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Berg

(Parvatasana)

Für Gleichgewicht, Entschlusskraft und Mut.

Parvatasana, der Berg, ist eine fortgeschrittene Asana und die 37. der 84. Haupt-Asanas im Yoga Vidya Stil. Im Rahmen der Yoga Vidya Reihe wird Parvatasana nach Paschimothanasana und anderen Lotus Variationen geübt. Parvatasana kann auch anstelle oder nach Kakasana bzw. Mayurasana geübt werden.

Aus dem Lotussitz heraus (Padmasana) stellst du dich auf die Knie. Dabei stützt du dich mit den Fingern vor den Knien auf dem Boden auf.

Finde so langsam das Gleichgewicht und hebe die Arme zur Seite.

Wenn du hier sicher stehst, kannst du auch mal die Arme nach vorne ausstrecken.

Falte dann die Hände vor dem Brustkorb und richte deinen Rumpf ganz auf.

Wenn du stabil stehst, strecke die Arme im Namasté Mudra über dem Kopf aus.

Stärkung der tieferen Muskeln im Gesäß. Flexibilität für die Hüften. Hervorragend für die Entwicklung des Gleichtgewichtsinns und für die Lotusflexibilität. Sehr effektives Koordinationstraining.

Gut für die Erdung und damit für Muladhara Chakra. Auch Öffnung für die Himmelsenergie und damit Sahasrara Chakra.

Sahasrāra

Ājñā

Viśuddha

Anāhata

Manipūra

Svādhisthāna

Mūlādhāra

Konzentration, innere Ruhe, Geduld, innere Zentrierung. Entwickelt auch die Ausdauer – weil die meisten lange üben müssen, bis sie diese Asana beherrschen. Fest wie ein Berg, gut geerdet, geöffnet zum Himmel. Ruhe inmitten der Wechselfälle und Stürme des Lebens.

Berg im Lotus

Eine fortgeschrittene Yogaübung für Gleichgewicht und Flexibilität: Aus dem Lotus heraus gehst du auf die Knie, dann gibst du die Hände entweder zur Seite oder vor dem Brustkorb zusammen. Versuche nun, gleichmäßig zu atmen und die Stellung zu halten.

Ausgeglichenheit, innere Stabilität und Vertrauen kannst du in diesem Asana Intensiv Seminar verbessern.

Einbeiniger Berg

Der Sanskrit Name dieser Asans, Berg im Lotus, ist Parvatasana, auch Padma Parvatasana genannt.

Diese Variation des Lotussitzes ist eine fordernde Gleichgewichtsübung für bessere Konzentration und innere Ruhe, auch für bessere Konzentration in der Meditation.

Du trainierst damit das perifere und das zentrale Nervensystem. Die Übung wirkt sehr gut bei neurologischen Problemen, vorbeugend und zum Teil auch heilend.

Evtl. benötigt du mehrere Wochen oder sogar Monate täglicher Übung, um diese Asana zu erlernen. Insofern du keine Knieprobleme in der Asana hast, ist diese sehr empfehlenswert und in großem Maße nutzbringend.

Auf unserem Yogatherapie Portal findest du eine Übungsreihe für Gleichgewicht und Koordination.