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Gutes Essen ist VEGAN, SINNLICH & VOLLWERTIG

VEGAN: KEINE TIERISCHEN PRODUKTE

Grundlage für ein gesundes, erfülltes und langes Leben:
Verzicht auf Fleisch, Fisch, Eier, Milch und alles, was hieraus hergestellt ist.

Tja, was sollen wir sagen?
Cogito ergo sum ... VEGAN.
Ich denke (und fühle) also bin ich .... VEGAN!

In immer kürzeren Intervallen werden neue Studien (vgl. auch www.pro-vegan.info) publiziert, die den gesundheitlichen Wert pflanzlich-vollwertiger Ernährung herausstellen.
Andreas Michalsen, Professor an der Charité-Universitätsmedizin Berlin (naturheilkunde.immanuel.de), drückt die Studienlage heute (Fastenkongress im Oktober 2016) so aus: "Wir könnten wahrscheinlich durch Fasten und gesunde (=vollwertige, pflanzenbasierte) Ernährung 70% der chronischen Krankheiten (= Herz-Kreislauf, Krebs, Entzündungen, Allergien, Schmerzen, Diabetes, Autoimmunerkrankungen etc.) vermeiden. Nehmen wir noch Yoga und Meditation hinzu, habe ich kein Problem damit zu sagen, dann können wir 90% aller chronischen Krankheiten vermeiden. Dann kommen die sehr, sehr selten vor, so wie es bei den indigenen Bevölkerungen einmal war."
Die Pioniere der veganen Bewegung T. Colin Campbell  (“China Study“, www.tcolincampbell.org) und Rüdiger Dahlke (“Peace Food“, www.dahlke.at) fassen eindrucksvoll zusammen: Die großen chronischen “Wohlstands“-Krankheiten:  Krebs, Herz-/Kreislaufkrankheiten, Entzündungen, Allergien, Diabetes, Übergewicht, Depression/Burn-Out, Autoimmun­krankheiten etc. sind entscheidend auf den Verzehr tierischer Produkte zurückzuführen und können durch vollwertig-pflanzliche Ernährung weitgehende vermieden bzw. geheilt werden.

4 starke Säulen untermauern eine Ernährung ohne Tier-Produkte (Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte etc.):

  • Der Verzicht auf tierische Produkte beugt den ("Wohlstands-") Krankheiten vor, kann in vielen Fällen lindern, ja sogar rückbilden und heilen (durch Aktivierung unserer Selbstheilungskräfte).
  • Der Verzicht auf tierische Produkte befreit uns vom industriellen Quälen und Ermorden von Tieren unvorstellbaren Ausmaßes in grauenvollen Tier-"Zuchtfabriken" – das Leid ist kaum zu ertragen, wenn wir da nur hinschauten!
  • Welthunger-Bekämpfung: Agrarflächen und Wasservorräte werden um ein vielfaches effizienter genutzt, wenn sie nicht für die “Produktion“ von Tieren missbraucht werden. Zigtausende Menschen täglich (insbesondere Kinder in den Entwicklungsländern; unfassbar, dass dem immer noch so ist!) müssten nicht mehr sterben, wenn ihre Getreide nicht mehr als Tierfutter zu uns in den "zivilisierten" Westen exportiert würden.
  • Ökologie: Die weltweiten Treibhausgasemissionen könnten entscheidend reduziert werden (laut einigen Quellen wie dem World Watch Institut um bis zu 50%), die Abholzung der Regenwälder könnte gestoppt wereden. Und in unserem Lande – wir Deutschen exportieren Fleisch- und Milchprodukte in großem Stil – hätte die Verpestung von Wäldern und Wiesen mit Tonnen von Gülle aus den Tier-Zuchthäusern endlich ein Ende.

SINNLICH: "Dumpfe" Nahrungsmittel meiden
Grundlage für tiefe Spiritualität und feinfühlige Sinnlichkeit:
Verzicht auf Alkohol, Tabak, Drogen, Knoblauch, Zwiebeln, Lauch u.ä.

"Tamassige" (yogisch für "dunkel, träge") Substanzen machen den Geist dumpf, verschütten Sensibilität & Intuition. Ziel für uns Yogis ist es aber, Energie für nachhaltige spirituelle Praxis aufzubauen, den Geist für tiefe intuitive Erfahrungen zu öffnen. Wir wollen friedvolle Sensibilität, geistige Stärke, Lebens- und Gestaltungslust entwickeln, und das verhindern diese "tamassigen" Substanzen.

VOLLWERTIG: Versorgung mit allen wichtigen Nährstoffen

  • Frisches Obst
  • Frische Salate/Gemüse/Kräuter, mit hohem Rohkost-Anteil
  • Hülsenfrüchte/hochwertige kaltgepresste Öle (in Maßen!)
  • Vollkorn-Getreide — möglichst kein Weizen/Gluten (er wurde in den letzten Jahrzehnten so hochgezüchtet, dass er laut vielen Studien krank macht)

Mahlzeiten aus möglichst frischen, vollwertigen, unraffinierten, nicht industriell und/oder gentechnisch ver­änderten Zutaten zubereiten, dabei viel und lustvoll experimentieren. Am besten BIO, ohne Chemie aus Düngern und Schädlingsbekämpfung. 

Special: “Green Smoothies“ trinken: aus 1/3 Gemüse/Salate/Kräuter, 1/3 Obst, 1/3 Wasser – Mixer öffnet die Rohkost-Fasern und macht die wertvollen Inhaltsstoffe (Eiweiße, Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Antioxidanzien, Chlorophyll, Ballaststoffe, etc.) für unseren Körper leicht verwertbar.(www.gruenesmoothies.de www.greensmoothielifestyle.com u.v.a.).

Wenn es Euch interessiert, geben wir gerne Tipps für die Ernährungsumstellung.

Wir empfehlen, Vitamin B12 zu substituieren, da wir dieses oft zu wenig aufnehmen können. Für alles andere sorgt eine abwechslungsreiche, vollwertige vegane Ernährung (siehe oben!). Und übrigens: der Körper kann die wertvollen Wertstoffkombinationen unserer Pflanzen viel besser aufnehmen als die chemisch hergestellten oder aufwändig extrahierten, hochkonzentrierten Nahrungsergänzungsmittel.

ERIKAs VEGANE GOURMET-REZEPTE: HEILKRÄUTER

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