von Swami Venkatesananda
7. Hingabe
Man sucht nach etwas, und der Meister liefert einem dieses Wissen. Obwohl
in einigen Büchern das Wort 'Guru' als eine Pauschalbeschreibung
für all dies benutzt wird, ist es gut, sich daran zu erinnern,
dass der Guru nicht geboren ist bevor der Schüler völlige
Hingabe entwickelt hat. Wenn diese Selbstaufgabe eintritt, geschieht
etwas in dem Suchenden, der plötzlich ein Schüler wird (wahrscheinlich
hat er sich selbst die ganze Zeit geschult und diszipliniert), und der
Guru erscheint. Dann sieht man denselben Meister, und er scheint in
einem sehr anderen Licht. Wir haben dies in Swami Sivananda oft zu besonderen
Anlässen gesehen, zum Beispiel während der Sannyasa Einführungszeremonie.
Als wir ihn da ansahen, sahen wir keine menschliche Persönlichkeit.
Er war vollständig verändert. Das ist die Erfahrung des Gurus.
Es ist unvergesslich. Es kann nicht in Worte gefasst oder beschrieben
werden. In dieser Intensität geschieht es nur einmal. Als Kinder
stellten wir eine Frage: "Wie viele Bananen kann man in einen leeren
Magen essen?" Gar keine, weil, nachdem der erste Mundvoll verschluckt
worden ist, der Magen nicht mehr leer ist! So ist das. Wenn es das erste
Mal passiert, trifft es einen. Man kann es noch einmal erleben, aber
nicht mit derselben Intensität oder auf dieselbe Weise.
Die Erfahrung geschieht, wenn der Guru erscheint. Hingabe entsteht.
Jene Hingabe bringt den Geist (welcher das Ego ist) zum Schweigen und
macht das Herz ganz auf und empfänglich. Man mag von Shaktipata
gehört haben?der direkten Übermittlung der spirituellen Erfahrung.
Swami Sivananda hat auch darüber geschrieben, obgleich er nie öffentlich
sagte, dass er Shaktipata gab. Aber viele haben es bekommen, z.B. von
Ramakrishna und Vivekananda. Ramana Maharshi hat eine sehr schöne
Antwort auf die Frage nach Shaktipata gegeben. Er sagte, "Wenn
du imstande bist, mit dem Herzen zu denken und zuzuhören, dann
geschieht Shaktipata." Wenn der Geist ganz und gar schweigt und
man sich dem Meister nähert, mit dem Herzen denkt und zuhört,
dann ist der Meister imstande, einem die höchste Weisheit nonverbal
zu vermitteln.
Es ist gut, sich anzustrengen und Fragen an den Lehrer zu stellen, doch
man sollte niemals die Fähigkeiten oder die Art wie der Lehrer
ausbildet bezweifeln. Wenn man das tut kann man nicht lernen. Gestern
fragte ein Freund "Was passiert, wenn ich mich einer Person hingebe
und die ein Gauner ist?“ Wenn man ein ernsthafter Suchender ist,
mag man es schwierig finden, sich ohne Zweifel jemandem gegenüber
aufzugeben, der nicht erleuchtet ist. Wenn man es doch tut, sucht man
etwas anderes und nicht Erleuchtung. Wenn man noch Zweifel an der Ausbildung
hat, ist man nicht wirklich hingebungsvoll.
Gnade stellt den positiven Aspekt dieser Hingabe dar. Durch Hingabe
verliert man sein Ego. Wenn das passiert, überflutet die Gnade
des Meisters das Herz? Man sieht sich um, und plötzlich sieht man
denselben Guru überall. Der Guru ist jene eine Person, doch er
erscheint in allem, und seine Gegenwart wird in allem erfahren. Wenn
beispielsweise Swami Sivananda der Meister war und man diese Erfahrung
mit ihm hatte, mag dieser junge Mann etwas sagen, und man denkt sofort
"Swamiji hat das gesagt." Man geht zu einem anderen heiligen
Mann, und der tut etwas, dann denkt man "Ah, Swamiji hat das auch
immer gemacht." Alles Heilige, alles Glückliche und alles
Spirituelle erinnert einen an den Lehrer, mit dem Resultat, dass er
in allem und überall da ist. Man mag vielleicht sogar unangenehmen
Situationen begegnen, und plötzlich fällt einem ein, was Swamiji
sagte: "Sei vorsichtig in solchen Situationen“, "Sei
geduldig" oder "Nimm es an, stelle dich darauf ein, passe
dich an." Alle diese Dinge fließen in einen hinein, so dass
man nie ohne den Lehrer ist. Der Lehrer ist immer in einem, weil es
kein Ego mehr gibt, das Platz braucht. Weil das Ego nicht da ist, ist
es der Meister, der das ganze Wesen überflutet, und ihn sieht man
in allem Guten, Göttlichen und Heiligen. Er ist sogar da mit dir
in unheiligen Situationen. Wenn das noch nicht der Fall ist, hat man
den Lehrer noch nicht erkannt.
Wenn Ihr das alles verstanden habt, und bis hierhin aufmerksam gelesen
habt, dann findet Ihr alle widersprüchlichen Lehren im Einklang.
Der Guru ist nur einer, Acharyas mag es viele geben. Man mag von einer
Anzahl von Lehrern gelernt haben?ein Mantra von dem einen, von jemand
anderem, wie man eine Puja macht, und wie man Asanas macht von noch
jemand anderem. All diese sind Acharyas?der Liebe, Verehrung und des
Respekts wert?doch sind sie nicht der Guru. Es gibt nur einen Guru.
Wenn man den Guru gefunden hat, wird er alles. Von da an kann man alles
lernen und sich auf alles beziehen, ohne Kontakt zum Lehrer zu verlieren,
denn wenn 'Ich' nicht existiert, kann ich nicht Kontakt zum Lehrer verlieren?dann
existiert nur der Guru allein.
Swamiji erkannte, dass die Zeit reif war und betonte wie wichtig der
Wunsch nach Selbstverwirklichung war. Man ist nicht einfach zum Suchen
gemacht, man kann nicht dazu gezwungen werden aufzugeben oder zu dienen,
selbst wenn dem Guru zu dienen von höchster Wichtigkeit ist. Ohne
Dienen kann die Kommunikationsverbindung nicht hergestellt werden, weil
man nicht weiß, wie man sich auf den Lehrer einstellen kann. Selbst
wenn man die kraftvollste und brillanteste Radioempfangsanlage hat und
dem Sender nahe ist, wird sie keine Musik empfangen, wenn man sie nicht
eingeschaltet und die Frequenz eingestellt hat. Man muss damit arbeiten,
es anzuschalten und einzustellen. Auf genau dieselbe Weise, selbst wenn
man in nächster Nähe zum Lehrer sitzt, erhält man nichts
von ihm, wenn man ihm nicht dient. In diesem Arbeitsverhältnis
findet man die Wellenlänge heraus, findet das Ego und wie man es
loswird. Wenn das Ego selbst erkennt "Ich bin nutzlos, er ist großartig“,
dann ist die Morgendämmerung der wahren Hingabe da.
Hingabe kann nicht erzwungen werden. Wenn der Meister dem Schüler
Dienst auferlegt, ist Dienen nicht freiwillig?was bedeutet, dass der
Student nur die Bewegungsabläufe des Dienens durchmacht, da gibt
es kein Dienen. Das ist einer der Gründe dafür, dass Swami
Sivananda nie jemanden gezwungen hat, etwas zu tun. Als Meister erlaubte
er jedem Studenten, seine eigene Erlösung zu erarbeiten, zu tun,
was sie wollten. Wenn jemand Papier herstellte, versorgte er einen mit
den nötigen Dingen dafür. Sagte man, man würde gerne
meditieren, empfahl er einem, man sollte am Gangesufer sitzen und meditieren.
Sagte man, man würde die Tulsidas Ramayana (indisches Heldenepos)
total verehren und sie von morgens bis abends lesen wollen, ermunterte
er einen dazu. Er ordnete in der Küche an, jeden mit allem Notwendigen
zu versorgen. Manchmal richtete er sogar ein Fachgebiet ein, so als
ob es eines der Fachgebiete der Ashramtätigkeit wäre. Man
machte also, was man konnte, freiwillig. Wenn man erst einmal in diese
Aktivität hineingekommen war, fand der Sender die Wellenlänge
und eine Möglichkeit, mit einem zu kommunizieren. Von da an begann
er, einen liebevoll zu piesacken. Er konnte sogar mit Ideen kommen in
dem Fach, in dem man angeblich Spezialist war. Das passierte bei Swami
Saranandas, dem Fotospezialisten. Er kaufte die Kamera und die Ausrüstung
für die Dunkelkammer und erklärte ihm verschiedene Arten,
diese zu benutzen. Plötzlich wurde der Sender wahrhaftig ein Sender.
Er versuchte nicht mehr, sich an die Wellenlänge anzupassen, sondern
sendete?so dass man frei war, um die Arbeit zu tun, doch die Anleitungen
kamen von ihm. Vorsichtig kam eine Veränderung. Wenn das passierte,
begann der innere Aufstand, das Rauschen. Man war nicht mehr fähig
zu empfangen. Man ging zu ihm, um sein Student zu werden, ihm zu dienen.
Und er verlangte von einem weder, es zu tun noch, es zu lassen sondern
wartete, bis man es freiwillig tat. Etwas später kam er dann mit
Verbesserungsvorschlägen für die Arbeit. Ist man darauf vorbereitet,
es auf die Weise zu tun, um die er einen bat? Ist man widerwillig? Oder
wird man rebellisch? Da begann die Disziplin - keine Disziplin im Sinne
davon, Swamiji blind zu gehorchen und zu tun, was er sagte. Aber wenn
man clever war, begann man, sich selbst zu studieren. Man fragte sich:
"Ich kam hierher, um ihm zu dienen, ich meldete mich freiwillig,
ihm zu dienen, ich habe mich sehr glücklich geschätzt, ihm
dienen zu können. Nun schlägt er selbst vor, dass etwas auf
eine bestimmte Weise getan werden soll. Warum ergreift der Geist diese
Gelegenheit nicht beim Schopfe? Warum nimmt er es nicht eifrig auf?"
Dieser Aspekt des Geistes, der rebelliert, der sich widersetzt zu akzeptieren,
ist das Ego.
Swami Sivananda hatte diese außergewöhnliche Eigenschaft
der Synthese von Freiheit und Disziplin. Als Leiter eines Ashrams findet
man es unmöglich, diese beiden zu kombinieren. Entweder gebraucht
man Disziplin oder erlaubt Freiheit, doch er war fähig, diese beiden
sehr schön und zart zu verbinden, obgleich eine ungeheure Menge
an Arbeit und Anpassung von Seiten Swami Sivanandas damit verbunden
war. In Freiheit erlaubte er einem zu wachsen, und während man
wuchs, stutzte er zurecht. Das ist der beste Weg, um Rosen zu ziehen.
Man erlaubt den Pflanzen, in absoluter Freiheit zu wachsen, und während
des Wachstums beschneidet man sie ein wenig, und dann blühen die
Rosenknospen noch viel schöner. So bildete er seine Schüler
aus. Selbstaufgabe wurde nicht gefordert, sondern er schuf Situationen,
in denen es offensichtlich wurde, dass er der Meister war. Es gab nichts,
das er nicht wusste. Wenn zu der eigenen Befriedigung einmal, zweimal,
drei- und viermal bewiesen worden war, dass man ein Narr war, warum
sollte man das Egospiel weiterspielen wollen? (Manche Leute taten das.
Ich sage nicht, dass alle sich ihm gegenüber hingaben.) Nur auf
diese Weise bewirkte er diese Aufgabe. Wir beobachteten, sahen selbst,
wie die Dinge liefen, verglichen, was wir getan hätten mit dem,
was er tat, die Art, auf welche wir Dinge getan haben wollten, mit der,
wie er wollte, dass Dinge geschahen. Und wenn man so beobachtete, sah
man, dass er unendlich weiser war, unendlich mehr fähig. Dann sagte
man im Geiste: "Mach du es. Hari Om Tat Sat", so dass Selbstaufgabe
in einem geschah.
Diese Freiheit des Wachsens wurde während der ganzen Zeit der Beziehung
zwischen ihm und dem Schüler praktiziert, denn nur in Freiheit
gibt es ein Wachsen. Ohne Freiheit gibt es kein Wachsen. Man konnte
sich selbst das Sadhana (spirituelle Praxis) aussuchen, was man praktizieren
wollte. Dies war ein außergewöhnliches Merkmal. Normalerweise
schreibt der Guru das Sadhana vor, das der Schüler ausführen
sollte. Das tat Swami Sivananda niemals, ausgenommen der Fälle
von Schülern, die perfekt auf ihn eingestellt waren. Selbst beim
Mantradiksha (Einweihung in ein Mantra) fragte er dich nach dem Ishta
Devata (persönlicher Aspekt Gottes) und nahm dann ein Mantra, das
dazu passte. Er nahm das Sannyasa Diksha (Mönchsweihe) und fragte,
welchen Namen man wollte. Und auf dieselbe Weise erlaubte er einem,
das eigene Sadhana ganz nach dem persönlichen Geschmack zu machen.
Er mochte einen ausloten, um zu sehen, was man am liebsten mochte, aber
es war die eigene Wahl des Schülers.
Es gab ein lustiges Ereignis im Jahre 1944. Wir führten eine kleine
Divine Life Society Nebenstelle in Delhi. Swamiji war auf der Durchreise
in Delhi, um von da aus nach Bombay zu fahren. Fünf von uns jungen
Leuten begaben uns zum Bahnhof in Delhi, um ihn zu empfangen, und am
nächsten Morgen begleiteten wir ihn zum Zug nach Bombay. Vier von
uns waren Junggesellen, einer war verheiratet. Swamiji fragte jeden
von uns nach unserer Gesundheit, danach, was wir beruflich taten, und
so weiter. Den verheirateten Mann fragte er nach seiner Frau. Er antwortete
"Sie ist mit den Kindern nach Hause gefahren." "Ah, lass
sie dort bleiben, lebe ein unabhängiges Leben“, sagte Swamiji.
Dieser arme Mann hing sehr an seiner Frau und fragte "Wie lange
werde ich allein bleiben?" "Hole sie her, bitte sie, sofort
hierher zu kommen. Sie wird sich um dich kümmern, sie wird dir
Essen machen und deine Kleider waschen. Bitte sie, sofort zu kommen“,
sagte Swamiji gleich daraufhin. Das war im Wesen Swamiji Sivananda.
Er mochte etwas hervorheben, und das tat er so feinfühlig und vorsichtig.
Das war seine Methode. Er hatte seine Botschaft vermittelt. Ebenso mochte
er einem im Laufe eines Gespräches eine Arbeit vorschlagen, doch
wenn man sagte, man wolle lieber meditieren, sagte er "Sehr gut,
geh meditieren. Setze dich ans Gangesufer von 4 bis 7 Uhr morgens. Meditiere
drei Stunden." Er würde warten, bis man von selbst darauf
kam, dass man schlief. Diese außergewöhnliche Geduld besaß
er.
Das Wachsen muss von innen kommen, nicht von außen auferlegt werden?aber
auf jeden Fall muss es ein Wachsen geben. Nun, wie können diese
beiden Positionen in Einklang gebracht werden? Wachsen muss freiwillig
geschehen, und das Wachsen muss freiwillig geschehen, (ich verwende
denselben Satz und verändere nur die Betonung.) Da, denke ich,
übertraf er sich selbst. Er erlaubte totale Freiheit, doch er wartete
auf Möglichkeiten, den Samen zu säen, zurechtzustutzen, den
Weg zu weisen, auszubilden - auszubilden im Sinne von einem die Richtung
zu weisen. Wenn man nach sechs Monaten, in denen man drei Stunden jeden
Morgen meditiert hatte, zu ihm kam und sagte, dass nichts geschähe,
dann sagte er, "Du musst dazu etwas Hare Rama Kirtan im Bhajan-Saal
machen, dann vertieft sich die Meditation." Jetzt spricht es einen
an. Hätte er das einem gleich zu Anfang gesagt, dann hätte
man diesen Vorschlag wahrscheinlich nicht positiv aufgenommen. Danach
geht man jeden Tag zwei Stunden Kirtan im Bhajan-Saal machen, aber man
findet, dass das den Geist auch nur träge macht. Wenn man fähig
ist, das wahrzunehmen, mag er einem vorschlagen, eine Stunde im Büro
zu arbeiten oder in der Küche Gemüse zu schneiden. (In jenen
Tagen mussten wir Gemüse schneiden und die Küche und den Speisesaal
sauber machen.) Es war nicht als würde man dem Ashram dienen, aber
man wurde mit seiner Trägheit fertig. Dann sagte man sich, "Warum
mache ich nicht ein wenig Sport. Etwas Pranayama (Atemübungen)
oder Yoga Asanas (Körperstellungen)." Und ehe man wusste,
wo man sich befand, praktizierte man das, was er am meisten liebte,
Integrales Yoga. Es wurde einem überhaupt nicht bewusst, dass all
das sein Ziel war. Er hatte einem die Freiheit gegeben, es zu finden
- wobei er nur hier und da den Ansporn und die Anleitung geliefert hat
-?aber man hatte das Privilegium, freiwillig das zu tun, was er wollte.
Das war eine außergewöhnliche Einstellung. Man besaß
die Freiheit, das zu wählen, was er von Anfang an für einen
vorgesehen hatte.
Keiner von uns konnte sich je an ein Beispiel erinnern, da er seinen
Schülern seinen Willen aufgezwungen hatte. Niemals. Es war immer
"mach weiter und weiter und weiter?und du findest es heraus."
Natürlich hatte der Ashram seine eigenen Regeln und Gesetze, das
war eine andere Geschichte. Die Ashramdisziplin gab es wohl, doch zwischen
ihm und den Schülern gab es nur absolute Freiheit, aber geleitete,
geübte Freiheit, Freiheit, die dem Studenten das Wachsen ermöglichte.
Und Wachsen geschah. Die Freiheit war nicht so frei, dass sie dem Studenten
erlaubte zu tun und zu lassen, was er wollte. Dann gab Swamiji vorsichtig
einen Stich, und man wachte auf. Der Stich konnte auf hundert verschiedene
Arten kommen, aber er war immer vorsichtig. Er weckte dich, doch tat
nicht weh.
Das war, glaube ich, äußerstes Wohlwollen - Wohlwollen nicht
nur im Sinne von göttlicher Liebe, die uns zufloss, sondern auch,
dass es wohlwollend getan wurde. Das höchste Wohlwollen von Swamiji
ist wahrscheinlich unmöglich an anderer Stelle zu finden. Er war
all die Dinge in einem, ein Vater, eine Mutter, ein Lehrer, ein strenger
Meister und ein äußerst liebender Freund. Er fügt alles
zusammen. Es gab keine Aufteilung. Er verband immer alle möglichen
Widersprüche. Widersprüche miteinander zu verbinden war seine
Spezialität. |
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Inhaltsverzeichnis des Buches "Sivananda Yoga"
- Theorie und Praxis
- Wer ist ein Guru
- Kommunikation
- Das Säen des Samens
- Selbstreinigung
- Sich auf den Lehrer einstimmen
- Hingabe
- Karma Yoga
- Sei ein Instrument
- Bhakti Yoga
- Swami Sivananda Yoga
- Integraler Yoga
- Erinnerung an Gott
- Der Weg des Ego
- Selbstlosigkeit
- Entdeckung des Egos
- Der Yoga der Synthese
- Liebe, die Gott ist
- Glossar

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