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2. Kapitel - Geistiges Erbe und Kindheit

Swami Sivananda wurde am 8. September 1887 in Pattamadai geboren - bei
Sonnenaufgang im Aszendenten des Sternes Bharani (es gibt ein tamilisches
Sprichwort, das besagt: „Wer unter Bharani geboren wird, wird den Kosmos
beherrschen“). Seine Eltern nannten ihn Kuppuswami.

Sein Vater, Sri P. S. Vengu Iyer aus Pattamadai, war sehr tugendhaft, ein
Anhänger Shivas und ein Mann von großer Weisheit. Er war Schatzmeister des Ettiapuram-Fürstentums und war zufrieden mit seiner Stellung. Parvati, Vengu Iyers Frau, las in ihrer Freizeit heilige Schriften und sang Shivas Namen mit tiefem Glauben und voller Hingabe. Mit solchen Eltern wuchs das Kind in einer äußerst angenehmen Atmosphäre auf. Kuppuswami war das dritte Kind der Familie. Er hatte zwei ältere Brüder. Er war ein wohlgestaltetes, hübsches Kind mit einem strahlenden Lächeln. Er war das Lieblingskind seiner Eltern, die erfreut waren von allem, was er tat.

Der Junge hatte bestimmte religiöse und spirituelle Charakterzüge - einen
seltenen spirituellen Frieden, immerwährende Heiterkeit und ein so hohes Maß an Intelligenz, dass es sogar seine Eltern erstaunte. Er erwarb ohne jede Anstrengung schnell und spielerisch neues Wissen. Das ganze Dorf betete ihn an. Durch seine kindlichen Streiche erstickte er oft schwelendes Feuer in den Herzen der Dorfbewohner – Feuer der Bitterkeit und des Hasses, das oft zwischen Familien in indischen Dörfern entsteht. Der spitzbübische Junge sorgte für eine Versöhnung der verbitterten Parteien, indem er sie zwang, zusammenzukommen. Er war schon damals ein großer Friedensstifter und er zog seine Umgebung in den Bann des Friedens.

Pattamadai, Swami Sivanandas Geburtsort, ist ein wunderschöner Ort, umgeben von Reisfeldern und Mangowäldern, 10 Meilen von der Tirunelveli-Kreuzung entfernt. Der Kanadiankal, ein schöner Kanal des Flusses Tambraparni, umfließt das Dorf wie eine Girlande. Das Wasser ist frisch und gesundheitsfördernd. Pattamadai ist berühmt als der Ort, an dem die besten Strohmatten hergestellt werden, die weich wie Seide sind. Alle Kinder Pattmadais haben ein musikalisches Gehör und können gut singen. Pattamadai hat viele bedeutende Musiker hervorgebracht.

Kuppuswami liebte Musik. Sein Vater sang oft die von Shankaracharya komponierte Hymne Ananda Lahiri. Kuppuswami lauschte dann glücklich dem Vortrag und wenn sein Vater aufhörte zu singen, feuerte er ihn an weiterzumachen, indem er „hoom, hoom“ quengelte. Kuppuswami weinte nicht oft, aber wenn er es doch einmal tat, sang seine Mutter „Chandrashekhara Chandrashekhara Chandrashekhara pahi mam“ (Shiva möge mich beschützen), dann hörte er auf zu weinen und hopste auf ihren Schoß. Das heilige Wort „Shiva“ faszinierte ihn besonders, und immer wieder wiederholte er Wörter, in denen die beiden Silben vorkamen, auch wenn die Wörter keine religiöse Bedeutung hatten. Und wenn seine Mutter Lobeshymnen auf den Gott sang, wisperte auch er die Worte.

Von dem Tag an als er Laufen lernte, begleitete er seine Mutter freudig zum dortigen Tempel und er liebte den Klang der Tempelglocken. Schon im zarten Alter half er seinem Vater bei den religiösen Ritualen. Sein Vater vollzog sein sandhyavandana (ein religiöser Ritus, den ein Brahmane dreimal täglich zelebriert), und der kleine Junge versuchte, die Bewegungen nachzuahmen. Wenn sein Vater Shiva huldigte, brachte er die Baelblätter und Blumen. Dann legte er einen kleinen Stein vor sich hin und huldigte ihm, um es seinem Vater gleichzutun. Beim Singen der Mantras und Hymnen war er vollkommen konzentriert und obwohl er sonst viel Unfug machte, war er während des Gottesdienstes still und leise. Er beteiligte sich am Gebet und Kirtan-Ritus seiner Eltern und lauschte ihnen andächtig beim Vorlesen von Bhagavatam und Ramayana.

Damals tourte unter Kalyanarama Iyer eine Theatertruppe durch Südindien, die oft religiöse Stücke wie Ramayana, Mahabharata und Bhagavatam aufführten. Sein Vater nahm ihn zu den Aufführungen mit, und zu Hause spielte Swami Sivananda dann begeistert Szenen daraus nach. Seine Eltern unterhielten ihn mit religiösen Geschichten. Sogar wenn er weinte oder nicht schlafen wollte, wendeten sie niemals die destruktive Methode an, das Kind in den Schlaf zu ängstigen (wie es in vielen indischen Haushalten üblich ist). Statt dessen erzählten sie ihm Geschichten von den Inkarnationen Shivas, wenn er ins Bett ging.

Swami Sivananda hat enthüllt, dass er ein spitzbübisches Kind war. Mit seiner
Spitzbübigkeit amüsierte und verwunderte er andere durch die Intelligenz, die sich in solchen Situationen zeigte. Immer wenn Süßigkeiten zubereitet wurden, teilte seine Mutter sie zwischen den drei Brüdern auf und manchmal wanderte auch eine große Menge zur späteren Verteilung in die Vorratskammer. Der stämmige Kuppuswami war schon damals sehr aktiv und energisch und war der erste, der seinen Teil aufgegessen hatte. Wenn seine Brüder ihre Süßigkeiten noch nicht aufgegessen hatten, nahm er den Rest für sich. Die Vorratstöpfe in der Kammer leerten sich ebenfalls sehr schnell, da er den Inhalt an all seine Freunde verteilte. In diesen Jungenstreichen zeigte sich vielleicht schon ein Funke seiner späteren Worte „Tue es jetzt“.

Kuppuswami verbrachte die ersten fünf Lebensjahre in Pattamadai. Dann zog
er nach Ettiapuram um, wo sein Vater arbeitete. Damals war Ettiapuram ein
„Fürstentum der Einheimischen“, das von einem Rajah (König) regiert wurde,
der das Wohlwollen der Britischen Regierung genoss und ein ungezwungenes Leben führen konnte. So widmete er sich der Kunstförderung und Ettiapuram wurde zu einem Zentrum der schönen Künste. Viele Gelehrte, weise Männer und Musiker lebten dort.

In Ettiapuram kam Kuppuswami auch in Kontakt mit einem bekannten Musiker
und Verehrer Shivas, Subbarama Dikshitar, dessen Haus nur ein paar Ecken von jenem entfernt war, in dem Kuppuswamis Eltern eine Wohnung hatten. Sie verbrachten viele Abende gemeinsam in Subbaramas Haus, wo dieser oft die ganze Nacht oder tagelang Akhanda Kirtan praktizierte, das ununterbrochene Singen der Namen Shivas. In dieser hingebungsvollen und künstlerischen Atmosphäre nahmen Kuppuswami und seine Eltern zusammen mit anderen Gläubigen bis spät in die Nacht hinein am Bhajan teil, dem ekstatischen Tanz um die Lampe. Subbarama lehrte Kuppuswami Musik, und von diesem inspirierenden Lehrer lernte Kuppuswami schnell alle Bhajans und Kirtans auswendig.

Appaya Dikshitar ist einer der großen Namen in den Annalen der geistigen
Literatur Indiens. Er war ein Vorfahre sowohl Subbaramas als auch Kuppuswamis. Er wurde in Adaipalam bei Arni im Bezirk Nord-Arcot geboren. Er ist dafür bekannt, 104 Werke in Sanskrit geschrieben zu haben. Seine Arbeiten zur Vedanta (eine großartige und beliebte Philosophielehre Indiens) zeigen seine intellektuellen Fähigkeiten. Alle Vedanta-Schulen haben sich von seinem einzigartigen Werk inspirieren lassen.

Auf fast allen Gebieten der Sanskritliteratur, Dichtung, Rhetorik und Philosophie war er einzigartig, nicht nur unter seinen Zeitgenossen, sondern auch unter den Gelehrten Jahrzehnte vor und nach ihm. Sein Kuvalayananda gilt als eines der besten Werke über Rhetorik. Seine Gedichte an Gott Shiva sind sehr beliebt bei den Shiva-Anhängern.

Von vielen wurde Appaya als Inkarnation Shivas betrachtet. Einer Legende
zufolge wurde ihm einst von den verantwortlichen Vaishnavas (Anhänger
Vishnus) der Zutritt zum Tirupati-Tempel in Südindien verweigert, da er ein
Anhänger Shivas war. Am nächsten Morgen stellte man fest, dass sich die
Vishnu-Statue verwandelt hatte und nun Shiva glich. Die Vaishnavas waren sehr erstaunt, baten Dikshitar um Vergebung und flehten ihn an, die Statue wieder zurück zu verwandeln, was der Heilige laut Legende dann auch tat.

Ein anderer brillanter Geist, Sundaresa, wurde am 3. Dezember 1831 ebenfalls in die Familie des Appaya Dikshitra geboren. Er war ein Kind wohlhabender Eltern, aber das Schicksal traf ihn schon früh und er wurde zum Waisenkind. Er wurde von seinem Onkel mütterlicherseits großgezogen, der ein treuer Anhänger Shivas war, und ein sehr gebildeter Mann.

In seiner Kindheit war Sundaresas Hobby die Verehrung Shivas. Er lauschte den Hymnen seines Onkels und lernte sie auswendig. Bald beherrschte er Sanskrit. Er wurde zur Ehe gezwungen, aber sie dauerte nicht lange, da seine Frau starb. Er verließ sein Zuhause und wurde Sannyasin (Mönch). Er half mehreren Tempeln Südindiens und gründete einige karitative Organisationen; er hatte Wunderkräfte. 1878 starb er. Sein „Samadhi“ (Grabmal) findet man noch heute in Arimalam bei Pudukotai in Südindien. Während seiner Indienreise im Jahre 1950 erwies Swami Sivananda seinem heiligen Vorfahren die Ehre (viele glauben, dass Swami Sivananda eine Wiedergeburt Sundara Samigals ist als der Sundaresa Shivam nach seiner Entsagung bekannt wurde).

Während ihrer gemeinsamen Zeit erzählten sich Kuppuswami und Subbarama
Dikshitar viele Geschichten über ihre berühmten Vorfahren. Im Haus neben
dem seiner Eltern wohnte der bekannte Dichter und Patriot Shuddhananda
Bharatiar. Daher war Kuppuswami in seiner Kindheit buchstäblich von begabten Menschen umgeben: große Dichter, Komponisten, Musiker und Patrioten.

Ganapathi Sastrigal kannte den jungen Kuppuswami. Er erzählte: „Kuppuswami war groß für sein Alter, von makellosem hellem Teint, weder zu dünn noch zu dick, mit einem kleinen Bäuchlein. Er lächelte immer und sah schon damals gut aus. Er trug einen kleinen versilberten Rudraksha-Kern an seiner heiligen Schnur. Er ging sehr locker mit Jungen wie mir um und unterhielt sich mit uns in kurzen, melodiösen, englischen Versen. Er hatte viel Humor, was ihn für uns besonders anziehend machte.“

Schon als Junge schenkte er den Wandermönchen besondere Aufmerksamkeit. Es machte ihm große Freude, sie zu unterhalten, er bevorzugte sie besonders. Wann immer ein Bettler zum Haus kam, rannte ihm der Junge voller Freude entgegen, egal wo er sich gerade befand. Er durchbrach alle Grenzen und Konventionen, indem er Bettler ins Haus bat und sie bewirtete oder ihnen jede Menge Reis und andere Verpflegung mitgab.

Einmal spielten ein paar Kinder auf der Dorfstraße, als eine alte Frau stolperte
und hinfiel. Die Kinder kicherten, doch der sonst so lustige Kuppuswami wurde plötzlich ernst und sagte mit einer Weisheit, die seinem Alter weit voraus war: „Lacht nicht, auch wir werden älter. Könnt ihr euch vorstellen, wie ihr aussehen würdet, wenn ihr so alt wäret? Wenn jemand litt, sollten wir helfen und nicht lachen.“ Eine der Eigenschaften mit der Kuppuswami seinen Ruf begründete, war seine Abenteuerlust. Ohne jemandem davon zu erzählen, verließ er das Haus und wanderte ein paar Tage durch die Gegend, wobei er meistens fast ohne Essen auskam. Einmal kam er dabei ohne einen Pfennig in der Tasche nach Kazhugumalai. In Kazhugumalai gab es einen Tempel, der dem Gott Subramanya geweiht war, wo er betete. Er hatte seit drei Tagen keinen Happen gegessen, aber er war noch voller Energie durch die Begeisterung über seine Leistung. Am vierten Tag ging Kuppuswami zurück, und ein Freund gab ihm ein wenig zu essen, was jedoch nur seinen Appetit anregte anstatt ihn zu stillen. Erst als er zu guter Letzt zu Hause ankam, stellte er fest, dass er sich bei diesem Abenteuer vollkommen verausgabt hatte. Auf diese Weise ging er so oft von zu Hause weg, dass seine Mutter schon wusste, dass er, wenn er bei Sonnenuntergang nicht zurückgekehrt war, zu einem Schrein oder heiligen Platz in der Nähe gegangen war oder unter dem Neembaum saß, wohin er sich besonders gerne zurückzog.

Kuppuswami kannte keine Furcht. Wir können jetzt nicht mehr nachvollziehen, wie sein seelischer Zustand war, aber der Tod hatte keine Bedeutung für ihn. Er stürzte sich zum Spaß in einen Brunnen, um unversehrt und fröhlich wieder aufzutauchen. Dies war einer seiner Lieblingsstreiche, mit dem er seinen Freunden imponieren, wenn nicht gar seine Familie erschrecken wollte.

Als Kuppuswami schulreif wurde, ließ sein Vater ihn auf die Rajah‘s High School in Ettiapuram gehen. Im Gegensatz zu anderen Jungen ging er gerne zur Schule und konnte bereits lesen und das Alphabet sowie die Zahlen in der richtigen Reihenfolge aufsagen. Da er stets aufmerksam war, hatte er sich das elementare Wissen zu Hause angeeignet, während seine Brüder mit ihren Aufgaben kämpften. Zeit zu verlieren war nicht seine Art.

Schon als Junge war er mit einem scharfen Intellekt gesegnet, der alles ohne die geringste Anstrengung erfassen konnte. Er nahm alle Lektionen leicht auf, man musste ihm niemals etwas zweimal erklären. So hatte er zu Hause viel Freizeit. Er verschwendete die Zeit nicht mit Untätigkeit oder nutzlosem Zeit vertreib, sondern lernte voraus, teils aus Neugier, teils aus einem angeborenen Drang. Besonders in seiner Zeit auf dem College, konnte er problemlos Fragen beantworten konnte, die Schüler höherer Klassen verwirrten. Er war im Schul unterricht sehr gründlich und konnte mit vier Jahre älteren Schülern mithalten.

1901 wurde er auserwählt, eine Begrüßungsansprache für Lord Ampthill, den
damaligen Gouverneur von Madras, vorzulesen, als dieser die Kurumalai Berge besuchte; außerdem sang er ein schönes Willkommenslied auf dem Bahnsteig des Bahnhofes von Kumarapuram. Damals war er vierzehn, und seine Altersgenossen wären schon beim Anblick eines europäischen Gouverneurs, ganz zu schweigen von der Menschenmenge, ins Schwitzen geraten. Er meisterte seine Aufgabe bravourös.

Kuppuswami begriff schon in jungen Jahren, dass ein kränklicher Körper eine Last ist. Sambasiva Iyer, der Sportlehrer der Rajah‘s High School, lebte in derselben Straße wie Kuppuswami, und dieser war sein bester Schüler. 1950, während seiner Indienreise, besuchte Sambasiva Iyer Kuppuswami in Tirunelveli und sagte: „Swami Sivananda war ein sehr guter Turner, und an Reck und Barren ebensogut wie ich.“ Tatsächlich hatte Sambasiva Iyer ihn auf Grund seines Könnens derart in sein Herz geschlossen, dass er Swami Sivananda voller Vertrauen darum bat, in seiner Abwesenheit den Unterricht zu übernehmen. (Dieser gute alte Mann nahm später nochmals Kontakt mit seinem „alten Schüler“ auf und was noch bemerkenswerter ist: er erkannte dessen Göttlichkeit und wurde sein Anhänger. Swami Sivananda führte ihn unter dem Namen Swami Sadasivananda in den heiligen Sannyas (Entsagung)-Orden ein.)

Als überragender Turner hatte Kuppuswami einen wunderbaren Körperbau mit breiter Brust und kräftigen Armen. Seine strenggläubigen Eltern waren nicht sehr erfreut über seine Turnübungen, daher stand der Junge schon um drei oder halb vier Uhr morgens auf und schlich sich davon, bevor das Haus aus dem Schlaf erwachte. „Ich muss gestehen“, sagte er einmal, „dass ich oft ein Kissen unter die Bettdecke legte, um den Anschein zu erwecken, ich schliefe noch selig.“ Währenddessen befand er sich in der Sporthalle, wo er hingebungsvoll seine Übungen machte.

Kuppuswami wechselte 1903 von der Rajah‘s High School in Ettiapuram auf das S.P.G. College in Trichinopoly. Er war ebenso bescheiden und gehorsam wie intelligent und fleißig und zog sehr schnell die Aufmerksamkeit des Rektors (Bischof H. Packenham Walsh) auf sich. Alle Lehrer und auch der Rektor liebten ihn. Er arbeitete hart und erhielt Auszeichnungen in jeder Prüfung, wobei er besonders gut in tamilischer Literatur abschnitt. Die Prüfung in Tamilisch, die 1905 vom tamilischen Sangham der Mandurai für Studenten der First in Arts (F.A.) (die Besten der Geisteswissenschaften) durchgeführt wurde, bestand er mit Anerkennung.

Durch seine Vorliebe für Musik, seine gute Haltung und seine Selbstsicherheit
war er wunderbar für Erfolge als Amateurschauspieler geeignet; als das College Shakespeares „Sommernachtstraum“ aufführte, spielte er die Helena.

Kuppuswami war immer Klassenbester. Er gewann viele Preise und Medaillen.
Die Preise erhielt er meist in Form von wertvollen Büchern, mit denen er eine kleine Bibliothek aufbaute. Damals wurde es ihm zur Gewohnheit, Bücher für seine Studien und für andere zu erwerben.

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