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10 Ayurveda Tipps für einen sattwigeren Tagesablauf

  1. Aufstehen ohne Wecker: „Was? Das kann ich nicht!“ Du hast eine innere Uhr. Du hast sie vermutlich noch nie benutzt. Wenn du abends in das Bett gehst, dann überlege, wann du nächsten Tag geweckt werden möchtest. Du kannst dir vor deinen Augen eine Uhr mit der gewünschten Zeit vorstellen. Nimm` dir ganz fest vor, dass du um diese Zeit geweckt wirst. Es klappt wirklich. Habe vertrauen.
  2. Morgentliche Reinigung: Wenn du aufwachst, kannst du deine Träume in Ruhe erörtern. Vielleicht haben sie eine wichtige Botschaft für dich. Dann kannst du deinen Körper reinigen. Dazu empfiehlt Ayurveda Bio-Kichererbsenmehl. Es ist natürlich und auch nicht so teuer. Du kannst es wie Seife benutzen und ist gleichzeitig ein Peeling. Bei sehr trockener Haut benutze lieber Seife oder nur Wasser, da das Kichererbsenmehl vataerhöhend wirkt
  3. Beim Duschen kannst du dir vorstellen, dass Licht aus der Duschbrause kommt. Somit wird auch gleichzeitig dein Energiekörper gereinigt. Deine Nase kannst du mit Salzwasser mit Hilfe eines Neti-Kännchens spülen. 3 Mal kaltes Wasser ins Gesicht schütten. Das macht einen klaren Kopf und wirkt belebend.
  4. Mentale Reinigung: Denke immer positiv! Gerade morgens nach dem Aufstehen ist es besonders wichtig. Fasse gute Vorsätze für den Tag. Du kannst dir zur Hilfe auch ein spirituelles Buch nehmen, dass dir sehr am Herzen liegt und einfach eine Seite aufschlagen. Negative Gedanken lass einfach vorüberziehen wie Wölkchen am Himmel.
  5. Trinke nach dem Aufstehen ein Glas frisches Quellwasser. Das regt die Verdauung an. Vata-Typen können das Wasser etwas erwärmen, ansonsten kann es so eingenommen werden, wie Mutter Erde es uns dabringt.
  6. Nimm` morgens lebendige Nahrung zu dir. Rohkost, wenn du es verträgst.  Die meisten vertragen Rohkost nicht so gut, weil sie so viel Gekochtes essen. Das hört sich erst einmal komisch an aber der Darm wird träger, wenn er überwiegend gekochte (also vorverdaute) Nahrung zum Verdauen bekommt. Den Darm kann aber wieder trainiert werden.
  7. Lächle die Menschen an, die dir begegnen, gerade die, die dir nicht sehr besonnen sind.  Das öffnet das Herz und zwischenmenschliche Spannungen können sich lösen.
  8. Übe dich den Ganzen Tag in Achtsamkeit und Konzentration. Bringe dich immer wieder in den Moment.Gönne dir hin und wieder mal eine Pause. Suche einen ruhigen Platz auf, wo du gut in dich gehen kannst. Finde deinen stillen Raum in dir. Tanke dort Kraft.
  9. Bevor du ins Bett gehst, genehmige dir noch einen gemütlichen Abendspaziergang. Versorge dich gut mit frischer Luft. Auch während du schläfst solltest du das Fenster offen haben, auch im Winter. Gut, bei minus 15 Grad würde ich auch nicht gerade bei offenen Fenster schlafen aber minus 5 Grad ist meistens noch erträglich. Es ist nur eine Gewöhnungssache.
  10. Gehe spätestens 22:00 Uhr ins Bett. Ab 22:00 Uhr beginnt die Pitta-Zeit. Dann wird es schwierig mit dem Einschlafen. Der wertvollste Schlaf ist zwischen 22:00 und 24:00 Uhr, weil das die Anfangszeit der Pittaphase ist und Pitta für unsere Regeneration und unsere Entgiftung auf  geistiger und körperlicher Ebene zuständig ist. Um ca. 5:00 Uhr kannst du dann deine innere Uhr stellen für dein morgentliches Sadhana: Meditation, Pranayama, Asanas.

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