Mai
20
2013
Omkara

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Jnana Yoga Vedanta Meditation für geübte Meditierende:
Viveka Meditation, Meditation der unterscheidenden Einsicht in den Schritten Hören (Shravana), Nachdenken (Manana), Nididhyasana (eigentliche Meditation),
Anubhava (Erkenntnis). Meditation über die 4 Vivekas: Atma Anatma Viveka, Ananda Sukha Viveka, Nitya Anitya Viveka. Satya Mithya Viveka. So gelangst du zur Erfahrung deines wahren
Selbst. Du verstehst: Ich bin
Wonne – ich brauche nichts Äußeres um glücklich zu sein. Meine eigentliche
Natur ist ewig – ich brauche keine Angst zu haben. Die scheinbare Vielfalt ist Schein – in Wahrheit gibt es nur eine unendliche
Wirklichkeit, die sich manifestiert in allem. Mitschnitt aus einer Meditation im Rahmen einer
Yogalehrer Weiterbildung „
Viveka Chudamani“ mit
Sukadev Bretz bei
Yoga Vidya Bad Meinberg.
Mai
20
2013
Rafaela
Selbstverwirklichung ist das Ziel des Lebens. Die Mittel dazu sind das Führen eines ethischen Lebens und unaufhörliche Meditation. Spirituelle Plichten sind wesentlich wichtiger als weltliche Pflichten. Lebt, um Gott zu suchen. Lebt, um der Menschheit zu dienen. Erfüllt den Willen Gottes. Ihr werdet gesegnet sein. Ihr werdet glücklich sein.
Swami Sivananda
Mai
19
2013
Rafaela
Ohne die Hilfe der Meditation könnt ihr kein Wissen über das Selbst erlangen. Ohne ihre Hilfe könnt ihr nicht in den göttlichen Zustand hineinwachsen. Ohne sie könnt ihr euch nicht aus den Fesseln des Geistes befreien und Unsterblichkeit erlangen. Zerreißt den Schleier, der die Seele verdeckt, indem ihr regelmäßig Meditation praktiziert.
Swami Sivananda
Mai
18
2013
Rafaela
Der Weise durchtrennt den Knoten des “Egoismus” mit Hilfe des scharfen Schwertes regelmäßiger Meditation.
Swami Sivananda
Mai
17
2013
Omkara
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Shankaracharya, auch
Sankara genannt, war einer der größten Yoga
Meister aller Zeiten. Er gilt insbesondere als
Jnana Yoga Vedanta Guru. Er lebte von 788-820 n.Chr. Sukadev erzählt hier die Sankara Vijaya, die Lebensgeschichten von Shankaracharya. Er erzählt die Lebensgeschichte weniger historisch-kritisch, sondern mehr als Lehrrede für interessierte Schüler. Denn das Leben eines großen Meisters verkörpert letztlich seine Lehren. Lausche diesem humorvollen und doch tiefsinnigen Vortrag, der dir Shankaracharya und seine Vedanta-Lehren sehr nahe bringt. Sehr hilfreich für alle, welche das Vedanta-Studium mit
Bhakti,
Hingabe, erleichtern wollen.
Mitschnitt eines Vortrags im Rahmen des Samstag-Abend-Satsangs nach der Meditation während der Yogalehrer Weiterbildung Viveka Chudamani bei Yoga Vidya Bad Meinberg. 14. Teil der Vortragsreihe „Viveka Chudamani“. Mehr Infos zu Vedanta und Seminare zum Thema Jnana Yoga und Vedanta.
Mai
17
2013
Omkara

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Satyadevi singt und leitet im Yoga Vidya Samstagabend
Satsang den Spiritual
“May the Love we Share“ an. Du findest den Liedtext
Yoga Vidya Kirtanheft unter der Nummer 561 bzw. im folgenden:
May the love we share
May spread it´s wings
Fly across the earth
And bring our joy to every soul
That is alive
May the blessings of the universe
Shine on every one
So that we all see god´s light
Light within
Lokāh Samastāh Sukhino Bhavantu
May all the beings in all the worlds be happy
Lokāh Samastāh Sukhino Bhavantu
May all the beings in all the worlds be happy
Salam Aleikum Aleikum A Salam
Salam Aleikum Aleikum A Salam Salam Aleikum
Salam Aleikum Aleikum A Salam
Salam Aleikum Aleikum A Salam Salam Aleikum
Stimm mit ein und singe zu Satyadevi’s Gesang von “May the Love we Share” – zuhause oder wo du dich gerade aufhälst und diese Kirtan Aufnahme hörst. Om Shanti Om.
Mai
17
2013
Rafaela
Friede ist der begehrenswerteste Besitz auf Erden. Er ist der größte Schatz im ganzen Universum. Friede ist der wichtigste und unerlässlichste Faktor für Wachstum und Entwicklung. In der Stille und Ruhe der Nacht keimt der Same langsam aus der Erde. Die Knospe öffnet sich in der Tiefe der stillsten Stunden. In Frieden und Stille geht auch die spirituelle Entwicklung leichter von statten.
Swami Sivananda
Mai
16
2013
Rafaela
Wenn ihr den Garten sauberhalten möchtet, werdet ihr nicht nur die Unkräuter entfernen müssen, sondern auch die Samen, die im Boden liegen und die ansonsten schließlich keimen würden, werden sie nicht beseitigt. Genauso müsst ihr, wenn ihr in einen überbewussten Zustand gelangen möchtet, nicht nur die großen Wellen des Geistes zerstören, sondern auch die Eindrücke, die den Samen von Geburt und Tod in sich tragen.
Swami Sivananda
Mai
15
2013
Omkara
Sukadev spricht über Upeksha bzw. Upekka, die Gelassenheit im Buddhismus. Teil 5 der Podcastreihe “Der Königsweg zur Gelassenheit“. Im Buddhismus ist Upeksha die vierte der 4 Brahmvihara, der vier himmlischen Verweilzuständen, der vier Unermässlichen. Die vier sind Maitri (Liebe, Verbundenheit), Karuna (Mitgefühl, Empathie, Einfühlungsvermögen), Mudita (Mitfreude mit anderen) und Upeksha. Upeksha bedeutet Gelassenheit insbesondere alle Menschen als gleich zu betrachten. Upeksha bedeutet, nichts als seinen Besitz anzusehen. Upeksha bedeutet gleichmäßige Liebe zu allen und allem zu haben. Gelassenheit kommt hier also aus Liebe und Mitgefühl heraus: Jeder Mensch liebenswert. Jeder Mensch ist wertvoll. Aus diesem Geist der Liebe und der Akzeptanz kannst du Gelassenheit üben. Die meisten Gründe, sich aufzuregen, kommen ja aus dem Umgang mit anderen Menschen. Andere verhalten sich nicht so, wie man es gerne hätte. Menschen tun nicht das, was man meint, was sie tun sollten. Um Gelassenheit im Umgang mit anderen zu entwickeln, ist Upeksha der vierte Schritt: (1) Entwickle Maitri, Liebe, Verbundenheit, das Gefühl Freund des anderen zu sein (2) Entwickle Karuna, Mitgefühl, Mitleid: Der andere empfindet vielleicht Leiden, ihm geht es nicht so gut (3) Entwickle Mudita, Mitfreude: Freue dich, dass der andere das bekommt, was er braucht (4) Dann folgt Upeksha: Entwickle gleichmäßige Liebe zu allen und allem. Sukadev zeigt anhand von 3 Beispielen, dass das ganz praktisch im Alltag sein kann: Nörgelnder Kollege, kritisierender Chef, unverschämter Kunde.
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Mai
15
2013
Rafaela

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Sukadev spricht über den 6. Vers der
Hatha Yoga Pradipika, 2. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Pranayama macht den Geist sattwig rein
Mehr zur Hatha Yoga Pradipika findest du im Hatha Yoga Pradipika Portal: Weiter...
Mai
15
2013
Rafaela
Unkräuter und Dornen wachsen während der Regenzeit und verschwinden dann wieder im Sommer. Aber ihre Samen verbleiben im Boden und sobald es einen Regenschauer gibt, fangen die Samen an zu keimen und zu sprossen. Ebenso manifestieren sich die vrttis (Modifikationen des Geistes) an der Oberfläche des Bewusstseins, verschwinden dann und nehmen einen subtilen Samenzustand in der Form von samskaras oder Eindrücken an. Die samskaras werden wieder zu
vrttis, entweder durch innere oder durch äußere Stimulanz.
Swami Sivananda
Mai
14
2013
Rafaela

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Sukadev spricht über den 5. Vers der
Hatha Yoga Pradipika, 2. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Sind die Nadis (Energiekanäle) gereinigt, dann wirst du Erfolg im Pranayama und Selbstverwirklichung haben.
Mehr zur Hatha Yoga Pradipika findest du im Hatha Yoga Pradipika Portal: Weiter...
Mai
14
2013
Rafaela
Der Geist wird mit einem Garten verglichen. So, wie ihr in einem Garten schöne Blumen und gute Früchte kultivieren könnt, indem ihr das Land pflügt und düngt, Unkräuter und Dornen entfernt und die Pflanzen und Bäume wässert – genauso könnt ihr auch die Blume der Hingabe in dem Garten eures Geistes kultivieren, indem ihr die Unreinheiten des Geistes (wie z.B. Sinneslust,
Ärger, Gier, Täuschung, Stolz, etc.) beseitigt und ihn mit göttlichen Gedanken wässert.
Swami Sivananda