![]() |
||||||||||||||||||||||||||
| Video | ||||||||||||||||||||||||||
Yoga Artikel | Artikel Swami Sivananda | Bücher Swami Sivananda | Pranayama |
||||||||||||||||||||||||||
Die Wissenschaft des Pranayamavon Swami Sivananda
Pranayama ist eine exakte Wissenschaft. Es ist das vierte Anga (Glied) des Ashtanga Yoga. “Tasmin Sati Svasaprasvasayorgativicchedah Pranayamah” - Wenn Festigkeit in Stellung oder Sitz (Asana) erreicht sind, folgt Atemzügelung: Unterbrechung des Laufs der Ein- und Ausatmung. So ist Pranayama in den Yoga Sutras von Patanjali (Kapitel II, Vers 49) definiert. ‘Svasa‘ bedeutet Einatmung und ‘Prasava‘ Ausatmung. Atem ist die äußerliche Manifestation von Prana, der vitalen Kraft. Atem ist wie die Elektrizität grobes Prana. Atem ist Sthula, grob. Prana ist Sukshma, fein. Durch Kontrolle der Atmung kannst Du das feine Prana im Innern beherrschen. Kontrolle des Pranas bedeutet Kontrolle des Geistes. Der Geist kann nicht ohne die Hilfe von Prana arbeiten. Die Schwingungen des Pranas alleine bringen Gedanken im Geist hervor. Es ist das Prana, das den Geist bewegt. Es ist das Prana, das den Geist in Bewegung setzt. Es ist das Sukshma Prana (das psychische, feinstoffliche Prana), welches eng mit dem Geist verbunden ist. Die Atmung ist wie das wichtige Schwungrad einer Maschine. Genauso wie die anderen Räder stoppen, wenn der Fahrer das Schwungrad anhält, so stellen alle Organe ihre Arbeit ein, wenn der Yogi die Atmung anhält. Wenn Du das Schwungrad kontrollieren kannst, kannst Du auch die anderen Räder kontrollieren. Wer
die äußere Atmung beherrscht, kann auch leicht die innere
vitale Kraft, das Prana, kontrollieren. Kontrolle des Pranas
durch Regulierung der äußeren Atmung, wird als Pranayama
bezeichnet.So wie ein Goldschmied Verunreinigungen aus Gold entfernt,
so kann auch der Yoga-Schüler Verunreinigungen des Körpers
und der Sinne entfernen. Dies geschieht durch das Durchblasen seiner
Lungen, d.h. durch das Praktizieren von Pranayama. “Wer das Prana kennt, kennt die Vedas (indische Heilige Schriften)” ist eine wichtige Erklärung der Srutis (indische Schriften). In den Vedanta-Sutren steht: “Aus dem gleichen Grunde ist Prana Brahman.” Prana ist die Summe aller Energie, die im Universum manifest ist. Es ist die Summe aller Kräfte in der Natur. Es ist die Summe aller verborgenen (gebundenen) Kräfte und Fähigkeiten (Gewalten), die im Menschen und überall um uns herum sind. Wärme, Licht, Elektrizität, Magnetismus sind die Durch die Kontrolle des Atmungsvorgangs kannst Du wirkungsvoll die verschiedenen Bewegungen im Körper und die verschiedenen Nervenströme, die den Körper durchlaufen, beherrschen. Leicht und rasch kannst Du durch Atemkontrolle und Kontrolle des Pranas Körper, Geist und Seele kontrollieren und entwickeln. Durch Pranayama kannst Du Deine Lebensumstände und Deinen Charakter kontrollieren und bewußt das individuelle Leben mit dem kosmischen Leben in Einklang bringen. Die
Atmung, unter der Kontrolle des Willens durch die Gedanken gesteuert,
ist eine vitalisierende und erneuernde Kraft. Diese Energie kannst
Du bewußt für Selbstentfaltung, Heilung vieler unheilbarer
Krankheiten bei Dir und bei Deinen Mitmenschen sowie für verschiedene
andere nützliche Zwecke nutzen. Pranavadins
(diejenigen, die das Prana unter Kontrolle gebracht haben, also
die Hatha Yogis) betrachten das Prana Tattwa als höherstehend
als das Manas Tattwa, das Geist-Prinzip. Prana ist auch während
des Schlafs gegenwärtig, der Geist dagegen ist abwesend. Daher
spielt das Prana eine vitalere Rolle als der Geist. Wenn Du die
Parabeln in den Kaushitaki und Chandogya Upanishaden liest, wo
Sinne, Geist und Prana untereinander um ihre Überlegenheit
streiten, wirst Du feststellen, daß Prana als das Höchste
betrachtet wird. Prana setzt seine Funktion unmittelbar mit der
Empfängnis des Kindes ein. Dagegen funktionieren z.B. die
Hörorgane erst dann, wenn ihre speziellen Wohnsitze nämlich
die Ohren gebildet werden. In den Upanishaden wird Prana als Jyeshtha
und Sreshtha (das Älteste und Beste) bezeichnet. Durch die
Schwingungen des psychischen Pranas wird das Leben des Geistes,
Sankalpa(Gedanke), aufrechterhalten, und Gedanken werden produziert.
Du siehst, hörst, sprichst, empfindest, denkst, fühlst,
willst, erkennst usw. mit Hilfe von Prana und daher erklären
die Srutis: “Prana ist Brahman.” Obwohl
das Antahkarana (inneres Instrument) eins ist, nimmt es dennoch vier
Gestalten an, nämlich (1) Manas (Denkprinzip), (2) Buddhi (Vernunft),
(3) Chitta (Unterbewußtsein) und (4) Ahamkara (Ego) entsprechend
den vier verschiedenen Funktionen, die es ausübt. Genauso nimmt
das Prana, obwohl es eines ist, fünf verschiedene Formen
an, nämlich (1) Prana (im engeren Sinne), (2) Apana, (3) Samana,
(4) Udana und (5) Vyana entsprechend den verschiedenen Funktionen,
die es ausübt. Dies wird als Vritti Bheda bezeichnet. Das HauptPrana
wird Mukhya Prana genannt. Das Prana, verbunden mit Ahamkara,
lebt im Herzen. Von diesen fünf sind Prana und Apana die Hauptkräfte. Pranas, Unter
Pranas und ihre Funktionen Die
Farbe des Pranas Die
Länge der Luftströme Die
Konzentration des Pranas Die
Lungen Der
gesamte Atemweg besteht aus dem Innern der Nase, dem Rachen, dem
Kehlkopf, der die zwei Stimmbänder enthält, der Luftröhre,
den rechten und linken Bronchien und dem bronchialen Geäst.
Wenn wir atmen, ziehen wir die Luft durch die Nase ein und nachdem
sie Rachen und Kehlkopf passiert hat, tritt sie in die Luftröhre,
dann in die linken und rechten Bronchien, die sich wiederum in
unzählige kleinere Röhren, die als Bronchiolen bezeichnet
werden, aufteilen, welche schließlich in den Millionen von
Lungenbläschen enden. Die Lungenbläschen würden,
wenn man sie auf eine geschlossene Oberfläche verteilt, eine
Fläche von 100 m2 bedecken. Der
Klang der Stimme wird durch die Stimmbänder gebildet, die
im Kehlkopf liegen. Der Kehlkopf bildet den Resonanzkörper.
Wenn die Stimmbänder durch Singen oder ständiges Reden
sehr stark beansprucht werden, wird die Stimme heiser. Bei Frauen
sind die Stimmbänder kürzer, daher haben sie eine hohe
Stimme. Die normale Anzahl von Atemzügen beträgt 16 pro
Minute. Bei einer Lungenentzündung nimmt sie auf 60, 70 oder
80 pro Minute zu. Bei Asthma verkrampfen sich die Bronchien und
ziehen sich zusammen. Daher kommt die Schwierigkeit beim Atmen.
Pranayama beseitigt die Verkrampfung oder die Verengung dieser
Röhren. Ein kleiner membranartiger flacher Deckel verschließt
den oberen Ausgang des Kehlkopfes. Er wird Epiglottis genannt und
verhindert, daß Nahrungspartikel oder Flüssigkeit in
die Atemwege eindringen. Er spielt die Rolle eines Sicherheitsventils. Die Lungen reinigen das Blut, das seine Reise durch die Arterien hellrot und reich beladen mit lebensspendenden Eigenschaften und Geschenken beginnt. Es kehrt über die Venen zurück, arm, bläulich und beladen mit den Abfallstoffen des Systems. Die Arterien sind Röhren oder Gefäße, die reines, mit Sauerstoff angereichertes Blut vom Herzen zu den verschiedenen Teilen des Körpers tragen. Die Venen sind Röhren oder Gefäße, die das unreine Blut von den verschiedenen Teilen des Körpers zurückbringen. Die rechte Herzseite enthält unreines venöses Blut. Von dieser Herzseite geht das Blut zur Reinigung zu den Lungen. Es wird unter den Millionen kleiner Luftzellen in der Lunge verteilt. Wenn ein Atemzug gemacht wird, kommt der Luftsauerstoff über die dünnen Wände der haarähnlichen Blutgefäße der Lungen - den sogenannten Kapillaren - in Kontakt mit dem unreinen Blut. Die Wände der Kapillaren sind sehr dünn. Sie sind wie Musselin-Stoff oder ein Sieb. Blut strömt aus oder sondert sich einfach ab. Sauerstoff dringt durch die Wände dieser dünnen Kapillaren hindurch. Wenn der Sauerstoff mit den Geweben in Berührung kommt, findet eine Art von Verbrennung statt. Das
Blut nimmt Sauerstoff auf und setzt Kohlendioxid frei, welches
aus den Abfällen und Giftstoffen entsteht, die vom Blut aus
allen Teilen des Systems gesammelt wurden. Das Blut wird von den
4 pulmonaren Venen zum linken Herzvorhof (Aurikel) und dann zur
linken Herzkammer (Ventrikel) befördert. Von der Herzkammer
wird es in die größte Arterie, die Aorta, gepumpt. Von
der Aorta gelangt es in die verschiedenen Arterien des Körpers.
Es wird geschätzt, daß an einem Tag ca. 10 000 Liter
Blut die Kapillaren der Lungen zur Reinigung durchfließen. Wer ist der Schöpfer dieser empfindlichen Struktur? Fühlst Du die unsichtbare Hand Gottes hinter diesen Organen? Die Beschaffenheit des Körpers verrät unzweifelhaft die Allgegenwart Gottes. Der Antaryamin (Bewohner unseres Herzens) überwacht das Funktionieren der inneren Organe. Ohne seine Gegenwart kann das Herz kein Blut in die Arterien pumpen. Die Lungen können den Vorgang der Blutreinigung nicht ausführen. Bete und huldige ihm! Erinnere Dich Seiner zu jeder Zeit. Spüre Seine Gegenwart in allen Zellen des Körpers. Ida
und Pingala Zur linken der Sushumna befinden sich Ida und zur rechten Pingala. Der Mond hat die Natur des Tamas und die Sonne die Natur von Rajas. Gift hat Eigenschaften der Sonne und Nektar solche des Monds. Ida und Pingala sind die Dualitäten des in der Zeit gefesselten Universums, Sushumna transzendiert die Zeit. Die Sushumna ist das wichtigste aller Nadis (feinstoffliche Energiekanäle). Sie ist die Stütze des Universums und der Weg der Befreiung. Sie ist mit der Wirbelsäule verbunden und dehnt sich aus bis zum Brahmarandhra (Fontanelle) des Kopfes und ist unsichtbar und feinstofflich. Die wirkliche Arbeit eines Yogis beginnt, wenn die Sushumna zu funktionieren anfängt. Die Sushumna läuft entlang der Mitte des Rückenmarkskanals bzw. der Wirbelsäule. Oberhalb der Genitalien und unterhalb des Nabels ist das Kanda, das die Form eines Vogeleis hat. Von dort entspringen alle 72000 Nadis. Von diesen sind 72 bekannt. Ida, Pingala, Sushumna, Ganhari, Hastijihva, Pusa, Yusavini, Alambusa, Kuhuh und Sankhini sind die 10 wichtigsten Nadis, sie leiten das Prana. Die Yogis sollten eine genaue Kenntnis der Nadis und Chakren (Energiezentren) haben. Von Ida, Pingala und Sushumna wird gesagt, daß sie das Prana leiten und Mond, Sonne und Agni (Feuer) als ihre Gottheit haben. Wenn sich Prana in der Sushumna bewegt, setze Dich hin zur Meditation. Du wirst ein tiefe Meditation haben. Falls die zusammengerollte Kundalini-Energie durch die Sushumna von Chakra zu Chakra nach oben steigt, hat der Yogi verschiedene Erfahrungen, Kräfte und Ananda (Wonne, Glückseligkeit). Kundalini Die
Kundalini passiert dabei die sechs Chakren und wird schließlich
mit Gott Shiva vereint, dessen Sitz im Sahasrara, dem tausendblättrigen
Lotus an der Krone des Kopfes, ist. Es folgt nun Nirvikalpa Samadhi
(vollkommene Vereinigung mit dem Kosmischen). Der Yogi erlangt
Befreiung und göttliche Allmacht. Man sollte die Kontrolle
des Atems mit Konzentration des Geistes üben. Die erweckte
Kundalini, die zum Manipura Chakra (Nabelchakra) hinaufgeführt
wurde, kann wieder zum Muladhara Chakra (Wurzelchakra) hinuntersinken.
Sie muß dann wieder mit Anstrengung angehoben werden. Man
sollte vollkommen wunschlos und von Vairagya (Leidenschaftslosigkeit)
erfüllt sein, bevor man versucht, die Kundalini zu erwecken.
Die Kundalini ist wie ein glänzender Faden. Shat ChakrasChakren sind Zentren spiritueller Energie. Sie befinden sich im Astralkörper, haben jedoch auch entsprechende Zentren im physischen Körper. Sie können mit den bloßen Augen normalerweise nicht gesehen werden. Nur ein Hellseher kann sie mit seinen astralen Augen wahrnehmen. Sie entsprechen in etwa den verschiedenen Plexi (Nervengeflechte) im physischen Körper. Es gibt sechs wichtige Chakren. Dies sind: Muladhara (mit vier Blütenblättern) am Anus; Swadhisthana (sechs Blütenblätter) an den Geschlechtsorganen; Manipura (10 Blütenblätter) am Nabel; Anahata (12 Blütenblätter) am Herz; Vishuddha (16 Blütenblätter) an der Kehle und Ajna (2 Blütenblätter) im Raum zwischen den beiden Augenbrauen. Das siebte Chakra, das als Sahasrara bekannt ist, enthält eintausend Blütenblätter. Es befindet sich an der Spitze des Kopfes. Der Plexus am Kreuzbein entspricht in etwa dem Muladhara Chakra; der prostatische Plexus bzw. das Beckengeflecht dem Swadhisthana, der Solar Plexus dem Manipura, der Herz Plexus dem Anahata Chakra, der Kehl-Plexus dem Vishuddha Chakra und der Stirnhöhlen-Plexus dem Ajna Chakra. Nadis Reinigung
der Nadis Wenn er in Asana (Yoga-Stellung) sicher ist und vollendete Selbstbeherrschung erhalten hat, sollte der Yogi, um die Unreinheiten der Sushumna zu beseitigen, in Padmasana (Lotussitz) sitzen, die Luft durch das linke Nasenloch einatmen, diese so lange anhalten, wie er kann, und durch das rechte Nasenloch ausatmen. Wenn er die Luft dann durch das rechte Nasenloch wieder eingezogen und angehalten hat, sollte er durch das linke Nasenloch ausatmen; also in der Reihenfolge, daß er durch dasselbe Nasenloch die Luft einzieht, durch das er zuvor ausgeatmet hat. Bei denjenigen, die entsprechend diesen Regeln üben, werden die Nadis innerhalb von drei Monaten gereinigt sein. Er sollte das Anhalten des Atems über 4 Wochen bei Sonnenaufgang, am Mittag, bei Sonnenuntergang und um Mitternacht langsam 80 Mal am Tag üben. In der Anfangsphase entsteht Schweiß, in der mittleren Phase ein Erzittern des Körpers und in der letzten Phase Schweben in der Luft. Diese Resultate ergeben sich aus der Unterdrückung des Atems beim Sitzen in der Lotusstellung. Wenn mit der Anstrengung Schweiß entsteht, sollte dieser auf dem Körper verrieben werden, dadurch wird er fest und leicht. In der Anfangsphase der Übung ist eine Nahrung mit Milch und Ghee ausgezeichnet. Jemand, der sich an diese Regel hält, wird in seiner Übung beständig und bekommt keine Taapa (ein brennendes Gefühl) im Körper. Genauso wie Löwen, Elefanten und Tiger allmählich gezähmt werden, so kommt auch der Atem allmählich unter Kontrolle, wenn er streng gelenkt wird. Durch das Üben von Pranayama werden die Nadis gereinigt, das Verdauungsfeuer angeregt, man kann spirituelle Klänge hören und erfreut sich guter Gesundheit. Wenn die Nervenzentren durch die regelmäßige Übung von Pranayama gereinigt sind, bahnt sich das Prana leicht seinen Weg durch die Öffnung der Sushumna. Durch das Zusammenziehen der Halsmuskeln und der Anusschließmuskeln in Jalandhara Bandha (Kinnverschluß) und Mula Bandha (Wurzelverschluß), gehen Prana und Apana in die Sushumna, welche in der Mitte Nadis ist. Die Sushumna Nadi befindet sich zwischen Ida und Pingala. Das Prana, das gewöhnlich zwischen Ida und Pingala wechselt, wird durch langes Kumbhaka (Atem anhalten) zurückgehalten; dann wird man in einen Zustand eintreten, der als Samadhi bezeichnet wird. Der Yogi ist dann wie tot für die Welt. Durch das Hochziehen des Apanas und das Hinunterzwingen des Pranas von der Kehle wird der Yogi vom Altern befreit und erhält die Jugend eines Sechzehnjährigen. Durch Pranayamaübungen werden selbst chronische Krankheiten, die sich allopathischen, homöopathischen, ayurvedischen und Unani-Ärzten widersetzen, beseitigt. Wenn
die Nadis gereinigt sind, verändert sich der Körper.
Man erhält ein strahlendes Aussehen, das Verdauungssystem
wird angeregt, man wird schlank. Durch diese Veränderungen
wird die Ruhelosigkeit im Körper unter Kontrolle gebracht.
Dies sind alles Zeichen der Reinigung. Dhauti Basti Es
gibt noch eine andere Art Basti auszuführen, ohne die Hilfe
von Wasser. Diese wird als Sthula-Basti bezeichnet. Sitze in PaschimottanAsana
(Vorwärtsbeuge mit gestreckten Beinen) auf dem Boden und durchwalke
langsam die Regionen des Bauches und der Eingeweide mit einer abwärtsgerichteten
Bewegung. Ziehe die Anusschließmuskeln zusammen. Dadurch
werden Verstopfung und alle Störungen in der Bauchgegend beseitigt.
Es ist jedoch nicht so wirksam wie Jala-Basti. Neti Trataka
(Starren) Nauli Kapalabhati Zur Titelseite des Buches "Die Wissenschaft des Pranayama" von Swami Sivananda
|
|
|
Mehr zu
|
|||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||