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Über Medialität und ihre Bedeutung

Die Menschheit ist durch ihre Entwicklung allgemein sensitiver geworden und daher auch empfänglicher für Einflüsse sowohl aus dem Großen Jenseits wie auch für solche rein göttlichen Ursprungs. Daher gab es noch niemals so viele Medien wie heutigen tags und jedes Medium beansprucht für sich, nur Richtiges und Wahres an medialen Botschaften zu bieten. Jedes Medium hat damit auch recht, jedoch immer nur vom jeweiligen Standpunkt des Mediums aus gesehen. Das wird vielfach übersehen sowohl von denen, die als Medien Botschaften erhalten, wie von denen, die solchen Botschaften Gehör schenken.
      Die Zeit der Wiederkunft des Herrn ist da! Weil solches diesmal nur in den Wolken des Himmels erfolgen wird, so mehren sich naturgemäß die Botschaften, die Medien zuteil werden. Das Verhältnis zwischen Botschaft, die empfangen wird, und dem Instrument, das die Botschaft erhält, dem Medium, ist sehr kompliziert und sollte gründlichst verstanden werden, um auch sicher sein zu können, wirklich zuverlässige Botschaften zu erhalten. Infolge mangelnden Verständnisses dieses Verhältnisses wird ungewollt mancher Irrtum erzeugt.
      Manche Medien verfallen eventuell auch dem Hochmut, merken das vielleicht gar nicht und finden, wenn sie es merken, dann selten den Mut, wenigstens sich selbst das einzugestehen. Ab und zu kommt das allerdings mal vor und der Dank dafür ist gewöhnlich, dass nach einer kürzeren oder längeren weiteren Probezeit dann sehr klare und einwandfreie Botschaften von weit vorgeschrittenen Wesenheiten empfangen werden können.
      Doch zunächst einmal zum Verhältnis zwischen Medium und der Botschaft gebenden Wesenheit. Wenn man ein Klavier hat, dass nicht gestimmt ist, so kann der größte Pianist kein gutes Konzert geben. Nun, so ähnlich ist es bei Botschaften aus dem Großen Jenseits oder von Höchster Seite aus. Dieser Vergleich, übertragen auf Medien und deren Botschaften, sollte für jeden denken den Menschen den Schlüssel dazu bieten, was er von medialen Mitteilungen zu halten hat.
      Doch wie mancher Besitzer eines Pianos nicht einsehen kann, dass sein Piano verstimmt sein sollte, weil er kein gutes Gehör hat, so sehen manche Medien nicht ein, warum sie nicht immer einwandfreie Botschaften erhalten sollten. Hiermit sollen die Medien nicht kritisiert, sondern es sollen nur Tatsachen festgestellt werden, über die jedes Medium für sich selbst zu entscheiden hat.
      Doch wie kann man für sich selbst entscheiden, ob man ein Medium ist, das reine Botschaften erhält oder nicht? Man kann das sehr wohl und tue es auch. Es braucht durchaus nicht öffentlich bekanntgegeben zu werden. Jedes Medium wird aber einst zur Rechenschaft gezogen werden für jede irreführende Botschaft, die nicht richtig empfangen wurde. Es denke daher darüber nach, ob es schon Botschaften empfing mit Prophezeiungen, die niemals eintrafen. Ist das der Fall, sei man vorsichtig mit weiteren Botschaften aus derselben Quelle. Ja, aber wenn das die einzige Quelle ist, aus der Botschaften kommen? So gebe es das Medium für eine Zeitlang auf, weitere Botschaften anzunehmen, solange dieselbe Quelle sich immer wieder meldet. Nach einiger Zeit wird man merken, wie sich die Medialität verfeinert und es werden bessere Botschaften von besserer Quelle kommen.
      Ebenso hüte sich ein Medium davor, irgendwelche persönlichen Rache- oder Hassgefühle gegen irgendjemanden zu hegen, über den es Botschaften erhält. Ein Medium muss absolut neutral sein und nur das Gute und Beste für seine Mitmenschen wollen. Darum sind liebevolle und von Natur aus barmherzig veranlagte Menschen die besten Medien, doch müssen auch sie ständig an sich arbeiten und achtgeben, damit sich nicht Elemente für Botschaften einschleichen, die unzuverlässig sind und das Medium missbrauchen. Solche Elemente, die sich von jenseitiger Seite in Botschaften eindrängen, sind wie Statik an einem Radio. Sie sind schwer fernzuhalten und stören den guten Empfang von Botschaften einwandfreier Kreise.
      Vielfach wird auf Erden von religiöser Seite stark gegen diese Art von Botschaftsübermittlungen Stellung genommen unter Hinweis auf die Bibel, dass man die Ruhe der Toten nicht stören solle!
      Man vergisst aber, dass die heutige Zeit mit ihren enormen technischen Fortschritten nahe daran ist, mit den jenseitigen Sphären an und für sich in direkten Kontakt zu kommen. Und dann vergesse man auch nicht, dass es im Großen Jenseits zahlreiche Seelen Verstorbener gibt, die sich gern ihren noch lebenden Lieben kundtun möchten. Freilich gibt es auch Wesenheiten, die erst durch die Vitalität von Botschaftsuchenden Menschen dazu verleitet werden, sich zu äussern. Das ist gefährlich und nicht richtig. Das ist es, gegen was diese Schrift mit Recht Stellung nimmt. Glaubt mir, es gehört sehr viel Erfahrung dazu, Echtes von Unechtem, Wahres von Falschem bei Botschaften durch Medien zu unterscheiden

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Außer dem Medium selbst, dass eine durchaus selbstlose Wesenheit allerbesten Charakters sein sollte, damit nur einwandfreie Botschaften erhalten werden können, sollte aber auch der Empfänger, d. h. der, dem die Botschaft zugedacht ist, diese auf ihre Echtheit und ihren Gehalt hin nachprüfen. Vergesst nicht, ihr jetzt lebenden Menschen, ihr existiert in einer Übergangszeit zu etwas wirklich Großem, das bevorsteht, nämlich zu einem nahezu ungehinderten direkten Verkehr mit den Verstorbenen und auch weiter vorgeschrittenen Wesenheiten.
      Gleichzeitig aber ist der jetzt wahrnehmbare Verkehr mit den Verstorbenen durch Medien schon zu einem Vorgang geworden, dessen sich Verstorbene im Jenseits gern bedienen. Freilich tun das nicht alle. Viele gehen im Jenseits ihren Weg des Fortschritts weiter und überlassen ihre Lieben im Diesseits der Gnade Gottes. Solche melden sich gewöhnlich nur durch direkte Erscheinung oder durch das, was ihr als merkwürdige Erlebnisse bezeichnet. Der Mensch ändert sich eben nicht gänzlich mit seinem Tod. Diejenigen, die den letzt erwähnten Weg vorziehen, sind meistens solche, die auch bei Lebzeiten keine Medien ausgesucht hatten, oder solche, die das, was sie ihren Lieben noch persönlich zu überbringen haben, selbst tun durch eine Erscheinung oder irgendetwas, was auf Erden eben als merkwürdiges Erlebnis angesehen wird.
      Wie könntet ihr euch wohl weiter auf euren Eremiten verlassen, wenn dieser nicht alles beim rechten Namen nennen würde. Der Herausgeber dieser Zeitschrift, der diese einzig und allein nur auf Anregung eures Eremiten gründete, hat wieder einmal die Verantwortung dafür zu tragen, wenn man der hier gegebenen Erklärung über Mediumschaft nicht zustimmen sollte.
      Der Eremit weiß jedoch, dass es unter den Lesern genug echte Wahrheitssucher gibt, die den Herausgeber zu schützen wissen und die ihn deswegen nie im Stiche lassen werden. Glaubt mir, die Frage der Medialität muss in euer aller Interesse einmal angeschnitten und gründlichst durchgesprochen werden, zumal es wohl kaum eine andere Offenbarung geben wird, die den Mut aufbringen dürfte, dieses Thema wirklich frei zu behandeln. Es gibt mediale Botschaften, die eine direkte Gefahr für den freien Willen sind. Doch ihr alle wisst, dass selbst Gott, der Allmächtige, den freien Willen respektiert und schätzt. Lasst euch daher euren freien Willen nicht von Medien rauben, die sich entweder ihrer Aufgabe nicht bewusst sind oder die aus Voreingenommenheit nicht eingeben und dafür sorgen wollen, dass sie bessere und reinere Botschaften erhalten.
      Lasst euch nicht durch hochtönende Anpreisungen irreführen. Prüft jede Botschaft, ob sie echt sein kann oder minderwertig ist. Haltet euch dann fern von solchen Medien, bis sie reinere Botschaften erhalten. Manches Medium weiß es selbst nicht, dass es von jenseitiger Seite aus irregeführt wird.
      Zeichen echter Botschaften sind: Kürze, vorallem und eine würdige Sprache ohne irgendwelche übertriebenen, süßlichen Phrasen und Redensarten, ohne Schimpfen, ohne Verurteilen und ohne Verdammen. Echte Botschaften mahnen und raten nur, verurteilen und befehlen aber niemals!
      Bitte, liebe Medien, die ihr dieses lest, seid nicht böse auf euren Eremiten, dass er auf diesem Gebiet alles beim rechten Namen nennt. Es ist wirklich zu eurem eigenen Besten! Wenn ihr nur sehen könntet, wie es hier im Jenseits manchem Medium ergeht, das die ihm von Gott verliehene Gabe auf Erden missbraucht hat, ihr würdet sofort versuchen, ein Medium zu werden, das den Ansprüchen gemäß ist, die von einem guten Medium erwartet werden. Euer Eremit weiß sehr wohl, dass die Behandlung des Themas der Medialität ein gefährliches ist, sowohl für diese Offenbarungen wie für diejenigen, die an ein Medium bestimmt glauben. Der Eremit will euch diesen Glauben nicht rauben und dem Medium auch nicht schaden, aber in euer beider Interesse euch die Augen öffnen.
      Vergesst nicht, es dauert nicht mehr allzu lange und die Möglichkeit einer direkten Verständigung mit dem Jenseits wird fast für jedermann möglich werden, entweder, dass jeder stärker medial veranlagt sein wird oder dadurch, dass auf wissenschaftlichem Weg die erste Verständigung mit dem Jenseits erzielt werden kann.
      Wartet nicht bis zu diesem Zeitpunkt, denn dann sind alle Medien, die nicht ganz einwandfrei sind, sowieso erledigt. Werdet schon jetzt wirklich gute Medien! Und wie könnt ihr wirklich gute Medien werden? Teilt jedem, der zu euch kommt, ehrlich mit, wenn ihr gerade mal nicht in der rechten medialen Verfassung seid, einwandfreie Botschaften empfangen zu können.
      Seid offen darin und versucht, ein in jeder Beziehung einwandfreies Leben der Rücksichtnahme und des Helfens zu führen. Ihr werdet überrascht sein, wie rein und klar eure Botschaften, die ihr gebt, dann ausfallen werden.
      Das Gebiet des Mediumismus ist sehr kompliziert und verworren. Es vermischt sich zuviel Wahres mit Falschem und letzteres meistens ungewollt. In den letzten Jahren ist der Ausdruck Vatermedium gebräuchlich geworden. Was bedeutet dieser Ausdruck so eigentlich? Er besagt, dass der Vater das, was gegeben wird, zulässt als von Ihm kommend. Da überhaupt kein Medium Botschaften erhalten könnte, wenn es Gott nicht zulassen würde, so ist schließlich jedes Medium, das Botschaften erhält, ein Vatermedium. Doch der Ausdruck Vatermedium wird, besonders in deutschen Kreisen, heute vielfach mit dem ausdrücklichen Verständnis gebraucht, dass kein anderer als Gott Selbst die Botschaft gibt.
      Da sich unter manchen Vaterbotschaften aber auch solche befinden, die durchaus nicht der Würde entsprechen, die man von direkter göttlicher Kundgebung erwarten darf, so bleibt nur die Erklärung übrig, dass sich entweder irgendeine jenseitige Wesenheit als Vater ausgibt, und Gott mag das in Seiner unermesslichen Liebe und Güte für unsere Prüfungen auf Erden zulassen, oder aber das Medium als empfangendes Instrument hat die Botschaft nicht richtig aufnehmen und dann auch nicht wiedergeben können, genau wie ein verstimmtes Klavier das Spiel eines guten Pianisten nicht richtig zum Ausdruck zu bringen vermag.

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Man kann die Bezeichnung Vatermedium auch noch anders auslegen. Gott ist überall in der Schöpfung, somit schließlich auch in jeder Botschaft, die ein Medium empfängt. Freilich gibt es auch wirkliche Vaterbotschaften, doch solche nicht so häufig wie man annehmen mag. Ein ganz besonderes Kennzeichen wahrer Vaterbotschaften ist eine klare Ausdrucksweise. Medien, die solche Botschaften erhalten, sind meistens sehr bescheidene Menschen. Wenn also in irgendeiner sogenannten Vaterbotschaft irgendetwas Befehlerisches vorhanden ist, so prüfe man solche Botschaft besonders sorgfältig, denn Gott befehlt nie, sondern empfiehlt nur, er mahnt, legt ans Herz!
      Ein echtes Vatermedium ist, wie schon erwähnt, von Natur aus bescheiden, bleibt meistens, wie wahre Seher und Mystiker, im Hintergrund und tritt nur hervor, wenn das unbedingt notwendig wird und ist dabei voller Liebe, Vergebung und Demut.
      Nun zur Medialität selbst! Sie ist nicht nur eine Gabe, sondern eine Gnade, die denen zuteil wird, die sie besitzen. Darum bitte, ihr Medien, behütet sie als ein wirklich heiliges Geschenk von Gott und mißbraucht sie nicht! Es ist nichts dagegen einzuwenden, wenn ein Medium, das keine andere Einnahme hat, für Botschaften eine freiwillige Spende von denen, die zu ihr kommen, annimmt aber nie fordert, doch jedes Medium prüfe sich dauernd und immer wieder auf die Reinheit der Botschaften, die es empfängt.
      Es kann keine guten erhalten, wenn die Lebensführung und Lebenseinstellung nicht menschenfreundlich und ideal ist. Daher versuche jedes Medium, sich ständig in Anschauungen und Auffassung zu reinigen, d. h. keine Abscheu oder irgendwelche Abneigung oder gar Hass gegen irgendjemanden zu hegen. Es mag manchmal gar schwer sein, solcher Anforderung zu entsprechen, aber es ist unbedingt notwendig, um immer bessere und bessere Botschaften zu empfangen und schließlich wirklich ein wahres Vatermedium zu werden, eine Gunst, die, wie erwähnt, in Wirklichkeit nicht allzu vielen zuteil wird.
      Lasst die Mediumschaft, die eine göttliche Gabe ist, eine solche bleiben. Dafür habt ihr Medien jedoch selbst Sorge zu tragen. Lasst euch nicht durch Einflüsse, die ihr als Medien ausübt, blenden. Denkt an die Zeit, wenn ihr selbst einst ins große Jenseits eingehen werdet. Nicht ganz echte Medien mögen sich freilich darum nicht sorgen, doch Medien, denen es ernst mit ihrer göttlichen Gabe ist, werden bestimmt Obacht geben auf die Warnung, die hier euer Eremit gibt. Und bitte glaubt ihm, denn er weiß wirklich, von was er spricht. Mit göttlichen Gaben, wie es die Mediumschaft ist, lässt sich nicht spassen. Sie sind etwas überaus Ernstes!
      Doch zur gleichen Zeit möchte euer Eremit den Medien, die er als echte und gute gekennzeichnet hat, eine Botschaft zugehen lassen, die darin besteht, dass ihr einst für den Dienst, den ihr jetzt in einwandfreier Weise der Menschheit leistet, belohnt werdet. Darum bitte, bleibt eurer euch von Gott verliehenen Gabe treu, weicht nie von eurem Weg ab, den euch eure innere Stimme ganz unfehlbar weisen wird und seid tatsächlich eine Hilfe für die Menschheit, die jetzt schon allgemein ahnt, dass es ein Fortleben nach dem Tod gibt, die aber vorläufig noch auf keine andere Weise als eben nur durch Medien davon überzeugt werden kann. Ihr echten Medien habt eine wundervolle Mission zu erfüllen! Zeigt und erweist euch derselben würdig.
      Ein wahres und echtes Medium zu sein, ist eine so große Gnade Gottes, dass jedes Medium Gott täglich von ganzem Herzen auf den Knien dafür danken sollte. Nutzt die euch als alleinige Vermittler zwischen Diesseits und Jenseits noch verbleibende kurze Zeit gut aus zu eurem Besten und zum Besten der suchenden Menschheit, ehe der direkte Verkehr zwischen Diesseits und Jenseits auf einer mehr allgemeinen Basis hergestellt sein wird, was nicht mehr allzu lange dauern dürfte.
      Übrigens äussert sich die mediale Veranlagung, durch die der Strom der Verständigung zwischen Diesseits und Jenseits hindurchfliesst, auf verschiedene Weise. Es gibt Schreibmedien, Sprechmedien, Zeichenmedien und solche, die ganz deutlich von einer inneren Stimme geführt und geleitet werden.
      Auf solche Weise werden auch Mystikern Offenbarungen zuteil. Das kann ebenfalls wieder auf mannigfache Weise geschehen, entweder durch direktes Diktieren von der Stimme, durch Anweisungen zu bestimmten Handlungen wie Schreiben, Wandern oder Predigen oder durch Eingebungen, die als ganz bestimmte und sichere Ahnungen empfunden werden oder durch Intuitionen, wobei eine Stimme nicht gehört, dafür aber Gedanken und Anschauungen als absolute Gewissheit im Innern auftauchen.
      Wie genügend betont, ist Mediumschaft eine von Gott geschenkte Gabe. Man warte aber stets, bis sie sich von allein einstellt und sei anfänglich sehr vorsichtig mit allen Botschaften, die man erhält. Es dauert oft Wochen, manchmal Monate, ja sogar Jahre, ehe Botschaften wirklich echt und einwandfrei sind.
      Wie soll man aber feststellen, wann die Botschaften endlich einwandfrei sind und wann damit hervorgetreten werden kann? Denkt daran, dass alles seine Zeit hat. Wenn die Zeit eurer Berufung zum Hervortreten in die Öffentlichkeit gekommen ist, wird sich dafür auch die Gelegenheit scheinbar ganz von allein ergeben, in Wirklichkeit euch durch Umstände geboten werden. In der Natur gibt es nirgends unnötige Vergeudung. Darum wird auch eure Gabe, wenn sie ausgebildet ist, nicht vergeudet sein. Dafür wird höhere Führung sorgen!

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