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Kali und Shiva

Kali

Künstler stellen die Göttin Kali als schwarz, drastisch, mit heraustretenden roten Augen und herausgestreckter Zunge dar. Sie trägt eine Girlande menschlicher Schädel. Kali sieht in der Tat Furcht einflößend aus.

Kali verkörpert Zeit und Natur. Das Wort Kali stammt von dem Wort "kaala", das sowohl schwarz, als auch Zeit bedeutet. Die Menschen nennen sie Kali - die Schwarze. Die drei Aspekte der kosmischen Funktion - Schöpfung, Erhaltung und Zerstörung - geschehen in der Zeit. Symbolisch findet das Ausdruck darin, daß sie auf Shivas Brust tanzt - Mahakaala (die Ewigkeit). 

Kali repräsentiert Devis drastischen Aspekt. Ihre drei Augen sehen die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. 

Ihre leuchtend weißen Zähne symbolisieren Sattwa, die Reinheit. Die heraushängende Zunge bedeutet Rajas, das aktive Prinzip in der Natur. Künstler stellen sie mit mehreren Armen dar, meistens mit vier.

Sie hält einen abgetrennten menschlichen Kopf in einer Hand, was auf die Zerstörung des Egos ihrer Anhänger hinweist. Eine andere Hand schwingt ein Schwert, mit dem sie das Band der Gebundenheit durchtrennt. Weitere Hände zeigen Gesten der Vertreibung von Angst und der Förderung spiritueller Stärke. 

Kali trägt eine Girlande aus 51 menschlichen Schädeln, die die 51 Buchstaben des Sanskrit-Alphabets repräsentieren. Sanskrit ist eine heilige Sprache, die vollendetes Wissen und Weisheit enthält. 

Mantra für Kali: Om Shri Mahakalikayai Namaha

Kali Dia-Show

Kali verstehst du am besten, wenn du ihre Fotos auf dich wirken lässt. Am besten schaust du dir untere Dia-Show in Vollbild-Auflösung (Fullscreen) an - und im Dunkeln. So wirst du verstehen, was Kali ist...

Kali Mantra-Singen als Video

Jaya Mata Kali - Mantra-Singen mit Carlotta

 

Weitere Kali Videos

Leben in der Gegenwart Gottes

aus dem Buch "Inspirierende Geschichten" von Swami Sivananda

Kali MurtiGanz verzweifelt, die Früchte seines Sadhanas (spritiuelle Praxis) zu ernten, ging Pruan Chad zu seinem Guru. „Zwecklos!“ sagte er, „sechs Monate der Verehrung der Statue von Narayana (eine Manifestation Krishnas) hat zu gar nichts geführt. Bitte schlag mir ein mächtigeres Mantra und eine mächtigere Gottheit vor.“
Der Guru hatte Puran Chand in das Narayana Mantra eingeweiht und ihm eine kleine, sehr schöne Statue von Narayana für seine Anbetung gegeben. Puran versah seine Anbetung regelmäßig und machte unablässig Japa (Wiederholung eines Mantra). Aber, weiß Gott warum, es gab kein Anzeichen dafür, dass die Statue ihn segnete.
Der Guru sagte lächelnd zu Puran: „Nun mein Sohn, nehme diese Statue von Shiva (einer der Hauptgötter). Ich werde dich sofort in das Shiva Mantra, das heilige Panchakshara (fünfsilbiges Mantra), einweihen. Verehre Shiva mit Glauben und Andacht. Er gilt als Bholenath (Name für Shiva in seinem Aspekt Wünsche zu erfüllen). Er ist leicht günstig gestimmt. Er wird dich bald segnen.“
Puran Chand war hoch erfreut.
Die nächsten sechs Monate war Puran Chand vertieft in Japa und der Verehrung von Shiva. Die Gottesstatue von Narayana aber kam auf das verstaubte Regal über dem Altar in seinem Gebetsraum.
„Diese nutzt auch nichts. Keine Spur einer Wirkung. Mein Guru, prüfe mich bitte nicht. Weihe mich in das Mantra der Gottheit ein, die mich bald segnen wird und gib mir ihr Bild, „ flehte Puran Chand seinen Guru an.
Der Guru lächelte wieder. Die Zeit der Erleuchtung war gekommen, aber er fand der Schüler sollte selbst durch Erfahrung lernen.
„Gut mein Sohn. In diesem Zeitalter ist Mutter Kali (Göttin) äußerst gnädig. Verehre diese Statue von Ihr. Wiederhole das Navarna Mantra (besonderes Mantra). Du wirst in der Tat bald Ihre Gnade erlangen.“
Dieses Mal hatte Puran Chand keinerlei Zweifel; er hatte volles Vertrauen.
Die Verehrung von Kali begann. Shiva leistete Narayana auf dem Regal Gesellschaft. Mit großer Andacht und tiefer Empfindung schwenkte Puran seinen Weihrauch vor dem Bild der Mutter Kali. Der Rauch stieg empor. Er sah ihm nach. Der Rauch kam zu dem Regal. Er war verärgert. Er legte den Weihrauch nieder und stand auf.
„Wie kommt dieser Shiva, der sich weigerte mir wohlgesonnen zu sein, der sich weigerte mich zu segnen, wie kommt der dazu diesen Weihrauch einzuatmen? Ich bete zu Mutter Kali. Ich werde es nicht zu lassen, dass dieser Wohlgeruch in Shivas Nase gelangt. Ich werde sie mit Watte verstopfen!
Puran machte sich an die Arbeit. Er nahm die rostende Staute Shivas in die Hand und begann Watte in ihre Nasenlöcher zu stopfen!
Und siehe da! Die Statue verschwand. Vor ihm stand der Gott Shiva. Er lächelte mit all Seiner Gnade und Mitgefühl. Puran fiel auf die Knie.
„Du kannst mich um jede Gunst bitten, Puran. Ich bin über deine Andacht sehr erfreut.“
„Shiva, mein Gott, als erstes sage mir. Ich bin sehr verwundert. Du hast mich nicht gesegnet als ich Dich andächtig verehrte, als ich das Panchakshara Mantra sechs Monate lang betete. Aber du hast plötzlich beschlossen Dich zu zeigen, nachdem ich Dein Bild weggestellt hatte und deine Verehrung aufgegeben hatte. Was ist dies für ein Rätsel?“
„Mein Sohn, da ist nichts Rätselhaftes. Wie konnte Ich Mich dir zeigen, als du Mich nur als ein Abbild behandelt hast, ein einfaches Stück Metall, das man nach Gutdünken verehrt und wieder wegstellt? Aber als du diese Statue als lebende Anwesenheit behandelt hast, als du die Nasenlöcher mit Watte zu zustopfen begannst, damit der Weihrauch nicht in die Nase gelange und du somit gezeigt hast, dass du Meine lebende Anwesenheit in dieser Staute erkanntest, da konnte Ich Mich nicht länger deiner vorenthalten.“
Sprachlos und erleuchtet verneigte sich Puran vor Shiva und tauchte ein in Seine Liebe. Er konnte um keine Gunst bitten. In Seiner Liebe fand er alles.

Kali Durgai Namo Namaha - gesungen von Simona

 

Kali Yantra

Kali Yantra

Die Geschichte von Kali, den Herrscher des Kali Yuga

"Kali" ist zum einen der Name der Göttlichen Mutter. "Kali" heißt aber auch "Dunkel". Und "Kali Yuga" ist die Bezeichnung des "dunklen Zeitalters", welches vor über 5000 Jahren hier auf der Erde begonnen haben soll.

In der Bhagavatam Purana (einer der indischen Schriften) gibt es die Geschichte, wie das Kali Yuga begonnen hat und wie Kali, der Herrscher des Kali Yuga seine Macht bekam. Die untere Nacherzählung dieser Geschichte stammt aus der Feder von Swami Sivananda und ist dem Buch "Inspirierende Geschichten" entnommen:

Kali trat vor Rajah (Herrschertitel) Parikshit. Der Rajah sagte zu ihm: „Oh Kali, in meinem Herrschaftsgebiet ist kein Platz für dich. Du musst mein Land sofort verlassen.“
Kali war sehr traurig als er die Worte des Rajahs hörte. Sie sagte: „Oh Rajah, sei nicht so grausam zu mir. Du bist die Verkörperung der Gnade und Rechtschaffenheit. Sei mir gnädig. Wo kann ich hin gehen? Gib mir eine Unterkunft in deinem Herrschaftsgebiet.“
Rajah Parikshit gab Kali daraufhin vier Orte - das Glückspielhaus, den Schlachhof, wo Tiere getötet werden, das Freudenhaus, in dem die Mädchen mit schlechtem Ruf leben und die Trinkhalle, wo die Menschen alkoholische Getränke trinken.
Da sagte Kali zu dem Rajah: „Oh Rajah, es wird mir schwer fallen an so vielen Orten gleichzeitig zu wohnen. Gib mir bitte einen Ort, an dem sich diese vier zusammen befinden.“
Der Rajah überlegte drei oder vier Tage lang und sagte dann: „Ich habe einen äußerst geeigneten Ort für dich gefunden. Du wirst sehr erfreut sein, dort zu wohnen.“
Der Rajah überreichte Kali eine Kugel aus Gold und sagte: „Nimm deine Wohnstätte in Geld; du wirst alle vier genannten und noch ein weiteres Element, die Feindschaft, dort finden.“
Kali sage: „Gut gesagt oh gnädiger Rajah! Ich bin jetzt wirklich sehr glücklich. Ich kann mit dem Geld Wunder wirken. Wie gütig du doch bist! Ich werde Tausende von Menschen in meine Fänge holen. Ich werde sie ruhelos machen. Ich werde Streit unter ihnen ausbrechen lassen. Ich werde die weltlich Gesinnten täuschen. Ich werde sie Schnaps trinken lassen. Ich werde sie dazu veranlassen, ihr ganzes Geld zu verspielen und sie so zu Bettlern machen. Ich werde sie zu Fleischessern machen und ihre tierischen Leidenschaften schüren.“
Reichtum ist verhängnisvoll. Reichtum ist die Wurzel allen Übels. Er berauscht den Geist. Er gebiert den Stolz. Er lässt den Menschen Gott vergessen. Reiche Menschen haben oft ein Herz aus Stein. Jesus sagt: „Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt.“
Reichtum kann nicht angehäuft werden, ohne andere zu verletzen. Er erzeugt verschiedenste Laster. Der arme Mensch, der Gott anbetet, auch wenn er in Lumpen gekleidet ist, auch wenn er nichts zu essen hat, ist der reichste Mensch der Welt. Er ist dem Herrn sehr lieb. Spiritueller Reichtum ist der wahre Reichtum. Er ist ewig. Er kann nicht von Dacoits (Mitglied einer bewaffneten Räuberbande) geraubt werden. Erlange daher diesen unvergänglichen spirituellen Reichtum and lebe glücklich. Dann traut Kali sich nicht dich zu berühren. Yama, der Gott des Todes, traut sich nicht dich zu fangen.

Die Überwindung der inneren Dämonen

Kali YantraGeschichte aus der Devi Mahatmyam, nacherzählt von Sukadev Bretz, aus Anlass von Naravatri, des neuntägigen Festes zur Verehrung der Göttlichen Mutter

Ein der bekannteren Schriften mit Geschichten über die Göttliche Mutter ist die Devi Mahatmyam. Sie wird auch Durga Saptashati genannt, weil sie aus 700 Versen besteht. In der Devi Mahatmyam gibt es

  • die Devi Mahatmyam Rahmengeschichte - die Geschichte des Kaufmanns Samadhi, des Königs Suratha und des Rishis Medha
  • Die Geschichte der beiden Dämonen Madhu und Kaithaba - hier manifestierte sich die Göttliche Mutter als Yoga Nidra , um Vishnu die Dämonen überwinden zu lassen
    Die Geschichte des Büffeldämonen Mahishasura und wie Durga ihn überwand
  • Die Geschichte der Dämonen Shumbha und Nishumbha und wie sie von der Devi in ihren verschiedenen Manifestationen überwurden wurde: Durga, Kali, Lakshmi, Vaishnavi, Varahi, Indrani und viele andere Manifestationen spielen da eine wichtige Rolle

Die letzte der Hauptgeschichten des Devi Mahatmyam ist der Kampf der Devi, der göttlichen Mutter, gegen verschiedene Dämonen, unter den Chefdämonen Shumbha und Nishumbha. Die Devi war angerufen worden von den Devas, den Engelswesen, die aus dem Himmel vertrieben worden waren. Die Dämonen hatten nämlich die Erde besetzt und den Himmel und machten allen Wesen das Leben sehr schwer. Daraufhin wandten sich die Devas an die göttliche Mutter, sie rezitierten heilige Hymnen und dann manifestierte sich die Devi als die schönste Frau der Welt. Shumbha und Nishumbha, die beiden Dämonen, haben davon gehört, dass die Göttin da sei und wollten sie dann zur Frau nehmen. Da Devi nicht freiwillig gekommen ist, haben sie dann Horden von Dämonen geschickt, um die Devi zu holen. Und so gibt es dann immer neue Wellen, wo die Devi versucht wird zu überwinden.
Was so in etwa dafür steht, wenn in uns sich die göttliche Gnade manifestiert, nachdem wir darum gebeten haben, nachdem wir verehrt haben und wir spüren irgendwie diese Kraft in uns, wir spüren plötzlich, dass da Liebe in uns ist, wir spüren, dass da Verbindung in uns ist, dann gibt es auch immer wieder Wellen, wo die niederen Aspekte des Geistes von Neuem dagegen ankämpfen. Wir bekommen verschiedene Arten von Zweifel, „Ist das jetzt wirklich göttlicher Segen oder ist es irgendwie nur Irrtum? Und wäre es nicht doch wichtiger, selbst das und das zu machen? Oder könnte das überhaupt sein?“ Wir haben selbst Zweifel, Zweifel an Gott, an der Welt. Alte Gewohnheiten werden wieder stärker. Emotionen kommen hoch usw. Und wenn wir aber mit großer Hingabe weiter üben, dann kommen neue Kräfte in uns auf.
Und nachdem die Devi erstmal alleine gekämpft hat gegen die Dämonen, gibt es dann eine weitere Geschichte. Da werden Chanda und Munda, zwei weitere Dämonen, von ihren Herren Shumbha und Nishumbha geschickt. Da manifestiert sich aus Devi Kali heraus. Kali kämpft nun gegen die beiden Dämonen und ihre Horden. Kali, die dunkle Göttin, steht dafür, dass wir manchmal auch ein bisschen rigoroser sein müssen. Manchmal merken wir, dass das was wir tun nicht richtig ist. Wir müssen da zügig etwas ändern. Vielleicht stellst du fest: Bestimmte Gewohnheiten, die ich habe, sind nicht gut, die tun mir nicht gut. Dann musst du daraus die Konsequenz ziehen und etwas radikal ändern. Nicht alles sollte man radikal machen, häufig ist es klüger, kleine Schritte zu gehen, eins nach dem anderen anzugehen. Manchmal jedoch ist die Radikalität von Kali nötig.
Nachdem Kali die Dämonen Chanda und Munda besiegt hat, sagte sie: „Und jetzt Devi, jetzt musst du auf deine Weise die anderen Dämonen überwinden.“ Das heißt, wenn du etwas radikal umgestellt hast, solltest du wieder sanfter mit dir selbst und deinem Leben umgehen.

Die Devi Mahatmyam geht weiter: Es kommen immer weitere neue Dämonen, Horden in ganz großer Anzahl. Die Devi, Durga bzw. Parvati, brauchte Hilfe. Aus allen Engelswesen manifestierte sich jetzt ihr weiblicher Aspekt, als eine spezielle Form von Devi. Aus Shiva kam Shivani, aus Vishnu Vaishnavi, aus Indra Indrani und aus Varuna Varunani usw.

Und das heißt: Irgendwann werden wir feststellen, dass alle Kräfte, die wir sowieso schon haben, plötzlich stärker werden können. Auch dieses werdet ihr vielleicht schon erlebt haben. Wenn man weiter macht in der Praxis, dann gibt es plötzlich Momente, wo alle positiven Eigenschaften gleichmäßig stärker werden. Und dann kommen vielleicht die verschiedensten Dämonen weiter auf in einem.
In der Devi Mahatmyam kommt dann eine neuer, ein ganz besonderer Dämon namens Raktabija. Dieser Raktabija hatte eine besondere Eigenschaft: Wann immer der Rakta Bija verletzt wurde, kamen aus seinem Blut mehrere andere Dämonen in der Gestalt von Rakta Bija. Da die Devis mit dem Raktabija kämpften und den Raktabija verletzten, entstanden aus seinen Bluttropfen immer mehr Dämonen, immer mehr Raktabijas. So wurde allmählich die ganze Erde bevölkert von Raktabijas. Daher rief Durga nochmals Kali zu Hilfe. Sie bat die Kali, sie möge ihre Zunge über die ganze Erde ausbreiten. Danach möge sie die Raktabijas vollständig verschlingen. Wenn kein Blut auf die Erde fallen würde, dann könnten sich auch keine neuen bilden. Genauso machte es Kali, und so wurde Raktabija überwunden. Eine etwas blutrünstige Geschichte... Dieser Rakta Bija steht natürlich wiederum für bestimmte Aspekte in uns. Immer dann, wenn wir denken, wir hätten z.B. Ego und Stolz und Eingebildetsein auf einer Seite überwunden, dann kommt es auf der anderen Seite wieder. Irgendwann lernen wir, doch nicht zu denken, dass wir viel besser sind in unserer Arbeit als jeder andere. Dann sind wir vielleicht stolz darauf, dass wir ein viel besserer Ehemann sind als andere oder, dann kommt der nächste Stolz: „Ich bin eine bessere Mutter als andere.“ Kommt der nächste Stolz: „Ich bin mindestens demütiger als alle andere.“ Also das Ego, in diesem Sinne das Eingebildetsein, kann sich mit allem irgendwo identifizieren. Wie können wir dieses Ego überwinden? Letztlich gelingt das dann nur durch großes Gebet. Dann kann uns die Göttliche Mutter zu Hilfe kommen, vielleicht sogar in Gestalt von Kali. Und Kali kann auch heißen, dass wir mal den Boden unter den Füßen weggezogen bekommen, um wirklich ganz uns nur noch an die göttliche Mutter zu wenden.

 

Jaya Mata Kali - Mantra-Singen bei Yoga Vidya Nordsee

 

Jaya Durge Kali - Mantra Singen
mit Simona


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