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Kandar Anubhuti - Gotteserfahrung des heiligen Arunagirinathar von N.V. Karthikeyan

Kandar AnubhutiDas Kandar Anubhuti ist eine tief philosophische und spirituelle Abhandlung mit einer tiefen mystischen Bedeutung des Heiligen Arunagirinatha. Kandar ist einer der Namen des spirituellen Sohns von Shiva. Anubhuti bedeutet direkte, unmittelbare Erfahrung Gottes. Es ist ein ungewöhnliches Werk einer geheimnisvollen Synthese von Bhakti und Jnana, von Hingabe und Wissen – wobei sie sich gegenseitig überlappen. Die Worte entzünden reine Emotionen, rufen gleichzeitig tiefe Gedanken hervor und transzendieren den Intellekt.

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Inhaltsverzeichnis

Anmerkungen

Anmerkung des englischen Herausgebers zur ersten Ausgabe

Anmerkung des englischen Herausgebers zur zweiten Ausgabe

Anmerkung des englischen Herausgebers zur dritten Ausgabe

Vorworte

Vorwort des deutschen Herausgebers

Vorwort von Swami Chidananda

Vorwort von Swami Krishnananda

Vorwort von Sri Karthikeyan

Die Notwendigkeit einer esoterischen Bedeutung

Ein Überblick der esoterischen Bedeutung

Leben und Werk des Hl. Arunagirinathar

Die traditionelle Überlieferung

Die historische Ansicht

Die Ansicht aus Schlussfolgerungen und Hinweisen in den Werken

Nach der Berufung

Arunagiris Werke

Einführung

Kapitel

KAAPPU - "Anrufung" - einleitender Vers -Erklärungen zur Symbolik von Ganesha und Skanda

VERS 1  -  Das Mantra Om Velum Mayilum Thunai. Ganesha-Avatar. Gajamukha als Reittier von Skanda. Bedeutung der Mantrarezitation bzw. Rezitation des Namens Gottes

VERS 2  -  Sechs Attribute von Lord Murugan. Aarupadai Veedu Orte der Verehrung. das Ziel des spirituellen Aspiranten

VERS 3  -  Die Natur der Wirklichkeit und wie man sie erreicht. die Legende des Berges Arunachala. wo das Ego endet enthüllt sich die höchste Wirklichkeit

VERS 4  -  Die Geschichte von Surapadma, dem Mango-Baum und dem Vel (Speer). Die Geschichte von Agastya, dem Dämon Krauncha und dem Vel

VERS 5  - Die Macht der Maya (Illusion) und ihre Überwindung durch Japa (Mantra-Wiederholung)

VERS 6  -  Die Lebensgeschichte von Deivayanai und Valli. Vallis Geburt und Heirat mit Skanda

VERS 7  -  Vishaya-Chintana und Bhagavat-Chintana. soziales Engagement und Meditation zur Überwindung von Karma und zur Befreiung

VERS 8  -  Die Legende von Dakshayani (auch Uma Devi oder Parvati genannt); ihre Heirat mit Shiva. die Geburt von Skanda. Unterweisung durch einen Guru

VERS 9  - Arunagiris Lebensgeschichte in Bezug auf die Macht der Sinne

VERS 10  - Indra tötet den Dämon Vala. Surapadma quält Indra. Skanda überwindet Surapadma. Gebet zum Schutz vor dem Tod

VERS 11  -  Der Skanda-Tempel von Nagasala (Tiruchchenkodu). Die vier Kavis (Vers-/Gedichtformen)

VERS 12 -  Was ist ein Avatar? Skanda raubt Valli. Mauna (Schweigen). Dakshinamurtis Anweisungen an die vier Kumaras. Upadesa (spirituelle Unterweisung) jenseits der Sprache.

VERS 13 -  Analyse der Natur der Wirklichkeit. Transzendenz. Erfahrung. Göttliche Gnade.

VERS 14 -  Was sind Wünsche und wie kann man damit umgehen. Sublimierung durch Meditation. Bhagavat Chintana (Einstimmung auf Gott). Schlaf und Erfahrung der spirituellen Einheit.

VERS 15 -  Die acht Eigenschaften Gottes. Die Macht des göttlichen Namens: Wiederholung-Verschmelzung-Erfahrung. Vedanta-Praxis: Vasanakshaya-Manonasa Tattva Jnana. Japa als vollständiges Sadhana

VERS 16 -  Gier, die ursächliche Krankheit. Mangel an Unterscheidungskraft als Ursache von Leiden. Skanda zeigt den Devas seine Visvarupa (kosmische Gestalt)

VERS 17 - Bildung und Wissen enthüllen uns Gott in Stadien bis zu Sat, Chid, Ananda. Nama-rupa Prapancha (Die Welt der Namen und Formen). Im Selbst verwurzelt sein. Täuschung überwinden. Bhakti als Methode und Ausdruck von Wissen

VERS 18 - Die Großartigkeit von Hingabe und Jnana. Shiva. Schlüssel für die Meditation auf das Selbst

VERS 19 - Materielle, ethische und geistig-spirituelle Armut. Avidya, die wirkliche Armut

VERS 20 - Naradas Opfer und die Ziege. Arten von spiritueller Unterweisung (Upadesa). Pesudhal und Unarthudal. Einweihung.

VERS 21 - Denken und Vergessen, Funktionen des Geistes. Der Atman. Existenz ist Bewusstsein. Moksha. Schlüssel zu wirklicher Meditation: Ich-Identifikation überwinden.

VERS 22 - Iccha und Kriya Shakti. Kaalai-Kumaran-Isan: Svarupa-Lakshana und Tatastha-Lakshana. Die Mystik von Religion. Handeln und Fühlen in Einklang bringen.

VERS 23 - Nicht an Gott zu denken als Ursache für Leiden. Vishaya-Chintana und Bhagavat-Chintana

VERS 24 - Die Macht der sexuellen Anziehung. Zu seinen Fehlern stehen. Reinigung zieht Gnade an.

VERS 25 - Das Wirken des Gesetzes des Karma. Der Kosmos ist im Gleichgewicht. Symbolik der "roten Farbe". Zuflucht zu Gott überwindet das Karma.

VERS 26 -  Gott jenseits der Reichweite der Schriften und des Intellekts. Bemühung und Gnade. Die Stützen des Jiva. Eine Studie über das Bewusstsein in drei Zuständen. Überbewusstsein und Meditation als Mittel dorthin.

VERS 27 - Die Vergänglichkeit des Lebens. Was man wünscht erfüllt sich. Zuflucht zu Gott überwindet den Kreislauf von Leben und Tod.

VERS 28 - Gott-Gedanken sind wie Nektar. Die Bedeutung des Vel. Die drei höheren Stufen der Meditationserfahrung. Dvaita, Visishtadvaita und Advaita.Die Natur der absoluten Existenz.

VERS 29 - Die Natur von Realität und Maya. Maya überwinden durch göttliche Gnade. Eigene Anstrengung und Gnade. Wie man Gnade erhält

VERS 30 - Sinnes- und Gottes-Erfahrung. Was ist der wirkliche Tod. Innere Enthüllung.

VERS 31 - Vergängliches Leben und Maya. Gesetz des Karma. Gottes Mitgefühl. Das Welten-Schauspiel: Gottes Versteckspiel.

VERS 32 - Zweck des Lernens. Lückenhafte Erziehung.

VERS 33 - Familiäre Bindungen und Wohlstand. Gottes Gnade als Mittel für die Befreiung aus Samsara. Der Skanda-Avatar und seine spirituelle Bedeutung.

VERS 34 - Die Bedeutung des Segens. Die Geschichte von Skanda als Sohn der Ganga (Ganges) und von der Entstehung des Ganges. Pilgerweg entlang des Ganges zur Mandakini-Quelle, dem Geburtsort von Skanda.

VERS 35 - Karma-Kategorien. Der Körper als der Erfahrende von Karmas. Karma-Yoga ist nicht genug. Moksha. Was ist das Individuum (Jiva). Was ist ein Jnani (Weiser).

VERS 36 - Geschichte, wie Brahmas Stolz bezwungen wird. Pranava Upadesa, Unterweisung in Om. Eine Studie über Om.

VERS 37 - Parivaaram', Gottesverwirklichung durch vollständige Hingabe und Dienst an Gott. Demut überwindet Egoismus. Advaita Bhavana (Fühlen der Einheit) führt zu Advaita Avastha (Erfahrung der Einheit). Die Mahavakyas. Meditation als wirksame Methode zur Verwirklichung.

VERS 38 - Hoffnung selbst für die scheinbar "Schlechten"

VERS 39 - 8.400.000 Arten von Lebewesen und ihre Einteilung in 7 Kategorien. Eshanas als Ursache der Geburt. Die drei Eshanas. 'Sieben Geburten'. Die drei Formen von Maya.

VERS 40 - Der Vel und seine wahre Bedeutung. Das phänomenale Leben. Die Symbolik von Skandas Suche nach Valli. Die Schöpfung als 'Haus' für den Jiva

VERS 41 - Der letzte Gedanke und die nächste Geburt. Tod des Körpers und Tod der Seele. Jivanmukti: Befreiung hier und jetzt. Symbolik der "Füße des Herrn" und des Vel-Bewusstseins.

VERS 42 - Wissen als Lernprozess und Wissen durch Sein: direktes und indirektes Wissen. Bewusstheit des Selbst. Die fünf Koshas (Hüllen). 'Denken ohne zu denken' und "Wissen ohne zu denken": Dhyana und Samadhi.

VERS 43 - Valli Tattva: reine Hingabe zieht göttliche Gnade an. Göttliche Erfahrung durch Bemühen und Gnade: Anbu und Arul. Anstrengung ist Gnade in anderer Form. Gotteserfahrung jenseits des Denkens und Sprechens.Das Herz, der Prüfstein der Spiritualität. Jivanmuktas.

VERS 44 - Die tiefe Symbolik der "Füße des Herrn". Der relative und der absolute Aspekt des Vel, Saadum und Thani. Statische und dynamische Einheitserfahrung: Samadhi und Jivanmukti.

VERS 45 -  Lernen und Weisheit. Jnana-Dana, Weitergabe von Wissen. Der Guru. Qualifikationen eines Gurus. Indra und Deivayanai

VERS 46 -  Ursache unserer geistigen Verhedderungen und ihre Beseitigung. Leibliche Eltern und göttliche Eltern. Gott ist Vater und Mutter. Von Gott angenommen sein. Brahman und Maya.

VERS 47 - Die 36 Tattvas der Shaiva Siddhanta Philosophie. Was sind Tattvas und wie kann man sie transzendieren. Eine Analyse des Traums. Paramarthika, Vyavaharika und Pratibhasika Sattas. Die sechs Religionrichtungen und ihre wahre Bedeutung. Die sechs Chakras und ihre wahre Bedeutung. Kundalini Yoga

VERS 48 - Pratyahara für Einkehr und Meditation. Vollkommene Einheit erfahren. Chidabhasa und Kutastha. Unterschied zwischen Schlaf und Meditation. Avidya überwinden. Überbewusstsein. Drei Stufen der Vereinigung mit Gott.

VERS 49 - Ekameva Advitiyam Brahma: Eins ohne ein Zweites ist Brahman. Die Welle im Ozean. Meditation, der Königsweg zur Erfahrung: Was wir sind, was wir sehen und was wirklich ist.

VERS 50 - Faktoren, die den Intellekt des Suchers verwirren. Ein wahrer Suchender geht niemals unter. Gottes Gnade gibt uns Halt. Phalasruti

VERS 51 - Sahaja Samadhi Avastha, die mystische Erfahrung eines Jivanmukta. Alles ist Gott und Gott ist Alles: Sarvam Khalvidam Brahma. Die Kluft zwischen 'Beschreibung' und Erfahrung' der Realität. Konzepte von gegenseitiger Ausschließung und Widersprüchlichkeit, von Substanz und Eigenschaft, und von gegenseitiger Abhängigkeit und Bedingtheit. Kandar Anubhuti als Mantra-Schrift. Beschreibung des Höchsten Seins in der Narayana Sukta. Die mystische Gottesvision: Abheda Darshanam Jnanam. Gott ist Satchidananda. Samadhi und Sahaja Avastha: Statische und dynamische Einheitserfahrung: Pesaa Anubhuti und Nadamaadum Anubhuti. Der Segen des Jivanmukta für die gesamte Menschheit.

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