Uhrzeit: 18:00 – 21:00 Uhr
Traumatische Erfahrungen hinterlassen nicht nur seelische, sondern auch körperliche Spuren. Oft zeigt sich unverarbeiteter Stress in Form von Verspannungen, Schmerzen oder innerer Unruhe. Neuere Ansätze der Körper- und Traumaforschung zeigen: Unser Körper „erinnert“ sich, auch wenn unser Kopf längst weiterziehen möchte.
Dieser Workshop bietet einen geschützten Raum, um die Verbindung von Körper, Emotionen und Psyche zu verstehen und sanfte Wege der Regulation zu erlernen. Mit Elementen aus Achtsamkeit, Atemarbeit, Yoga und somatischen Übungen können Teilnehmende erleben, wie mehr Gelassenheit, Sicherheit und Lebendigkeit entstehen.
Inhalte:
• Wie Trauma im Körper gespeichert wird – Psychophysiologie verstehen
• Muskelspannung, Haltung & Atem als Spiegel innerer Zustände
• Somatische Übungen: den Körper als Ressource nutzen
• Selbstregulationstechniken bei Anspannung und Stress
• Wege zu mehr Körperbewusstsein, Lebendigkeit und innerer Ruhe
Zielgruppe:
Menschen, die ihre Körperwahrnehmung vertiefen möchten, an psychosomatischem Stress leiden oder einen sanften Einstieg in körperorientierte Traumaarbeit suchen (kein therapeutisches Einzelsetting, sondern Selbsterfahrung im Workshoprahmen).
Nutzen für die Teilnehmenden:
• Verständnis: Warum Gefühle und Erlebnisse im Körper „stecken bleiben“
• Praktische Übungen zur Entspannung und Selbstregulation
• Stärkung von Körperbewusstsein und Selbstvertrauen
• Mehr Leichtigkeit, Lebendigkeit und innere Sicherheit
Für diesen Workshop benötigst du:
• einen ruhigen Raum ohne Störung
• Yogamatte oder Teppich
• stabile Internetverbindung
• Computer oder Tablet (notfalls Smartphone) mit Kamera und Mikrofon, mit dem du dich über Zoom einwählen kannst

