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Die Praxis des spirituellen Lebens

Am Anfang unternahm ich meine Reise nicht nur, um mit Menschen in Kontakt zu kommen, sondern sie war für mich eine Gebetsübung, damit ich mich ohne Unterbrechung auf mein Gebet für den Frieden konzentrieren konnte. Ich hatte noch nicht gelernt, ohne Unterbrechung zu beten. Auch fastete und betete ich einmal fünfundvierzig Tage lang als Gebetsübung.
Nach den ersten paar Jahren war die Gebetsübung ganz überflüssig, weil ich gelernt hatte, ohne Unterlaß zu beten. Inzwischen ist der Kontakt so tief geworden, daß ich irgendwelche Situationen und Personen, um die ich besorgt bin, bloß in mein Gebetsbewußtsein aufnehme, und alles andere ergibt sich dann von selbst.

Manchmal rufe ich mir eine Situation noch einmal ins Bewußtsein zurück, weil ich mich ganz darauf konzentrieren muß. Wenn ein Mensch in sehr großen Schwierigkeiten ist, und dieser Mensch in meine bewußten Gedanken zurückkehrt, so wende ich manchmal die Gebetsform der Visualisierung an, eine Form, die für mich immer ganz natürlich war, aber ich weiß, daß das nicht für jedermann zutrifft. Ich richte mich aus - meine göttliche Natur richtet sich aus - um seine göttliche Natur zu erreichen. Dann ist mir, als hebe ich ihn empor, höher und höher, und ich habe das Gefühl, ihm Gottes Licht zu bringen. Ich versuche, ihn umhüllt von Gottes Licht zu sehen, und schließlich erblicke ich ihn dann mit ausgestreckten Armen, umhüllt von Gottes goldenem Licht. An diesem Punkt überlasse ich ihn Gottes Händen.

In allen Menschen, die ich treffe - wenn auch einige von der egozentrischen Natur beherrscht werden und keine Ahnung von ihren Möglichkeiten haben - sehe ich diesen göttlichen Funken, und darauf konzentriere ich mich. In meinen Augen sind alle Menschen schön; sie sind für mich strahlende Lichter. Ich fühle immer Dankbarkeit für diese schönen Menschen, die mit mir auf Erden wandeln.
Ich will damit sagen, daß mein Gebet einesteils ein Gefühl der Dankbarkeit ist, und natürlich das Gefühl der reinen Liebe für alle Kinder Gottes und seine ganze Schöpfung. Gebet ist eine Konzentration positiver Gedanken.

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