Swami Sivananda

  Inspirierendes Swadhyaya für spirituelle Sucher Teil V

Die rationale Erkenntnis des Göttlichen

Gott ist Quelle und Essenz. Er ist das Licht der Lichter. Er ist Erkenntnis. Er ist Wonne. Er ist Frieden. Man nähert sich Ihm durch Disziplin, Hingabe und Meditation. Ein rationales Verstehen Gottes ist der erste Schritt zu Gottverwirklichung. Man muß einen lebendigen Glauben an die Existenz Gottes haben, einen Glauben, der die unsichtbare Hand Gottes zu jeder Zeit spüren und sehen läßt, einen Glauben, der von Überzeugung getragen ist.
Die allerwichtigsten Voraussetzungen für eine Vereinigung mit Gott sind ethische Kultur und Reinigung des Herzens. Gottes Licht kann nur über einen guten Geist und ein reines Herz gut reflektiert werden.
Die frommen Seelen, die von Ichdenken und Bindungen frei sind, die Sinne vollständig unter Kontrolle haben und in Meditation versunken bleiben, sind in der Lage, das Reich von unsterblicher Wonne und ewigem Frieden zu erreichen, aus dem es keine Rückkehr zu irgendeiner Bindung oder Begrenzung gibt.
So wie man verlorenes Vieh durch die Fußspuren wiederfindet, so findet man auch dieses Alles durch die Fußspuren spiritueller Werte.
Der weite Ozean der Illusionen muß durch Analyse, Unterscheidung, Leidenschaftslosigkeit und Meditation überquert und das sorgenfreie Ufer der Unsterblichkeit erreicht werden.
Gott ist Juwel und Glanz, Keim und Leben, Knospe und Blume, Weg und Ziel.
Er ist dieselbe Seele in Ameise, Elefant und Mensch. Gott erscheint seinen Verehrern, die aufrichtig zu Ihm beten, in der Form, in der sie an Ihn denken.
 

Das Streben nach Unsterblichkeit

Das Leben von Macht, Vergnügen und Ruhm, Diplomatie und Luxus, Gelehrsamkeit, Reichtum und seelenloses Lernen können keinen immerwährenden Frieden und keine Unsterblichkeit geben.
Das Leben ist ein großes Geheimnis. Das Leben ist eine Reise im unendlichen Ozean der Zeit, wo sich jedes Objekt unaufhörlich verändert. Leben ist ein gewaltiges Ringen mit Unwissenheit. Leben ist ein schrecklicher Krieg mit Geist und Sinnen.
Der Mensch sehnt sich nach Unsterblichkeit, Weisheit, ewiger Wonne und Frieden. Er kann sie durch Reinheit, Frömmigkeit, Unterscheidung, Leidenschaftslosigkeit und Meditation erreichen.
In dieser vergänglichen Welt ist im Herzen jedes Menschen der starke latente Wunsch, vollkommenes ewiges Glück zu erlangen. In jedem Menschen, in jedem Lebewesen ist eine starke Abneigung gegen Schmerz und Sorge. Das ist das erste universelle Merkmal des Lebens.
Ein Mensch, der blind geboren ist, weiß nicht, was Tag und was Nacht ist.
So weiß auch der Mensch, der keine Zweifel hat, nicht, was Wahrheit und was Lüge ist, was richtig und was nicht richtig, was nützlich und was schädlich ist.
Inmitten von Dunkelheit kann Licht bestehen. Inmitten des materialistischen Lebens steht erhaben das göttliche Leben, um den Menschen zu Göttlichkeit und ewiger Wonne zu führen.
Unter dem Druck von Yoga und Meditation kommt verschiedener Schmutz aus dem Geist, so wie der Schmutz in einem Raum, der sechs Monate verschlossen war, bei sorgfältigem Kehren hervorkommt. Suchende müssen nach innen schauen und ihren Geist beobachten. Sie müssen eines nach dem anderen durch geeignete wirksame Methoden beseitigen.
 

Gauranga und die Wunder des Namens

Eine Sachi schaukelte die Wiege ihres Sohnes mit dem Dhwani von Haris Namen: „Hari Hari Bol, Bol Hari Bol, Mukunda Madhava Govinda Bol“, flößte ihm so den Honig der Frömmigkeit ein und gab der Welt einen Gauranga, der die Mentalität der Menschen in Bengalen veränderte. So wirkt der Name von Hari Wunder, wenn er mit Bhava ausgesprochen wird.
So wie ein ungestümes Pferd seinen Reiter mit sich nimmt, so reißt auch die Emotionen von Zorn den kleinen Jiva mit. So wie ein tüchtiger Reiter die Pferde beherrscht und das Ziel erreicht, so beherrscht auch die Emotion der Selbstbeherrschung die Emotion des Zorns, genießt Frieden und gelangt zum Ziel des Lebens.
Im Bereich der Religion gibt es keine Asiaten, Afrikaner, Australier, Europäer oder Amerikaner, sie sind alle Kinder des einen Gottes. Verehre Ihn im großen Tempel des Universums und verwirkliche das wahre Ziel der Religion.
Praktische Religion ist Wahrhaftigkeit, Gewaltlosigkeit, Reinheit, Selbstlosigkeit, Liebe zu allen Lebewesen, Selbstbeherrschung, Großmut, Toleranz und bedingungsloses Festhalten an der Ethik.
Ethik ist das Fragen nach dem Wesen des Guten und beschäftigt sich mit der Analyse der Konzepte von gut und schlecht, Tugend und Laster, richtig und falsch. Ethische Disziplin ist eine notwendige Voraussetzung für philosophische Überlegungen.
 

Ethisches Leben und Kontrolle der Emotionen

Richtiges Verhalten, Selbstbezwingung, Mitgefühl, Wohlwollen, Streben nach Wahrheit, Dienst für die Menschen, Meditation, Selbstanalyse: das ist gutes Leben; das ist göttliches Leben.
Glück liegt nur im Inneren. Hefte den Blick auf die göttliche Flamme im Inneren, die die Essenz des universellen Lichts ist, das nur strahlt und Frieden verbreitet. Finde mehr Zeit zur Meditation, um alleine zu sitzen und um die Flamme im Inneren zu suchen und zu betrachten.
Jeder Tod ist eine Erinnerung. Jede Glocke, die läutet, sagt: „Das Ende ist nahe.“ Jeder Tag raubt dir einen Teil deines kostbaren Lebens. Deshalb tauche sehr ernsthaft in andauerndes Sadhana ein.
Wenn der Geist still ist, wenn die Sinne schweigen, wenn der Intellekt aufhört zu arbeiten, geht man in die Stille, wo der unergründliche Friede des Ewigen wohnt.
Durch die Kontrolle der Wogen der Emotionen, durch Bezwingung der Schwankungen von Zu- und Abneigungen, Liebe und Haß, Freude und Schmerz und Begeisterung und Depression kann Friede verwirklicht werden.
 

Ideale in der Natur

Sei stark wie Hanuman oder Bhima;  sei großherzig wie der Himmel; sei tief wie der Ozean; sei fest und standhaft wie der Himalaya; dufte wie der Jasmin.
Durch Dienst für die Menschen mit Atma Bhava, Unterscheidung des Wesens von Ursache und Wirkung, Leidenschaftslosigkeit, heitere Gelassenheit, Selbstbeherrschung, Konzentration, Glaube, Reinheit und Selbstlosigkeit wird höchste Weisheit erreicht.
So wie Feuer die natürliche Fähigkeit besitzt, brennbare Dinge zu verbrennen, so hat auch der Name Gott Sivas die Kraft, Sünden, Samskaras und Vasanas zu verbrennen und denen, die den Namen des Herrn wiederholen, ewige Wonne und immerwährenden Frieden zu schenken.
Ram ist überall gegenwärtig. Sat ist Ram. Chit ist Ram. Ananda ist Ram. Der Duft der Rose ist Ram. Das Grün der Blätter ist Ram. Das Strahlen der Sonne ist Ram. Die Musik des Südwindes ist vermischt mit dem süßen Namen des Herrn. Fühle Seine Gegenwart überall. Nimm Ihn in allen Wesen wahr.
So wie ein Mensch, der nicht weiß, wo sich der verborgene Schatz befindet, ihn nicht finden kann, auch wenn er mehrmals täglich daran vorbeigeht, so kann auch Brahman, das unsterbliche Selbst, nicht gefunden werden, obwohl man täglich im Tiefschlaf in Ihn eintritt. Wenn die Unwissenheit durch Erkenntnis zerstört worden ist, wird man direkte Wahrnehmung des höchsten Tattva haben.
So wie eine Lotosblume und Schwäne einen See brauchen, um überleben zu können, so braucht der Gläubige Sri Krishna, um am Leben zu bleiben. Er fühlt, daß Sri Krishna sein Prananatha (Herr des Pranas), der Pranavallabha, ist.
So wie die Flamme einer Lampe in mehrere Flammen übergehen kann (die an der ursprünglichen Flamme entzündet wurden), weil sie die Fähigkeit besitzt, sich zu verändern, so vervielfacht sich auch die Seele eines Bhagavata durch ihre göttliche Kraft, obwohl sie nur eine ist, und tritt in all diese Körper ein.
 

Die Wichtigkeit von Tugend und Prem

Tugend ist, wo Wahrheit ist, Laster ist, wo Gier ist, und Gott ist, wo Frömmigkeit ist.
Es gibt keine höhere Religion als Tugend, und Tugend bringt Frieden. Tugend ist größer als Leben und Wohlstand. Tugend ist das Tor zu Wonne.
In Prem wird das Herz merklich weicher. Prem ist der Ort von Wonne. Es ist das einzige, was notwendig ist. Es ist der Gipfel von Bhakti zum Herrn.
Der Weg von Prem ist tatsächlich äußerst schmal. Er bietet nicht Platz für zwei. Wo „Ich“ ist, ist der Herr nicht, wo der Herr ist, hört das „Ich“ auf zu existieren.
Höre das göttliche Flüstern in der Stille. Erkenne die Kraft des Glaubens. Fühle Gottes tragende Gnade. Kenne den Weg des Entrinnens.
So wie Hitze nicht von Feuer zu trennen ist, so wie Kühle nicht von Eis zu trennen ist, so wie der Schatten nicht vom Menschen zu trennen ist, so ist Radha nicht von Sri Krishna zu trennen. Verehrung von Radha ist in Wahrheit Verehrung von Sri Krishna, und die Verehrung von Sri Krishna beinhaltet tatsächlich die Verehrung von Radha. Radha war eine Verkörperung von Prem (Liebe) und Frömmigkeit (Bhakti).
Die Wahrheit spricht im Inneren ohne das Geräusche von Worten. Sie ist die Sprache der Stille. Sie ist die Stimme Gottes. Ein klares Bewußtsein schenkt Freude. Es gibt keine Nadelstiche.
 

Stille, ihre Bedeutung und ihr Platz

Wo ist Stille? Ist sie im Wald, oder ist sie in Höhlen? Sie ist im Herzen.
Was ist Stille? Stille ist Bewußtsein, Stille ist Wonne, Stille ist Frieden.
Wie ist Stille zu erreichen? Bringe die Gedanken zum Schweigen, bringe die Emotionen zum Schweigen und ruhe in der Stille.
 

Der Weg der Mitte

Der spirituelle Weg ist ein subtiler Weg. Er führt geradewegs zu Gott. Weiche nicht davon ab; verirre dich nicht in Extreme.
Sei mäßig im Essen, Schlafen, Arbeiten und Spielen. Vernachlässige nichts und übertreibe auch nichts.
Extremer Sinnengenuß zermürbt; extreme Askese macht fanatisch und führt zu Reaktionen. Überessen führt zu Krankheit; Hungern schwächt das System. Zuviel Aktivität ermüdet; Faulheit macht aus dir eine wandelnde Leiche.
Deshalb bleibe auf dem Weg der goldenen Mitte. Das ist der Weg, auf dem Menschen zu Übermenschen wurden und Übermenschen göttlich.
 

Stufen spirituellen Strebens

Jeden Tag ein wenig weiser werden,
Geist und Körper zu gehorchen lehren,
Das innere Leben sowohl rein als auch stark erhalten,
Das Leben von Geschlechtlichkeit und die Hände von Falschem frei machen,
Die Türe verschließen vor Haß, Verachtung und Stolz,
Das Fenster weit öffnen für die Liebe,
Mit freudigem Herzen annehmen, was auf uns zukommt,
Uneinigkeiten im Leben in Harmonie verwandeln,
Die schwere Last eines müden Arbeiters mit diesem teilen,
Einen verirrten Kameraden auf den Weg zurückführen,
Wissen, daß das, was wir haben, nicht uns gehört,
Fühlen, daß wir niemals ganz alleine sind,
Darum müssen wir Tag für Tag beten.
Denn dann wissen wir, daß dieses Leben wachsen wird.
 

Abkürzungen zur Glückseligkeit

Erlange die Wahrheit, indem du die Wahrheit sprichst und die Wahrheit in allen
täglichen Handlungen und im Verhalten anderen gegenüber praktizierst.
Bewahre dir die Liebe zu einem Leben der Rechtschaffenheit.
Wenn du Beherrschung über die Zunge hast, beherrschst du alle Sinne.
Das Ichdenken zu opfern ist ein wahres Opfer.
Lerne zu erkennen, daß Sinnenfreude niemals voll und erfüllt ist.
Jede Situation, in die Gott dich bringt, ist zu deiner Besserung. Sei bitte nicht entmutigt.
Beunruhige dich nicht über Hindernisse. Sie werden vorübergehen.
Passe dich deiner Umgebung und Umwelt an. Du wirst Frieden und Kraft genießen.
Du kannst Yoga üben, auch wenn du dort bleibst, wo du bist.
Sei ehrlich. Sei ernsthaft. Sie wahrhaftig. Sei wachsam. Sei eifrig, Sei aufmerksam.
Sei tapfer. Habe einen guten Charakter. Erfolg und Herrlichkeit werden dir gehören.
Entwickle eine richtige Einschätzung des Lebens hier. Es ist nicht erfüllt.
Es ist nicht vollkommen. Es bleibt immer ein Gefühl des Mangels.
Versprich nichts, was du nicht halten kannst. Wenn du etwas versprichst, halte es um jeden Preis.
Kümmere dich niemals darum, was andere denken und sagen. Tue das Richtige. Habe ein reines Gewissen und gehe glücklich deines Weges.
Sei beharrlich und unermüdlich. Du wirst in allem erfolgreich sein.
Gesegnet ist, wer dieses quälenden, entwürdigenden und materialistischen Lebens müde ist und sich danach sehnt, ein göttliches Leben zu führen; zweimal gesegnet ist, wer Leidenschaftslosigkeit und Unterscheidungskraft besitzt, wer zu Mahatmas geht, um Satsanga zu haben, Rat erhält und versucht, ein göttliches Leben zu führen; dreimal gesegnet ist, wer immer in Gott lebt, wer die göttliche Gegenwart überall in jedem Gesicht fühlt, in jeder Bewegung, in jedem Gefühl, in jeder Empfindung und in jedem Atom und Elektron.
 

Manasic Puja Sloka von Sri Shankaracharya

Atma tvam girija matih sahacharah pranah sareeram griham,
Puja te vishayopabhogarachana nidra samadhisthitih,
Sancharah padayoh pradahshinavidhih stotrani sarva giro,
Yadyat karma karomi tattadakhilam sambho tavaraadhanam.

Wiederhole diesen Sloka vor Beginn der Meditation
 

Slokas aus der Avadhuta Gita, die hervorragend für die Meditation geeignet sind

1.  Janmamrityur na te chittam bandhamokshou subhasubhou,
 Katham rodishi re vatsa namrupam na te na me.
2. Ahameva avyayonantah shuddhavijnanavigrahah,
 Sukhaduhkham na janami katham kasyapi vartate.
3. Vedantasara sarvasvam jnana vijnanmeva cha.
 Aham atma nirakarah sarvavyapee svabhavathah.
4. Na manasam karma subhasubham me
 Na kayikam karma subhasubham me
 Na vachikam karma subhasubham me
 Jnanamritam shuddham ateendriyoham.
5. Mahadadi jagat sarvam na kinchit pratibhati me,
 Brahmaiva kevalam sarvam katham varnashramasthitih.
 

Das siegreiche Leben

Lebe weise. Lebe glücklich. Lebe, um anderen zu dienen. Lebe, um andere zu erheben. Lebe, um Wissen zu verbreiten. Entwickle ein verstehendes Herz. Hilf deinen jüngeren Brüdern auf dem spirituellen Weg. Bringe Licht auf ihren Weg. Erwarte keine Vollkommenheit von ihnen. Sei gut zu ihnen. Sie tun ihr Bestes, so wie auch du dein Bestes tust. Du wirst wachsen, indem du ihnen hilfst.
Dringe tiefer ein in das Königreich der Wahrheit. Strebe danach, die Wahrheit zu verwirklichen. Opfere alles der Wahrheit. Stirb für die Wahrheit. Sprich die Wahrheit. Die Wahrheit ist Leben und Macht. Wahrheit ist Sein. Wahrheit ist Wissen. Wahrheit ist Wonne. Wahrheit ist Stille. Wahrheit ist Frieden. Wahrheit ist Licht. Wahrheit ist Liebe. Lebe, um die Wahrheit zu erkennen. Lebe, um die Wahrheit zu verwirklichen. Lebe, um tiefer in die Sphären ewigen Sonnenscheins und immerwährender Freude einzudringen. Möge diese Wahrheit dich in all deinen Handlungen leiten. Möge diese Wahrheit dein Zentrum, dein Ideal und dein Ziel sein, Oh Wahrheitsliebender!
 

Der Baum des Selbst, Sadhana und Samadhi

Das Selbst ist der Samen.
Ahimsa, Bramacharya und Wahrhaftigkeit sind Luft, Wasser und Licht.
Dharma ist die Wurzel, Verbreitung von spirituellem Wissen und selbstloses Dienen sind der Stamm und die Zweige.
Sein (Gottes) Name sind die zarten Blätter.
Eintauchen in Meditation ist die Knospe.
Nirvikalpa Samadhi ist die Blüte.
Absolute Wonne in Brahman ist die Frucht.
Sadhana ist nichts anders als Selbstverwirklichung.
Ein Same, der die Frucht verwirklicht, seine Geburt.

 
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