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Yoga

Yoga ist eine uralte Tradition, die sich zunächst in Indien über Jahrtausende hinweg entwickelte und bewährte. Sie umfasst eine Reihe geistiger und körperlicher Übungen und beschreibt grundsätzlich auch eine Lebenseinstellung.

Mitte des 20. Jahrhunderts kamen einige der heute bekannten Yogameister - unter anderem Swami Vishnu Devananda, der Lehrer von Sukadev und von Atmaram - in den Westen und gewannen schnell Freunde für das von ihnen propagierte Übungssystem.

Yoga Vidya - 1992 als Yoga Center am Zoo in Frankfurt gegründet - ist mit verantwortlich dafür, dass in Deutschland heute viele Millionen Menschen Yoga praktizieren.

Die Yoga-Praxis fördert - in einer Vielzahl wissenschaftlicher Studien erwiesen - Gesundheit und Wohlbefinden. Wir würden sogar behaupten: Neben der Ernährung (aus unserer Sicht auch Teil des "yogischen" Lebens) ist Yoga-Üben eines der kurz-, mittel- und langfristig wirksamsten Methoden der gesundheitlichen Prävention und der nachhaltigen Aktivierung unserer 'verschütt' gegangene'" (rheinhessisch) Selbstheilungskräfte.

Yoga wirkt natürlich auch auf unsere Psyche. Yoga-üben kann uns zu mehr Energie und Charisma verhelfen, schlafende Fähigkeiten in uns erwecken und zur Erweiterung unseres Bewußtseins beitragen.

Aus Erfahrung wissen wir: Yoga macht glücklich!

YOGA VIDYA-Stil

Der YOGA VIDYA-Stil fußt weitgehend auf der von Swami Sivananda und Swami Vishnu Devananda praktizierten Yoga Grundreihe, die Sukadev noch in einigen Punkten weiterentwickelt hat. Der YOGA VIDYA-Stil folgt 7 Unterrichtsprinzipien, die auf einem liberalen, humanistisch geprägten Menschenbild aufbauen:

  1. Aufbau auf der Yoga Vidya Grundreihe, um maximale Wirkung auf allen Ebenen (körperlich, energetisch, geistig-emotional, spirituell) zu erzielen.
  2. Optimale Anpassungen an Zielsetzung und Zielgruppe, auch für Menschen mit besonderen Beschwerden.
  3. Die Asanas (Yogastellungen) werden gehalten (mindestens 10 Atemzüge).
  4. Betonung von Entspannung, tiefer, rhythmischer Bauch-Atmung und Konzentration auf das Hier & Jetzt.
  5. Respekt vor der inneren Intelligenz der praktizierenden Schüler. Durch entsprechende Ansagen im Unterricht förden wir unsere Schüler bei der Entwicklung von Selbstbewusstsein, Spürgenauigkeit und Körperbewusstsein.
  6. Der Yogalehrer unterrichtet mit Stimme, Händen (Hilfestellungen) und Füßen (bleibt nicht an einem Platz sitzen), mit Prana (Herzensenergie) und Liebe.
  7. Der Lehrer betrachtet sich selbst als Schüler, liebt die Schüler und die göttliche Kraft und fühlt sich als Instrument des großen Ganzen. Er praktiziert selbst, was er lehrt.

Unser YOGA-Angebot findet ihr HIER!



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