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Göttliches Elixier

- Das letzte Werk Swami Sivanandas -

513 Verse für die Meditation

Kapitel 7


  1. Göttliches Leben schenkt Glück, Segen, Güte und Göttlichkeit.
  2. Göttliche Gnade sollte persönliche Bemühen stärken. Nur dann ist Gottverwirklichung möglich.
  3. Höchste Liebe kommt nur durch die Gnade Gottes.
  4. Betrachte das Licht, das überall leuchtet.
  5. Wo Höchstes Wissen und Höchstes Sein herrschen, dort ist größter Segen.
  6. Ob unbewusst oder bewusst ausgesprochen, der Name Gottes erlöst dich von den Krankheiten des Lebens und verleiht Rettung.
  7. Du kannst Willenskraft entwickeln, wenn du tust, was der Verstand nicht tun will und nicht tust, was der Verstand will.
  8. Du wirst immer friedvoll sein, wenn du zu gelassenem, ruhigem Betrachten (Zeuge) der geistigen Wandlungen fähig bist.
  9. Vereine dich mit dem gleich bleibenden Selbst und bleibe dadurch unberührt von der andauernden wechselhaften geistigen Aktivität.
  10. Es ist Göttlichkeit, die formt, nicht nur dein Ende, sondern auch deine Taten, deine Worte und Gedanken in Richtung diesem Ende.
  11. Anfang und Ende sind eher unwirklich. Endlosigkeit und Anfangslosigkeit ist die Seele oder Gott.
  12. Lass deine Augen mit Freundlichkeit schauen, deine Zunge lieblich sprechen und deine Hände zart berühren.
  13. Göttliche Gnade ist die Frucht der Selbstaufgabe. Einige Tropfen göttlicher Gnade werden ein Meer von Segen über dir ausschütten.
  14. Gründe dich fest in der Einheit (Samadhi). Halte dich an Reinheit (Sattva). Gib weder Leidenschaften noch Trägheit (Tamas) nach.
  15. Setze dich zurecht, entspanne dich gänzlich, meditiere regelmäßig, verwirkliche schnell.
  16. Unzufriedenheit begleitet Reichtum, Vergnügungen rufen unsagbares Unglück hervor. Deshalb sei zufrieden mit dem, was du bekommst.
  17. Lass deine Frage nach Erfreulichkeiten von Rechtschaffenheit leiten.
  18. Halte beständigen Kontakt mit deinem Verstand und deiner Intelligenz durch die ewigen Gesetze Gottes. Dann hat dein Leben eine Bedeutung.
  19. Lass dich vom Glauben inspirieren: Gott hat den Menschen erschaffen nach seinem Bild. Versuche diesem göttlichen Erbe gerecht zu werden.
  20. Das höchste Wesen, Gott (Brahman) sollte von dem erreicht werden, der ernsthaft und diszipliniert lebt und seine Sinne und seinen Verstand beherrscht.
  21. Selbstkontrolle ist das Nonplusultra des spirituellen Erfolges.
  22. Gott geht mit dem Einfachen, offenbart sich dem Unwissenden, gibt dem Guten Verstehen und verbirgt seine Gnade vor dem Stolzen.
  23. Sadhana (Praktiken) ist das Bemühen. Siddhis (Kräfte) sind das Ergebnis. Aber Selbstverwirklichung ist das Ziel. Praktiziere rigoros, bis du das höchste Ziel erreicht hast.
  24. Es gibt Hochs und Tiefs, Stürme und Stress, Lächeln und Tränen, wenn du fortfährst, dein Leben in all den Wechselfällen, Versuchungen und Drangsalen zu leben. Verliere nicht den Glauben, sondern gehe weiter mit der festen Überzeugung, dass Gott dich nach seinem Bild durch Leiden und Drangsal formen will.
  25. Lange bestehende Unwissenheit und materielle Lebensführung haben sich so entwickelt, dass der göttliche Geist wie betäubt ist.

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  1. Erhebe dich von der Bewunderung der Äußerlichkeiten und denke durch Weisheit. Lasse deinen Verstand und Augen sich an Gott halten.
  2. Gebet ist das Beste und wirksamste Antibiotikum um Keime des Bösen abzutöten, die im Verstand aufkommen.
  3. Liebe ist das bewegende Gesetz aller Formen von Freundschaft. Liebe erlöst. Liebe transformiert, verwandelt. Liebe reinigt. Liebe erweckt Verständnis.
  4. Gott ist mit denen, welche geduldig beharren und beseitigt alle irdischen Kümmernisse.
  5. Gottes Gnade verkörpert sich nur, wenn die Bemühungen des Suchers ernsthaft und anhaltend sind.
  6. Leben im Geist ist richtiges Leben. Du wirst zurückbleiben, wenn du allein das körperliche Leben anerkennst.
  7. Wunderbar ist Gottes Welt um uns herum, noch wunderbarer ist Gottes Welt in uns.
  8. Gottes Gedanken erfreuen den Körper, die Seele und den Geist. Namen Gottes beruhigen die Nerven. Gottes Liebe schenkt Frieden und Freude. Gotterkennen bricht die Fesseln des Karmas.
  9. Ein wirklicher Held ist der, der die inneren Feinde wie Begehren, Neid, Hass, Gram und Eifersucht besiegt.
  10. Sorge dich niemals darum, was andere Leute sagen oder denken. Tue das Richtige, habe ein reines Gewissen. Wandere fröhlich einher.
  11. Das Gefühl der Leere, des Wollens, des Unvollkommenseins, der Eigenwilligkeit, all das wird einen Menschen nicht verlassen bis er selbstverwirklicht ist.
  12. Das Gefühl der Fülle kann nur nach der Selbstverwirklichung erreicht werden.
  13. Undankbar sein ist kein Verbrechen sondern Sünde.
  14. Frieden ist die Frucht innigen Gebets. Freude ist die Frucht großherzigen Teilens. Segen ist die Frucht intensiver Meditation.
  15. Halte die Fackel der Unterscheidungskraft. Gehe den Pfad der Meditation.
  16. Hüte den Begleiter der Gelassenheit. Dann bist du sicher, Erleuchtung zu erreichen. Ein Scherz ist meistens eine gescheite Beleidigung.
  17. Nur wer die wirkliche Sonne gesehen hat kann bestätigen, dass die Reflektion auf dem Wasser die Sonne ist.
  18. Nichtverletzen (Ahimsa), Furchtlosigkeit (Abhaya) und Gelassenheit (Asanga) sind die drei dauernden Werte eines weisen Menschen.
  19. Verbanne lebensverhindernde Angst, Hass und Schüchternheit aus deinem Herzen, wenn du Gottverwirklichung erreichen willst.
  20. So wie Samen keimen und leicht wachsen in einem bestellten Ackerboden, so fruchtet auch die Saat edler Gedanken in einem reinen Herzen.
  21. Entwickle immer gute und nutzbringende Gedanken. Selbst ein einziger böser Gedanke im Geist zieht dich runter.
  22. Wo Hochmut ist, gibt es weder Glauben, noch Hingabe oder Weisheit.
  23. Wenn der Besitzer schläft ist das Haus für den Dieb ein Geschenk. Genauso, solange die Seele schläft, ist das Körperhaus ein Geschenk für die Diebe der Begierde, Gram, Ärger, Gier, Hass und Leidenschaften.
  24. Wenn ein Mensch in Indien frühstückt, isst man in Australien zu Mittag und in Amerika nimmt man gerade das Abendessen. Zeit ist eine Spielerei der Täuschungen. Verwirkliche die zeitlose Ewige Wahrheit Gottes (Brahman).
  25. Ein Baum kann zum Bau eines Hauses verwendet oder zu Brennholz verarbeitet werden. Genauso kann der Verstand sowohl für spirituelle Entwicklung verwendet werden oder eingeschränkt zu Unwissenheit im Feuer der fünf Leidenschaften herunterbrennen.
  26. Frieden und Gelassenheit sind für den, der Selbstverwirklichung erreicht hat.
  27. Wissen ist Sein.
  28. Wer nur Reichtum hat ist der ärmste Mensch.
  29. Bedauere nicht, was du gewesen bist. Sei jetzt wertvoll.

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