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Leben im Yogacenter

Bei Yoga Vidya wird Yoga, Meditation und Spiritualität nach indischer Tradition gelehrt, gelebt und weitergegeben. Ein wichtiger Aspekt des Yoga ist der achtsame Umgang mit der Natur und allen Lebewesen, sich selbst eingeschlossen.

Erfahre hier mehr über das Leben im Ashram, von unseren handlungsanleitenden Zielen und Werten, unseren täglichen Aufgaben, über unsere Wohnsituation bis hin zu unserer Ausbildung und vieles mehr!

    Seitenübersicht

    Grundlagen

    Da wir Yoga nach indischer Tradition praktizieren, werden dir kulturell bedingt bestimmte Konzepte wohl zunächst etwas neu erscheinen. Deswegen werden im Folgenden wichtige Begriffe, unsere drei Hauptziele und unsere Gundprinzipien näher erläutern.

    Was ist ein Sevaka?

    Die Mitglieder unserer Yoga Vidya Lebensgemeinschaften werden Sevaka genannt. Ein Sevaka ist jemand, der spirituellen Dienst (Seva) verrichtet. Als solche gelten alle Arbeiten, die in unseren Lebensgemeinschaften anfallen, ob nun in der Lehre, im Haushalt, in der Küche oder im Büro.

    Dennoch ist Seva von dem konventionellen Verständnis von Arbeit zu trennen, da wir unsere Aufgaben primär mit Augenmerk auf das Wohl der Gemeinschaft, der Verbreitung des Yoga sowie des spirituellen Wachstums ausüben.

    Unsere drei Hauptziele

    Yoga Vidya ist eine spirituelle Lebensgemeinschaft nach den Lehren von Swami Sivananda. Bei der Umsetzung dieser Lehren in der spirituellen Gemeinschaft gelten humanistisch-demokratische Grundsätze.

    Mit unserer Lebensweise arbeiten und wirken wir hin zu einer friedvolleren Weltkultur. Das Streben nach Frieden ist dabei ein wichtiger Teil unserer Vision. Um das zu erreichen, verfolgt Yoga Vidya 3 Hauptziele:

    1. Verbreitung des Yoga in Deutschland und Europa, für Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und spirituelles Wachstum.
    2. Gründung von Lebensgemeinschaften in denen ernsthafte Aspiranten schnell spirituell wachsen können
    3. Kultivierung von Frieden auf der Erde, in Verbundenheit mit anderen spirituellen und ökologischen Traditionen.  

    Grundprinzipien: Die "4 S"

    Unsere yogische Gemeinschaft baut gemäß der Tradition von Swami Sivanada auf den "4 S" auf: Satsang, Sadhanda, Sattwa und Seva. Wir empfehlen dir diese Prinzipien aufmerksam zu studieren, denn sie prägen maßgeblich den Charakter unseres Miteinanders und Lebens im Ashram.

    Satsang

    Von zentraler Bedeutung für unsere Gemeinschaft ist der Satsang, unsere täglichen spirituellen Zusammentreffen. Im Satsang verbinden sich die Gemeinschaftsmitglieder miteinander, sie öffnen sich für Lichtenergie und Segen und schicken diese in alle Richtungen.

    Das Ganze dauert in der Regel etwa eine Stunde und besteht aus 20-30 Minuten Meditation, 15-25 Minuten Mantra-Singen und 5 Minuten Lesung oder Kurzvortrag, Heil-Mantras, Friedensgebete sowie der Lichtzeremonie (Arati).

    Oben kannst du dir dazu als Beispiel einen unseren Samstagabend Satsangs in Bad Meinberg anschauen, die etwas länger dauern und mit vielen schönen musikalischen Einlagen bereichert werden. 

    In allen Ashrams und Stadtzentren finden morgens und abends solche Treffen statt, jeweils um 7.00 und um 20.00 Uhr.

    Sadhana

    Sadhana heißt spirituelle Praxis. Bei Yoga Vidya umfasst diese, neben dem Satsang, insbesondere die Yogastellungen (Asanas) und Atemübungen (Pranayama).

    Im weiteren Sinne gehören auch das Studium von Schriften, Meditation, Mantra-Singen sowie Mantra-Rezitation dazu. Yogaanfänger nehmen typischerweise an den für alle Gäste angebotenen Yogastunden teil.

    Möchtest du alleine praktizieren, so bieten alle Zentren und Ashrams genügend Yogaräume für eine zurückgezogene Praxis.

    Sattwa

    Sattwa heißt Reinheit. Im Yoga gibt es viele Lebensweisheiten, um spirituelles Wachstum zu gewährleisten. Dazu gehören Empfehlungen für das Essen, für Kleidung, für Wohnstil, für Hobbys und weitere. Yoga Vidya überlässt da vieles jedem Einzelnen.

    Das Sattwa Prinzip befolgen wir dennoch insbesondere in unserer Ernährung. Die Nahrungsmittel die wir essen sollten saatvik sein, also leicht, nährstoffreich und voller Energie. Mehr dazu siehe im Abschnitt Ernährung!

      Zu unser Sattwa gehört weiterhin das befolgen Grundsätze der yogischen Ethik, der Yamas und Niyamas:

      Yamas: zwischenmenschliche Empfehlungen

      1. Ahimsa: Nichtverletzen und Mitgefühl
      2. Satya: Wahrhaftigheit und Authenzität
      3. Asteya: Nichtstehlen
      4. Brahmacharya: Vermeiden von jeglichen sexuellem Verhalten, das anderen Leid zufügt
      5. Aparigraha: Unbestechlichkeit, Nichthorten, Einfachheit

      Niyamas: Empfehlungen der persönlichen Lebensführung

      1. Saucha: körperliche Hygiene, geistige Klarheit
      2. Santosha: Einfachheit, Freiheit von Gier
      3. Tapas: Askese, Disziplin
      4. Swadhyaya: Selbstreflektion, Selbsterkenntnis
      5. Ishwara Pranidhana: Verehrung Gottes, Kultivierung von Hingabe

      Seva

      Seva heißt selbstloser Dienst. Dabei handelt es sich um keine Erwerbsarbeit um Geld zu verdienen, sondern vielmehr eine Herzensangelegenheit: es bedeutet etwas Gutes für die Gemeinschaft zu tun.

      Außerdem bedeutet Seva auch Karma Yoga, also spirituelle Entwicklung durch tätiges Tun. Dabei lernt man, sein Herz zu öffnen, sich auf andere einzustimmen und über persönliches Mögen und Nichtmögen hinauszuwachsen.

      Unser Anspruch ist es zu zeigen, dass Spiritualität auch in unserem täglichen Tun zu leben ist. Daher bringen wir uns mit ganzem Engagement ein, um die vielfältigen anfallenden Aufgaben gut zu bewältigen.

      Dabei haben Sevakas bei Yoga Vidya mehr Zeit für ihre spirituelle Praxis als Menschen im normalen Berufs- und Familienleben, es entfallen nämlich lange Fahrtwege und ein Großteil der Hausarbeit.

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      Aufgaben

      Wir bei Yoga Vidya vertreten die Auffassung,  dass man auch bei der Ausübung seines Sevas spirituell wächst. Neben festen Tätigkeitsfeldern ermutigen wir dazu,  sich in unterschiedlichen Teams einzubringen und neue Erfahrungen zu machen.

      Auch unsere Freizeit ist teilweise spirituell geprägt, obliegt aber größtenteils der individuellen Gestaltung.

      Feste Aufgaben

      In der Regel verrichten wir unseren Seva in einem Hauptaufgabenfeld, für das du dich je nach deinen Fähigkeiten und deiner Erfahrung bewerben kannst. Die Verfügbarkeit ändert sich natürlich laufend, weswegen es sich lohnt nach frei werdenden Stellen Ausschau zu halten. Dabei variieren die angebotenen Stellen je nach Standort.

      Ob in der Küche, bei der Kinderbetreuung, im Büro, im Garten, im Haushalt, in unserem Verlag, oder der Haustechnik: Als Sevaka kannst du grundsätzlich in einer Menge Aufgabenfelder tätig werden.

      Diese kurze Beschreibung kratzt natürlich nur am Eisberg. Hier kommst du zu einer eine umfassenden Übersicht der ausgeschriebenen Stellen:

      Flexible Aufgaben

      Als Sevaka bist du Mitglied der spirituellen Ashram Gemeinschaft. Konkrete Seva Inhalte können sich ändern, je nach Notwendigkeiten des Gästebetriebes und den Bedürfnissen der Gemeinschaft.

      Zum Seva kann es deswegen auch gehören Yogastunden  zu unterrichten, oder die Leitung von Seminaren zu übernehmen. Daneben können auch diverse Nebenaufgaben anfallen, wie beispielsweise Reinigungsdienste, Durchführung von Ritualen, Mantrasingen, Hausführungen oder auch Fahrdienst.

      Manchmal möchten Sevakas ihre Situation ändern, sich ausprobieren oder weiterentwickeln. So kannst du nach Absprache das Team wechseln, oder auch deine Sevazeit bei der Arbeit in mehreren Teams aufteilen. So sammelst du neue Qualifikationen und erweiterst deinen Horizont.

      Freizeit

      Neben unseren Aufgaben im Seva genießen wir unsere Freizeit beim Lesen, Sport, Kochen oder auch Musik. Außerdem organisieren wir uns je nach Ashram in unterschiedlichen Freizeitgruppen wie einer Mantra Kirtan Gruppe, einer Gruppe zum spirituellen Wandern, oder auch einem Kung Fu Club.

      Da alle Ashrams sehr naturnahe liegen, haben wir die Möglichkeit im Grünen zu wandern, zu paddeln, zu klettern oder auch zu segeln.

      Ein Teil unserer Freizeit widmen wir natürlich unserer persönlichen Sadhana. Dazu gehört 6x die Woche die Teilnahme an den täglichen Satsangs(1 Std.) und das Praktizieren von Yogastunden(1-2 Std.) mehrmals pro Woche.

      Wohnsituation

      "Einfach leben, erhaben denken!“ war einer der Leitsprüche Swami Sivanandas. Dieses Motiv spiegelt sich auch darin wieder, wie wir wohnen und uns ernähren. Gemäß der yogischen Ethik legen wir dabei Wert auf Gesundheit, Sauberkeit und Einfachheit.

      Wohnen

      Je nach Ashram variieren die Wohnmöglichkeiten vor Ort ein klein wenig. Sevaka erhalten grundsätzlich ein Einzelzimmer mit Dusche und WC als eigenen Wohnraum. Die Räume sind mit schlichten, aber funktionalen Möbeln ausgestattet. Für gewöhnlich finden sich ein Bett, Tisch und Stuhl, eine Kommode und ein Nachtschrank.

      Neben dem persönlichen Wohnraum teilen sich die Sevaka zusätzlich eine Vielzahl an Gemeinschaftsräumen, wie gemeinsamen Küchen oder auch Wohnzimmern. So kommt an manchen Tagen gerne schon einmal das Gefühl einer sehr großen WG auf.

      Ernährung

      Yogische Ernährung bedeutet, dass sie nicht nur den Körper stärkt, sondern auch unseren Geist wach und klar hält. Dabei geben wir bestimmte Empfehlungen zur Ernährung ab:

      • Saatvige Ernährung: Verzehr von leichter und nährstoffreicher Kost
      • Rein vegetarische Ernährung: Prinzip der Gewaltlosigkeit
      • Langsamer und bewusster Verzehr
      • Regelmäßiges Fasten

      Daneben gibt es aber auch strengere Verbote, die von Sevakas sowohl innerhalb als auch außerhalb der Ashrams eingehalten werden müssen. Sevaka verpflichten sich dabei auf folgende 5 Substanzen zu verzichten:

      1. Fleisch
      2. Fisch
      3. Drogen
      4. Alkohohl
      5. Tabak

      Diese Regeln gelten in allen Ashrams, nichtsdestotrotz können sie, je nach Hausordnung, auch abweichen. Auch unsere Gäste bitten wir diese 5 Substanzen während ihres Aufenthalts möglichst zu vermeiden.

      Speisekarte Bad Meinberg

      Vielen Leuten fällt bestimmt zunächst die Vorstellung schwer, auf bestimmte heißgeliebte Substanzen und Lebensmittel verzichten zu müssen. Das Schöne kommt nämlich erst dann zu tragen, wenn man den Fokus auf den Zugewinn einer immens abwechslungsreichen yogischen Kost legt!

      Damit du einen Eindruck gewinnen kannst wie wir essen, haben wir dir dazu die aktuelle Speisekarte von unserem Ashram in Bad Meinberg verlinkt:

      Finanzielles

      Wir sehen als unsere primäre Aufgabe den selbstlosen Dienst zur Verbreitung des Yoga sowie die persönlichen Weiterentwicklung. Im Gegenzug kümmert sich die Gemeinschaft im Rahmen einer umfassenden Daseinsfürsorge um alles, was du als Sevaka brauchst.

      Neben der Grundversorgung gehören dazu finanzielle Aspekte, nämlich Beiträge zur Sozialversicherung, persönliches Taschengeld sowie die Möglichkeit einer erweiterten Altersvorsorge.

      Taschengeld

      Das Taschengeld ist nicht als persönlicher „Verdienst“ zu verstehen. Vielmehr sollen damit alle Bedürfnisse berücksichtigt werden, die über die normale Grundversorgung hinausgehen.

      Die Höhe des Taschengeldes liegt in den Händen der Sevaka Gemeinschaft. Als solche bestimmen wir darüber demokratisch in unseren regelmäßigen Mitgliederversammlungen.

      Sozialversicherung

      Juristisch gesehen bist du als Sevaka Mitglied einer geistlichen Genossenschaft. Die entsprechenden Abschnitte des Sozialgesetzbuchs finden dazu Anwendung.

      Dementsprechend übernimmt der Yoga Vidya e.V. grundsätzlich die soziale Absicherung der Sevaka für die gesetzlichen Kranken-, Arbeitslosen-, Renten- und Pflegeversicherung.

      Erweiterte Altersvorsorge

      Zusätzlich zu den normalen Beiträgen zur Rentenversicherung haben Sevaka die Möglichkeit, eine erweiterte Altersvorsorge abzuschließen. Dazu muss man mindestens 3 Jahre als Sevaka bei Yoga Vidya verbracht haben. Die entsprechenden Beiträge werden dann vom Yoga Vidya e.V. übernommen.

      Für weitere Fragen zu finanziellen Aspekten kannst dich  an die Sevaka Büros vor Ort wenden:

      Aus- und Weiterbildung

      Wir fördern Persönlichkeitsentwicklung, berufliche Professionalisierung und spirituelles Wachstum. Dementsprechend haben Sevaka bei Yoga Vidya die Möglichkeit, kostenlos an einem gigantischen Angebot von Aus und- Weiterbildungen teilzunehmen. Diese sind in der Regel nicht Teil des Seva und werden in der Freizeit wahrgenommen.

      Tägliche Praxis

      Schon in unserer täglichen Praxis lernen wir wichtige Lektionen. So leben wir bewusstes Karma Yoga durch unsere Aufgaben im Seva und in unserer Freizeit üben wir Yoga in regelmäßigen Satsangs, Yogastunden, Meditationsübungen und spannenden Vorträgen.

      Seminare

      Das Angebot an Seminaren ändert sich ständig und reicht von Kirtan Seminaren, über Kinderyoga bis hin zu veganen Kochkursen. Um die Sevaka zu stetiger Weiterbildung zu inspirieren, bietet Yoga Vidya alle 2 Monate sevafreie Wochenendseminare an.

      Sevaka Schulungen

      In Bad Meinberg gibt es eine mehrmonatige Sevaka-Schulung, in der neue Sevakas eine umfassende Unterweisungen in die Yoga Spiritualität erhalten. Zudem ist es üblich sich unter den erfahreneren Sevaka einen Paten zu suchen, der Ansprechpartner bei spirituellen und praktischen Fragen ist.

      Sevaka Studiengänge

      Viele Sevaka nehmen die Möglichkeit wahr eine Aus-, oder Weiterbildung bei Yoga Vidya zu absolvieren. Dazu meldet man sich für einen der Acharya Studiengänge an. Diese geben letztlich den Rahmen vor, auf welchen Zweig der Yogalehre man sich spezialisieren möchte:  als Ass im Unterrichten von Yoga und Meditation, als Ayurvedameister, als versierter Yogatherapeut oder auch als yogischer Priester (Purohita).

      Die Auswahl möchte gut überlegt sein, denn Ausbildungen außerhalb des Studiengangs müssen teilweise mitfinanziert werden.

      Im Rahmen des Studiengangs arbeiten die Sevaka Vollzeit und absolvieren gleichzeitig eine fundierte Ausbildung in yogischer Philosophie und handfester Lehre. Als gemeinsame Basis aller Ausbildungen steht jedoch die klassische Yogalehrer Ausbildung.

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      Typischer Tagesablauf

      Jeder Mensch ist unterschiedlich und je nach Aufgaben, Temperament und Interessen kann der Tagesablauf anders aussehen. Außerdem schlagen die Uhren in unseren Stadtcenter anders als in den Ashrams.

      Damit du dir eine bessere Vorstellung von unserem täglichen Leben machen kannst, geben wir dir hier einen Einblick zu typischen Tagesabläufen:

      Anfänger

      Fortgeschrittene

      Stadtcenter

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      Yoga für alle Generationen

      Yoga Vidya möchte möglichst für jede Generation Platz in seinen Lebensgemeinschaften schaffen. So soll es auch eine Spielwiese für Kinder und ein beschaulicher Ort für den Lebensabend älterer Menschen sein.

      Kinder

      Um Kinder in einer spirituellen Umgebung groß werden zu lassen und in das Yoga hineinwachsen zu lassen, ist der Yoga Vidya Ashram in Bad Meinberg ideal. Zurzeit leben dort 12 Kinder, Eltern haben also die Möglichkeit sich gegenseitig bei der Erziehung ihrer Kinder zu unterstützen (Stand: August 2017).

      Je nach Verfügbarkeit können Paare und Familien ein kleines Apartment als privaten Wohnraum erhalten.

      Für die Bildung der Jüngsten finden sich genügend Angebote in der näheren Umgebung:

      • Kindergärten und eine Grundschule in Horn-Bad Meinberg
      • Hauptschule, Realschule, Sekundarschule und Gymnasium in Horn-Bad Meinberg
      • Anthroposophischer Kindergarten und Schule in Detmold

      Rentner

      Im Yoga wird gesagt, dass der Lebensabend(Vanaprastha) die beste Zeit ist um spirituell zu wachsen: durch das Ausscheiden aus den Beruf und den Auszug der Kinder sinken die alltäglichen Verantwortlichkeiten. Idealerweise bezieht man dann auch ein bescheidenes Einkommen für ein einfaches Leben.

      Da für alle Grundbedürfnisse gesorgt ist, haben ältere Leute mehr Zeit für die persönliche spirituelle Praxis, insbesondere auch ehrenamtliches Engagement. So sind Rentner seit jeher eine wichtige Stütze des zivilgesellschaftlichen Engagements in Sportvereinen, kirchlichen Einrichtungen, oder gemeinnützigen Organisationen.

      Auch im Yoga Vidya e.V. gibt es die Möglichkeit deine Rente spirituell und sinnhaft zu verbringen. Je nach gesundheitlichem Zustand gibt es dabei die Möglichkeit deinen Seva in Teilzeit zu leisten, oder sogar noch stärker zu reduzieren.

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      Mitgliedschaft im Zeitverlauf

      Wie lange wirst du Sevaka-Mitglied in der spirituellen Yoga Vidya Gemeinschaft? Je nachdem wie lange du Sevaka bist, ergeben sich neue Möglichkeiten für eine intensivere spirituelle Praxis.

        1 Jahr

        • Minimum an Sevazeit
        • Möglichkeit des Abschluss einer Intensiv-Yogalehrerausbildung

        2 Jahre

        • Finanzierung einer Bildungsreise nach Rishikesh
        • Erste Möglichkeit einer Intensiv Sadhana

        3 Jahre

        • Abschluss in einem Acharya Studiengang.
        • Möglichkeit einer zusätzlichen Altersicherung
        • Einweihung in Brahmacharya, den monastischen Zweig des Yoga

        5 Jahre

        • Maximum an Taschengeld

        12 Jahre

        • Klassischer Zeitraum, den ein Schüler bei einem Meister im Ashram verbringt

        Rentenalter

        • Altersteilzeit als Yogarentner
        • Bezug von Rente und betrieblicher Alterssicherung

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