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22. Kapitel Ramnavmi

Om Sri Ram Jai Ram Jai Jai Ram

Gruß an Rama100, eine Inkarnation Vishnus, der unbegrenzt ist, dessen Natur reines Bewusstsein und Wonne ist. Er ist der Gemahl von Sita, der Meister von Hanuman und Herr der drei Welten. Er wurde aufgrund seines eigenen Willens geboren, um die Rechtschaffenheit wiederherzustellen, das Böse zu zerstören und seine Verehrer zu beschützen.

Ramnavmi
, der Geburtstag Ramas, fällt auf den 9. Tag des zunehmenden Mondes im Monat Chaitra (März/April).

Rama
war Gott selbst, der auf die Erde gekommen war, um Ravana zu vernichten. Er war ausgesprochen gebildet, von wunderschönem Aussehen und mit allen königlichen Eigenschaften ausgestattet. Sein Ruhm und seine Tapferkeit waren grenzenlos. Es gab niemanden seinesgleichen auf Erden. Er war makellos und gütig. Er beschützte sein Volk. Er sprach stets freundlich. Niemals verwendete er harte Worte, selbst dann nicht, wenn er provoziert wurde. So beherrschte er die ganze Welt.

Nimm Rama als dein Vorbild. Ideale dienen dazu, sie im eigenen Leben umzusetzen. Die Ramnavmi-Feier, die auch Vasanta Navaratri genannt wird, ist jedes Jahr ein geeigneter Anlaß, uns auf Geist Ramas einzustimmen. Wenn wir unsere Ideale lieben und bewundern, so drückt sich darin unser Streben aus, mit ihnen eins zu werden. Wenn wir Gott verehren, so geschieht das, weil wir so tugendhaft und vollkommen sein wollen wie Gott. Daher der weise Rat: „Man muss göttlich werden, um Gott verehren zu können.“ Man kann Rama nicht wirklich verehren, ohne den aufrichtigen Versuch zu machen, in den Tugenden zu wachsen, für die Ramasteht. Andererseits ist die Verehrung Ramas selbst das sicherste Mittel, diese positiven Eigenschaften zu entwickeln.

Wer sich Rama mit Liebe und Verehrung nähert, wird großherzig, reinen Geistes, gutmütig und leidenschaftslos in Gedanke, Wort und Tat. Ein wahrer Verehrer Ramas ist sein Vertreter und besitzt seine Kraft und sein Wissen.

Rama war ein Prinz des Ikshvaku-Geschlechtes. Er war tugendhaft und voll großer Stärke. Er beherrschte Geist und Sinne. Mutig und heldenhaft, war er doch freundlich und bescheiden. Er war ein weiser Ratgeber, mit liebenswerter und angenehmer Sprache, überaus höflich, und edel in seiner Erscheinung. Er war ein Meister im Umgang mit allen göttlichen Waffen und ein großer Kriegsheld. Er hatte stets das Wohlergehen und Glück seines Königreiches und seiner Untertanen im Auge, verteidigte die Schwachen und beschützte die Gerechten. Dank seiner wunderbaren Geisteskraft war er wohlbewandert in allen Wissenschaften – sowohl in Wissenschaft der Kriegsführung als auch in der Wissenschaft des Selbst.

Tief und unergründlich wie der Ozean, standhaft und unerschütterlich wie die Berge des Himalaya, tapfer wie Vishnu, war er die Freude von Kaushalya (seiner Mutter). Obwohl auf dem Schlachtfeld grimmig und heftig wie Feuer, war er doch ruhig wie die kühle Brise von den Mandara-Bergen herunter, geduldig wie Mutter Erde, freigiebig wie der Gott des Wohlstands und rechtschaffen wie der Gott der Gerechtigkeit selbst. Sein Herz war voller Mitgefühl für die Leiden und den Kummer seines Volkes. Bei Festen, die zu ihrer Aufheiterung gehalten wurden, teilte er ihre Freuden wie ein Vater. Durch seine Würde und seinen Heldenmut, seine Liebenswürdigkeit und Liebe gewann er die Herzen seines Volkes. Solch ein großartiger Mensch war Rama!

Rama
war ein hervorragender Mensch mit einem tugendhaften Charakter. Er war ein reines Ebenbild der Liebe. Er war ein idealer Sohn, Bruder, Ehemann, Freund und König. Er ist die Verkörperung der höchsten menschlichen Ideale. Er führte das  Leben eines Haushaltsvorstandes in idealer Art und Weise, um die Menschen die Grundsätze der Rechtschaffenheit zu lehren. Er regierte so gut, dass sein Reich als Ram-Rajya bekannt wurde, was soviel bedeutet wie „Herrschaft der Rechtschaffenheit“, die Herrschaft, die allen Glück und Wohlstand schenkt.

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Die vornehmste Lektion des Ramayana (ind. Heldenepos, in dem die Geschichte Ramas erzählt wird) ist, dass Rechtschaffenheit von höchster Bedeutung im Leben eines jeden Menschen ist. Rechtschaffenheit ist der spirituelle Lebensfunke. Kultivierung von Rechtschaffenheit entfaltet die verborgene Göttlichkeit im Menschen. Rama als göttliche Inkarnation veranschaulicht beispielhaft diesen Weg der Rechtschaffenheit. Möge die Menschheit seinem Vorbild folgen und seine Ideale in die Praxis umsetzen. Nur so kann es anhaltenden Frieden, Wohlstand und Wohlergehen in dieser Welt geben.

Nur ein rechtschaffener Mensch kann wahrhaft glücklich sein. Nur wer das rechte Pflichtbewusststein hat und auch den Willen, seine Pflicht zu erfüllen, lebt richtig. Man sollte erfüllt sein von der klaren Überzeugung, dass moralische Grundsätze, ethische Werte und spirituelle Ziele absoluten Vorrang haben. Diese Werte sollten unsere Handlungen im Alltag bestimmen und als machtvolle Mittel zur Kultivierung der menschlichen Persönlichkeit dienen. Das ist das Ziel des Lebens. Das ist der Weg zur Selbstverwirklichung. Das ist die Botschaft und die Mission von Ramas Leben auf der Erde.

Für einen Verehrer ist Rama nicht einfach nur ein guter, großartiger Mensch, sondern Gott selbst. Rama war der Sohn des Königs Dasharatha von Ayodhya, aber gleichzeitig auch eine Inkarnation des Göttlichen, Allgegenwärtigen, Allmächtigen und Allwissenden. Der Sieg über den zehn köpfigen Ravana  (Dämonenkönig von Lanka101) bedeutet die Überwindung des Geistes bzw. der zehn Sinnes- und Handlungsorgane. Rama anzubeten heißt, das alldurchdringende Göttliche zu verehren. Lies die Gebete von Mandothari und Brahma im Yuddha Kanda (kanda = Teil, Kapitel) des Ramayana. Sie beziehen sich auf Rama als den einen Schöpfer des Universums, den Gott von allem, den Herrscher des Universums.

Hingabe an Gott ist nicht nur einfach ein Gefühl, eine Emotion. Sie ist das Ergebnis tiefer Leidenschaftslosigkeit, Reinheit des Herzens und einer reinen inneren  Einstellung. Bemühe dich nach Kräften, dir die guten Eigenschaften anzueignen, die im Ramayana gerühmt werden und die im Leben Ramas beispielhaft zum Ausdruck kommen. Ansonsten können diese Emotionen zeitweise eine Art von Ekstase hervorrufen, aber du wirst kein göttliches Bewusstsein erfahren. Hingabe ist eine Frucht, die infolge von Selbstbeschränkung und Tugendhaftigkeit allmählich heranreift. Ohne echte Leidenschaftslosigkeit kann es kein wahres Sadhana (spirituelle Praxis) geben, das zur Selbstverwirklichung führt. Nur nach der Loslösung von der Welt der Dinge ist es möglich, Gott zu erreichen.

Denke daran. Hingabe hat absolut nichts zu tun mit Alter, sozialer Stellung, Glauben, Herkunft oder Geschlecht. Weltlich gesinnte Menschen sagen: „Wenn wir pensioniert sind, werden wir Meditation und Gottesverehrung praktizieren102.“ Das ist ein schwerer Fehler. Wie kannst du ernsthaft Sadhana (spirituelle Praxis) ausführen, nachdem all deine Energie durch Arbeit aufgebraucht ist? Wie willst du im Alter in der Lage sein, strenge yogische Disziplin zu praktizieren? Gibt es irgend eine Sicherheit im Leben? Nein, der spirituelle Samen der Disziplin und der Hingabe muss in dir angelegt werden, wenn du jung bist und dein Herz noch zart und empfänglich ist. Nur dann wird er tiefe Wurzeln schlagen, Blüten hervorbringen und
Früchte tragen, wenn du alt bist und dich zurückziehst. Nur dann kannst du
dem Todesgott mutig und lächelnd entgegen sehen.

Hingabe an Rama bewirkt eine großartige Läuterung des Herzens. Aus Hingabe entsteht Wissen. Aus dem Wissen erwächst die Erkenntnis des reinen Selbst. Mit dem vollkommenen Wissen (um das Selbst) gelangt man zur höchsten Ebene und verschmilzt mit dem Höchsten Selbst. So kannst du dich aus dem Kreis von Leben und Tod befreien.

Wie kann der Mensch den Ozean des weltlichen Lebens mit seinen Wellen aus Sorgen, Schmerz und Elend überqueren, wenn er nicht vorher Hingabe zu Rama entwickelt, der das Selbst ist, der im Herzen aller Wesen wohnt, der reine Glückseligkeit und unvergleichlich ist?

Deshalb verehre Rama, eine Inkarnation von Vishnu, den Ehemann von Sita, einer Form von Lakshmi. Gib alle Torheit und Groll auf. Halte dich an den Dienst an Rama.

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Rama liebt besonders jene, die sich ihm ganz hingeben. Im Ramayana gibt er das Versprechen: „Jedem, der einmal Zuflucht zu Mir genommen hat und sagt ‚Ich bin Dein’, wird frei von Furcht gegenüber allen Wesen. Das ist Mein Gelöbnis.“

Selbst ein schlechter Mensch mit vielen negativen Eigenschaften, der den Reichtum anderer begehrt, wird von allen Lasten des weltlichen Lebens befreit, wenn er sich an Gott erinnert. Er erlangt Reinheit und geht ein in die himmlische Wohnstatt Gottes.

Der Name Ramas ist der größte Reiniger des Herzens. Er löscht alle Fehler aus. Und nicht nur das; Er löscht auch alle negativen Neigungen aus. Der Name ist lieblicher als alles andere. Er ist ein Hafen des Friedens. Er ist das wahre Leben der reinen Seele. Er ist die reinigendste aller reinigenden Kräfte. Er löscht das verzehrende Feuer weltlicher Wünsche. Er erweckt das Wissen um Gott. Er badet den Aspiranten im Ozean göttlicher Wonne. Ehre sei Rama und seinem Namen!

Rezitiere seinen Namen, singe seinen Ruhm und diene seinen Lotusfüßen. Mache Rama mit seiner dunklen Hautfarbe, dessen Bildnis sich im Herzen Shivas widerspiegelt, zum König deines Herzens. Gesegnet ist, werden Nektar des Namens Ramas trinkt, der aus dem Ozean der Veden herausgespült wurde und die Unreinheiten des Kali Yuga, des eisernen Zeitalters, wegschwemmt. Shiva hat Ramas Namen beständig auf den Lippen. Ramas Name ist ein überragendes unfehlbares Heilmittel gegen die Krankheiten der weltlichen Existenz; er ist der Lebensinhalt Sitas.

Der Name Ramas verbrennt Unwissenheit, Leidenschaft und Verfehlungen. Wenn das Wort „Rama“ ausgesprochen wird – wissentlich oder unwissentlich, richtig oder falsch -, bringt es zahlreiche Segnungen mit sich. Rama ist Brahman, das Absolute, das dich über den Ozean der weltlichen Existenz geleitet. Rama ist das, wonach die Yogis streben, das Selbst im Inneren.

Shiva
sagt zu Parvati (seiner Frau): „Einmal den Namen Ramas auszusprechen,
ist gleichbedeutend mit tausend Namen Gottes, also tausend Mantra-Wiederholungen.“

Ich bezeichne ihn auch als Heilmittel gegen Geschwätz. Wenn du fest stellst, dass du deine Zeit mit Tratsch und Klatsch verschwendet hast, wieder hole mehrmals seinen Namen. So gewinnst du die verlorene Zeit wieder und der Geist löst sich allmählich von der Gewohnheit des Schwatzens.

Rama
ist auch wie ein Wünsche erfüllender Baum. Er gewährt dir alles, was du möchtest. Lies nur, was Shiva weiterhin sagt:

„Der göttliche Name Ramas ist der Sitz aller guten Dinge, der Zerstörer alles Unreinen in diesem Zeitalter der Dunkelheit, reiner als die Reinheit selbst, Nahrung für die Reise der Aspiranten auf dem Weg zur Erlösung, ihre einzige Rast und der Lebensatem tugendhafter Menschen. So sagen die Weisen.“

Fasse am glückverheißenden Ramnavmi-Tag den festen Vorsatz, mit jedem Atemzug den Namen Ramas zu wiederholen und fortan ein rechtschaffenes Leben zu führen.

Ramnavmi
ist eines der bedeutendsten Feste der Vaishnava-Gemeinschaft (Verehrer Vishnus, d.h. für die Vishnu der höchste Gott ist). Aber auch Shiva-Verehrer feiern dieses Fest. Manche fasten an diesem Tag. Die Tempel werden geschmückt und ein Rama-Bildnis wird reich verziert. Das Ramayana wird vorgelesen. In Ayodhya, dem Geburtsort von Rama, findet ein großes Volksfest statt.

In Südindien wird Ramnavmi Utsavam neun Tage lang mit großer Inbrunst und Hingabe gefeiert. Wer gut erzählen kann, erzählt anregende Episoden aus dem Ramayana. Man singt die Namen Ramas und feiert die Hochzeit von Rama und Sita. Es ist ein sehr farbenfrohes, inspirierendes und lehrreiches Fest.

Im Sivananda Ashram in Rishikesh wird Ramnavmi neun Tage lang wie folgt gefeiert:

1. Die spirituellen Sucher machen soviel Japa(Mantrawiederholung) wie möglich. Die heiligen Mantras Om Sri Ramaya Namah oder Om Sri Ram Jai Ram Jai Jai Ram werden gesungen.

2.
Das vollständige Ramayana wird gelesen, entweder in der Sanskritfassung
des Weisen Valmiki oder in der hinduistische Fassung des Heiligen Tulsidas. Wer nicht das ganze Epos rezitieren kann, möge den folgenden Vers lesen, der in Kurzform die Geschichte des Ramayana enthält:

„Einstmals ging Rama in die Wälder, wo Rishis Askese übten und tötete das unechte Reh103. Sita wurde entführt und Jatayu104 wurde getötet. Rama traf Sugriva (König der Affen)105, tötete Vali (= Bali, Bruder Sugrivas)106 und überquerte den Ozean. Die Hauptstadt von Lanka (Sri Lanka) wurde durch Hanuman niedergebrannt. Die Dämonen Ravana und Kumbhakarna wurden vernichtet. So heißt es im heiligen Ramayana.“

3.
Man begrüßt sich mit „Shri Ram“ oder „Jai Ram-ji-ki“.

4.
Wer Rama als persönlichen Aspekt Gottes verehrt, fastet während der neun Tage bzw. nimmt nur Milch und Früchte zu sich. Manche fasten auch nur am eigentlichen Ramnavmi-Tag.

5.
Zum Schluss, am eigentlichen Ramnavmi-Tag, gibt es in dem prachtvoll geschmückten Tempel ein großes Verehrungsritual zu Ehren Ramas mit allen in den Veden festgelegten Handlungen, einschließlich Laksharchana, hunderttausendmaliges Opfern von Blumen und Reis.

6.
Auch eine Feuerzeremonie (Havan) wird durchgeführt.

7. Von 4.00 Uhr morgens bis spät in die Nacht wird Ram gesungen und wiederholt.

8. Faltblätter, Broschüren und Bücher über Rama werden verteilt.

9. Abends gibt es besondere Zusammenkünfte mit Vorträgen über das Leben und die Lehren Ramas.

10.
Ernsthaft Suchende fassen Vorsätze, um ihren spirituellen Fortschritt zu beschleunigen.

O geliebter Suchender! Die Zeit verfliegt. Erkenne den Wert der Zeit. Zeit ist sehr kostbar. Nutze jede Sekunde gewinnbringend. Zögere nicht. Gib müßiges Gerede auf. Vergiss die Vergangenheit. Verbringe jeden Augenblick deines Lebens im Hinblick auf die Verwirklichung des göttlichen Ideals und Ziels. Entfaltet deine verborgenen Fähigkeiten. Wachse, entwickle dich. Werde ein übermenschlicher, tatkräftiger Yogi. Kämpfe hart und erreiche das Ziel des Lebens.

Möget ihr alle endgültige Glückseligkeit erreichen durch tiefe Hingabe zu Rama! Mögest du in der Ekstase göttlicher Liebe leben! Möge Rama, der strahlt wie eine Million Sonnen und der von Göttern und hingebungsvollen Menschen gleichermaßen verehrt wird, euch alle beschützen! Möge der Segen Ramas mit euch allen sein!

100. Rama gilt als 7. Inkarnation von Vishnu, dem Erhalter. Er ist eine Verkörperung von Rechtschaffenheit als vorbildlicher König, Sohn, Ehemann. Seine Lebensgeschichte wird von Valmiki in dem Epos Ramayana erzählt. Er war der Sohn des Königs von Ayodhya und sollte die Thronfolge übernehmen. Seine Stiefmutter
Kaikeyi intrigierte, so dass ihr eigener Sohn und Ramas Halbbruder Bharata auf den Thron kam und Rama in die Verbannung ziehen musste, wohin ihm Sita, seine Frau, und Lakshmana, sein anderer Halbbruder, folgten. Dort wurde Sita von dem Dämonenkönig Ravana geraubt und entführt. Nun folgt eine lange Geschichte von
Kämpfen und Abenteuern, während Rama mit Hilfe von Hanuman Sita sucht, in Kämpfen befreit und schließlich siegreich mit ihr nach Ayodhya zurückkehrt.
101. Sri Lanka, Ceylon
102. Dies ist in Indien eine verbreitete Vorstellung: Das Alter (Vanaprastha) gilt als die Zeit, in welcher den spirituellen Praktiken Vorrang eingeräumt wird. Manche nehmen das als Ausrede, bis zum 60. Lebensjahr nur wenig zu praktizieren.
103. Das Reh war in Wahrheit ein Dämon, der die Gestalt eines Rehes angenommen hatte und das der Dämonenkönig Ravana geschickt hatte, um Rama von der Behausung wegzulocken und so Sita rauben zu können
104. Name eines halbgöttlichen Vogels, der versuchte, Sita zu retten
105.Rama verhalf Sugriva wieder zu seinem Herrscherrecht. Dafür unterstützte Sugriva Rama im Kampf gegen Ravana. Sein Feldherr war Hanuman.
106.Bali hatte Sugriva entthront. Rama tötete ihn und setzte Sugriva wieder als König ein
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