Der Schwerpunkt liegt auf der Schmerz- und Faszienarbeit nach Liebscher und Bracht. Ergänzend fließen Elemente aus Eutonie, Feldenkrais, Hatha Yoga nach B.K.S. Iyengar, Atemarbeit, funktioneller Bewegung, ganzheitlicher Körperarbeit, meditativer Tiefenentspannung sowie basenüberschüssiger Ernährung
Der Schwerpunkt liegt auf der Schmerz- und Faszienarbeit nach Liebscher und Bracht. Ergänzend fließen Elemente aus Eutonie, Feldenkrais, Hatha Yoga nach B.K.S. Iyengar, Atemarbeit, funktioneller Bewegung, ganzheitlicher Körperarbeit, meditativer Tiefenentspannung sowie basenüberschüssiger Ernährung ein. So erweiterst du dein methodisches Repertoire für die achtsame Begleitung schmerzbetroffener Menschen.
Du lernst in dieser Fortbildung:
• wie Schmerzen entstehen können und wie muskulär-fasziale Spannungsmuster, eingeschränkte Bewegungsmuster, Schonhaltungen, Stress, Atmung, Haltung, Körperbewusstsein und ernährungsbedingte Säurebelastung miteinander in Beziehung stehen können
• was Tensegrity bedeutet und warum dieses Modell für fasziale Körperarbeit hilfreich ist
• ausgewählte Elemente aus der Schmerz- und Faszienarbeit nach Liebscher & Bracht mit Engpassdehnungen, Faszien-Rollmassage mit Rolle und Ball sowie achtsamen Druck- und Wahrnehmungsimpulsen
• den Unterschied zwischen Akupressur und Osteopressur
• den gezielten Einsatz von Hilfsmitteln wie Tennisbällen, Faszienbällen, Faszienrollen, Blöcken, Kissen, Gurten, Stühlen und Decken zur Unterstützung von Faszienarbeit, Entlastung, Ausrichtung und Tiefenentspannung
• wie Eutonie als Weg zu Wohlspannung, Entlastung und feinerer Körperwahrnehmung eingesetzt werden kann
• wie Hatha Yoga nach B.K.S. Iyengar, Feldenkrais, Atemarbeit, funktionelle Bewegung und meditative Tiefenentspannung schmerzbetroffene Menschen unterstützen können
• wie du dein methodisches Repertoire für die achtsame Begleitung von Menschen mit spezifischen und unspezifischen Körperschmerzen, Bewegungseinschränkungen und muskulär-faszialen Spannungsmustern erweiterst.
Dabei geht es nicht um Leistung, „richtige“ Haltungen oder ein starres Übungssystem. Du entwickelst ein feineres Verständnis dafür, wie bewusste Bewegung, Entlastung, Faszienarbeit, Atem, Wohlspannung und Regeneration zu mehr Beweglichkeit, Körpervertrauen und Lebensqualität beitragen können.
Die Fortbildung gibt dir praxisnahe Impulse für deinen Yogaunterricht, Einzelstunden, Kurse und therapeutisch orientierte Körperarbeit mit schmerzbetroffenen Menschen.
Teilnahmevoraussetzung: Für Menschen mit Bewegungserfahrung, Yogalehrerinnen, Körpertherapeutinnen, Bewegungspädagoginnen und Kursleiterinnen. Voraussetzung ist Erfahrung in Yoga, Körperarbeit oder therapeutisch orientierter Bewegung sowie die Bereitschaft zu achtsamer Selbsterfahrung.