Erfahrungsbericht

Eindrücke und Gedanken einer spirituellen Indien-Reise - von Anni und Siegfried Attner

  • Das Abenteuer beginnt ...
  • Von Delhi nach Rishikesh
  • Im Sivananda Ashram am Fuß des Himalaya
  • Intensives Sadhana (spirituelle Praxis)
  • Haridwar, die heilige Stadt
  • Zurück nach Delhi
  • Das Taj Mahal – eines der „Weltwunder“
  • Letzte Einkäufe
  • Erklärung der Sanskrit-Ausdrücke

  • Das Abenteuer beginnt ...

    Am Morgen des 20. November 2000 traf sich unsere Gruppe von 24 Teilnehmern vor dem Abfertigungsschalter der Kuwait Airlines in Frankfurt, um gemeinsam eine vom Haus Yoga Vidya e.V. veranstaltete spirituelle Reise nach Rishikesh – dem „Ort der Rishis (Seher)“ – zu unternehmen. Nach der Gepäckabfertigung, den Sicherheits- und Paßkontrollen waren unsere Begleiter Sukadev, Shivakami, Suguna und Keshawa und auch wir selbst sichtlich erleichtert, als wir alle im Flugzeug unsere Plätze eingenommen hatten und um 12.00 Uhr starteten.

    Nach 5 ½ Stunden Flugzeit landeten wir in Kuwait, wo wir vier Stunden Aufenthalt hatten. Nach weiteren 4 ½ Flugstunden mit Kuwait Air landeten wir schließlich um 5 Uhr morgens Ortszeit am 21. November in New Delhi. Der Zeitunterschied betrug ebenfalls 4 ½ Stunden. Wir waren alle sehr froh, endlich dazusein.

    Verglichen mit europäischen Flughäfen machte die Ankunftshalle von New Delhi einen eher ärmlichen und verwahrlosten Eindruck. Trotzdem klappte die Gepäckausgabe und auch unseren Bus, der uns nach Rishikesh bringen sollte, fanden wir schließlich. Nach dem Verladen des Gepäcks im Businneren kletterten wir über Koffer und Taschen, um schließlich recht und schlecht einen Sitzplatz für die vor uns liegende sechsstündige Busfahrt zu finden. Dann fuhren wir los über holprige Straßen und mit lautem Hupen. Das Hupen ist hier üblich und soll unter anderem die Überholabsicht signalisieren. Unsere Ohren mußten sich an diese Praxis erst einmal gewöhnen. Aber es ist durchaus eine sinnvolle Maßnahme, um Unfälle zu vermeiden!

    Von Delhi nach Rishikesh

    Trotz der morgendlichen Dunkelheit konnte ich entlang der Straße die ärmlichen Behausungen sehen, die nicht gerade einen einladenden Eindruck machten. Da dies meine erste Indienreise war, war ich über diesen Anblick schon ziemlich schockiert. Meilenweit, wohin ich auch schaute, das gleiche Bild: windschiefe, ärmlich anmutende Bretterbuden mit Rolläden, die zu dieser frühen Tageszeit noch heruntergelassen waren. Später konnte ich feststellen, daß es sich um Ladenfronten oder auch Werkstätten für Autoreparaturen, Schreinereien oder andere Handwerksbetriebe handelte. Daneben oder auch dahinter lagen wohl auch Wohnstätten der Ladenbesitzer. Zwischen den Ladenzeilen gab es dann auch zeltartige Gebilde aus Strohmatten oder Wellblechhütten, die ebenfalls als Unterkünfte dienten. Dazwischen liefen Kühe, Ochsen und Schweine herum. Mir bot sich ein Bild, wie es vielleicht bis vor einigen hundert Jahren auch bei uns üblich gewesen sein mag. Fließendes Wasser war – wohl kostenlos für jedermann – an Zapfstellen entlang der Straße zu haben. Hier im Freien wird die morgendliche Toilette bewerkstelligt, bevor der Arbeitsalltag beginnt. Dazwischen gibt es Brachland oder Zuckerrohrfelder. WCs in den Wohnungen scheinen aber nicht üblich zu sein, so daß dazu nur die freie Natur verbleibt. In Indien spielt sich überhaupt das Leben weitgehend auf der Straße ab.

    Nach der halben Fahrzeit gab es für uns eine kurze Pause in einem Rasthaus mit wunderschön gepflegten Gärten, wohl für die etwas wohlhabenderen Schichten. Hier bekamen wir auch unser erstes indisches Frühstück.

    Wir fuhren weiter, immer bergauf, passierten Haridwar und den Ort Rishikesh und auch hier immer das gleiche Bild: ein buntes Treiben, Geschäftigkeit, Chaos, Schmutz, Armut und trotzdem lächelnde, froh gestimmte Menschen, die das Leben so anzunehmen scheinen, wie es eben ist. Zu unserem Ziel, dem Wallfahrtsort Muni-ki-reti bei Rishikesh am Fuß des Himalaya war es jetzt nicht mehr weit. Es ging nochmals steil bergauf und dann waren wir endlich gegen Mittag im Sivananda Ashram angekommen.

    Im Sivananda Ashram am Fuß des Himalaya

    Nach einer herzlichen Begrüßung durch Shri Karthikeyan, der für unsere Gruppe alles vorbildlich organisiert hatte, und nach dem Abladen unseres Gepäcks bekamen wir unsere Zimmer zugewiesen, die alle im gleichen Haus, dem Ishwari Bhawan, lagen. Der Eingang des vierstöckigen Flachbaus war mit einem Scherengitter gegen die auf dem Ashramgelände lebenden Affenfamilien gesichert und seine Fenster mit Fliegengittern versehen. Unser geräumiges Zimmer war mit zwei Betten, zwei Stühlen, einem Tisch und einem in die Wand eingebauten Regal ausgestattet. Ein Vorraum mit Spülbecken, der wohl als Küche dienen könnte, gehörte ebenso zu unserer Unterkunft wie ein Bad mit Waschbecken, Toilette und zwei großen Eimern und zwei Plastikbechern. Letztere waren die Utensilien, die aus Wasserspargründen als Dusche dienten. Nach ein bißchen Üben gewöhnten wir uns daran. Für die nächsten zwei Wochen waren wir hier gut untergebracht. Nun mußten noch einige Formalitäten bei der Ashram-Rezeption erledigt werden.

    De Sivananda Ashram, einer der größten in Indien, ist auf hügeligem Gelände oberhalb der heiligen Ganga angelegt und umfaßt zahlreiche Tempel, Yoga- und Meditationshallen sowie Nebengebäude, die Yoga Vedanta Forest Academy, eine eigene Druckerei, eine Bibliothek, ein Krankenhaus und Unterkünfte für die Swamis (Mönche), Mitarbeiter und Gäste. Unter den 120 Swamis, die hier leben, befinden sich auch noch einstige Schüler Sivanandas, die eine hohe Bewußtseinsebene erreicht haben.

    Von der Anhöhe bietet sich ein malerischer Blick auf den Ganges, die Hängebrücke und die auf dem gegenüberliegenden Ufer gelegenen zahlreichen anderen Ashrams.

    Das ganze Gelände ist gepflastert bzw. asphaltiert und macht einen sehr sauberen und gepflegten Eindruck. Die Atmosphäre hier ist sehr friedlich und getragen und die positive Energie ist überall zu spüren. Die Swamis in orangefarbene Tücher gehüllt, die Brahmacharis in weiß und alle anderen Menschen, denen man hier begegnet, strahlen viel Ruhe und Gelassenheit aus. Der hier übliche Gruß „Hari Om“ wird von den meisten mit einem freundlichen Lächeln erwidert.

    An unserem Ankunftstag bekamen wir dann noch ein Abendessen in einem speziell für uns zur Verfügung gestellten Speisesaal, mit Tischen und Stühlen ausgestattet. Alle anderen Bewohner und Gäste bekamen ihre Mahlzeiten in einem großen Eßsaal auf dem Boden sitzend serviert. Das Essen für uns war einfach aber sehr schmackhaft, nur mild gewürzt und sehr bekömmlich. Es wurde von liebenswürdigen jungen Brahmacharis und Helfern gekocht und serviert. Unser erster Tag klang dann mit dem Abendsatsang aus und nach 36 Stunden ohne Schlaf fielen wir todmüde ins Bett.

    Intensives Sadhana (spirituelle Praxis)

    Da es sich, wie uns schon vorher bekannt gewesen war, um eine spirituelle „Pilgerreise“ handelte und wir hier waren, um intensives Sadhana (spirituelle Praxis) zu üben, uns von der starken Schwingung im Sivananda Ashram inspirieren zu lassen, die Wirkungsstätte von Swami Sivananda kennenzulernen, Swami Sivanandas Gegenwart und Nähe zu erfahren und schließlich am Fuß des Himalaya, an den Ufern des heiligen Ganges zum eigenen Selbst zu kommen, gestaltete sich unser Tagesablauf wie folgt:

    5.00-6.00 Uhr einleitende Mantras mit anschließender 30minütiger stiller  Meditation und kurzem Vortrag in englischer Sprache  im Samadhi Shrine
    6.00-7.00 Uhr Kirtan, Shiva Puja, Arati im Vishvanath-Tempel
    7.30h Uhr Frühstück
    8.30 Uhr Asanas
    10.00-11.30h Vortrag verschiedener Swamis, speziell für unsere Gruppe Yoga Vedanta Forest AcademyNachmittag zur freien Verfügung alternativ:
    14.30 Uhr Tee bei Swami Hamsananda neben Post Office anschließend Sanskrit-Unterricht bei Swami Hamsananda
    17.30-18.15h Bhajan, Kirtan und Ganga Arati im Sivananda Kutir
    18.40h  Abendessen
    19.30-ca. 22.00Abend-Satsang mit Kirtan, Rezitation der Bhagavad Gita und Vortrag im Samadhi Shrine
    Wer noch mehr Spiritualität praktizieren wollte, war auch jederzeit beim Maha Mantra Kirtan (Singen von „Hare Rama Hare Krishna“) willkommen, das Tag und Nacht in der Bhajan Hall rezitiert wurde. Daneben gab es die Bibliothek mit einem Nachmittags-Satsang nur für Frauen sowie die Möglichkeit, für sich selbst im Haus von Swami Sivananda zu meditieren.

    Wie man sieht, war unser Tag mit spirituellen Praktiken und Ritualen ausgefüllt, wie sie uns ja auch schon vom Haus Yoga Vidya her bekannt sind. Dies alles am Wirkungsort von Sivananda zu zelebrieren war für uns alle ein einmaliges Erlebnis, obwohl vieles auch eher befremdend wirkte, zum Beispiel die ohrenbetäubende mechanische Trommel während des Arati am Ende der Shiva Puja.

    Bei vielen Ritualen konnte ich immer wieder Parallelen zu unseren christlichen Riten feststellen und ich lese auch immer wieder in allen Büchern der indischen Meister – und auch Swami Sivananda bringt es immer wieder zum Ausdruck -, daß wir unsere eigene Religion pflegen sollten.

    Hier noch einige Anmerkungen zu den einzelnen Tempeln:

    Beim Samadhi Shrine handelt es sich um eine riesige Halle, in der sich an einem Ende das Grabmal Sivanandas befindet und es sind auch viele überlebensgroße Bilder von Sivananda aufgestellt. Seine Energie ist allgegenwärtig und spürbar.

    Auch der Vishvanath-Tempel ist ein monumentales Bauwerk mit einem offenen Innentempel, in dem täglich mehrmals eine Shiva Puja zur Verehrung des Lingam als Symbol Shivas, durchgeführt wird – ein sehr erhebendes Ritual. Einmal durfte unsere Gruppe an diesem Ritual mitwirken, was eine große Ehre für uns war. Das ununterbrochene Rezitieren durch den Priester von Mantras während der Zeremonie hat uns die göttliche Energie spüren lassen.

    Im Samadhi Shrine wurde an einem Donnerstag abend speziell für uns von Shri Karthikeyan eine Paduka Puja arrangiert, die an diesem heiligen Ort ganz besonders erhebend auf uns wirkte. Auch der abendliche Kirtan im Samadhi Shrine, angeleitet von einer Gruppe junger Brahmacharis, wohl der Musikergruppe des Ashrams, die mit viel Rhythmus und Begeisterung musizierten, war ein Erlebnis und eine erfreuliche Erfahrung für uns. An zwei Abenden durfte unsere Gruppe ebenfalls den Satsang musikalisch gestalten, was einen Begeisterungssturm auslöste. Im Verlauf des Abend-Satsangs gab es auch immer interessante Vorträge, die von Sukadev übersetzt oder später erklärt wurden.

    Im Sivananda Kutir am Ufer des Ganges, wo Sivananda viel seiner Zeit in Zurückgezogenheit und Gebet zugebracht und auch seinen Körper verlassen hat, war viel Energie und Kraft zu spüren. Dort verneigen sich seine Verehrer und knien andächtig vor seinem Bett nieder, um Kraft zu schöpfen. Das abendliche Arati zur Verehrung der heiligen Ganga (Ganges) war eine feierliche Handlung, die mich tief beeindruckt hat. Blüten, Licht und Prasad wurden symbolisch dem lebensspendenden Fluß geopfert.

    Am Nachmittag bot sich Gelegenheit, Swami Hamsananda, einen überaus liebenswerten direkten Schüler von Swami Krishnananda, der schon seit den 1960er-Jahren im Ashram lebt, zum Tee zu besuchen. Dabei konnte man ihm alle möglichen Fragen stellen und auch Sanskrit bei ihm lernen, wovon einige aus unserer Gruppe Gebrauch machten.

    Obwohl die Vedanta Forest Academy, die Yoga-Universität des Ashrams, während der Wintermonate geschlossen ist, wurden speziell für unsere Gruppe Vorträge arrangiert, die alle sehr interessant waren. Ganz besonders aber haben die Vorträge von Swami Padmanabhananda, einem ehemaligen Ingenieur aus der gehobenen indischen Bevölkerungsschicht, einen unvergeßlichen Eindruck auf uns alle gemacht, was wohl auch an seiner liebevollen und überzeugenden Persönlichkeit und Ausstrahlung lag. Es war erhebend und belebend, ihm zuzuhören, wenn er aus der Bhagavatam (indische Schrift) zitierte. Auch alle anderen Referenten gaben uns tiefe Einblicke in die Yoga- und Vedanta-Lehre.

    Ein Havan (Feuerzeremonie), die speziell für unsere Gruppe zelebriert wurde, wird für alle ein unvergeßliches Erlebnis bleiben.

    Dieser Ashram ist wahrlich ein sehr spiritueller Ort und wir sind sehr dankbar, daß wir die spirituelle Schwingung erleben durften.

    Haridwar, die heilige Stadt

    Auf unserem Programm standen auch einige Ausflüge. So fuhren wir an einem Nachmittag nach Haridwar, einem der heiligsten Pilgerorte Indiens, wo sich alle sieben Jahre Millionen Pilger zu spirituellen Feiern und Gottesverehrung treffen. Zuerst besuchten wir einige Tempel, unter anderem auch den Samadhi-Schrein von Anandamayi Ma, von dem eine wunderbare Energie ausstrahlte. Am Ufer des Ganges angekommen, ließen wir erst unser Blumenschiffchen mit Kerze den Fluß hinuntergleiten und setzten uns ans Flußufer, denn es schien, daß jetzt nach Einbruch der Dunkelheit die Zeremonie bald beginnen würde. Einige der Pilger waren noch dabei, ihr rituelles Bad in der eisigen Ganga zu nehmen. Ehe es uns bewußt wurde, machte uns ein junges Mädchen einen roten Punkt aufs Ajna Chakra (Energiepunkt zwischen den Augenbrauen bis Mitte der Stirn bzw. Mitte des Kopfes) – gegen Bezahlung versteht sich. Dann begann das Schwenken der Lichter für das Arati (Lichtzeremonie) am gegenüberliegenden Flußufer. Über dieses Ritual war man in unserer Gruppe geteilter Meinung, wohl auch wegen der eher kommerziellen Seite des Geschehens. Die noch verbleibende Zeit nutzten wir im nahegelegenen Basar, um uns umzuschauen oder Einkäufe zu tätigen. Es war schwierig, sich der zahlreichen Bettler zu erwehren. Bald waren wir wieder alle vereint und waren froh, die Rückfahrt nach Rishikesh antreten zu können.

    Swami Hamsananda begleitete uns an einem anderen Nachmittag, um den Kunjar Puri Devi-Tempel zu besuchen, der hoch oben in den Himalaya-Ausläufern liegt. Auf der Fahrt dorthin konnten wir die atemberaubende Schönheit dieser Landschaft bewundern. Aber auch hier die armseligen Hütten der Mittellosen. Der Aufstieg zum Tempel über viele Stufen lohnte sich und wir wurden mit einer grandiosen Aussicht belohnt. Ein roter Punkt auf das dritte Auge und eine Meditation auf einer Plattform mit Bick auf die großartige Bergkulisse schlossen unseren Besuch ab.

    Ein weiterer Ausflug führte uns in die Vashishta-Höhle, in der der Weise Vashishta vor vielen, vielen Jahren gelebt und meditiert hat. Die Höhle liegt am Ufer des Ganges in einer ebenfalls sehr schönen Umgebung.

    Langsam ging unsere Zeit im Sivananda Ashram zu Ende. Sie wird uns unvergeßlich bleiben. Unser Dank gilt allen, die uns mit so viel Liebe während dieser Zeit ihre Aufmerksamkeit geschenkt haben.

    Zurück nach Delhi

    Die letzte Etappe unserer Reise, drei Tage in der 16-Millionen-Stadt Delhi, stand uns noch bevor. Nach unserem letzten Frühstück im Ashram und dem Verladen des Gepäcks – dieses mal auf das Dach des Busses – fuhren wir am 3. Dezember los. Wieder lag eine sechsstündige Busreise vor uns, die durch einen kurzen Aufenthalt an dem uns schon bekannten Rastplatz unterbrochen wurde. Am späten Nachmittag erreichten wir endlich unsere Bleibe für die nächsten Tage, das White Castle Hotel.

    Der Sivananda Vidya Bhawan – eine großartige Einrichtung

    Swami Nityananda wartete schon im Hotel auf uns und begrüßte uns mit Blumengirlanden und einer herzlichen Umarmung. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen und uns auf die Gegebenheiten des Hotels eingestellt hatten, gab es Abendessen und das weitere Programm wurde besprochen.

    Gleich am nächsten Morgen begrüßte Swamiji jeden von uns, indem er uns eine rote Rose überreichte. Der Besuch der von ihm gegründeten und auf Spendenbasis geführten Schule, Sivananda Vidya Bhawan genannt, für über tausend Kinder aus armen Familien stand auf dem Programm. Auf dem Weg dorthin besuchten wir die Gandhi-Gedenkstätte, an der sehr viel Energie zu spüren war. Wir besuchten auch eine Moschee, in der gerade ein Gottesdienst stattfand. Desweiteren wurde uns ein Einblick gewährt, wie die Menschen in einem Armenviertel leben. Für uns, an Wohlstand gewöhnt, ist es schwer vorstellbar, daß man so leben kann.

    Als wir in der Schule von Swamiji ankamen, wurden wir mit einer Homa (Feuerzeremonie) begrüßt, die sehr feierlich auf mich wirkte. Danach wurden wir von den Schülern in ihren Uniformen begrüßt. Zu unserer Erbauung führten acht junge Mädchen ein buntes Programm von Volksliedern und traditionellen Tänzen auf. Es war schön, den anmutigen Bewegungen zuzuschauen. Als Dank verteilten einige aus unserem Teilnehmerkreis Bonbons an die zahlreichen Schüler. Sie freuten sich sichtlich, mit strahlendem Lächeln, über unseren Besuch. Anschließend wurden wir dann von Swamiji noch fürstlich bewirtet.

    Das Taj Mahal – eines der „Weltwunder“

    Am nächsten Tag stand Agra mit der Besichtigung des Taj Mahal auf unserem Plan, dem Grabmal, das der Mogulherrscher Shah Jahan für seine geliebte Gattin erbauen ließ, die bei der Geburt ihres 14. Kindes gestorben war. Nach einigen Komplikationen wegen des Eintrittsgeldes, das teils in US-Dollar und teils in Rupien zu entrichten war und umgerechnet schließlich rund 45,-- DM betrug und nach zweimaliger Sicherheitskontrolle durften wir das tor passieren. Es eröffnete sich uns ein Anblick unbeschreiblicher Schönheit. 18 Jahre soll an diesem „Traum aus Marmor“ gebaut worden sein und es markiert den Höhepunkt der Mogul-Architektur. Ich war schon dankbar, daß ich dieses Kleinod der Baukunst bewundern durfte, aber ob es die lange Fahrzeit dorthin von sechs Stunden rechtfertigt, wurde später innerhalb der Gruppe und für zukünftige Reisen verneint.

    Auf der Rückfahrt machten wir noch einen Abstecher nach Madhura, einem wichtigen Wallfahrtsort der Hindus, der als Geburtsort Krishnas gilt. Wir kamen gerade rechtzeitig zum Beginn des Arati, bei dem das Licht unter ohrenbetäubenden Gongschlägen geschwenkt wurde. Einige der anwesenden Inder gerieten wegen dieses Lärms in Panik und drängten zum Ausgang. Wir ertrugen es, ohne zu verstehen, wofür dieser Lärm gut sein sollte. Sollte er uns vielleicht aus unserem bequemen Schlaf der Trägheit wachrütteln und uns für die Stimme Gottes empfänglich machen? Auf dem Weg zurück zum bus klammerte sich ein etwa zehnjähriges schmutziges und zerlumptes Mädchen mit einem nackten Säugling auf dem Arm an mich. Dieses Ereignis wird mich lange nicht loslassen. Wir sollten uns bewußt werden, wie gut es uns in unserer Wohlstandsgesellschaft doch geht.

    In Vrindavan (auch Brindavan) sollte ein weiterer Krishna-Tempel besichtigt werden. Da es aber schon spät war und wir noch eine mehrstündige Busfahrt vor uns hatten, verzichteten wir mehrheitlich darauf. Nach einem späten Abendessen sanken wir todmüde ins Bett.

    Letzte Einkäufe

    Am letzten Tag war Einkaufen angesagt. Nachdem der Geldumtausch am Connaught Place mit seinen großen und kleinen Geschäften, Hotels und Restaurants bewerkstelligt war und Sami Nityananda den draußen wartenden Teilnehmern ein Eis spendiert hatte, brachte uns der Bus zuerst zu einem Geschäft, wo Harmonien zu kaufen waren und anschließend zu den Geschäften mit Marmorstatuen. Diejenigen, die nichts kaufen wollten, führten sich inzwischen das bunte Treiben und vor allem den lärmenden Verkehr zu Gemüte. Das also ist Indien: faszinierend, aber doch sehr fremd. Man muß es erlebt haben, um es sich vorstellen zu können – einfach eine andere Welt. Jetzt bleiben noch zwei Stunden für die restlichen Einkäufe in einem Stadtbasar. Verglichen mit unseren Preisen ist ein günstiger Einkauf schon möglich und in den meisten Geschäften konnte man auch handeln, aber die Qualität und Verarbeitung lassen oft sehr zu wünschen übrig.

    Am 7. Dezember, glich nach dem Frühstück und Verladen unseres Gepäcks fuhren wir Richtung Flugplatz. Swami Nityananda ließ es sich nicht nehmen, uns zu begleiten.

    Das Einchecken funktionierte reibungslos, das Übergepäck wurde sogar ohne Aufpreis akzeptiert und auch die Harmonien gingen als Handgepäck durch ... Wir flogen wieder über Kuwait, wo wir dieses Mal nur einen kurzen Aufenthalt hatten, der zum Rückblick und zur Meinungsbildung genutzt wurde.

    Die Teilnehmer äußerten sich ausnahmslos positiv über die Reise und betonten, daß sie ihnen noch lange in Erinnerung bleiben werde, besonders der Aufenthalt im Sivananda Ashram. Auch mir wird diese Reise unvergeßlich bleiben, einerseits wegen der strahlenden Menschen, der Gelassenheit gegenüber den Zuständen, der Religiosität, die wohl der Grund für diese Zufriedenheit und Geduld sein könnte, und andererseits wegen der unvorstellbaren Armut, die zu Herzen ging. Was ist der Grund hierfür? Unwissenheit, ein falsch verstandener Karmagedanke, das vielleicht trotz offizieller Abschaffung doch noch bestehende Kastensystem, die Mentalität? Ich habe keine Antwort gefunden.

    Sicherlich hat dieser nur kleine Einblick in eine andere Kultur bei jedem von uns wohl andere Eindrücke hinterlassen. Vielleicht hat uns diese Reise zu einem gewissen Teil auch verwandelt, dankbarer gemacht unserem Schicksal und unserer Welt gegenüber.

    Zum Schluß gilt unser Dank unseren Reisebegleitern, besonders Sukadev und Suguna, die sich viel Mühe gemacht haben, um die Reise zu ermöglichen. Gedankt sei allen Mitreisenden für das liebevolle Miteinander und disziplinierte Verhalten. Vielleicht treffen wir uns ja einmal wieder in Indien!

    Erklärung der Sanskrit-Ausdrücke:

    Arati         Schwenken des Lichts; symbolisch Vernichtung aller Wünsche, die den Menschen hindern, zu Gott zu kommen. Symbol auch dafür, daß wir Licht und Liebe in unser eigenes Leben bringen wollen.

    Asanas         Yoga-Körperstellungen

    Ashram    Kloster; Zentrum für religiöse Studien und Meditation; Ort, wo Yoga gelebt und gelehrt wird

    Bhagavad Gita „Gesang des Erhabenen“, wichtigste indische heilige Schrift

    Bhajan         Lobgesang

    Brahmachari     ein junger spiritueller Anwärter

    Havan, Homa     Feuerritual

    Kirtan         gemeinsames Mantrasingen

    Kutir         Hütte eines Mönchs/Einsiedlers

    Lingam     Symbol der göttlichen schöpferischen Kraft; Symbol Shivas

    Maha Mantra „großes Mantra“ (Hare Rama, Hare Krishna), das als besonders segensreich im jetzigen Zeitalter gilt

    Mantra     Sanskrit-Wort oder –Silbe mit besonderer Kraft; Gebetsformel

    Paduka Puja Ritual zur Verehrung der Füße bzw. Sandalen des Meisters, da man davon ausgeht, daß die göttliche Kraft und Energie durch den Meister hindurchfließt und über die Füße weitergegeben wird

    Prasad     Opfergabe

    Puja Verehrungsritual

    Rishi Seher

    Sadhana     spirituelle Praxis

    Samadhi Shrine     Grabmal eines spirituell hoch entwickelten Meisters, der freiwillig und bei vollem Bewußtsein seinen Körper verlassen hat

    Satsang     Gemeinschaft mit Weisen, Zusammensein mit Gleichgesinnten

    Sanskrit     gilt als eine der ältesten Sprachen der Welt; spirituelle Sprache

    Shiva     eine der drei Hauptgottheiten im Hinduismus

    Sri/Shri     respektvolle Anrede

    Swami     Mönch/Nonne

    Vedanta     Wissen; eines der ind. Philosophiesysteme

    2. von Maria Lüdke, Bispingen

    Auf den Spuren von Sivananda

    Delhi – Begegnung mit einer anderen Welt
    In der Energie Sivanandas
    Swami Nityananda – ein anderes Delhi
    Erklärung der Sanskrit-Ausdrücke
     

    Nach langem Beten und Überlegen entschloß ich mich, die Reise nach Indien mitzumachen.

    Diese Reise begann für mich bereits am 19.11. am späten Abend. Ich fuhr mit dem Zug in die Nacht: Lüneburg – Hamburg – Köln – Frankfurt. Es war eine gute Anreise, mit freundlichen, hilfsbereiten Mitmenschen.

    Frankfurt am Morgen. Menschen wie Ameisen. Eine davon bin ich. Nun suche ich unseren vereinbarten Treffpunkt auf - welch ein Glück, eine Sitzgelegenheit ist in der Nähe! – und harre der Dinge, die da kommen. Und beobachte das Leben dieses internationalen Flughafens: verschiedenste Sprachen, verschiedene Hautfarben. Die Zeit verflog und schon sah ich Leute mit Yogamatten und Rucksäcken. Unsere Gruppe fand sich allmählich ein und das Einchecken begann.

    Alles lief wie geplant. Viele Menschen, viele Handgriffe, bis wir endlich im Flieger saßen. Ich fand mich inmitten lauter indischer Passagiere wieder; trotzdem kam eine Kommunikation zustande. Mit ein wenig Englisch, mit Händen und Füßen sowie gebrochenem Deutsch verging die Zeit im wahrsten Sinn des Wortes wie im Flug. Am nächsten Tag (21.11.) landeten wir morgens um etwa 4.30 Uhr in Delhi.

    Delhi – Begegnung mit einer anderen Welt

    Bettelnde Augen, greifende Hände, ein Stimmenwirrwarr. Für mich ein Augenblick des Sortierens und Mich-Sammelns. Gott sei gedankt, alles war organisiert!

    Ein Bus wartete auf uns. Koffer auf dem Dach, zwischen den Sitzen und im Kofferraum – es sah aus wie auf einer Flucht! Die Sitze waren bis auf den letzten Platz belegt. Im Halbdunkeln spürte man die Gedanken und Fragen: „Wie geht es jetzt weiter?“. Schon bei der Anfahrt konnte man es ahnen: Es war wie beim Sandbahnrennen. Büsche, Äste, Schlaglöcher – alles mußte umfahren, durchfahren und erfahren werden. Die Fenster öffneten sich automatisch. Der Morgenwind brachte Frische und Klarheit in den Bus. Plötzlich zwei Hörner und zwei Kuhaugen vor dem Bus. Die Kuh stand wie angewurzelt, da nutzte kein Hupen und kein Anfahren. Der Bus mußte ausweichen.

    Mit einem tiefen „Om“ begann eine fröhliche, erwartungsvolle Weiterfahrt, begleitet von Mantragesängen. Die Sonne begleitete uns, rundherum lief alles gelassen und zuversichtlich. Endlich am Nachmittag das Schild: „Rishikesh“. Wir waren hochbeglückt – nun ist es nicht mehr weit. Dann, ein paar Kilometer weiter, eine Ansammlung von Häusern am Fuße des Himalaya: der Sivananda-Ashram.

    In der Energie Sivanandas

    Die Zimmerbelegung verlief reibungslos, überhaupt war alles harmonisch und rücksichtsvoll.

    Der Tagesablauf wurde festgelegt und so kam auch bald ein fester Rhythmus ins Tagesgeschehen.

    Große Erlebnisse bei den verschiedenen Ritualen (Arati in verschiedensten Ausführungen, Pujas, Feuerzeremonie), kam doch die Energie aller Anwesenden gemeinsam zum Tragen. Die Schwingung dieser Gemeinsamkeit begleitete uns bei allen Erlebnissen und Unternehmungen.

    Die Meditation in den Räumen von Sivananda, mitten unter der Fröhlichkeit der Blumen, reflektierte die Lebendigkeit seines Lebens und seiner Anwesenheit. Die Musik und das Mantrasingen brachte für die Gruppe ein erlösendes und befreiendes Erleben.

    Die Yogastunden rundeten diese Erfahrung ab. Durch das Üben wurden Körper und Seele von Blockaden befreit und das eine und andere zurechtgerückt. Wir machten unsere Asanas auf dem Flachdach unseres Wohnblocks. Der Wind, die Sonne, die umgebende Bergkulisse und der Blick auf den Ganges ließen uns an die Realität glauben: Wir sind tatsächlich in Indien.

    Die letzten Tage in Delhi waren ein pures Erwachen. Die Geborgenheit des Ashrams war nicht mehr präsent. Delhi war reiner indischer Alltag, Not, Elend, Lärm, eine geballte Ladung Leben. Dankbarkeit empfand ich im Inneren meines Herzens für das Geordnete in meiner Welt.

    Swami Nityananda – ein anderes Delhi

    Nun aber das Unvorstellbare – der Besuch bei Swami Nityananda in seiner Schule für Kinder aus den Slums. Ein wunderbarer Empfang mit einem Feuerritual und anschließendem wunderbarem Essen. Alle waren dazu eingeladen. Der Gesang der Kinder und ihre Tänze aus verschiedenen Regionen Indiens, die bunten Trachten sowie die Blumenkränze um unseren Hals ließen uns das vorher Gesehene vergessen. Die vielen Schulkinder in den Reihen strahlten wie die Sonne am Himmel. Und so war der innere Frieden bei mir. Es waren die Kinder, die eine große Hoffnung in mein Herz legten, daß es für Indien eine neue Bewegung, eine neue Zukunft gibt.

    Maria Lüdke
     

    3. von Susanne Bednarz, Mönchengladbach
     

    Endlich ist es soweit, Sukadev reist mit einer Gruppe nach Rishikesh. Mein Wunsch wird erfüllt, den ich seit der Yogalehrerin-Ausbildung habe. Ich verspreche mir viel von dieser Reise.

    Das Ankommen in Indien ist immer wieder gewöhnungsbedürftig, abstoßend und anziehend zugleich. Doch es bleibt keine Zeit zum Nachsinnen, ich bin mittendrin.

    Rishikesh ist leuchtend orange, verwaschen rosa, türkisgrün, himmelblau, sattgrün, sand und grau. Jeder Tag ist ereignisreich und anstrengend. Es gibt liebgewonnene Plätze und großartige Erlebnisse: vor Sivanandas Bett meditieren, in der Mittagssonne am Ganges sitzen und „Om tryambakam“ singend in den Ganges eintauchen, ganz untertauchen. Das Arati mit Pauke, Gong, Glocke, Muschelhorn geht mir unter die Haut, rüttelt jede Zelle wach. Da fließen schon mal Tränen, bei mir, bei anderen.

    Beim Satsang erlebe ich den Enthusiasmus der Brahmacharis, er ist ansteckend, für Momente ist nur Freude da. Täglich können wir den Swamis zuhören, ihren Weisheiten Glauben schenken, ihre Ausstrahlung, Klarheit, Fröhlichkeit und Besonnenheit genießen. Vielleicht färbt etwas ab, schon jetzt oder ein wenig später. Eins steht fest, die Reise wirkt nach, etwas so Intensives kann nicht spurlos verloren gehen.

    Hari Om.

    Susanne Bednarz

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