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Sita
In der indischen Mythologie gibt es verschiedene Göttinnen und Frauengestalten. Sie gelten alle als Manifestation von Devi - der Göttin an sich:
Sita ist die weibliche Sanftheit. Sie ist die Hingabe an Mann, an Kinder, an Pflichten. Sie stellt dabei auch Forderungen an Rama, folgt ihm aber bereitwillig in allem. Sita entspricht vielleicht dem traditionellen westlichen und indischen Frauenbild am besten. Sie muss aber im Kontext der anderen Gestalten des Weiblichen gesehen werden, eben Kali, Durga, Lakshmi, Saraswati und Radha. Das Leben von Sita wird in der Ramayana beschrieben. In der ursprünglichen Version von Valmiki ist das Leben von Sita sehr dramatisch, endet sogar tragisch. In den moderneren Versionen von Tulsidas endet es glücklich. Sita gilt manchmal als Inkarnation, als Avatar, von Lakshmi - auch wenn sie selbst das nicht gewusst hat. Sie gilt als Tochter von Bhumi Devi, der Erde. Ihr Stiefvater war Janaka, König von Videha, einer der größten Raja-Rishis, also königlichen Weisen, der Zeit der Vedas. Daher wird sie auch als Janaki, Tochter von Janaka bezeichnet. "Sita" heißt "Erdfurche". Denn Janaka hat sie gefunden, als er zum Einleiten der Ackerbausaison mit dem rituellen Pflug ein Feld bestellt hat. Sita steht so für alle Eigenschaften von Mutter Erde. Der Königsohn Rama hatte sich auf ersten Blick, ja sogar auf Hörensagen hin, in Sita verliebt. In einem Wettbewerb gelang es ihm, Sita zur Frau zu gewinnen. Kurz vor der Krönung von Rama und Sita zum Königspaar in Ayodhya musste Rama ins Exil gehen. Sita entschied sich, ihm zu folgen. So verbrachten sie viele Jahre gemeinsam im Wald und lebten sehr einfach. Dann wurde Sita vom Dämonen Ravana nach Lanka entführt. Dieser wollte sie in sein Harem integrieren, wogegen Sita sich aber wehrte. Die Frauen in Ravanas Harem waren zum Teil Kannibalinnen. Ravana sagte Sita, dass wenn sie nicht bis zu einem bestimmten Zeitpunkt einwilligen würde, seine Frau zu werden, würden seine Frauen Sita essen... Rama suchte Sita verzweifelt überall. Er fand in Hanuman einen sehr vertrauenswürdigen Diener und Bhakta. Hanuman fand Sita auf Lanka. Er erzählte Rama davon, der zusammen mit Lakshmana, Hanuman und einer Armee von Affen und Bären Sita befreite. So konnten alle zurück in die Hauptstadt, nach Ayodhya, gelangen. Da es Getratsche am Königshof gab, ob Sita ihrem Rama treu geblieben war, machte Sita eine Feuerprobe. Als sie später schwanger war, ging das Getratsche wieder von vorne los, da einige Bewohner des Königreiches glaubten, dass sie von einem Dämonen schwanger war. So ging Sita in den Ashram von Valmiki, um während ihrer Schwangerschaft fernab vom Gerede der Menschen zu sein. Sie bekam Zwillinge, Lava und Kusha und blieb in Valmikis Ashram. Dieser half bei der Erziehung der Jungen mit und schrieb auch die Ramayana. Später gingen Hanuman und Rama in den Ashram von Valmiki. Als Rama seine Söhne als rechtmäßige Erben nach Ayodhya mitnahm, sah Sita ihre Mission auf der Erde als beendet an. Die Erde öffnete sich, und Sita ging in diese Erdspalte und wurde wieder eins mit Bhumi Devi, aus der sie gekommen war.
Swami Sivananda über Sita
Gebet an SitaSri Sita Mata!
Wie Sita in diese Welt gekommen ist
Sita als Inkarnation von Lakshmi
König Janaka wollte Sita mit einem Ihr ebenbürtigen Prinzen verheiraten. Aber er konnte keine geeignete Partie finden. So schlug er vor, Sie mit demjenigen zu verheiraten, welcher den großartigen Bogen Shivas heben, biegen und spannen könnte und ließ seine Absicht weit und breit verkünden. Viele Prinzen kamen nach Mithila, aber sie konnten den Bogen nicht einmal hochheben. Vishvamitra brachte Rama und Lakshmana nach Mithila. Er stellte sie König Janaka vor und teilte ihm deren Auftrag mit. Der riesige Bogen, den viele angesehene und starke Prinzen nicht einmal hochheben konnten, wurde mit ungeheuren Schwierigkeiten von einer Zahl kräftiger und gut gebauter Männer vor die Versammlung gebracht. Rama hob den Bogen mit Leichtigkeit hoch und beim Versuch, ihn zu spannen, zerbrach Er ihn. Sita legte sogleich die Hochzeitsgirlande um Ramas Hals. So wurde also Sita mit großartigem Prunk und öffentlichem Beifall an Rama verheiratet. Sie schwor, Ihrem Ehemann bis zum Tode treu zu sein und Seine Anweisungen sogar unter Lebensgefahr zu befolgen. Sita und Rama zusammen mit Lakshmana als Asketen im WaldInfolge einer Palast-Intrige musste Rama kurz vor der geplanten Königskrönung den Palast und die Hauptstadt Ayodhya verlassen, um eine Weile ins Exil zu gehen. Am Abend Seiner Abreise in den Wald bot Rama Sita an, zu Hause zu bleiben, weil sie als Königstochter das harte asketische Leben im Walt nicht gewohnt war. Sie war jedoch anderer Meinung. Sie war sich den Pflichten einer treuen und hingebungsvollen Gattin bewusst. Sie war eine vollkommene Gattin. Sie war keine gewöhnliche Frau. Sie war eine Göttin. Sie war eine Inkarnation Lakshmis. Die Reinheit Ihres Lebenswandels war unbeschreiblich.
Rama sprach: „Oh meine liebliche Sita! Du wirst ungeheure Schwierigkeiten bewältigen müssen. Es gibt dort wilde Tiere und Kannibalen. Der Weg ist sehr dornig. Du wirst von Wurzeln und Blättern leben müssen. Verwerfe deswegen diese Idee, mit mir in die Wälder zu kommen.“ Sita antwortete: „Oh Verehrungswürdiger! Glücklich werde ich alle Arten von Schwierigkeiten willkommen heißen. Durch das Leid und Elend werde ich viele gute Eigenschaften entwickeln. Die Dornen werden mir so weich sein wie ein Rosenbett, der Schatten der Bäume angenehmer als ein herrschaftliches Wohnhaus, solange ich nur bei Euch sein kann. Die Götter des Waldes werden mich lieben und wie ein Schwiegervater und eine Schwiegermutter beschützen. Ich werde Euch im Walde unermüdlich dienen. Solange ich mit Euch lebe, werden sich wilde Tiere und Kannibalen nicht getrauen, sich mir zu nähern. Ihr seid meine Gottheit. Ich werde Euch ganz gewiss folgen. Ohne Euch hat mein Leben keinen Sinn, Oh Gott!“ Rama musste sich den Wünschen Sitas beugen. Daraufhin sagten Rama, Lakshmana und Sita Ihren Verwandten, Freunden und Untertanen Lebwohl und begaben sich in die Wälder. Entführung Sitas durch Ravana
Lakshmana rannte sofort zu Rama. Ravana ergriff diese günstige Gelegenheit und erschien vor Sita in der Gestalt eines Bettelmönches mit geschorenem Haupt. Die großmütige und fromme Sita bot ihm einen Platz an und hieß ihn mit Früchten und Wurzeln willkommen. Dann nahm der hinterlistige Ravana seine eigene Gestalt an und sagte: „Oh Sita! Ich bin der König der Rakshasas (bösen Dämonen). Man nennt mich Ravana. Ich bin der König von Lanka. Werde meine Frau. Du kannst glücklich mit mir leben.“ Sita antwortete: „Oh verruchter Ravana! Wie getraust Du dich nur, so zu mir zu sprechen. Sag nicht solch unziemliche Worte. Falls du mutig genug bist, bleibe eine Weile bis zur Ankunft meines Herrn und du wirst die Früchte Deiner boshaften Absichten ernten.“ Eine Göttin in Gefangenschaft
Eines Tages kleidete sich der abscheuliche Ravana schön an und kam in den Ashoka Garten. Er sprach zu Sita: „Oh junge Frau! Sei mir gnädig. Ich bin der Sohn jenes Rishi Visravas, der sich hohe Verdienste durch Enthaltsamkeit erwarb. Visravas war der Sohn von Pulastya Rishi. Pulastya Rishi war der Sohn Brahmas selbst. Das ist mein Stammbaum. Ich bin bekannt als der fünfte Herrscher des Universums. Sei meine Königin.“ Sita antwortete: „Ich werde immerzu Meinem Ehemann ergeben sein. Dein Vater ist ein weiser Brahmane, ein Abkömmling von Brahma. Warum führst du kein tugendhaftes Leben? Eben bringst Du Schande über deinen Bruder Kubera. Schämst du dich denn nicht, solch unanständige Worte zu sprechen? Deine Absicht wird sich nie erfüllen. Ich spucke auf Dein Reich, Deinen Prunk und Deinen Ruhm. Bring mich zu Meinem Herrn und bitte Ihn um Vergebung. Ansonsten wirst du zusammen mit deinen Angehörigen zu Grunde gehen.“ Ravana sprach: „Ich gebe Dir ein Jahr Zeit, um über alles nachzudenken und einem gemeinsamen Leben mit mir zuzustimmen. Falls nicht, werde ich Dich nach Ablauf dieses Zeitraumes töten.“ Sita verbrachte ihre Tage in großem Elend. Zehn Monate waren schon vorübergegangen. Da kam Hanuman in den Ashoka Garten und traf auf Sita Devi. Er überreichte ihr den Ring, den Er von Rama bekommen hatte. Sie frohlockte, als Sie den Ring sah und wollte alles über Ihren Herrn wissen. Die Feuerprobe nach der Befreiung Sitas durch Rama
Hanuman kehrte zu Rama zurück und überbrachte Ihm, was Sita Ihm zu sagen wünschte. Daraufhin bat Rama Vibhishana darum, Sita zu Ihm zu bringen. Vibhishana ging zum Ashoka Garten und brachte Sita vor das Angesicht Ramas. Sita, Rama, Lakshmana, Vibhishana und Hanuman führten aus Dankbarkeit eine Puja zu Shiva aus. Anschließend warf Sita sich vor Ihrem Herrn zu Boden.
Als er diese Worte hörte, betrachtete Lakshmana seinen Bruder mit bekümmertem Herzen. Rama befahl ihm sofort zu tun, wie Sita es gewünscht hatte. Als der Scheiterhaufen errichtet war, ging Sita furchtlos ins Feuer. Der Gott des Feuers hielt Sita in seinen Armen und trat aus dem Feuer heraus: „Oh Rama! Dies ist Deine Sita! Sie ist völlig rein und unschuldig. Nimm sie deswegen als Deine Frau an. Sie hängt an Dir. Sie dachte niemals, nicht einmal in ihren Träumen, einen einzigen Augenblick an irgendeine andere Person. Dein Verdacht ist grundlos. Niemand auf dieser Welt getraute sich bisher, sich einer solch strengen Prüfung zu unterziehen.“ Während er dies sprach, verschwand Agni, der Gott des Feuers. Rama sagte: „Oh edle Sita! Dies war eine mächtige Probe. Du hast sie erfolgreich bestanden. Du zeigtest der Welt, welch übernatürliche Taten eine ergebene und keusche Frau vollbringen kann. Die Götter haben dich als Beispiel einer vollkommenen Gattin auserkoren.“ Mit diesen Worten fasste Rama Sitas Hand unter heftiger Zuneigung und Freude. Sita bedeckte Ihr Haupt mit dem Staub der Füße Ihres Herrn. Ramas Krönung
Bharata und sein Gefolge kam im Voraus, um seine Brüder zu empfangen. Rama, sein Bruder und Sita trafen Kaikeyi und erwiesen ihm ihre Hochachtung. An einem astrologisch günstigen Tag bestieg Rama mit großem Prunk und unter heftigem Beifall den Thron und begann sogleich, Seine heiligen Pflichten als König wahrzunehmen. Die Zeit ging dahin und Sita schöpfte neue Hoffnung. Eines Tages fragte Rama: „Sag mir, was wünschst Du Dir jetzt?“ Sita antwortete: „Oh ehrwürdiger Herr! Ich wünsche die würdigen Stätten der Heiligen in den Wäldern zu sehen und zu den jungen Frauen zu sprechen.“ Öffentliches GeredeRama sandte Botschafter in alle Ecken Seines Reiches aus, um die Wünsche und Lebensumstände Seiner Untertanen zu erkunden. Rama fragte Durmukha: „Welche Neuigkeiten bringst du Mir heute?“ Durmukha antwortete: „Alle Deine Untertanen sind unter Deiner Herrschaft glücklich. Alle loben Dich für Deine Gerechtigkeit, aber einige werfen Dir vor, dass Du Sita in Deinem Palast behältst. Sie war lange Zeit im Hause Ravanas und Du hast Sie, ohne Sie gebührend bezüglich Ihrer Reinheit zu befragen, wieder aufgenommen. Das Beispiel, das Du damit statuiert hast, wird einen negativen Einfluss auf die Frauen Deines Reiches ausüben, da es sie selbst im Ehebruch bestätigt.“ Als Rama das hörte, war Er von Herzen betrübt. Er ging für einen Spaziergang nach draußen. Als er an einem Wasserbecken vorbeikam, sah er zwei Männer beim Wäsche waschen miteinander streiten. Bei dem einen Wäscher handelte es sich um den Schwiegervater, bei dem anderen um den Schwiegersohn. Der Schwiegervater sagte: „Dein Vater war reich und angesehen. Deswegen habe ich deiner Heirat mit meiner Tochter zugestimmt. Du aber bist grausam. Du schlägst sie heftig, weshalb sie dich verließ. Sie lebt nun bei mir, sie ist jung und hübsch. Sie sollte nicht getrennt von dir leben.“ Der Sohn antwortete: „Deine Tochter wünscht überhaupt nicht, mit mir zu leben. Sie möchte nur bei dir leben. Sita, die Frau Ramas, wurde von Ravana entführt. Sie lebte lange Zeit in Lanka, aber Rama hieß Sie ohne zu zögern wieder in Seinem Zuhause willkommen. Er ist der König, deswegen würde es niemand wagen, Sein Verhalten zu hinterfragen oder zu verurteilen. Aber wir sind arme Leute und sobald wir uns nur ein klein wenig falsch verhalten, werden wir sofort beschuldigt and von unseren Verwandten und Freuden zurechtgewiesen und aus der Gesellschaft ausgestoßen. Rama hörte dieses Gespräch zufällig mit an und wurde von tiefer Kümmernis gepackt. Er dachte bei sich: „Ich weiß, dass Sita keusch, rein und treu ist und trotzdem werde ich mich wohl von Ihr trennen müssen, um die Herrschaft über das Reich mit Gerechtigkeit ausüben zu können. Die Verbannungvon SitaEr kehrte zum Palast zurück und sprach zu Lakshmana: „Mein geliebter Bruder! Meine Untertanen nehmen mir übel, dass ich Sita in meinem Palast behalte, da sie von Ihr denken, dass Sie unrein ist. Ich gelobte, in gerechter Weise über sie zu herrschen und sie glücklich zu machen. Deswegen habe ich mich entschieden, Sita zu verbannen. Bring Sie in die Wälder und lasse Sie dort.“ Lakshmana vergoss Tränen und sprach: „ Mein verehrungswürdiger Herr! Sita bestand eine schwere Prüfung. Der Gott des Feuers rief Ihre Unschuld und absolute Keuschheit aus.“ Rama antwortete: „Ich bin mir der vollkommenen Unschuld und Keuschheit Sitas sehr wohl bewusst, aber meine Untertanen waren keine Zeugen dieser Feuerprobe. Ich muss Mein heiliges Wort treu erfüllen. Ich muss dafür meine eigenen Interessen aufgeben.“ Lakshmana antwortete: „ Die Feuerprobe fand in der Gegenwart einer großen Versammlung statt. Die Neuigkeit hätte eigentlich den Menschen dieses Ortes zu Ohren kommen müssen. Die Welt besteht aus vielen Skandalmachern und Gerüchtestreuern. Selbst die Götter können ihnen nicht genügen. Ich habe Dir mein Herz geöffnet. Ich bin nur Dein bescheidener und gehorsamer Diener. Ich bin immer zu Diensten, um Deine Befehle auszuführen.“ Rama antwortete: „Ich habe über diese Angelegenheit eingehend nachgedacht. Oh Lakshmana! Bring Sie morgen früh ohne zu zögern in die Wälder, aber erzähle Ihr nichts von der Verbannung, bis du wieder auf der anderen Seite des Ganges bist. Lakshmana tat, wie ihm Rama geheißen hatte. Als sie die dichten Wälder betraten, weinte Lakshmana bitterlich. Sita sprach: „Oh Lakshmana! Was ist die Quelle deiner Bekümmernis?” Lakshmana antwortete: „Oh ehrwürdigste Mutter! Wie kann ich Dir von den Neuigkeiten berichten, welche mir das Herz brechen? Mein Bruder verstieß Dich wegen der öffentlichen Meinung über Deine Keuschheit, da Du lange Zeit alleine im Hause Ravanas lebtest. Ich brachte Dich hierher, um Dich auf seinen Befehl hin zu verbannen.“ Die Göttin spricht
Was für eine vollkommene Ehefrau Sita war! Jedes Wort, das aus Ihrem Munde kam, drückt die tiefe Ehrerbietung und die erhabenen Gefühle gegenüber Ihrem Gatten aus. Diese Worte sollten in das Herz einer jeder Frau eingraviert werden. Keine andere Frau als Sita hätte unter solch traurigen und widrigen Umständen diese seelenergreifenden und großmütigen Gedanken äußern können. Geburt von Lava und Kusha
Sita kehrt zurück zu Mutter Erde
Sita - das Symbol des idealen Frau-SeinsSita war die Tochter von Mutter Erde. Sie trat in Mithila aus der Erde hervor und kehrte in sie zurück. Sita besaß, der Mutter Erde gleich, starke Eigenschaften wie Durchhaltevermögen, Geduld, Selbstaufopferungsgabe und Nachsicht. Jahrtausende zogen vorbei. Und dennoch hat das keusche Leben Sitas weiterhin einen förderlichen Einfluss auf den Lebenswandel und den Charakter indischer Frauen. Sitas ideales Leben der Reinheit ruft in uns und den Lesern des Ramayana weiterhin Interesse, Bewunderung und Ehrfurcht hervor. Mögen die Frauen Indiens und die ganze Welt davon profitieren, indem sie den vollkommenen und treuen Lebenswandel Sitas nachahmen. Mögen sie ihr Leben erhaben und glücklich führen. Mögen sie wie Sita leuchten. Möge der Segen Sitas auf euch allen ruhen. Mögen wir nun alle Sitas Herrlichkeit preisen. Jaya Sita, Jaya Sita Sita, Jaya Sita, Jaya Sri Sita.
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Sita Mantra und Kirtans: Texte mit Noten, Audios und Videos Buch Götter und Göttinnen im Hinduismus - von Swami Sivananda Links zum Thema Bhakti und Indische Mythologie :
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