Mai
24
2013
Omkara
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Wie lebt man
Vedanta im täglichen Leben? Abschlussvortrag der Vortragsreihe „
Viveka Chudamani – das Kleinod der Unterscheidung“. Leben aus dem Unendlichen und Ewigen. Mala, Vikshepa und Avarana – Überwindung der Selbstsucht, der Unruhe, des Schleiers der Unwissenheit. Vedanta im
Alltag: Satchidananda Svarupoham – Meine Wahre
Natur ist absolutes Sein,
Wissen und Glückseligheit – das ist die Grundlage für uneigennütziges Dienen und für Arbeiten an Körper, Prana und Psyche. Vedanta hilft für ein erfülltes Leben. Ein bewusstes Leben und systematische spirituelle Praxis helfen der Verwirklichung des Jnana Yoga. Leben aus dem
Geist von Vedanta machen das Leben großartig, freudevoll, liebevoll – führt zur Erfahrung der
Einheit. Spirituelle Praxis macht Vedanta erfahrbar. Mitschnitt des letzten Vortrags im Rahmen des Samstag-Abend-
Satsangs nach der
Meditation während der Yogalehrer Weiterbildung Viveka Chudamani bei
Yoga Vidya Bad Meinberg. 15. Teil der Vortragsreihe „
Viveka Chudamani“.
Mai
22
2013
Omkara
Sukadev spricht in diesem Podcast über Yoga und Gelassenheit. Er spricht darüber, wie wichtig Gelassenheit für Yoga ist. Das Wort Yoga heißt Harmonie, Verbindung, Einheit. Durch die Übung der Gelassenheit kommst du zu mehr innerer und äußerer Harmonie. Du kannst dich verbinden mit deinen Mitmenschen, mit der Natur. Schließlich erfährst du Einheit, die Einheit mit dem Göttlichen, die Erleuchtung. Sukadev ermutigt dich in diesem Podcast, dir bewusst zu werden: Warum willst du Gelassenheit entwickeln? Yoga hat viele Übungen, um Gelassenheit zu üben.
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Mai
17
2013
Omkara
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Shankaracharya, auch
Sankara genannt, war einer der größten Yoga
Meister aller Zeiten. Er gilt insbesondere als
Jnana Yoga Vedanta Guru. Er lebte von 788-820 n.Chr. Sukadev erzählt hier die Sankara Vijaya, die Lebensgeschichten von Shankaracharya. Er erzählt die Lebensgeschichte weniger historisch-kritisch, sondern mehr als Lehrrede für interessierte Schüler. Denn das Leben eines großen Meisters verkörpert letztlich seine Lehren. Lausche diesem humorvollen und doch tiefsinnigen Vortrag, der dir Shankaracharya und seine Vedanta-Lehren sehr nahe bringt. Sehr hilfreich für alle, welche das Vedanta-Studium mit
Bhakti,
Hingabe, erleichtern wollen.
Mitschnitt eines Vortrags im Rahmen des Samstag-Abend-Satsangs nach der Meditation während der Yogalehrer Weiterbildung Viveka Chudamani bei Yoga Vidya Bad Meinberg. 14. Teil der Vortragsreihe „Viveka Chudamani“. Mehr Infos zu Vedanta und Seminare zum Thema Jnana Yoga und Vedanta.
Mai
15
2013
Omkara
Sukadev spricht über Upeksha bzw. Upekka, die Gelassenheit im Buddhismus. Teil 5 der Podcastreihe “Der Königsweg zur Gelassenheit“. Im Buddhismus ist Upeksha die vierte der 4 Brahmvihara, der vier himmlischen Verweilzuständen, der vier Unermässlichen. Die vier sind Maitri (Liebe, Verbundenheit), Karuna (Mitgefühl, Empathie, Einfühlungsvermögen), Mudita (Mitfreude mit anderen) und Upeksha. Upeksha bedeutet Gelassenheit insbesondere alle Menschen als gleich zu betrachten. Upeksha bedeutet, nichts als seinen Besitz anzusehen. Upeksha bedeutet gleichmäßige Liebe zu allen und allem zu haben. Gelassenheit kommt hier also aus Liebe und Mitgefühl heraus: Jeder Mensch liebenswert. Jeder Mensch ist wertvoll. Aus diesem Geist der Liebe und der Akzeptanz kannst du Gelassenheit üben. Die meisten Gründe, sich aufzuregen, kommen ja aus dem Umgang mit anderen Menschen. Andere verhalten sich nicht so, wie man es gerne hätte. Menschen tun nicht das, was man meint, was sie tun sollten. Um Gelassenheit im Umgang mit anderen zu entwickeln, ist Upeksha der vierte Schritt: (1) Entwickle Maitri, Liebe, Verbundenheit, das Gefühl Freund des anderen zu sein (2) Entwickle Karuna, Mitgefühl, Mitleid: Der andere empfindet vielleicht Leiden, ihm geht es nicht so gut (3) Entwickle Mudita, Mitfreude: Freue dich, dass der andere das bekommt, was er braucht (4) Dann folgt Upeksha: Entwickle gleichmäßige Liebe zu allen und allem. Sukadev zeigt anhand von 3 Beispielen, dass das ganz praktisch im Alltag sein kann: Nörgelnder Kollege, kritisierender Chef, unverschämter Kunde.
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Mai
10
2013
Omkara
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Höchste
Verwirklichung und die Schritte dahin. 13. Teil der Vortragsreihe zum „Viveka Chudamani – das Kronjuwel der Unterscheidung”. Sukadev geht zunächst auf Fragen ein: Wie überwindet man Widerstände beim
Pranayama? Was ist besser: Nichtanhaften oder Entsagen? Eine Frage, welche ja ein Hauptthema auch in der
Bhagavad Gita ist. Dann behandelt Sukadev Verse aus dem
Viveka Chudamani: 108-110:
Maya, die Ursache der Welt des Scheins. 111-119 Die drei
Gunas. 124-136 Die Höchste Seele. Diese Verse über die Höchste Seele,
Atman, bedürfen keiner Interpretation. So liest
Sukadev diese letzten Verse einfach vor und lässt ein paar Minuten, um in die Stille zu gehen.
Mai
08
2013
Omkara
Sukadev spricht über das Gelassenheitsgebet. Teil 4 der Vortragsreihe/Podcastreihe: Der Königsweg zur Gelassenheit. Das Gelassenheitsgebet lautet:
Gott,
gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen,
die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern,
die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Dieses Gebet wird manchmal christlichen Mystikern aus dem Mittelalter, insbesondere dem Heiligen Franziskus zugeschrieben. Das Gebet ergibt sich auch aus den Lehren der Stoiker. Es wurde so ausformuliert von dem Theologen Reinhold Niebuhr. Populär wurde es durch die Anonymen Alkoholiker, welche das Gelassenheitsgebet zu einem wichtigen Baustein machten, um vom Alkohol loszukommen. Was heißt das im Alltag? Wie kannst du das Gelassenheitsgebet nutzen? Denn das Gebet ist etwas sehr Praktisches im Alltag. Darüber spricht Sukadev in diesem Podcast.
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Mai
03
2013
Omkara

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Was ist
Prana, die Lebensenergie? Welche Manifestationen von Prana gibt es? Wie können wir geschickt mit dem Prana umgehen? Wie funktioniert der
Geist? Welche Teile hat der menschliche Geist? Wie kann man geschickt mit seinem Geist umgehen? Darüber spricht
Sukadev sehr kurz anhand einiger Verse aus dem
Viveka Chudamani von
Sankara bzw. Shankaracharya. Ausführlicher geht Sukadev ein auf die Frage: Wie löst man sich aus der Identifikation? Er zeigt drei Wege aus: (1) Subjekt-Objekt-Analyse (2) Analyse des Beschränkten, um sich davon zu lösen (3) Geschickter Umgang mit dem Beschränkten, um es dann zu transzendieren. Zu all dem kann das Studium des Viveka Chudamani verhelfen. Leider fehlen 3 Vorträge aus der Reihe – ein Kabel war locker und das Aufnahmegerät hat leider 3 Mal nichts aufgenommen. Wir bezeichnen das dennoch als 12. Teil der Vortragsreihe zum „Viveka Chudamani – das Kronjuwel der Unterscheidung“, obgleich es eigentlich der 15. war. Es fehlt die Ananda-Sukha Viveka sowie die Sat-Asat, die Satya-Mithya und die Nitya-Anitya Viveka. Du musst also doch das ganze Seminar mal in Bad Meinberg besuchen. Suche unter
Seminar-Übersicht nach „
Viveka Chudamani“.
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- Mitschnitte aus einer Yogalehrer Weiterbildung im September 2012 bei Yoga Vidya Bad Meinberg.
Mai
01
2013
Omkara
Meister Eckhart und die Entwicklung von Gelassenheit: Meister Eckhart hat vielleicht den Begriff Gelassenheit in die deutsche Sprache eingeführt. In jedem Fall hat er den Begriff Gelassenheit populär gemacht. Meister Eckhart war Dominikanermönch, lebte 1260-1328. Auch wenn er in seinen letzten Jahren wegen Häresie angeklagt wurde und vom Papst einige seiner Aussagen als Irrlehre bezeichnet wurden, hatte er großen Einfluss auf die spätmittelalterliche Mystik und Spiritualität, vor allem im deutschsprachigen Raum. Gelassenheit war für Meister Eckhart ein ganz zentraler Begriff. Gelassenheit heißt für Meister Eckhart insbesondere das “Lassen”, das “Loslassen”: Werde dir bewusst: Gott ist wichtig. Das Materielle, das Ich, die eigenen Wünsche etc. sind nicht so wichtig. Indem du die Dinge des Lebens in die richtige Perspektive bringst, kannst du gelassen umgehen. Gelassenheit ist aber nicht Selbstzweck: Sie hilft der Gotteserfahrung. Die Prinzipien der Lehren von Meister Eckhart sind auch für Nicht-Gläubige, auch für Atheisten hilfreich: Mache dir bewusst, was dir wirklich wichtig ist. Dann kannst du bei den vielen Kleinigkeiten des Alltags gelassener sein. Dieser Podcast ist der dritte Teil der Podcast Reihe “Der Königsweg zur Gelassenheit” mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
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Apr
26
2013
Omkara

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Es gibt nur eine unendliche Wirklichkeit. Es gibt nur ein
Selbst. Alle Wesen sind Ausdruck des gleichen Bewusstseins. Erfahre dieses eine und Ewige in der
Meditation und im
Alltag. Liebe ist ein Weg, Einheit zu erfahren. Entwickle
Liebe in allen Wesen. Und auch in der relativen Liebe erfahre die Einheit und Verbundenheit. Bleibt die Frage: Wie wird aus dem Einen Vielheit? Aus einem viele? Und: Wie löst man sich von Verhaftungen?
Apr
24
2013
Omkara
Gelassenheit entwickeln, wie geht das? Die alten Griechen und Römer haben sich auch damit beschäftigt. Insbesondere für die Stoiker war Gelassenheit von großer Bedeutung. Stoische Ruhe, stoische Gelassenheit sind bis heute sprichwörtlich. Begründet wurde die Stoa als Lebensphilosophie von Zenon von Kition um 300 v. Chr. Bekannteste Vertreter waren Cicero, Seneca und Mark Aurel (Marcus Aurelius). Für die Stoa galten zwei Grundsätze: (1) Mach dein Glück nicht abhängig von dem, was du nicht beeinflussen kannst (2) Tue deine Pflicht unabhängig von deinem Mögen/Nichtmögen, deinen Wünschen und Abneigungen. Ein wichtiger Satz dafür, den Stoiker sich immer wieder sagen: “Es ist unerheblich, es spielt keine Rolle”.
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Apr
19
2013
Omkara

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Dritter Teil der Atma-Anatma
Viveka, der Unterscheidung zwischen dem wahren Selbst und dem scheinbaren Ich. Hier kommt die Antwort auf die Frage: Wer bin ich? Die Antwort ist: Ich bin. Ich bin nicht irgendetwas. Ich bin. Anders ausgedrückt: Meine wahre Natur ist SAT – unendliches, ewiges Sein. Ich bin bewusst – unendliches Bewusstsein (Chid). Ich bin
Wonne (Ananda) – denn wenn ich ganz bei mir bin, bin ich glücklich. Wenn ich die Identifikationen loslasse, bin ich glücklich. Daher: Ich bin
Satchidananda, unendliches absolutes Sein, Wissen und Glückseligkeit.
Apr
17
2013
Omkara
Neue Podcastreihe: Gelassenheit entwickeln. Gelassenheit ist eine Kunst - gerade inmitten der vielen Herausforderungen und Möglichkeiten des Lebens heute. In dieser Serie bekommst du jede Woche neue Anregungen zum Thema Gelassenheit. Diese Reihe ist entstanden aus einer Reihe von mp3 Aufnahmen zu Sukadevs neuem Buch “Der Königsweg zur Gelassenheit”, welches im Herbst 2013 erscheinen soll. Diese mp3 Aufnahmen wurden transkribiert von Sukhavati und überarbeitet von Angelika. Danke euch beiden! Wir werden diese mp3 Aufnahmen sowie die Texte dazu hier veröffentlichen im Blog – jeden Mittwoch um 15h. So bekommst du jede Woche eine Anregung für Gelassenheit im Alltag. Heute der erste Teil der Reihe: Warum Gelassenheit entwickeln? Gelassenheit ist heutzutage wichtiger als jemals zuvor. Wie kannst du Gelassenheit entwickeln? Wozu ist es gut, Gelassenheit zu haben? Wie kann dir Gelassenheit helfen? Darüber erfährst du hier in diesem Podcast. Dies ist der erste Teil einer Serie von Podcasts, die Sukadev Bretz zur Vorbereitung seines Buchs “Gelassenheit” entwickeln macht. Sei gespannt auf die weiteren Folgen.
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Apr
12
2013
Omkara

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Wer bin ich? Hier kommt die Fortsetzung der Atma-Anatma-
Viveka, der Unterscheidung zwischen dem Selbst und dem Nichtselbst: Identifiziere dich nicht mit Nation, Persönlichkeit, Fähigkeiten. Humor als
Weg, Identifikationen schwächer werden zu lassen. Interpretation Verse 50-56
Viveka Chudamani: Ein spiritueller
Aspirant heiligt seine ganze Familie. Spirituelle Praxis ist nicht egoistisch, sondern hilft vielen Menschen.
Apr
05
2013
Omkara

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Wer bin ich? Das ist eine ganz besonders wichtige Frage. Um diese Frage zu beantworten, gibt es eine Vedanta Methode: Die Atma-Anatma
Viveka, die Unterscheidung zwischen dem Selbst und dem Nichtselbst. Grundlage ist die Subjekt-Objekt-Analyse, die Unterscheidung zwischen dem Wahrnehmenden und dem Wahrgenommenen. So gelangst du schrittweise zum Ablegen von Identifikationen, von „Ego“ und „Mein“. Durch das Ablegen von Identifikationen, von Selbst- und Fremdbildern, wird wahres Annehmen und wahre
Liebe möglich. Durch das Loslassen des Vergänglichen verschwindet die Angst. Schließlich erfährst du deine wahre Natur als absolutes Sein, Wissen und Glückseligkeit.
Mrz
29
2013
Omkara

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Kommentare zum
Viveka Chudamani von
Sankara bzw.
Shankaracharya, Verse 35-44: Sehnsucht nach Befreiung ist wichtig. Die
Yoga Meister haben die Befreiung erreicht. Sie helfen dem spirituellen
Aspiranten, dem würdigen Schüler. Sie ermahnen dich: Mache es dir nicht zu gemütlich. Es gibt keine Garantie, dass du weiter gesund bist und nach länger lebst. Du weißt nicht, wie dein nächstes Leben aussieht. Daher: Strebe jetzt nach dem Höchsten, nach
Befreiung, Erleuchtung, Erlösung. Yoga ist nicht einfach Wohlfühlen. Es geht um mehr. Das Wohlgefühl, das Yoga auslöst, kann auch hinderlich sein für die Befreiung. Strebe nach dem Höchsten.
- Siebter Teil der Vortragsreihe zum „Viveka Chudamani – das Kleinod der Unterscheidung“.
- Mitschnitte aus einer Yogalehrer Weiterbildung im September 2012 bei Yoga Vidya Bad Meinberg.
- Mehr Infos zu Vedanta.
- Mehr Infos zu Yogalehrer Ausbildung und Weiterbildung
Mrz
22
2013
Omkara

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Vedanta heißt „Ende des Wissens“. Vedanta ist der Name für ein Philosophie-System, ein spirituelles Übungs-System, für eine spirituelle Richtung.
Sukadev spricht über die verschiedenen Richtungen im Vedanta: Klassischer Vedanta seit Sankara bzw. Shankaracharya; Neo Vedanta seit Ramakrishna und
Swami Vivekananda; Neo Advaita seit
Ramana Maharshi, Nisargatta Maharaj, Poonjaji; Erkenntnis-Vedanta, auch „pure Vedanta“ genannt, insbesondere propagiert von
Swami Brahmananda und Swami Dayananda. Die Bedeutung von
Shankaracharya für die religiöse und spirituelle Entwicklung Indiens – und für den ganzhetilichen
Yoga. Rezitation einiger Verse aus dem
Viveka Chudamani. sechster Teil der Vortragsreihe „Viveka Chudamani – das Kleinod der Unterscheidung“. Mitschnitte aus einer Yogalehrer Weiterbildung im September 2012 bei Yoga Vidya Bad Meinberg. Mehr Infos zu
Vedanta – mehr Infos zu
Yogalehrer Ausbildung und Weiterbildung
Mrz
15
2013
Omkara

… Meister und Autoren des Vedanta – Viveka Chudamani – 5. Teil
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Vedanta Hintergrundwissen: Was sind die wichtigsten Schriften des Vedanta? Veden, Upanishaden, Brahma, Sutra.
Yoga Vasishtha, Panchadashi. Schriften von Shankara, insbesondere Atma Bodha, Viveka Chudamani, Tattwa Bodha, Aparoksha Anubhuti. Vedanta Traya: Upanishaden, Brahma Sutra,
Bhagavad Gita. Die Rolle von Sankara bzw.
Shankaracharya. Kevala Advaita Vedanta, Dvaita Vedanta. Neo-Vedanta seit
Swami Vivekananda. Traditionslinien des Vedanta heute. Fünfter Teil der Vortragsreiche
Viveka Chudamani von Shankaracharya. Mitschnitte aus einer
Yogalehrer Weiterbildung im September 2012 bei
Yoga Vidya Bad Meinberg. Diese Mitschnitte sind eine systematische Darlegung der Vedanta Philosophie und des
Jnana Yoga Weges zur Höchsten Verwirklichung.
Diese Vortragsreihe ist nicht gedacht für Anfänger – Grundwissen von Yoga und Spiritualität wird vorausgesetzt. Mehr Infos zu
Vedanta
Mrz
10
2013
Omkara
Shiva, Sati und Daksha – Geschichten um Shivaratri
Indische Götter-Geschichten vom Anfang der Schöpfung.
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Sukadev erzählt während Shivaratri, der Heiligen Nacht von
Shiva, einige Geschichten aus der Hindu Mythologie. Er erzählt Geschichten über
Shiva und seiner Gemahlin Sati, und wie Sati in einer weiteren Inkarnation wieder Shivas Frau wurde. – In diesem Podcast ist die Einleitung der zweiten
Puja, des zweiten großen Verehrungsrituals während Shivaratri 2011 zu hören.
Mrz
08
2013
Omkara

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Wie gelangt man zur
Erkenntnis des Höchsten? Wie erfährt man die Absolute Wirklichkeit? Wie erfährst du die Antwort auf die Frage: Wer bin ich? Darüber spricht
Sankara bzw.
Shankaracharya ab dem 13. Vers des
Viveka Chudamani. Sukadev erläutert diese Verse und betont Shankaras Aufforderung: Strebe nach dem Höchsten. Widme dich dem spirituellen
Weg. Suche die höchste Erkenntnis. Verschiebe es nicht. Bewusst oder unbewusst strebt jeder nach der Höchsten Wahrheit. Letztlich sind alle menschlichen Bestrebungen Ausdruck der Suche nach dem Absoluten. Du bist unendlich und ewig: daher stören dich alle Begrenzungen. Du bist reines Wissen und Bewusstheit: daher suchst du nach immer intensiveren Erfahrungen und willst immer mehr wissen. Du bist unendliche
Wonne: daher können dich kleine und vorübergehende Freuden nicht dauerhaft befriedigen. Erfahre das Unendliche, Brahman – dann bekommst du all das, wonach du strebst. Vierter Teil der Vortragsreihe „Viveka Chudamani – das Kleinod der Unterscheidung“. Mitschnitte aus einer
Yogalehrer Weiterbildung im September 2012 bei Yoga Vidya Bad Meinberg. Mehr Infos zu
Vedanta – mehr Infos zu
Yogalehrer Ausbildung und Weiterbildung
Mrz
01
2013
Omkara

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Befreiung und
Erlösung kommt durch Erkenntnis. Entsage den Früchten der Handlung. Strebe nach Befreiung. Der Wunsch nach Befreiung ist wichtig. Ist der Wunsch nach
Erkenntnis und Verwirklichung groß, erreichst du die Befreiung in diesem Leben. Was heißt Erkenntnis? Was heißt Verwirklichung? Wie bekommt man die Höchste Verwirklichung?
Sukadev zitiert aus dem
Viveka Chudamani. Er erzählt die Geschichte eines entführten Jungen, der seine Familie wiederfindet. Der Spirituelle
Weg ist ein Wiederfinden unseres scheinbar verlorenen Erbes: In Wahrheit sind wir spirituell unendlich reich – denn wir sind
Brahman und damit Satchidananda. Wir fühlen uns als Bettler – und betteln um etwas Glück. Es gilt das spirituelle Erbe anzutreten und zu erfahren: Ich bin Satchidananda. Wissen ist schon eine Hilfe.
Verwirklichung ist das Ziel. Kleiner Exkurs: Umgang mit Kritik nach Yogastunden. Analogie: Seil und Schlange. Dritter Teil der Vortragsreiche Viveka Chudamani von
Shankaracharya. Mitschnitte aus einer Yogalehrer Weiterbildung im September 2012 bei Yoga Vidya Bad Meinberg. Diese Mitschnitte sind eine systematische Darlegung der Vedanta Philosophie und des
Jnana Yoga Weges zur Höchsten Verwirklichung.
Diese Vortragsreihe ist nicht gedacht für Anfänger – Grundwissen von Yoga und Spiritualität wird vorausgesetzt. Mehr Infos zu
Vedanta