hari und Seinem Namen! Ruhm Hari und Seinem Namen! Möge der Segen Shivas, Haris, Ramas und Krishnas auf euch allen ruhen!

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