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Trostworte für verängstigte Gemüter

Vielfach ist die Angst vorhanden, dass durch irgendein Unglück oder Missgeschick bei der Handhabung der AtomKräfte durch Experimente die ganze Erde zerstört werden könnte. Das wird nie eintreten! Dessen seid versichert! Allerdings ist es beim freien Willen der Menschen möglich, dass sich räumlich begrenzte Katastrophen infolge unkontrollierbarer Äußerungsart der Atomkraft abspielen mögen, doch dass da bei die ganze Erde zerstört werden könnte, durch eine nicht mehr aufzuhaltende Kettenreaktion der Atomkraft, ist nicht möglich! Und warum nicht? Weil die Natur selbst dabei ein Wort mitspielt. Mag man es glauben oder nicht: Tatsache ist und bleibt es aber doch, dass im Naturgeschehen ein Gesetz vorwaltet, dass sich jeder Kraft in einem bestimmten Stadium der Auswirkung eine Gegenkraft entgegensetzt.
      Wir sehen das deutlich bei den in der Natur frei vorhandenen Giften, nicht bei den menschlich zusammengestellten (synthetischen) Giftstoffen, dass sich irgendwo in derselben Natur ein Gegengift vorfindet, sei es in Form einer Heilpflanze oder in einem anderen direkten Giftstoff.
      So ist es auch beim Aufbau der Atome im Kosmos der Fall. Es besteht nämlich im Atom selbst eine Art von Bremsvorrichtung, die aber wissenschaftlich bisher noch nicht entdeckt worden ist. Die Entdeckung kann nur erfolgen im Zusammenhang mit weiterem Erforschen der Natur der kosmischen Strahlen, die außerdem auch noch ganz ungeheuerliche andere Geheimnisse bergen, die im vollen Umfang vielleicht überhaupt niemals von irdischen Wissenschaftlern entdeckt werden mögen.
      Bei den jetzigen Zertrümmerungsexperimenten des Atoms mag man zwar noch auf verschiedenes stossen, was die Physiker merkwürdig genug anmuten wird, doch erst beim wirklichen eingehenden Erforschen der kosmischen Strahlen wird man auf etwas noch gänzlich unvermutetes neuartigeskommen, das man anfangs in Ermangelung von etwas anderem als Superatom bezeichnen mag. Dieses Superatom wird das wissenschaftliche Forschen dann aber wieder in eine andere Richtung drängen, sodass noch für längere Zeit die wirkliche Entdeckung der Bremsvorrichtung gegen die Kettenwirkung der Atomkraft den Physikern entgehen mag.
      Auch das Geheimnis der ungeheuren Bindekraft zwischen den Elektronen und Protonen in dem eigentlichen Atomkern wird noch lange nicht gelüftet werden können. Man wird zwar etwas im Atom entdecken, das Protonen und Elektronen scheinbar an den Atomkern bindet, doch das ist noch lange, lange nicht die wirkliche atomare Bindekraft.
      Im Zusammenhang mit der Atomenergie sei noch auf etwas anderes aufmerksam gemacht. Mit dem Atom, mit dem die Physiker heute experimentieren, haben sie durchaus noch nicht das eigentliche Uratom gefunden. Dieses ruht in einem Bereichsfeld, das man bereits als transzendental ansprechen kann. Es wird deswegen auch kaum mit irdischen Instrumenten oder mit den menschlichen Sinnen erfasst und somit letztendlich auch nicht vom menschlichen Verstand voll begriffen werden, außer man gibt zu, dass es in der Natur noch andere Zustände als nur den festen, flüssigen, feurigen und gasförmigen gibt. Und das ist auch der Fall.
      Man ahnt solches bereits. In Wirklichkeit gibt es sogar geradezu unzählige andere Aggregatszustände, von de nen jedoch höchstens ein bis zwei noch als irdischmateriell angesprochen werden können, weil sie eben noch in diese irdischmaterielle Welt hinein reichen. Die Wissenschaftler sind bei ihrem rein irdischen Forschen noch nicht zur vollen Erkenntnis gekommen, dass es in der Welt des Kleinen, des Mikrokosmos, ebenso wenig eine Grenze gibt, wie in der des Großen, des Makrokosmos. Beide sind unbegrenzt.
      Die erwähnte Bremsvorrichtung im Atom gegen eine etwa nicht zu bändigen de Kettenwirkung beim Erzeugen jener Atomkraft, die nach Abwurf der Atombomben jene fürchterlichen Zerstörungen hervorrief, unterliegt außerdem auch, und das wird gleichfalls von der Schulwissenschaft heute noch nicht geahnt, geschweige gar begriffen, intellektuellen Einflüssen von höheren Intelligenzen, die als Helfer Gottes überall im Weltall tätig sind. Manche davon haben eine ungeheure Willenskraft, aber nur als aus führende Faktoren des göttlichen Willens in der Schöpfung, und sind imstande, Kräfte zu bändigen und zu lösen, die die Atomkraft völlig in den Schatten stellen.
      Mit diesen Kräften wird aber, Gott seis gedankt, die irdische Menschheit noch lange nicht in Kontakt kommen.
      Bei vorsichtigem Weiterforschen in der Zusammensetzung des irdischen Atoms mag man allerdings vielleicht allmählich zu der ahnenden Erkenntnis gelangen, dass unter den Atomen, d. h. im Bereich des Superatoms, der langsame Übergang zu den anderen erwähnten Aggregatszuständen beginnt, die nicht mehr als irdischmateriell bezeichnet werden können. Mit anderen Worten, auf den Verlängerungslinien des irdischen Forschens liegt das Transzendentale, dass was über unsere Sinne hinausreicht, als ein wirkliches Etwas, das wir aber mit unseren gewöhnlichen fünf Sinnen nie voll zu erfassen vermögen. Daher ist die Atomforschung so ungeheuer wertvoll zwecks Bereicherung menschlicher Erkenntnis.

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Was das Verständnis für die weiteren anderen Aggregatszustände, außer den vier irdischmateriellen, vielleicht bereichern mag ist die Tatsache, dass solche Aggregatszustände sehr viel mit dem zu tun haben, was wir als Dimensionen bezeichnen. Tatsächlich stellen diese weiteren anderen Aggregatszustände das Vieldimensionale dar, dass uns die irdischen Mathematiker als wenigstens theoretisch vorhanden auch logisch nachweisen können.
      Uns allen ist eine vieldimensionale Vorrichtung übrigens ganz geläufig, obgleich wir wahrscheinlich in diesem Zusammenhang noch nie daran gedacht haben mögen. Diese unsere wenigstens vierdimensionale Vorrichtung unseres Verstandes, unser Vorstellungsvermögen, mit dem wir uns im Augenblick über die Grenzen von Zeit und Raum hinwegzusetzen vermögen, wenn wir uns z. B. mal träumend in eine andere Gegend, die wir kennen gelernt haben, versetzen, und zwar in der Vergangenheit, damals wo wir diese Gegend besuchten.
      Wenn die irdischen Gelehrten das volle Wissen der Eingeweihten nur ahnten, würden sie fast erdrückt werden von der Erkenntnis, dass all ihr irdisches Forschen dagegen nur ein kindisches Tappen darstellt. Doch es ist gut, dass man es nicht weiß. Und es ist eine wunderbare Einrichtung der Harmonie der Schöpfung, dass zu den Erkenntnissen der großen Mystiker und Eingeweihten nur solche Wesen gelangen können, die niemals, aber auch wirklich niemals ihr enormes und für euch Menschen nahezu unvorstellbares Wissen und Können in den Dienst der Zerstörung gestellt haben und stellen würden. Daher wird, so seltsam das klingen mag, so manch weitere Entdeckung im Zusammenhang mit der Erforschung der Atomkraft irdischen Gelehrten erst dann gelingen, wenn die Menschheit nicht mehr an das gegenseitige Vernichten denken wird.
      Was die kosmischen Strahlen betrifft, mit denen sich jetzt die irdischen Wissenschaftler intensiver zu beschäftigen beginnen, so sei darauf aufmerksam gemacht, dass sie am besten als elektromagnetische Atomschwingungen angesprochen werden können, um sich die in den Strahlen wirksamen, ungeheuren Kräfte irgendwie vorstellungsmäßig begreifbar zu machen.
      Die in kosmischen Strahlen wirksamen Gesetze sind irdischen Gelehrten noch vollkommen unbekannt. Manche davon könnte man am besten vielleicht als Ausnahmen zu bestehenden Naturgesetzen bezeichnen. Bis jetzt ist für deren seltsames Verhalten und Wirken noch keine begreifliche Norm gefunden worden, die sich eventuell auch mathematisch festlegen ließe. Der Ursprung der kosmischen Strahlen ist eben schon zur Hälfte transzendental, also über unsere Sinne hinausreichend.
      Sobald es erst ein mal gelingt, den Schleier wenigstens zu lüften, der von der Natur über die Zusammensetzung der kosmischen Strahlen ausgebreitet worden ist, wird sich den irdischen Wissenschaftlern und Gelehrten dann ein so ungeheures neues Forschungsgebiet öffnen, dass, je weiter geforscht wird, nur um so weitreichender zu werden scheint.
      Man habe also keine Angst vor einer Vernichtung der ganzen Erde durch eine Atombombe. Alle solche Experimente werden von höheren Wesenheiten überwacht. Außerdem enthält die Natur selbst, und zwar ebenfalls im Atom, eine natürliche Bremsvorichtung gegen die Kettenwirkung der Atomkraft. Man lasse sich auch nicht durch angebliche Propheten ein schüchtern oder Angst einjagen. Wenn es, wie er wähnt, zu lokal begrenzten Atomkatastrophen kommen sollte, so wird davon doch nicht die ganze Menschheit betroffen werden. Diese kann also nicht vernichtet werden. Im übrigen vertraue man auf Gott und verlasse sich auf Seinen allmächtigen Schutz. Dann braucht man absolut nichts zu fürchten!    

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Mit der Vervollkommnung der Instrumente hat eure irdische Astronomie im Vergleich zu früheren Jahrhunderten allerdings ungeheure Fortschritte gemacht und doch ist sie bisher dabei nicht hinter kosmische Geheimnisse gekommen, die noch ganz andere Forschungsgebiete bergen. So einfach, wie es den irdischen Astronomen erscheint, ist das gestirnte Weltall nun doch nicht aufgebaut, obgleich sich auch dabei immer das eine aus dem anderen ergibt, wofür euch aber noch lange der wissenschaftliche Überblick fehlen wird. Wohl wissen die irdischen Astrophysiker, dass es außer Sonnen und Planeten auch noch Übersonnen von gewaltigen Ausmaßen gibt, ferner, dass außer der Milchstrasse, zu der eure Sonne und Erde gehören, noch unzählige andere vorhanden sind und, dass im Weltraum auch kosmische Staubwolken und kosmische Gaswolken existieren, doch welche Aufgaben allen diesen Faktoren im Gesamrahmen der Schöpfung zufallen, ist für irdische Astrophysiker ein Rätsel und wird ein solches bleiben, bis man alle wissenschaftlichen Forschungsergebnisse unter dem Gesichtspunkt eines einheitlichen Geschehens zusammengefasst untersucht.
      Dann erst werden euch Aufschlüsse zuteil werden, an denen die Wissenschaftler noch ganz ahnungslos vorübergehen. Und doch hätten sie durch logische Schlüsse wohl eigentlich darauf kommen müssen!
      Wären eure Wissenschaftler mehr wahrhaft religiös empfindend, so hätte es ihnen als eine Art von Erleuchtung dämmern müssen, dass in der ganzen Schöpfung eins aufs andere angewiesen ist und nichts abgesondert für sich existieren könnte, wie es ja auch beim Menschen der Fall ist, weswegen Gott die Menschen in Seinen Geboten stets hinweist: »Liebet einander, wie ihr euch selbst liebt!«
      Auf eurer Erde hat es schon viele Kulturen vor eurer jetzigen gegeben, in denen Gott selbst immer wieder verkörpert erschien. Daher ist es auch so bedeutungsvoll und wichtig für jeden Einzelnen von euch. Bei diesem öfteren Wechsel der Kulturen müssen doch schließlich aber gewisse Anregungen oder Anstöße dafür vorhanden gewesen sein. Worin bestanden diese nun wohl?
      Und hier beginnt ein ganz neues Forschungsfeld für die Menschheit, das am besten als psychische Analyse des zusammengefassten einheitlichen kosmischen Geschehens bezeichnet werden könnte. Solche Analyse umfasst beispielsweise die Zusammenhänge zwischen kosmischen und menschlichen Geschehen, zwischen biologischen Entwicklungsphasen und astrophysikalischen Vorgängen, zwischen kulturellen Faktoren und elektromagnetischen Einflüssen, zwischen geologischen Veränderungserscheinungen und Einflüssen, hervorgerufen durch das Wandern unseres gesamten Sonnensystems mit allen seinen Planeten durch die Weiten des Weltenraumes.
      Doch das sind alles nur Andeutungen der Gebiete, die analytisch zu beobachten wären, wobei aber nie aus dem Auge verloren werden dürfte, dass alle solche Vorgänge zusammen doch nur einen kosmischen Einheitsvorgang darstellen.
      Nach dieser Andeutung nun einige Beispiele dafür, was dabei gefunden werden könnte. So manche Veränderung auf unserer Erde, wie auftauchen und wieder verschwindende Kulturen, sind bedingt durch gewisse kosmische Wirkungsfelder, durch die unsere Sonne nebst ihren Planeten bei ihrem Wandern um die große Zentralsonne unseres Milchstrassensystems im Sternbild des Schützen hindurchzieht. Gleichzeitig wandert aber auch unsere Milchstrasse selbst mit anderen Milchstrassen um eine Zentralstelle, macht also noch eine besondere Bewegung als Milchstrasse mit.
      Dann gibt es fernere Zentraldrehungspunkte für die ganze Sonnenwelt. Doch das führt vorläufig zu weit! In den Zwischenräumen zwischen den Sonnensystemen einer Milchstrasse befinden sich nun kosmische Staub- und Gasnebelmassen von bestimmten Wirkungseinflüssen.
      Zwischen den Milchstrassensystemen als solchen gibt es weitere solche kosmischen Staub- und Gasnebelmassen mit wieder anderen Wirkungseinflüssen. In Wirklichkeit wandert unsere Erde mit ihrer Sonne und unserem Milchstrassensystem zusammen also dauernd durch in ihren Einflüssen stets voneinander abweichende kosmische Staub- und Gasnebelwolken.
      Jede davon hat eine verschiedenartige kosmische Spannung, die somit stets anders auf das Magnet- und Elektrizitätsfeld unseres Sonnensystems und auf solche Weise auch auf unsere Erde einwirkt. Infolgedessen treten dauernd andere Verhältnisse und Zustände auf unserer Erde auf.

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Da die kosmischen Nebelmassen mit ihren elektromagnetischen Spannungsverhältnissen auch besonders stark auf das menschliche Nervensystem einwirken, so lassen sich manche historischen und kultulrellen Vorgänge auf Erden auf Einflüsse vom Kosmos her zurückführen, z. B. gewisse Perioden von andauernden Kriegen, dann wieder ruhigeren Zeiten, ferner Epochen von großen Erleuchtungen auf Gebieten der Wissenschaften und Kunst, ebenso Zeiten von großem religiösen Erwachen.
      Es ist freilich euren Gelehrten auch schon aufgefallen, dass sich manche Epochen wiederholen, doch die dabei wirksamen inneren Zusammenhänge sind ihnen nie voll klargeworden.
      Manche auftretenden besonderen Erscheinungen sind von den Menschen auch gemeistert worden; doch treten sie dann sofort wieder in anderer Form auf. Man denke da nur an die Bändigung vieler Epidemien durch die ärztliche Kunst.
      Die Bedingungen selbst jedoch, die die Epidemien, die nun gezähmt sind, hervorbrachten, konnten damit nicht aus der Welt geschafft werden. Es sind dabei eben kosmische Kräfte mit im Spiel, die wir nicht zu bändigen vermögen. So manche Krankheit, die früher periodenweise auftrat, ist heute zwar fast ganz verschwunden, doch dafür treten Herz- und Geisteskrankheiten im verstärkten Maße auf.
      Wenn somit Krankheiten, Kulturepochen, Kriegswirren auf kosmische Einflüsse zurückzuführen sind, wo bleibt denn da aber der freie Wille der Menschen, mag hier vielleicht eingewand werden. Er bleibt unangefochten! Die wechselnden Einflüsse der Umwelt sind es gerade, die immer wieder neue Versuchungen in veränderter Form an die Menschen herantreten lassen, sodass der Mensch, ganz gleich welche kosmischen Einflüsse gerade vorwalten, doch stets nach dem gleichen Gesichtspunkt zu entscheiden hat, den er als gut und schlecht erkannt hat und der immer als Gegensätzlichkeit bestehen bleiben wird, wenn sich die Gegensätzlichkeiten auch stetig verändern, manchmal mildern, manchmal verstärken mag.
      Die kosmischen Geschehnisvorgänge, verursacht durch verschiedenartig wirksame kosmische Kräfteeinflüsse aus kosmischen Staub- und Gaswolken, durch die unsere Erde mit der Sonne und unserem ganzen Milchstraßensystem zieht, stellen aber noch etwas anderes als nur Einflussfelder dar, wofür sich nur sehr schwer der richtige Ausdruck finden lässt, außer man nimmt einen Ausdruck zu Hilfe, unter dem ihr aber im gewöhnlichen Leben etwas anderes versteht. Dieser Ausdruck für die kosmischen Einflussfelder wäre vielleicht am passendsten Dimensionen, weil sie einander durchdringen, vor allem aber auf die irdischen elektromagnetischen Kraftfelder und auf sensitive Nervensysteme einzigartige, euch fast noch völlig unbekannte Wirkungen ausüben, die ihr nur als Stimmungs- und Gedankeneinflüsse auffasst, die in Wirklichkeit aber viel mehr sind.
      Es ist überaus schwer, von Zuständen und Verhältnissen, die wir Eingeweihten, wie überhaupt alle vorgeschrittenen Wesenheiten klar und deutlich erkennen, euch zu berichten, da dadurch, statt Klarheit zu schaffen, möglicherweise sogar noch größere Verwirrung angerichtet werden mag.
      Um das Angedeutete klarer verständlich zu machen, sollen nun einige Beispiele angeführt werden für die Einwirkungen kosmischer Einflussfelder, wobei gleichzeitig aber bemerkt sei, dass solche Einwirkungen nicht nur auf dem nachstehend angeführten Gebiet vorliegen, sondern nahezu in allem Geschehen und Wandel auf Erden zu verzeichnen sind.
      Ein Beispiel für die Einwirkung kosmischer Einflussfelder ist z. B. jene Epoche, die ihr als Eiszeiten bezeichnet. Das plötzliche Vereisen in einem kurzen Zeitraum von nur einigen tausend Jahren erfolgte in den meisten Fällen, und die Erde ging seit ihrem Bestehen durch mehrere Eiszeiten, dadurch, dass unser ganzes Sonnensystem durch eine ungeheuer ausgedehnte kosmische Staub- oder Gaswolke zog, die erstens die Wärmewirkung der Sonnenstrahlen verminderte, gleichzeitig aber auch durch anders geartete elektromagnetische Schwingungen das elektromagnetische Feld der Erde so wechselte, dass normale Wärmeentwicklungen nicht mehr vor sich gehen konnten. Durch kosmische Einwirkungen beschriebener Art mit verursacht sind auch die Erdumwälzungen, durch die in nicht allzulanger Vergangenheit zurück die Rocky Mountains und Anden in Amerika, die Alpen in Europa und das Himalaya-Gebirge in Tibet und Indien sich zu bilden begannen.
      Auf gleiche Ursache ist der Untergang des Kontinents Atlantis und vorher der Untergang des Kontinents Lemuria zurückzuführen, wobei von eurem Standpunkt aus gesehen gewisse allgemeinirdische Periodizitäten mit rein kosmischen Einflussgeschehnissen so eng verbunden zu sein schienen, dass ihr glaubt allein die irdischen Periodizitäten hätten solche Veränderungen hervorgerufen. Darin habt ihr euch geirrt.
      Es besteht ein sehr inniger Zusammenhang zwischen allem Geschehen im Kosmos, ein Zusammenhang der so genau ineinander passt, dass ihr glaubt es handle sich um einen rein mathematischen Vorgang. Das ist auch der Fall bezüglich der Gesetzmäßigkeit, die ihr trotz aller vorgeschrittener Mathematik auf kosmischem Gebiet aber doch noch nicht ganz zu fassen vermögt, weil solche Mathematik schon ins Transzendentale hineinreicht.

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Ebenfalls auf kosmische Einflüsse zurückzuführen ist das plötzliche Verschwinden der großen Saurier, die ihre Aufgabe auf dieser Erde erfüllt hatten. Und so liessen sich noch verschiedene andere Veränderungsvorgänge auf Erden als Folgen kosmischer Einflüsse namhaft machen, die aber von weiter keiner Allgemeinbedeutung für euch sein würden, da sie auch wissenschaftlich nie besonders hervorgehoben worden sind, wie z. B. das Verschwinden mancher irdischer Elemente (Grundstoffe), die jetzt auf Erden nur noch synthetisch hergestellt werden können.
      Die kosmischen Einflussfelder, die hier erwähnt sind, haben sogar noch eine ganz andere Bedeutung und Wirkung als ihr ahnen mögt. Sie nehmen gleichzeitig die Aura eurer Entwicklungsepoche in sich auf als ob sie ein Lichtbild davon nähmen. Also auch hierbei eine Wechselwirkung zwischen irdischem und kosmischem Geschehen. Glaubt ja nicht, dass ihr mit eurem Tun und Lassen isoliert dasteht! Keineswegs! Es gibt überhaupt nichts gänzlich Isoliertes im Weltall. Wenn eure Wissenschaftler manchmal z. B. behaupten, dass sie, wenn sie den Lichtstrahl früherer Jahrhunderte, der ins Weltall hinausgeeilt ist, wieder erfassen könnten, ein Spiegelbild der damaligen Zeit hätten und wahrnehmen könnten, so haben sie mit solcher Behauptung nicht so unrecht. Es ist aber nicht der Lichtstrahl, der die Verhältnisse und Zustände einer früheren Epoche festhält, sondern es sind die jeweilig vorherrschenden kosmischen Einflüsse, durch die unsere Erde gerade hindurchgeht, die unsere Zustände bannen. So kommt es, dass nicht das Geringste je verloren geht, sondern eine Art von kosmischer Photographie von allem vorhanden bleibt. Doch wie unsere Erde und unsere Sonne und unser ganzes Milchstrassensystem durch jeweilige kosmische Einflusssphären hindurcheilt und dabei dort jeweilig Epochen kosmisch photographiert zurückbleiben, so rücken auch ganze Kultursysteme damit langsam, aber sicher - und erhalten - von uns fort!
      Daher kommt es auch, dass die Seele mancher Persönlichkeiten gewisser Epochen im Rahmen ihrer kosmisch photographierten Einflussfelder weiter existieren und dort im Großen Jenseits örtlich das haben, für was sie einst wirkten und sie können alles geniessen solange wie sie wollen, denn der Zug ihres Herzens und ihr freier Wille werden dort genau wie hier geachtet, bis solche Seelen schließlich merken, dass sie dabei nicht weiter vorwärts kommen, worauf sie in den Fluss des Fortschritts der menschlichen Entwicklungsepochen zurückkehren, neu inkarnieren und sich dann weiter zu entfalten beginnen.
      Ich wünschte, ich könnte euch noch mehr über all das enthüllen, doch täte ich das z. B. bei dem hier angeschnittenen Thema, es würde euch total verwirren. Deswegen möchte ich euch bitten, denkt über das hier Mitgeteilte selbst nach und es werden euch beim Nachdenken dabei Erleuchtungen zuteil werden, die ihr ebenfalls kaum in Worte werdet kleiden und so mit daraus ersehen können, wie schwer es für mich sein muss, der ich einen so ungeheuer weiten Überblick im Vergleich zu euch habe, euch alles, was ich erschaue und begreife, so wiederzugeben, dass es euch so klar und gemeinverständlich wie nur möglich sein kann.

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