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Wissenschaftliche Studien

Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass Meditation Angst und Unruhe auflösen kann, bei Depressionen und Schlafstörungen hilft, Gelassenheit und Konzentration stärkt. Durch Meditation wird Stress abgebaut und damit beruhigen sich auch Blutdruck, Herzrhythmus und Atmung. Ist der durch Stress ausgelöste Flucht-Kampf-Reflex wieder abgebaut, dann können Immunsystem und Verdauung ihre Arbeit wieder aufnehmen. Entzündungen im Körper nehmen ab; im Blut lassen sich gesunkene Entzündungsmarker nachweisen, Schmerzen durch muskuläre Anspannung verringern sich.

Wir sind gesünder, freud- und friedvoller, gelassener, mitfühlender und achtsamer im Umgang mit anderen Menschen.

Doch das ist noch lange nicht alles. 2012 fanden Hirnforscher der UCLA (University of California Los Angeles) in Studien zur Meditation heraus, dass das Gehirn bei regelmäßiger Meditation wächst: Der Kortex - die Hirnrinde - verdickt und verdichtet sich; Meditierende sind optimistischer und aufmerksamer.

Tibetische Nonnen und Mönche können durch Meditation ihre Körpertemperatur erhöhen und senken (Tummo). Meditation kann sogar die Genexpression positiv beeinflussen, die mit Entzündungen zusammenhängt. Auf unserer Seite Wissenschaftliche Studien Meditation findest du auch einen Bericht darüber, wozu Meditation Menschen auch beim Bergsteigen in extremen Höhen befähigt.

Es gibt viele Formen der Meditation, Kerzenmeditation (Tratak), Achtsamkeitsmeditation, Eigenschaftsmeditation, Ausdehnungsmeditation, u.v.a.

Lass dich in einem Meditationskurs führen und anleiten und in deinem Leben werden sich schon bald positive Veränderungen einstellen.



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