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Yoga

Yoga ist ein uraltes ganzheitliches Übungssystem, um Körper, Geist und Seele ins Gleichgewicht zu bringen. Übersetzt heißt Yoga Einheit, Verbindung, Harmonie. Hier erfährst Du alles über Yoga - Hintergründe, Wirkungen und wie Du selbst Yoga üben kannst!

Was ist Yoga?

Yoga ist ein Übungs-System aus dem alten Indien. Seit dem 19. Jahrhundert wird Yoga auch immer mehr im Westen praktiziert. Inzwischen üben weltweit über 300 Millionen Menschen Yoga. Sie möchten Einheit und Harmonie erfahren und sich körperlich, geistig und seelisch ins Gleichgewicht bringen. Allein in Deutschland praktizieren über fünf Millionen Menschen Yoga.

Eine Yogastunde besteht aus Atemübungen, dynamischen Übungen (z.B. Sonnengruß), statisch gehaltenen Yogastellungen (Asanas), Tiefenentspannung und manchmal Meditation.

Im Yoga geht es aber nicht nur um körperliche Übungen - es ist also mehr als eine Sportart. Yoga ist auch eine Geisteshaltung, die auf Jahrtausende alten indischen Philosophie-Systemen basiert. Darin spielt beispielsweise Achtsamkeit gegenüber sich selbst und anderen eine große Rolle.

So hat Yoga auch spirituelle und energetische Aspekte. Yoga ist aber keine Religion, sondern kann von Anhängern aller Glaubensrichtungen und natürlich auch von konfessionslosen Menschen geübt werden.

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Thema: Das NEUE Yoga Asana Portal

Das NEUE Yoga Asana Portal - Ein Asana-Lexikon mit unglaublicher VielfaltEin Asana-Lexikon mit unglaublicher Vielfalt »

Hier findest du wunderschöne Asanas-Fotos, ideal für Smartphone und alle mobilen Geräte. Die Seite wird laufend erweitert. Wenn du mehr Variationen oder genauere Anleitungen suchst, findest du diese wie bisher unter Yoga Übungen

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Wie wirkt Yoga?

Brauchst du mehr Energie? Willst du dich entspannen? Willst du mehr zu dir selbst finden? Gelassener sein inmitten einer immer hektischer werdenden Welt? Rückenprobleme loswerden? Dich einfach besser fühlen? Yoga kann dir dazu verhelfen – und zu noch viel mehr!

Man kann sagen, dass Yoga auf drei Ebenen wirkt:

  • Harmonie: Gesundheit, Entspannung, Wohlbefinden
  • Erweckung von Fähigkeiten: mehr Lebensenergie, geistige Fähigkeiten, Intuition
  • Spiritualität: Öffnung für eine höhere Wirklichkeit

Yoga kann auf folgenden Ebenen zu mehr Wohlbefinden und Lebensfreude beitragen:

Entspannung

Yoga hilft dir, dich vollkommen zu entspannen. Die dynamischen Übungen wie der Sonnengruß aktivieren alle Muskeln und Organe des Körpers. Die Dehnübungen (Asanas) lösen selbst alte Verspannungen auf. Atemübungen entspannen die inneren Organe. Die Tiefenentspannung am Ende einer Yogastunde führt zu einer sehr tiefen Erfahrung von Entspannung für Körper, Geist und Seele.

Fitness

Yoga fördert die Flexibilität, entwickelt die Muskelkraft, insbesondere der wichtigsten Muskeln im Rücken, im Bauch, in den Armen und Beinen. Yoga ist auch gut für die Kondition: Insbesondere der dynamische Sonnengruß und die Atemübungen (Pranayama) verbessern die Effizienz des Herzkreislaufsystems und der Atmungsorgane. Yoga fördert die Koordination und das Gleichgewicht und hat dadurch eine gute Wirkung auf das Nervensystem.

Gesundheit

Yoga verhilft zu guter Gesundheit. Yoga kann Krankheiten vorbeugen und sogar heilen. Zahllose Studien belegen: Yoga ist hilfreich gegen Rückenprobleme, Kopfschmerzen, Bluthochdruck, Schlafstörungen, Asthma, Gelenkbeschwerden. Yoga kann unterstützend hilfreich sein in der Rehabilitation von Krebs- und Herz-Patienten. Yoga ist vermutlich die besterforschte und wirkungsvollste natürliche Gesundheitsvorsorge.

Mehr Energie und Lebensfreude

Fast jeder, der Yoga übt, spürt mehr Energie und Lebensfreude. Yoga aktiviert Prana, die Lebensenergie. Yoga öffnet die Nadis, die Energiekanäle und aktiviert die Chakras, die Energiezentren. Auch ohne diese Terminologie zu kennen, wirst du erstaunt sein, wie gut du dich nach einer Yogastunde fühlst.

Gelassenheit des Geistes

Im Yoga findest du einen Ort der Ruhe in dir. Yoga Übungen sind wie Oasen inmitten des Alltags. Wer Yoga übt, kann besser abschalten – und sich mehr auf das einlassen, was gerade anliegt.

Entwicklung geistiger Fähigkeiten

Durch die Yogapraxis findest du mehr zu dir selbst. So können auch geistige Fähigkeiten erwachen. Menschen, die Yoga üben, berichten darüber, dass verschiedene Fähigkeiten in ihnen gestärkt werden: Selbstbewusstsein, Mut, Konzentrationsfähigkeit, Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Durchhaltevermögen, Kreativität und Einfühlungsvermögen.

Spirituelle Öffnung

Yoga hilft dir, mehr zu dir selbst zu kommen. Dabei kann es geschehen, dass du jenseits von Körper, Emotionen und Gedanken kommst – zu deinem wahren Selbst. Es kann sein, dass du eine Öffnung erfährst, einen Zugang findest zu einer höheren Wirklichkeit. Dann erahnst du auch den Sinn deines Lebens.

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Thema: Yoga für Anfänger

Yoga für Anfänger - Leichter Einstieg ins YogaLeichter Einstieg ins Yoga »

Yoga ist noch neu für dich? Im Yoga Anfänger Portal findest du eine grosse Anzahl Videos und MP3s zu Yogaübungen, Atemübungen, Entspannungstechniken und Anleitung für die Meditation. Vertiefe dein Wissen zu Yoga Wege, Yoga Vidya Tradition und Yoga Ernährung.

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Wo kann ich Yoga üben?

Am besten lernst du Yoga bei einem/einer Yogalehrer/in. Dies hier ist eine Internetseite von Yoga Vidya, daher erfährst du hier am meisten über die Yoga Vidya Yogaschulen, Yoga Vidya Seminarhäuser und Yoga Vidya Yogalehrer.

Yoga Vidya Yogaschule

Es gibt Yoga Vidya Yogaschulen an etwa 100 verschiedenen Standorten. Yoga Vidya ist ein bewährtes Übungssystem – das beliebteste im deutschsprachigen Raum. In einer Yoga Vidya Yogaschule kannst du sicher sein, qualitativ hochwertigen Yoga Unterricht zu haben. In einer Yogaschule ist die gesamte Atmosphäre auf Entspannung und Loslassen vorbereitet. Im Normalfall fällt dein ganzer Alltag von dir ab, wenn du ein Yoga Vidya Zentrum betrittst. Adressen der Yoga Vidya Yogaschulen »

Yoga Vidya Seminarhaus

Yoga Vidya betreibt mehrere Seminarhäuser. Eines liegt im Westerwald, eines in Bad Meinberg im Teutoburger Wald und eines in Horumersiel an der Nordsee. Hier kannst du einen Einstieg in Yoga finden, indem du ein Einführungsseminar über Yoga und Meditation besuchst oder an einer Yoga Ferienwoche teilnimmst. Innerhalb von nur wenigen Tagen machst du eine tiefe Erfahrung mit Yoga und lernst eine Übungsfolge, die du zu Hause regelmäßig praktizieren kannst. Mehr zu den Yoga Vidya Seminarhäusern »

Yoga Vidya Yogalehrer

Es gibt inzwischen über 10.000 von Yoga Vidya ausgebildete Yogalehrer. Du findest Yogakurse in Volks-hochschulen, Fitness-studios, Sport-vereinen, Gesundheits-studios, Physiotherapie-praxen, an Universitäten und in Unternehmen. Achte bei der Auswahl deines/r Yogalehrer/in darauf, dass er/sie eine Ausbildung absolviert hat, die von einem Yoga Berufsverband, zum Beispiel dem Berufsverband der Yoga Vidyalehrer/innen (BYV), zertifiziert ist. Die großen Yoga Berufsverbände achten darauf, dass die Ausbildung einen hohen Standard hat. Infos zur Yogalehrer Ausbildung »   Yogalehrer Verzeichnis »

Yoga lernen ohne Yogalehrer

Es gibt heutzutage viele Möglichkeiten, Yoga auch ohne Yogalehrer zu lernen: Im Yoga Vidya Shop findest du Yoga Bücher, Yoga Übungs-DVDs und Yoga Übungs-CDs. Auf den Yoga Vidya Internetseiten findest du kostenlos Yogastunden als Audio und als Video. Und es gibt sogar einen zehnwöchigen Yoga Anfängerkurs auf Video oder iphone App. Manche Menschen probieren Yoga zunächst mit einer DVD oder einem Internet Video aus und besuchen dann einen Yogakurs. Andere besuchen ein Mal pro Woche eine Yogastunde und nutzen DVD, CD, Internet Video oder mp3 als Unterstützung für die Praxis zu Hause. Yoga DVDs »

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Thema: Yoga Wiki

Yoga Wiki - Dein Yoga Wissen OnlineDein Yoga Wissen online»

Alles, was du zu Yoga, Meditation und Ayurveda wissen möchtest. Begriffserklärungen der Yoga Asanas, vieler Sanskrit Ausdrücke, Biographien bekannter Yoga-Meister. Großes Sanskrit-Glossar. Viele weiterführende Links. Deine Mitarbeit ist herzlich Willkommen!

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Wie häufig muss man Yoga praktizieren?

Die Wirkung von Yoga zeigt sich recht schnell: Die meisten Menschen erfahren schon in oder nach der ersten Yogastunde ein Gefühl von tiefer Entspannung, Energie und Wohlbefinden. Manchmal musst du ein paar Mal praktizieren, bis die Wirkung erfahrbar ist. Manchmal hilft es, ein paar Yogalehrer auszuprobieren, um den/die richtige zu finden. Normalerweise erlebst du schon nach drei Monaten eine starke Auswirkung auf deine Gesundheit, dein Energieniveau und dein Wohlbefinden.

Wenn du Yoga ein paar Mal pro Woche in einem Yogakurs übst, wirst du schon eine Wirkung spüren. Wenn du zusätzlich täglich oder fast täglich 10-30 Minuten Yoga übst, wirst du mehr erfahren. Wenn du dir täglich 45-90 Minuten Zeit für deine Yoga Praxis nehmen kannst, ist das optimal.

Am besten ist, du beginnst einfach und schaust, was für dich machbar ist, ohne dich dabei deswegen zu stressen. Einige Yoga Übungen kannst du auch in deinen Alltag integrieren: Im Yoga gibt es Dehnübungen auf dem Stuhl fürs Büro, stehende Asanas für zwischendurch, Atemübungen, die du machen kannst, ohne dass es jemand anderes merkt – und es gibt Entspannungstechniken für Gelassenheit und zum Aufladen für unterwegs.

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Thema: Yoga-Übungen (Asanas) lernen

Yoga-Übungen (Asanas) lernen - Lerne Hatha-Yoga nach altbewährtem RezeptLerne Hatha-Yoga nach altbewährtem Rezept »

Die umfangreichste Sammlung von über 1000 Asanas im deutschsprachigen Raum. Mit Übungsreihen, Kursprogramme, Fotos und Informationen zu Wirkungen und Korrekturen der Yoga Übungen.

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Ist es schwer, Yoga zu praktizieren?

Yoga zu üben ist einfach. Du brauchst nur eine Matte und dich selbst. Du kannst Yoga sogar direkt auf dem Teppich machen, ein Handtuch oder eine Decke auf den Fußboden legen. Es gibt sanfte und fordernde Arten von Yoga. Wenn du es gerne anstrengend hast, wirst du Yogastunden finden, die auch schweißtreibend sein können. Wenn du es eher gemütlicher angehen willst, dann wähle einen sanften Yoga Stil. Bei Yoga Vidya werden im Anfängerkurs die Übungen sanft eingeführt. So entwickelst du Körpergefühl, Entspannung und Bewusstheit für deinen Körper und seine Bedürfnisse. Anschließend kannst du dich entscheiden, ob du sanft oder fordernd üben willst.

Yoga macht Spaß. Daher gibt es vermutlich kaum etwas Gesundes, das so einfach regelmäßig durchgeführt werden kann wie Yoga. Menschen freuen sich auf ihre Yogastunde, ihre Yogapraxis – so fällt es leicht, regelmäßig zu üben und dranzubleiben.

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Thema: Tantra

TantraTantra im Kundalini Yoga »

Tantra eine Strömung innerhalb der indischen Philosophie und beinhaltet hier umfassend die Aspekte des weißen Tantra. Sukadev Bretz lehrt in der Tradition vom Swami Sivananda und Swami Vishnu-devananda.

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Was ist Hatha Yoga? – Yoga für Gesundheit und Wohlbefinden

Hatha Yoga ist der populärste Yoga. Hatha Yoga ist der körperorientierte Yoga. Das Wort „Hatha“ hat zwei Bedeutungen: Es heißt „Bemühung“, „Übung“. Damit wird ausgedrückt, dass du selbst übst, dich selbst bemühst. „Ha“ bedeutet Sonne, „Tha“ bedeutet Mond. Hatha Yoga ist die Aktivierung und Harmonisierung der Sonnen- und Mondenergien im Menschen. Sonnenenergie steht im Menschen für Zentrierung, mehr Energie und Selbstvertrauen. Die Mondenergie steht für Entspannung, Intuition und Feinfühligkeit. Hatha Yoga sorgt dafür, dass beides im Menschen stärker wird. Ha und Tha steht auch für die zwei Arten von Übungen im Hatha Yoga. Es gibt aktive, fordernde Übungen wie zum Beispiel der Sonnengruß, und es gibt entspannende, sanfte Übungen wie die Tiefenentspannung.

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Thema: Chakra

Chakra - Chakra YogaChakra Yoga »

Chakra heißt wörtlich „Rad“. Energiezentren sind typischerweise rund, eben wie ein Rad. Chakras werden auch als Padmas bezeichnet, als Lotos. Lotosblüten sind rund und können sich öffnen und schließen. So können auch die Chakras geöffnet und geschlossen sein.

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Wie sind die Yoga Arten unterteilt?

Es haben sich im Hatha Yoga verschiedene Yoga Arten entwickelt. Bei Yoga Vidya unterrichten wir u.a. folgende Yoga Arten:

  • Klassisches Hatha Yoga
  • Rückenyoga: Sanfte, besonders Rücken schonendes Yoga
  • Hanuman Fitness-Yoga: Forderndes Yoga, mit dynamischen, konditionsfördernden und kraftaufbauenden Übungen
  • Kinderyoga
  • Schwangerenyoga
  • Seniorenyoga
  • Yoga Therapie
  • Spirituelles Yoga

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Wie sind die Übungen im Hatha Yoga?

  • Dynamische Übungen für die Aktivierung des Herz-Kreislauf-Systems. Am bekanntesten ist der Sonnengruß.
  • Asanas sind die ruhig gehaltenen Yoga Stellungen, in denen man seinen Körper dehnt, die Kondition und die Koordination fördert, damit man ein besseres Körpergefühl bekommt und vor allem Blockaden löst.
  • Pranayama sind die Atemübungen, die eine reinigende Wirkung auf das gesamte menschliche System haben und dadurch die Gesundheit der Atemorgane und des Herzens fördern, den Körper für einen stärkeren Energiefluss und mehr Kraft öffnen.
  • Tiefenentspannung regeneriert Körper und Geist gründlich.
  • Manchmal kann eine Yogastunde auch Meditation und/oder eine kurze Mantra-Rezitation enthalten. Das dient dazu, einen tieferen Zugang zur inneren Stimme zu bekommen, zur Stille und zur Öffnung für das Göttliche.

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Thema: Prana

Prana - Was bedeutet Prana im Yoga?Was bedeutet Prana im Yoga? »

Prana bedeutet im Hinduismus Leben, Lebenskraft oder Lebensenergie. Das hierauf in Bezug nehmende Portal ergänzt die Wissenseiten des Kundalini Yoga Portals. Auf den folgenden Seiten soll über Prana als Lebensenergie und den Aufbau des Energiekörpers informiert werden.

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Wie entspannt Yoga Hals und Nacken?

Probiere Yoga einfach mal aus. Das kannst du hier direkt am PC oder vor dem Smartphone Tablet machen. Verspannungen manifestieren sich oft als erstes im Nacken, in den Schultern und in der Halsmuskulatur. Mit Yoga kannst du Schultern und Nacken entspannen, beugst Kopfschmerzen vor, bekommst neue Kraft. Schaue dir das untere Video an:

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Wie unterstützt Yoga die Augen?

Yoga Augenübungen sind sehr wirksam, wenn man müde Augen hat. Yoga Augenübungen können damit effektiv Kopfschmerzen vorbeugen und die Sehkraft erhalten. Gerade wer viel vor dem Bildschirm sitzt, erfährt durch Yoga Augenübungen schnell Linderung. Probiere es doch gleich mit dem folgenden Yoga Augenübungs-Video aus:

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Wie hilft Yoga gegen Stress und Verspannung?

Yoga hilft sehr gut gegen Stress und Verspannung. Verspannungen sind nichts anderes als blockierte Energien. Yoga lässt die blockierten Energien schnell wieder fließen – so fühlst du gleich wieder neue Kraft. Yoga wirkt auch gegen Dauerstress sehr effektiv. Gerade in der schnelllebigen modernen Zeit mit vielen Herausforderungen ist eine Yogastunde wie eine Oase der Entspannung und der Ruhe. Dann brauchst du vor Stress und Herausforderungen keine Angst mehr zu haben. Yoga hilft dir, dich schnell wieder zu regenerieren und zu erholen.

Hier gleich eine einfache Übung: Sitze ruhig und entspannt. Spüre deinen Atem. Spüre, wie der Bauch beim Ausatmen hineingeht und sich beim Einatmen hinauswölbt. Lasse den Atem zunächst so fließen, wie er will. Wenn du ihn so drei bis fünf Atemzüge lang beobachtet hast, vertiefe deinen Atem. Atme vier Sekunden lang vollständig aus. Dann atme vier Sekunden lang sanft ein. Atme vier Sekunden lang vollständig aus, und sage dabei innerlich: „Entspannen“. Atme vier Sekunden lang entspannt aus, und sage dabei innerlich: „Neue Energie“. Einatmen, „Entspannen“", Ausatmen, „Neue Energie“. Mache das etwas fünf bis acht Atemzüge lang, und genieße das Gefühl von Entspannung und neuer Energie. Du kannst dich auch mit folgendem Video in die Entspannung führen lassen:

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Thema: Yoga Urlaub

Yoga Urlaub - Yoga Vidya - die Profis für Yogaurlaub in DeutschlandYoga Vidya - die Profis für Yogaurlaub in Deutschland »

Yogaurlaub leicht gemacht! In den Yoga Vidya Seminarhäusern in den schönsten Naturlandschaften Deutschlands kannst du dich mit Yoga, Meditation und Entspannung aktiv erholen. Erlebe authentischen Yoga mit indischem Flair mitten in Deutschland!

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Kann ich Yoga auch im Büro praktizieren?

Eine Yogastunde in einem Yoga Vidya Center ist eine Oase der Erholung und der Regeneration. Du brauchst aber nicht bis zur nächsten Yogastunde warten. Du kannst Yoga auch im Büro üben und dir so deine eigene Insel der Entspannung schaffen. Probiere das doch einfach mit dem unteren Video aus:

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Thema: Business Yoga

Business Yoga - Yoga bereichert dein BusinessYoga bereichert dein Business »

Yoga im Geschäftsleben ist auf dem Vormarsch. Ob zur Linderung von Stress oder zur Steigerung des Potentials der Mitarbeiter - betriebliche Gesundheitsförderung und Yoga ergänzen sich wunderbar. Im neuen Portal von Yoga Vidya und yogabiz München gibt es viele Informationen dazu.

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Wie bekommt man mehr Energie durch Yoga?

Yoga gibt dir schnell neue Energie. Im Yoga sprechen wir von Prana, Nadis und Chakras. Prana heißt „Lebensenergie“. Mit Yoga Übungen, insbesondere mit den Atemübungen, lädst du dich auf mit neuem Prana, neuer Energie. Und du kannst einige der Atemübungen im Alltag anwenden, um jederzeit neues Prana, neue Kraft zu tanken. Nadis sind die Energiekanäle. Prana fließt in den Nadis. Manchmal gibt es durch Stress, Konflikte, ungesunde Nahrung oder frühere Erfahrungen Blockaden in den Nadis. Gerade die Yoga Asanas, die Yogastellungen, lösen diese Blockaden und lassen das Prana, die Lebensenergie, frei fließen. So fühlst du dich nach einer Yogasitzung frei und leicht. Chakras sind die Energiezentren. Wenn die Energiezentren verschlossen sind, fühlst du dich eingeengt und nicht im Vollbesitz deiner Kräfte. Yoga Übungen öffnen die Chakras, du fühlst dich weit, offen und verbunden. Wenn z. B. das Bauchchakra geöffnet ist, erfährst du Mut und Selbstvertrauen. Wenn das Herzchakra geöffnet ist, spürst du Frieden und Verbundenheit. Ist das Stirnchakra geöffnet, erfährst du Intuition und Inspiration. Musst du mit diesen Begriffen wie Prana, Nadis, Chakras vertraut sein, um vom Yoga Nutzen zu ziehen? Nein. Wenn du Yoga übst, wirst du mehr Energie, Leichtigkeit, mehr Selbstvertrauen und Freude spüren. Das merkst du oft schon in der ersten Yogastunde, spätestens nach ein paar Yogastunden. Hier eine kleine Videoanleitung für eine einfache Yoga Übung für mehr Energie:

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Thema: Kundalini Yoga

Kundalini Yoga - Was ist Kundalini Yoga?Was ist Kundalini Yoga? »

Im Kundalini Yoga Portal teilt Sukadev Bretz mit dir umfassendes Wissen zum Thema Kundalini. Erfahre was das Erwachen der Kundalini fördert, was für Arten der spirituellen Energie-Erfahrung es gibt. Wie man mit spontanen Kundalini Erweckungen umgehen kann und vieles mehr. Erweitere dein Bewusstsein und gehe den Weg des Kundalini Yoga mit erfahrener Führung an deiner Seite.

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Was ist Yogatherapie?

Yoga hilft gesunden Menschen, neue Energie, Selbstvertrauen, Freude und Entspannung zu erfahren. Yoga wirkt vorbeugend bei vielen, gerade stressbedingten Krankheiten. Yoga kann auch heilend wirken, und die Yoga Übungen können angepasst werden an die Bedürfnisse von Menschen mit diversesten körperlichen und/oder psychischen Erkrankungen/Einschränkungen. Die Anpassung der Yoga Übungen für Menschen mit körperlichen und/oder psychischen Erkrankungen ist das Gebiet der Yogatherapie. Und ist der Yogatherapeut auch Heilpraktiker oder Arzt bzw. im Auftrag eines Arztes oder Heilpraktikers tätig, kann er dir auch helfen, mit Yogatherapie wieder gesund zu werden. Zunächst heißt Yogatherapie jedoch die Anpassung der Yoga Übungen an die besonderen Bedürfnisse bei körperlichen und/oder psychischen Beschwerden.

Viele Anregungen dazu findest du auch auf dem Yogatherapie Portal sowie dem Portal der Psychologischen Yogatherapie. In vielen der Yoga Vidya Zentren sind Yoga Psychotherapeuten tätig. Und bei Yoga Vidya Bad Meinberg ist eine große Yogatherapie und Psychologische Yogatherapie Abteilung. In speziellen Seminaren, in Einzelsitzungen und/oder Yogatherapiekuren bekommst du viele Anregungen für den Umgang mit etwaigen Erkrankungen.

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Woran erkennt man eine gute Yogaschule bzw. einen guten Yogalehrer?

Yoga ist eine sehr individuelle Angelegenheit. Jeder Mensch hat andere Vorlieben. Die beste Methode, eine gute Yogaschule zu finden, ist, Probestunden zu besuchen. Normalerweise solltest du schon in oder nach der ersten Yogastunde spüren, dass Yoga eine wohltuende Wirkung hat. Einige Tipps, wie du eine gute Yogaschule finden kannst:

  • Die Yogalehrer in der Yogaschule haben eine fundierte Ausbildung bei einem der großen Berufsverbände, z. B. beim BYV (Berufsverband der Yoga Vidya Yogalehrer/innen).
  • Es gibt die Möglichkeit einer kostenlosen Probestunde.
  • Es gibt Internetseiten, auf denen du dich vorab über den Inhalt der Kurse und das Kursprogramm informieren kannst.
  • Der gelehrte Yogastil wird beschrieben, und es wird erklärt, für wen er geeignet ist.

Besonders hilfreich ist es, wenn die Yogaschule einem größeren Verbund angehört – dann gibt es auch eine Qualitätskontrolle, und du weißt, dass nach einem bewährten Konzept unterrichtet wird.

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Wer kann Yoga üben?

Jeder kann Yoga praktizieren und davon profitieren. Yoga ist so vielfältig wie die Menschen, die Yoga üben. Jeder der sein Leben positiv bereichern will und bereit ist, selbst etwas zu tun, kann Yoga praktizieren. Yoga kann von Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen, fitten, gesunden und erkrankten Menschen, von Schwangeren und Senioren geübt werden. Die Motivation, Yoga zu üben, kann sehr unterschiedlich sein. Manche üben Yoga, um fit und flexibel zu werden. Manche lieben Yoga, weil es ihnen neue Energie gibt. Viele Menschen kommen über eine Lebenskrise zum Yoga – und Yoga gibt ihnen dann die Kraft, durch die Krise hindurchzugehen, an ihr zu wachsen und sich für das Neue zu öffnen. Manche Menschen suchen Entspannung, sie möchten vom Alltag abschalten und Erholung finden. Viele Menschen wollen mehr zu sich selbst finden. Zahlreiche Künstler finden einen neuen Zugang zu ihrer Kreativität und zu neuen Ideen, wenn sie Yoga üben. Manche Yoga Übende wollen mehr über sich selbst lernen und gesündere Lebensgewohnheiten sowie heilsamere Umgangsformen mit sich selbst und andere finden. Manche sind an Yoga interessiert, um außergewöhnliche Erfahrungen zu machen und Ebenen eines erweiterten Bewusstseins zu erleben. Für einige ist Yoga ein spiritueller Weg - ein Weg zu sich selbst, zur Verbindung mit einer höheren Wirklichkeit und zur Erfahrung des Göttlichen.

Yoga ist an sich weltanschauungsneutral. Du kannst Yoga säkular üben, also allein aus körperlichen Gründen. Du kannst Yoga üben als Christ, Moslem, Buddhist, Jude und als Atheist. Wenn du dich auf einem spirituellen Weg befindest, kann Yoga diesen Weg bereichern. Und Yoga selbst kann zu deinem spirituellen Weg werden. Yoga Anfänger Seminare »

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Was ist Schwangerenyoga?

Schwangerenyoga verhilft der Mutter zu einer besseren Schwangerschaft. Wenn eine Frau Yoga übt, fühlt sie sich körperlich und geistig besser. Viele Schwangerschaftsbeschwerden werden dabei geringer. Schwangerenyoga verhilft der Frau, besseren Zugang zu sich, zu dem Kind und zu ihrer Mutterrolle zu finden. Frauen, die in ihrer ersten Schwangerschaft Yoga üben, fühlen sich besser auf ihre Mutterrolle vorbereitet und haben noch vor der Geburt eine tiefere Beziehung zum Kind. Frauen, die erst in der zweiten oder späteren Schwangerschaft Yoga üben, merken, wie viel leichter diese Schwangerschaft ist und wie viel einfacher die Geburt ist. Schwangerenyoga ist ein eigener Zweig im Yoga. Zwar können schwangere Frauen auch normale Yogakurse besuchen. Schwangerenyoga nimmt aber besonders Rücksicht auf die Bedürfnisse schwangerer Frauen. Es gibt manche Yoga Übungen, die für schwangere Frauen weniger geeignet sind, wie z. B. längeres Luftanhalten oder manche der Umkehrstellungen. Und es gibt andere Übungen, die für Schwangere besonders hilfreich sind, wie z. B. viele Hüftöffner und Rückenmuskelstärkungsübungen. Auch die Bauchmuskelübungen bei Schwangeren sind anders als bei Nichtschwangeren. Besonders schön empfinden Teilnehmerinnen von Schwangerenyoga Kursen, dass in einem Schwangerenyoga Kurs ein so guter Austausch mit anderen, meist recht bewusst lebenden Frauen stattfindet. Schwangerenyoga zieht zum einen bewusster lebende Frauen an und auf der anderen Seite macht Yoga die Yoga Übenden bewusster im Umgang mit sich selbst, mit ihren Mitgeschöpfen, mit ihrer Umwelt. Hier ist ein Beispiel einer Schwangerenyoga Stunde:

Jede/r bei Yoga Vidya ausgebildete Yogalehrer/in hat Grundkenntnisse im Unterrichten von schwangeren Frauen. Und Yoga Vidya hat spezielle Aus- und Weiterbildungen auf dem Gebiet des Schwangerenyoga.
Schwangerenyoga Seminare »
Infos zum Schwangerenyoga »

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Was ist Mutter-Kind-Yoga?

Mutter-Kind-Yoga, auch Rückbildungs-Yoga bezeichnet, ist für die ersten Monate nach der Schwangerschaft angesagt. Rückbildungs-Yoga ermöglicht der Mutter, zügig wieder zum „Normalkörpergefühl“ zurückzukommen, Wochenbettdepressionen zu vermeiden. Mutter-Kind-Yoga ermöglicht auch den Austausch mit anderen Frauen, die Yoga üben und verhilft so zu interessanten Gesprächen und einem sehr hilfreichen Austausch.

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Was ist Kinderyoga?

Kinder können ab dem Alter von 3 Jahren Yoga üben. Man kann zwischen Vorschulyoga (Kita-Yoga), Yoga für Grundschulkinder, Yoga für Kinder von 10 bis 12 Jahren unterscheiden. Gute Kinderyogalehrer/innen können Yoga altersgemäß anpassen. Kinderyoga ist abwechslungsreicher, spielerischer und manchmal auch belebter als Erwachsenenyoga. Es gibt einige Studien, die zeigen, dass Kinder, die Yoga üben, zufriedener, konzentrierter, weniger ADS/ADHS-gefährdet, kreativer und selbstbewusster sind. Und: Kinder lieben Yoga, gerade wenn der/die Kinderyogalehrer/in Yoga gut und mit Begeisterung vermittelt.

Bei Yoga Vidya bieten viele der Stadtzentren Kinderyoga an. Und in den Yoga Vidya Ashrams (Yoga Vidya Seminarhäusern) gibt es regelmäßig Kinderyoga Seminare. Yoga Vidya hat sich besonders auf die Ausbildung von Kinderyogalehrern spezialisiert. Die Yoga Vidya Kinderyogalehrer Ausbildung ist zu einer Art Standard auf dem Gebiet des Kinderyoga geworden. Schon zur normalen Yogalehrer Ausbildung bei Yoga Vidya gehören Grundkenntnisse im Unterrichten von Kinderyoga dazu. Yoga Vidya Kinderyogalehrer haben dann eine sehr tiefgehende Erfahrung und Wissen.
Kinderyoga Seminare »

Ausbildungen Yoga mit Kindern »

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Thema: Kinderyoga

Kinderyoga - Alles rund um Yoga für Kinder und JugendlicheAlles rund um Yoga für Kinder und Jugendliche »

Tauche ein in die Welt des Kinderyoga. Auf der Kinderyogaseite von Yoga Vidya findest du viel Information und Anregungen rund ums Kinderyoga. Es macht Kindern einfach Spaß, Yogapositionen wie Katze, Hund & Co auszuprobieren. Mit Yoga wachsen sie gesund und entspannt heran.

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Was ist Yoga für Jugendliche?

Eine besondere Herausforderung ist das Jugendlichenyoga, also Yoga für Kinder zwischen 12-17 Jahren. Dies sind besonders wichtige Jahre, in denen die Jugendlichen ihren Platz in der Welt suchen und ihren eigenen Weg finden wollen. Yoga kann da eine gute Orientierungshilfe sein. Es kann als Werkzeug dienen, damit die Jugendlichen sich selbst besser spüren, und das, was in ihnen angelegt ist, eher wahrnehmen. Und natürlich gibt es kaum etwas Besseres für den heranwachsenden Körper von Jugendlichen als Yoga.

Körpergefühl, Muskelkraft, Flexibilität, Kondition und Koordination werden durch Yoga verbessert. Es gibt keinen anderen Sport, der bei so kurzer Übungsdauer so tiefe Wirkungen hat wie Yoga. Jugendliche zu unterrichten ist eine besondere Herausforderung. Das betrifft weniger die Übungen an sich, die ähnlich sein können wie für Erwachsene. Es ist mehr die Art und Weise, wie man unterrichtet, um den Unterricht für Jugendliche ansprechend zu machen. In einigen der Yoga Vidya Zentren gibt es Yogakurse für Jugendliche. Und es gibt bei Yoga Vidya eine Ausbildung zum Jugendlichenyoga-Übungsleiter sowie Jugendlichenyoga-Weiterbildungen. Besonders interessant ist die Übungsleiter Ausbildung „Jugendliche unterrichten Yoga an Jugendliche“. Hier lernen Jugendliche, anderen Jugendlichen Yogakurse zu geben. Jugendlichenyoga Seminare »

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Was ist Erwachsenenyoga?

Erwachsenenyoga ist der „Normalyoga“. Aber jeder Erwachsene ist unterschiedlich. So kann es helfen, verschiedene Yoga-Arten auszuprobieren, bis du feststellst, was für dich geeignet ist.

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Was ist Fitness-Yoga?

Fitnessyoga verbindet die Erkenntnisse der Sportwissenschaft und Sportmedizin mit den klassischen Yoga Übungen. Bei Yoga Vidya gibt es z. B. Hanuman Fitness-Yoga. Die Hanuman Yoga Fitnessreihe besteht aus:

  • mindestens 10 Minuten flotten Sonnengrüßen für eine gute Kondition und ein angeregtes Herz-Kreislauf-System
  • ca. 10-15 Minuten anstrengende Kraftübungen, bei denen man die Yoga Asanas als Mittel einsetzt, um die Muskelkraft zu stärken
  • 30 Minuten Dehnübungen durch statisch-meditativ gehaltene Asanas, um die Flexibilität und die Koordination zu fördern
  • 10 Minuten Tiefenentspannung für eine gründliche Regeneration
  • 10-15 Minuten Pranayama - Atemübungen für die Entwicklung der Lungenkapazität und für die Verbesserung des Herz-Kreislauf-Systems
  • 2-3 Minuten Meditation, um Positivität zu fördern und den Geist zur Ruhe zu bringen.

Die Hanuman Yoga Fitnessreihe ist durchaus anstrengend. Du kannst dabei ziemlich ins Schwitzen kommen. Die Hanumanyoga Fitnessreihe schließt aber meditativ ab. So fühlst du dich am Ende gut regeneriert und aufgeladen. Asana Intensiv Seminare »

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Was ist Hormon-Yoga?

Hormonyoga ist heute meist der Name für Yoga für Frauen in den Wechseljahren. Es gibt einige Studien, die zeigen, dass Frauen, die in den Wechseljahren Yoga üben, sich sehr viel besser fühlen, mehr Energie haben, weniger unter Stimmungsschwankungen und Hitzewallungen leiden. Hormonyoga ist die Anpassung des klassischen Yoga an die besonderen Bedürfnisse der Frau in den Wechseljahren. So kann die Frau, diese wichtige Umstellungsphase im Leben bewusster erleben und auch genießen. Hormonyoga bei Yoga Vidya verbindet die klassische Yoga Vidya Reihe mit Elementen des Hormonyoga nach Dinah Rodrigues. Hier ein Beispiel einer Hormonyogastunde, wie sie bei Yoga Vidya gelehrt wird:

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Was ist Senioren-Yoga?

Yoga kann in jedem Alter geübt werden. Fitte Senioren, auch über 70, gehen einfach in die normalen Yogastunden. Ansonsten richtet sich Seniorenyoga an alle über 60 Jahren. Seniorenyoga beginnt sehr sanft, auf eher akrobatische Übungen wie Lotussitz, Kopfstand u.a. wird verzichtet. Seniorenyoga hilft, wieder flexibler zu werden, Muskelkraft aufzubauen und ein besseres Körpergefühl zu entwickeln. Seniorenyoga beugt Gelenkerkrankungen vor und lindert Schmerzen. Insbesondere jedoch gibt Seniorenyoga neue Energie, verhilft zu mehr Lebensfreude und ermöglicht, bewusster lebende Menschen kennenzulernen. Oft können Senioren nach einigen Seniorenyogastunden in normale Yogakurse wechseln, wenn sie es wollen. Es macht besonders viel Freude, wenn Yoga Interessenten von 18 bis 80 zusammen praktizieren. Zielgruppenorientierte Gruppen haben ihren Sinn und gemeinsames Üben ist von besonderer Schönheit. Seniorenyoga Seminare »

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Was ist Yoga-Therapie und wie wirkt sie?

Yoga-Therapie ist ein sanfteres Yoga für Menschen mit körperlichen Beschwerden und kleineren oder größeren Einschränkungen. Yoga Therapie gibt es in Gruppen, als spezialisierte Yogakurse, Yoga Therapie Seminare oder Yoga Therapie Workshops. Yoga Therapie gibt es auch als Einzelsitzung. In einer Yoga Therapie Sitzung bekommst du Tipps, wie du deine Yoga Praxis an die Bedürfnisse deines Körpers anpassen kannst. Yoga Therapie ist normalerweise keine medizinische Behandlung. Allerdings kann ein Heilpraktiker oder ein Arzt, Yoga Therapie auch zur Behandlung von Krankheiten einsetzen und verschreiben. Bei Yoga Vidya Bad Meinberg gibt es eine Yoga Therapie Abteilung mit mehreren Heilpraktikern. In den Yoga Vidya Yogaschulen und Seminarhäusern gibt es viele Yoga Therapie Seminare, Kurse und Workshops. Und du kannst bei Yoga Vidya die Ausbildung zum Yogatherapeuten machen.
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Yogatherapie Ausbildung »

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Was ist Psychologische Yoga-Therapie und wie wirkt sie?

In der Psychologischen Yoga Therapie wird Yoga als Selbsterfahrung eingesetzt, um einen Zugang zur inneren Kraft und Positivität zu finden. Die Psychologische Yoga Therapie hilft, Ängste in Vertrauen, Ärger in Gelassenheit, Niedergeschlagenheit in neue Lebensfreude umzuwandeln. In der psychologischen Yoga Therapie lernst du, wie du inmitten von Herausforderungen innere Ruhe bewahren kannst, wie du Asanas als Selbsterfahrung nutzen, Pranayama für Harmonie der Energien einsetzen und Tiefenentspannung als innere Ressource erfahren kannst. Die Psychologische Yoga Therapie gibt es in Gruppen als Yogakurs/Yogastunde oder als Seminar/Workshop. Wird Yoga Psychologie von einem Psychotherapeuten, Psychiater oder Heilpraktiker (Psychotherapie) eingesetzt, wird sie meist kombiniert mit anderen psychotherapeutischen Techniken zur Heilung von psychischen Erkrankungen. Bei Yoga Vidya Bad Meinberg gibt es eine Abteilung Psychologische Yoga Therapie, mit Psychologen und Heilpraktikern. In den Yoga Vidya Zentren und Seminarhäusern gibt es Yoga Therapie Stunden, Workshops und Seminare. Und du kannst bei Yoga Vidya die Ausbildung zum psychologischen Yogatherapeuten machen.
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Seminare Psychologische Yogatherapie »
Ausbildung Psychologische Yogatherapie »

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Thema: Yoga Psychologie

Yoga PsychologieYoga Psychologie »

Die Basis der Yoga Psychologie bilden der integrale Yoga und Verfahren aus der Humanistischen Psychologie. Der integrale Yoga verbindet verschiedene Arten oder Aspekte des Yoga und bietet uns vielfältige Möglichkeiten für spirituelles Wachstum und Heilung auf allen Ebenen.

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Was hat Yoga mit Meditation zu tun?

Meditation gehört untrennbar zu Yoga. Wenn man eine Asana lange hält, kann man schon dadurch in die Meditation gehen. Der meditative Zustand ist dem Tiefschlaf sehr ähnlich, nur dass der Körper und der Geist wach sind. Patanjali schreibt in seinen Yogasutras, dass „Yoga das Zur-Ruhe-Bringen der Gedanken im Geist“ ist und genau dieses Ziel verfolgt auch Meditation. Es ist mittlerweile wissenschaftlich nachgewiesen, dass Meditation und das Beruhigen der Gedanken die Konzentration fördert, Stress reduziert, die Menschen optimistischer stimmt, denn sie machen sich weniger Sorgen oder können mit ihren sorgenreichen Gedanken konstruktiv umgehen. Meditation verbessert auch die Effektivität von Nervenfasern und lindert dadurch Schmerzen. Durch Meditation kann man dem Alltagsstress und der Hektik entkommen, durch ganz unterschiedliche Meditationstechniken zu innerer Ruhe, Frieden, Positivität, Kreativität und Lebensfreude finden. Am Anfang ist es wichtig, auf ein Objekt zu meditieren: den Atem, ein Mantra, ein Bild. Wenn man in der Meditation schon weiter fortgeschritten ist, kann man auch auf die Abstraktion meditieren. Wenn wir hier über Meditation sprechen, dann hört es sich wie eine ganz einfache Sache an, das ist sie auch, wenn man jedoch tiefer gehen möchte, über die Meditation eine Verbindung zu seinem Höheren Selbst bekommen und darin aufgehen möchte, dann muss man Meditation auf einer anderen Ebene angehen. Diese Ebene ist im Bereich des Raja Yoga ausführlich beschrieben. Um Meditation zu erreichen muss man im Normalfall unterschiedliche Entwicklungsstufen durchlaufen. Im Raja Yoga gibt es acht Glieder (Ashtangas): Yama, Niyama, Asana, Pranayama, Pratyahara, Dharana, Dhyana, Samadhi. Yama sind die Regeln, die man im Umgang mit anderen Menschen pflegen sollte: Ahimsa (Nichtverletzen), Satya (Wahrhaftigkeit), Brahmacharya (Vermeiden von sexuellem Fehlverhalten), Aparigraha (Unbestechlichkeit, Nicht-Annehmen von Geschenken), Asteya (Nicht-Stehlen). Niyama sind die Gebote, die wir im Umgang mit uns selbst pflegen sollten: Saucha (innere und äußere Reinheit), Santosha (Zufriedenheit), Tapas (Askese), Swadhyaya (Selbststudium), Ishvarapranidhana (Gottesverehrung). Asanas und Pranayama können einem helfen, seinen Körper mehr unter Kontrolle zu bekommen, um immer mehr in der Lage zu sein, Pratyahara zu üben, seine Sinne nach innen zurückzuziehen. Dann ist man in der Lage, sich zu konzentrieren, indem man sich bewusst auf eine Form konzentriert. In Dhyana sind wir so sehr in uns selbst zurückgezogen, dass unsere Gedanken nur noch zum Meditationsobjekt gehen. Und in Samadhi können wir auch das Meditationsobjekt auflösen, mit ihm verschmelzen und in Gott aufgehen. Dann sind einem alle Polaritäten egal, sei es Erfolg oder Misserfolg, Schmerz oder Vergnügen, Respekt oder Respektlosigkeit, Ehre oder Schmach, Gewinn oder Verlust. Swami Sivananda beschreibt diesen Zustand: „Sachlichkeit, Urteilsvermögen, Gelassenheit, Selbstbeherrschung, das Ausgerichtet-Sein des Geistes auf einen Punkt, Ahimsa, Satya, Reinheit, Tapferkeit, Geduld, Vergebung, Abwesenheit von Wut, der Geist des Dienens, Hingabe, Liebe für alle und alles werden deine Charaktereigenschaften sein.“

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Thema: Meditation

Meditation - Finde deine innerer RuheFinde deine innerer Ruhe »

Meditation wirkt am besten, wenn Du sie täglich übst. Schon 5-10 Minuten tägliche Meditation können Dir zu Entspannung und innerer Ruhe verhelfen. Finde die für dich passende Meditationstechnik - mit Videos und Tipps rund um Meditation.

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Wie ist die Geschichte des Yoga?

Yoga hat eine Jahrtausende alte Tradition. Es gibt Darstellungen von Yogastellungen aus der Zeit der Induskultur von vor 5000 Jahren. Und schon in den ältesten indischen Schriften, den Veden, findet man die Grundkonzepte des Hatha Yoga und des Ayurveda, des indischen Gesundheitssystems.

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Wie sind die Wurzeln des Yoga?

Die Wurzeln des Yoga liegen in der uralten Kultur Indiens. Schon in der Induskultur vor 5000 Jahren findet man Skulpturen von Menschen in Yoga Asanas und Symbolen, die noch heute im Yoga verwendet werden.

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Wie ist die Entwicklung des Yoga in Indien?

Man kann mehrere Etappen der Entwicklung des Yoga in Indien feststellen:

  • Laut Mythologie wurde Yoga früher von Menschen aller Gesellschaftsschichten praktiziert – diese Zeit wird als „Goldene Zeit“ bezeichnet.
  • Im indischen Altertum entstanden die wichtigen Heiligen Schriften, die Veden, die Puranas, Mahabharata und Ramayana. In den Upanishaden und der Bhagavad Gita werden die Grundlagen des Yoga beschrieben. Hatha und Kundalini Yoga wurde schon praktiziert, allerdings gibt es in den Schriften nur Andeutungen dazu. Auch Ayurveda wurde schon praktiziert und beschrieben. Hatha Yoga wurde in das Ayurveda System als Heiltechniken integriert.
  • Um 500 v. Chr. entstanden durch die Lehren von Buddha und Mahavira der Buddhismus und der Jainismus. So kam es auch zu einer Erneuerung des Yoga. Das Yoga Sutra des Patanjali entstand als systematische Darlegung des Yoga Systems. Seitdem gibt es Yoga in verschiedenen Religionen.
  • Seit Christi Geburt gab es große Yoga- und Ayurveda-Studienzentren in den großen Städten wie Varanasi, die mit Universitäten vergleichbar sind. Shankaracharya lehrte um 800 n. Chr., erneuerte wieder die Yogalehren und machte „Advaita Vedanta“, die Lehre der Einheit, populär.
  • fIm indischen Mittelalter eroberten verschiedene islamisierte Steppenvölker Indien. Die großen Yoga und Ayurveda Universitäten wurden geschlossen, Yoga und Ayurveda musste sich zurückziehen in die Mönchsorden und Familientraditionen. Es entstanden die wichtigen Hatha Yoga Schriften wie z. B. die Hatha Yoga Pradipika. Die Moghul Herrscher führten Indien im 16. Jahrhundert zu kultureller und wirtschaftlicher Blüte. Um 1600 n. Chr. war Indien vermutlich weltweit das Land mit dem höchsten Volkseinkommen und dem höchsten Lebensstandard.
  • Im 17. Jahrhundert eroberten die Engländer Indien. Indien wurde die „Krone des Britischen Empire“. Die Engländer nutzten Indien als Rohstofflieferanten für Baumwolle und Tee und als größten Absatzmarkt für Textilien. Indien wurde die Grundlage für die Industrialisierung Englands. Dies führte aber auch zum wirtschaftlichen Niedergang Indiens. Anfang des 20. Jahrhunderts war Indien von einem der reichsten zu einem der ärmsten Länder der Erde geworden. Die großen Bhakti Yoga Schulen von Vaishnavismus, Shaivismus und Shaktismus erreichten eine Blüte, Tantra als „geheime Überlieferung“ passte in die Zeit der Unterdrückung durch die Engländer und konnte sich im Untergrund entwickeln.
  • Ab dem Ende des 19. Jahrhunderts leiteten große Yoga Meister wie Ramakrishna, Vivekananda, Paramahamsa Yogananda, Ramana Maharshi, Swami Sivananda die moderne Renaissance des Yoga ein.
  • 1947 wurde Indien unabhängig. Neue Ayurveda Universitäten wurden eröffnet. Große Yoga Ashrams entstanden. Die ersten systematischen Yogalehrer Ausbildungen werden entwickelt.
  • Seit den 1990er Jahren wird Yoga in Indien immer populärer – während Indien gleichzeitig große wirtschaftliche, kulturelle und soziale Veränderungen durchlebt. In vielen indischen Bundesstaaten wird Yoga Teil des Schulunterrichts.

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Thema: Karma

Karma - Was ist dein Karma?Was ist dein Karma? »

Im Karma-Portal erklärt Sukadev die Arten von Karma. Das Wissen über Karma kann dir helfen, Entscheidungen zu treffen, die Kraft deiner Gedanken zu nutzen und dein Leben so zu akzeptieren, wie es ist. Haben wir einen freien Willen oder ist alles vorherbestimmt? Finde es heraus!

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Was ist Spiritueller Yoga?

Die sechs Yoga Arten:

  • Hatha Yoga ist der Yoga der Körperübungen, bestehend aus Atemübungen (Pranayama), dynamischen Übungen (z.B. Sonnengruß), statisch gehaltenen Yoga Stellungen (Asanas) und Tiefenentspannung. Fortgeschrittenere Hatha Yoga Übungen sind Mudras, Bandhas und Kriyas.
  • Kundalini Yoga ist der Yoga der Energie. Im Kundalini Yoga wird Prana, die Lebensenergie erhöht. Die Energiekanäle (Nadis) werden gereinigt und geöffnet, sodass die Energie besser fließen kann. Die Chakras, die Energiezentren, werden aktiviert – so bekommst du Zugang zu all deinen Fähigkeiten.
  • Raja Yoga ist der Yoga des Geistes. Im Raja Yoga lernst du, wie du mit deinem Geist geschickter umgehen kannst. Visualisierung, Affirmationen, Körpertechniken, Introspektion, Selbsterfahrung gehören zu den Raja Yoga Techniken.
  • Karma Yoga ist der Yoga der Tat. Karma Yoga hat mehrere Aspekte: (1) Der Yoga des uneigennützigen Dienens: Durch gemeinnütziges Engagement und tätige Nächstenliebe kann man Einheit und Verbindung (Yoga) erfahren. (2) Verhaftungsloses Handeln: Mit Freude und Achtsamkeit tun, was zu tun ist, ohne verhaftet zu sein. (3) Sinnvolles Leben aus der Einsicht heraus, dass alles, was geschieht, für etwas gut und sinnvoll ist, auch wenn man das nicht gleich so sehen kann.
  • Bhakti Yoga, der Yoga der Liebe und Hingabe: Im Bhakti Yoga öffnet sich das Herz durch Gottesliebe. Am einfachsten spürt ein Mensch Bhakti Yoga, wenn er die Schönheit der Natur erfährt und damit verschmilzt. Zum Bhakti Yoga gehören auch Künste wie Mantra-Singen, Klassische Indische Musik, Bharata Natyam (indischer Tanz), Bildende Kunst u.a.
  • Jnana Yoga ist der Yoga des Wissens, der Erkenntnis und der Intuition. Im Jnana Yoga stellst du dir Fragen wie: „Wer bin ich?“, „Was ist die höchste Wahrheit, und wie kann ich sie erkennen?“, „Was ist wahres Glück?“ Durch tiefe Meditation kommst du zum Ursprung aller Dinge.

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Thema: Reinkarnation

Reinkarnation - Das Leben nach dem TodDas Leben nach dem Tod »

Die Vorstellung von Reinkarnation ist uralt. Die Lehre der Reinkarnation besagt, dass Bewusstsein nicht von dem Gehirn abhängt und dass wir letztlich jenseits der Materie existieren. Warum glaubt ein Großteil der Menschen auf der ganzen Welt an Reinkarnation?

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Wie Yoga in den Westen kam?

Durch die großen Handelsrouten (z. B. südliche Seidenstraße) standen Indien, Persien, der Mittelmeerraum und die römische und hellenistische Kultur in lebhaftem Austausch. Vermutlich kommt der Ausdruck „Therapeut“ aus dem indischen „Theravadi“, jener mit dem rechten Wissen. Die griechisch-römische Medizin und die Lehre der „Säfte“ (Humores) wurden stark vom Ayurveda beeinflusst. Buddhistische Missionare hielten sich im Mittelmeerraum auf und beeinflussten die griechischen Mysterienkulte. Legenden um die Indienreisen von Pythagoras, Jesus und dem Apostel Thomas waren im Umlauf.

Im 18. Jahrhundert gab es eine erste Indienfaszination in Europa, insbesondere in Deutschland: Schelling übersetzte die Bhagavad Gita, die Upanishaden erfreuten sich größerer Beliebtheit, Goethe war ein besonderer Liebhaber indischer Kultur. Vermutlich war gerade die deutsche Romantik durch die Auseinandersetzung mit der indischen Kultur besonders inspiriert. Diese Indienfaszination der deutschen Geistesgrößen wie Schopenhauer, Nietzsche und Hermann Hesse hielt auch im 19. und 20. Jahrhundert weiter an.

Ende des 19. Jahrhunderts brachte die Theosophische Gesellschaft auch Yoga Techniken und Übungen in den Westen. Verschiedene Yoga Meditationsarten, Raja Yoga Techniken, Atemübungen, Vegetarismus u. a. erfreuten sich wachsender Beliebtheit.

In den 1920er Jahren eröffnete Boris Sacharow seine erste Yogaschule in Berlin. Die Schriften von Swami Sivananda inspirierten auch viele Menschen in Deutschland zur Yoga Praxis.

Nach dem zweiten Weltkrieg wird Yoga in mehreren Wellen immer populärer. In den 50er Jahren eröffneten einige Yoga Zentren, viele Europäer verbrachten Zeit in indischen Ashrams. Insbesondere Swami Sivananda und der bei ihm tätige Swami Vishnu-devananda ermutigten diese Europäer, das Wissen in Europa weiterzugeben. Swami Vishnu-devananda selbst zog 1957 nach Amerika und Kanada, schrieb den Bestseller „Das Große Illustrierte Yogabuch“, konzipierte die erste systematische Yogalehrer Ausbildung im Westen und verhalf in Amerika einer großen Yoga-Welle zum Durchbruch. In Deutschland wurde Yoga durch die Fernsehserie von Karin Zebroff und vielen Yogakursen in den Volkshochschulen populär. Erste Yoga Berufsverbände wie der Bund der Yogalehrer (BDY) und die Deutsche Yoga Gesellschaft (DYG) wurden gegründet.

Ende der 60er Jahre verband sich Yoga im deutschsprachigen Raum mit der Kultur der 68er. Viele junge Menschen pilgerten in die indischen Ashrams. Manche Gurus bekamen eine große Anhängerschar im Westen.

Mit der Esoterikwelle Anfang der 80er Jahre bekam Yoga einen neuen Auftrieb. Auch die wissenschaftliche Erforschung des Yoga wurde intensiviert.

In den 90er Jahren wurde Yoga zu einem wichtigen Teil der Gesellschaft. Wissenschaftliche Studien haben die Wirksamkeit des Yoga nachgewiesen. Die Krankenkassen fördern den Besuch von Yogakursen im Rahmen der Gesundheitsförderung („Primärprävention“). Die großen Yogaverbände BDY, Yoga Vidya und andere entwickelten systematische Yogalehrer Ausbildungen. Kinderyoga, Schwangerenyoga, Rückenyoga und weitere Spezialisierungen des Yoga entstanden. Verschiedene Yoga Stile kamen aus Indien und Amerika nach Deutschland, Yoga Vidya als eigenständiger Stil wurde in Deutschland populär.

Seit dem Jahr 2000 gehört Yoga zu den beliebtesten „Freizeitbeschäftigungen“ überhaupt.

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Thema: Vegetarisch leben

Vegetarisch leben - Deine vegetarisch / vegane Ernährung im YogaDeine vegetarisch / vegane Ernährung im Yoga »

Bereichere dein Leben mit vegetarischen Gerichten und erfahre mehr über die vegetarische Ernährung im Yoga. Kochvideos für vegetarische Gerichte und eine Menge Hintergrundwissen zum Vegetarismus findest du im Portal "Vegetarisch Leben".

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Wie sieht Yoga heute aus?

Mindestens jeder zweite Mensch auf diesem Planeten kennt Yoga. Es gibt mittlerweile auch unzählige Yoga-Ausprägungen, so dass jene, die sich dafür interessieren, einen Dschungel an Möglichkeiten durchkämmen müssen, oder aber sie entscheiden sich einfach für eine Yogaschule in ihrer Nähe, ohne weiter darüber nachzudenken. Aber spätestens dann, wenn man den Weg des Yoga ernsthaft gehen möchte und all seine Aspekte mit einschließen will, wird man sich mit unterschiedlichen Yoga Richtungen auseinandersetzen müssen.

Die bedeutendsten Yogawege nach Swami Sivananda sind, wie weiter oben schon beschrieben, Hatha Yoga, Jnana Yoga, Raja Yoga, Bhakti Yoga, Karma Yoga und Kundalini Yoga. All diese Yogawege bilden nach Swami Sivananda den ganzheitlichen Yoga, der in jeden Lebensbereich eines Menschen geht: in den Körper, in den Intellekt, in die Gedanken und Emotionen, in das Herz, in die Handlung und in die feinstoffliche, energetische Ebene. Bhakti Yoga und Jnana Yoga gelten als die Wege, die am schnellsten zu Gott führen. Die Hingabe an Gott und in gewisser Weise auch das Verstehen, was Wahrheit ist, wo Gott zu finden ist, scheinen dem Menschen und Gott am nächsten zu sein, so dass sie gut zueinander finden können.

Die Welt ist mittlerweile voll mit ganz unterschiedlichen Yogastilen. Es gibt Sivananda Yoga, Yoga Vidya Yoga, Tri Yoga, Jivamukti Yoga, Anusara Yoga, Ashtanga Yoga, Vinyasa Flow Yoga, Kalari Yoga, Bikram Yoga, Hormon Yoga, Kriya Yoga, Lachyoga, Meridian Yoga, Iyengar Yoga, Nada Yoga, Quantum Yoga, Acro Yoga, Vini Yoga, Yin Yoga, Power Yoga, Yoga nach Krishnamacharya, Chi Yoga, Prana Yoga, Laya Yoga, Purna Yoga, Mantra Yoga, Yantra Yoga, Swara Yoga, Ghatashtha Yoga, Tantra Yoga, Integraler Yoga, Hot Yoga, Yesudian Yoga, Satyananda Yoga, Sahaja Yoga, Surat Shabd Yoga, Nacktyoga. Nach welchem Kriterium entscheidest du dich nun für deinen Yogastil? Was ist dein Ziel? Möchtest du dich einfach nur in deinem Körper besser fühlen und entspannter sein? Oder strebst du bewusst nach dem höchsten menschlichen Ziel, nach der Vereinigung mit Gott?

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Wie ist der wissenschaftliche Stand im Yoga?

Seit Anfang des 20. Jahrhunderts wird Yoga wissenschaftlich erforscht. Es gibt Studien, die die Wirkung von Yoga auf den Körper und die Psyche untersuchen, auf Glück und Wohlbefinden, auf Leistungsfähigkeit oder Gesundheit. Und es gibt auch soziologische Studien über Yoga, die versuchen herauszufinden, wer Yoga übt. Das größte Feld sind die Wirkungsstudien, in denen sich immer wieder zeigt, dass Yoga präventiv gegen Krankheiten helfen kann und auch bei der Regeneration nach einer Krankheit eine große Hilfe ist. Yoga ist beispielsweise gut für die Rehabilitation nach einem Schlaganfall, wirkt nachhaltig auf molekularer Ebene auf das Immunsystem und reduziert Entzündungsmarker im Blut.

Eine Studie der Peninsular Medical School der Universität von Exeter/UK hat gezeigt, dass Menschen, die zwei Mal pro Woche Yoga praktizieren, leichter mit dem Rauchen aufhören, als Menschen, die sich einfach nur durch Wellness etwas Gutes tun. Eine andere Studie britischer Wissenschaftler hat bewiesen, dass Menschen mit Rückenschmerzen durch Yoga eine Verbesserung erfahren, denn durch Yoga wird ihre Rückenmuskulatur gestärkt, sie bekommen eine andere Einstellung gegenüber Schmerzen, und sie lernen, sich zu entspannen.

Menschen, die Yoga üben, haben weniger Angst und sind seltener gestresst, als Menschen, die kein Yoga praktizieren. Forscher der Fakultät für Medizin in Boston haben herausgefunden, dass dies auf einen erhöhten GABA-Spiegel zurückzuführen ist.

Dies ist nur eine kleine Auswahl an Studien. Wenn du dich mehr mit wissenschaftlichen Forschungen über Yoga, Meditation, Tiefenentspannung, Ayurveda oder Yoga für Kinder und Jugendliche beschäftigen möchtest, besuche unser Yoga Vidya Wiki »

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Thema: Yoga Bücher Online

Yoga Bücher Online - Yoga Bücher kostenlos online lesenYoga Bücher kostenlos online lesen »

Entdecke eine Vielzahl an Yoga Büchern und ließ Werke bekannter Meister gleich online im Buch Portal von Yoga Vidya. Vertiefe dein Wissen zu Themen wie Meditation, Yoga, indischen Schriften und Göttern im Hinduismus. Entdecke Bücher von Sukadev Bretz, Swami Sivananda, Swami Vishnu-devananda und anderen spirituellen Yoga Meistern!

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Wie hängen Yoga und Ayurveda zusammen?

Es gibt zahlreiche Parallelen zwischen Yoga und Ayurveda. Das Grundkonzept der beiden Systeme ist in der 5000 Jahre alten Schrift der Veden verankert. Das Wissen ist aber wahrscheinlich viel älter, denn früher wurden Informationen nur mündlich weitergegeben. Ayurveda ist das älteste überlieferte Gesundheitssystem und wird als vorbeugende Maßnahme eingesetzt oder aber auch zur Heilung. Im Grunde kann auch Yoga zur Vorbeugung oder zur Heilung eingesetzt werden, wie zahlreiche Studien das auch schon belegen. Yoga hat positive Auswirkungen auf das Immunsystem, hilft bei Rückenschmerzen, kann gegen Angst und Stress eingesetzt werden und die Rehabilitation nach einer langen Krankheit oder Operation unterstützen.

Sowohl Yoga als auch Ayurveda dienen der Gesunderhaltung des menschlichen Körpers, sorgen für Vitalität und Lebensfreude bis ins hohe Alter. Ayurveda fällt in den Bereich der Ganzheitsmedizin, die sich um Einheit und Harmonie von Körper, Geist und Seele bemüht. Yoga an sich bedeutet Einheit und Harmonie. Der yogische Weg strebt also diese vollkommene Harmonie an, die sich nach innen hin als Einheit zwischen Körper, Geist und Seele offenbart, nach außen hin ist sie als Einklang mit der Natur und der Umwelt wahrzunehmen.

Ayurveda ist die Lehre der Ernährung, die auf die drei Doshas zurückgeht. Diese Doshas sind Vata, Pitta und Kapha. Sie bestehen aus den fünf Elementen, aus denen unser Universum besteht: Äther (Raum), Luft, Feuer, Wasser, Erde. Vata besteht aus Äther (Raum) und Luft, Pitta aus Feuer und Wasser, Kapha aus Wasser und Erde. Diese drei körperlichen Konstitutionen stehen also in einer engen Wechselwirkung mit der Natur und der Umwelt und genau so muss auch die Nahrung sein. Ayurveda ergänzt Yoga an diesem Punkt auf ideale Weise. Die Yogis möchten ihren Körper in ein universelles Gleichgewicht bringen, um in völliger Entspannung an das wahre Wissen vom Leben zu gelangen. Sie möchten die tieferen Zusammenhänge des Lebens verstehen, die ewige Wahrheit erfahren und die Offenbarungen der Stille erleben. Dafür brauchen sie einen gesunden Körper, einen gesunden Geist, eine gesunde Seele. Dann werden sie heil und können sich vollkommen für die höheren Bewusstseinsebenen öffnen.

Ayurveda steht für Lebensqualität, Gesundheit, Sinnesgenuss und Spiritualität. Yoga steht ebenfalls für Lebensqualität, Gesundheit und Spiritualität, wenn es allerdings um den Sinnesgenuss geht, stellt Yoga den Anspruch der Verhaftungslosigkeit. Deswegen neigen viele Yogis zur Askese, um nicht dem Sinnesgenuss zu verfallen und dabei ihr yogisches Ziel aus den Augen zu verlieren. Im Grunde kann ein Yogi die Sinne auch genießen, wenn er sich nicht zu sehr davon leiten lässt und immer weiß, dass das, was er mit seinen Sinnen genießt, nicht real ist.

Yoga und Ayurveda bestehen beide darauf, dass man auf seinen Körper hören muss, der genau weiß, was gut für ihn ist. Die Menschen sollten auf ihre innere Weisheit vertrauen, wenn sie in eine Yoga Asana gehen oder sich für ein bestimmtes Nahrungsmittel entscheiden. Es ist wichtig, dass ein Mensch auf sich selbst und seinen Körper vertraut. Wenn man dies nicht tut und sich beispielsweise bei einer Yoga Asana von einem Idealbild leiten lässt und nicht von seinen eigenen physischen Fähigkeiten, dann verletzt man sich eher, anstatt sich etwas Gutes zu tun. Oder wenn man sich in Punkto Ernährung von einem Schönheitsideal, Kalorientabellen oder sonstigen Nährwertempfehlungen leiten lässt, verliert man den Draht zu dem eigenen Körper und seinen Bedürfnissen. Yoga und Ayurveda können einem Menschen helfen, diese Verbindung zum Körper wiederherzustellen und ihn mit seinem Geist und seiner Seele in Einklang zu bringen. Denn was nützt einem Menschen ein Körper, der durch Selbstkasteiung dem Schönheitsideal entspricht und dessen Seele davon krank ist? Yoga und Ayurveda möchten dem Menschen etwas Gutes tun, ihn heilen, ihm helfen, sich persönlich und spirituell weiterzuentwickeln.

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