Du bist hier: Gemeinschaft / Erfahrungen / 

Erfahrungsberichte der Mitglieder

Was heißt es, Teil der Yoga Vidya Lebensgemeinschaft zu sein? Was ist das besondere daran? Hier einige Erfahrungsberichte:

Arjuna

"Zum ersten Mal fühle ich mich an einem Ort, an dem ich mich zuhause fühle. Ich kann mich entwickeln und bekomme alle Unterstützung, die ich brauche.“

Daniel

"Ich wollte tief in's Yoga einsteigen. Das ganze Feld von Yoga, Yogatherapie, Ayurveda interessieren mich. Meditation fällt mir in einer spirituellen Gemeinschaft viel leichter.“
"Hier zieht mich alles in die Richtung in die ich hin will – in die spirituelle Erfahrung. In der spirituellen Gemeinschaft entstehen gute Freundschaften. Alle nehmen Anteil an einem – in Freude und Leid.“
"Ich finde das naturnahe Wohnen toll – man kann gleich im Wald sein."

Monika

"Ich habe hier mein Hobby zu meinem Beruf gemacht.“

Micha

"Spiritualität macht das Leben nicht einfacher sondern komplexer. Es wird einem nie langweilig. Jeder Augenblick ist wertvoll. Es bleibt nur Dankbarkeit übrig."

Tamara

"Es gibt hier so viele tolle Seminare aus so vielen Bereichen, an denen ich teilnehmen kann."

Julia

"Mir gefällt die Herausforderung. Mir gefällt die Art in Neues hineinzuwachsen.“

Savitri

"Ich finde es gut, dass man hier seinen Aufgabenbereich auch wechseln kann. Woanders muss man oft umziehen, die Stadt wechseln, wenn man etwas anderes ausprobieren will. Bei Yoga Vidya ist es einfach möglich, sich immer wieder in etwas Neuem zu engagieren."

Monika

"Bei Yoga Vidya kann man auch als 56-Jährige neu anfangen, Neues lernen, einen Arbeitsplatz finden.“

Tamara

"Ich lerne auf mich selbst zu hören, was mir gut tut – statt nur auf andere zu hören."

"Es macht Spaß, jeden Tag mit Freude beginnen zu können.“

R.

"Herausforderung ist eines der besonderen Themen, auf die ich hier immer wieder komme."

D.

"Es ist schön, so oft in der Natur sein zu können.“

P.

"Bei Yoga Vidya kann ich mich im Yoga-Unterrichten sehr gut entwickeln.“

Arjuna

"Bei Yoga Vidya erhalte ich Dauer-Schock-Therapie – auf freundliche Weise: Ich bekomme viel Feedback von meinen Teamkollegen – und kann mich gut weiterentwickeln."

"Ich könnte nicht an einem besseren Ort sein.“

Peer

"Es ist ein interessantes Experiment, um mich zu entwickeln.“

Daniel

"Ich bin besonders gerne im Shivalaya Retreatzentrum. Da ist eine so großartige Atmosphäre – da komme ich sehr tief in meiner Praxis."

"Ich bin hier seit 5 Jahren. Ich finde die Herausforderungen sehr gut. Hier gibt es eine große Toleranzgrenze für das, was im Einzelnen geschieht.“
„Eine der großen Lektionen, die ich gelernt habe, ist was Menschsein bedeutet: Jeder ist anders – jeder meint es gut.“
„Dank der Intensität lernte ich viel darüber, wie Körper und Geist funktionieren. So bin ich im Lauf der Jahre ruhiger geworden.“

Michael

„Hier kann man im Alltag lernen, das zu verstehen, was in den Schriften steht.“
„Ich schätze die demokratischen Strukturen, auch wenn es manches komplex macht.“

Shaktipriya

"Ich bin hierher gekommen, um Gott zu dienen, etwas zu lernen, Gott zu verwirklichen. Das kann ich hier.“
"Hier kann man alles lernen, was man möchte. In Seminaren, in Ausbildungen, in Gesprächen, in seiner Praxis, im Alltag."

Sharada

"Ich kann mir gar nicht vorstellen, woanders zu leben. Hier kann ich meine Berufung leben.“
"Es ist immer großartig, in Gruppen Rituale zu machen.“
"Ich fühle mich wohl hier. Es gibt sonst nichts Vergleichbares.“
"Das Gemeinschaftsleben bei Yoga Vidya ist für mich das Beste, was es geben kann."

Satyadevi

"Mich fasziniert die Vielfalt hier. Hier kann ich meine Kreativität ausleben. Manchmal muss ich mich in Geduld üben – danach kann ich wieder viel gestalten.“
"Man kann hier über seine Grenzen hinaus wachsen.“
"Früher war ich schüchtern – heute leite ich Seminare und Ausbildungen.“
"Es hat eine ganze Weile gedauert – aber jetzt fühle ich mich auch von Swami Sivananda getragen.“
"Hier kann man ganz offen über spirituelle Fragen sprechen, sich auch auf Ego-Spiele ansprechen. Hier bekommt man schnell gezeigt, woran man arbeiten kann.“
"Ich finde es großartig, wie sich die Gemeinschaft im Lauf der Jahre entwickelt. Und es ist interessant, wie jeder einzelne sich auf sein Weise entwickelt.“

Katyayani

"Für mich ist das Wachstum das Wichtigste. Es ist diese Kombination aus Gemeinschaft und Yoga, was Ashram ausmacht.“
"Alle Erfahrungen kann ich hier im Kontext des Yoga sehen. Dadurch kann ich am Besten wachsen. Da erfahre ich große Wonne und Freude.“
"Für mich ist das größte Geschenk, unterrichten zu können und andere zu inspirieren. Ich habe bei Yoga Vidya großes Gottvertrauen gelernt. Ich war früher Atheistin. Ich kann hier immer wieder kleine Gotteserfahrungen machen, die mich immer wieder bestätigen.“
"Wen ich die Einstellung des Seva, des Dienens, aufrechthalten kann, ist das Tun reinste Wonne.“
"Der integrale Yoga gibt mir immer wieder neue Gelegenheiten für spirituelle Erfahrung und Wachstum.“
"Yoga Vidya ist ein Zuhause - und mehr als das für mich.“

Klaus

"Ich habe verstanden dass die Probleme der Welt in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aus einer Fehleinschätzung von Spiritualität kommen. So ist spirituelles Leben heutzutage am wichtigsten. Spirituelle Gemeinschaften sind am angemessensten für die vielen Probleme der heutigen Zeit. Spirituelle Gemeinschaften müssen die Einpersonenhaushalte und Kleinfamilien ablösen bzw. ergänzen.“

"Im Umgang mit anderen kann ich am besten wachsen.“

Andreas

"Für mich macht es Sinn mit Menschen zusammen zu leben, die ein gleiches Ziel haben.
"Ich kann mich in mein Zimmer zurückziehen, wenn ich will. Und wenn ich Gemeinschaft brauche, muss ich nur die Tür aufmachen. Und wenn ich Ruhe brauche, muss ich nur die Türe zumachen."

J.

"Die Menschen brauchen heute etwas, was sie miteinander verbindet. Yoga Vidya bietet so etwas. Ich würde mir noch mehr Kontakte zu anderen spirituellen Gemeinschaften wünschen."

Jessica

"Für mich macht es Sinn, hier zu sein. Ich bin zwar nicht immer glücklich. Es gibt Dinge, die mich nerven. Ich kann hier sein, wie ich bin. Und ich kann mich weiter entwickeln. Für mich ist es hier große Freiheit. Und es macht Sinn."

Savitri

"Hier kann ich gut praktizieren. Hier bekomme ich gute Inspiration. Wir inspirieren uns gegenseitig. Eine Therapie kann nie so vielfältig sein. Die Gemeinschaft hilft so gut zu heilen und zu wachsen.“
"Hier habe ich das Gefühl: Es wird alles gut. Ich brauche Ungutes nicht dauerhaft zu ertragen."

Julia

"Entweder man entwickelt sich hier – oder man geht. Man kann hier nicht mit all seinem Müll hier bleiben. Menschen erkennen, was ihr Problem ist. Sie wollen sich weiter entwickeln. Hier ist ein unglaublich guter Ort, sich zu entwickeln.
"Ich glaube die Zukunft der Menschheit liegt in der Gemeinschaft. Gemeinschaft schafft ein ganz anderes Potential im Menschen. Hier kann man Herausforderungen annehmen und sich weiterentwickeln.“

Rukmini

"Als Sevaka kann man das ganze Feld spirituellen Lebens kennen lernen."

R.

"Es gibt drei Dinge, die ich hier schätze:

  1. Ich habe ein gutes Leben: Versicherung, Essen, Wohnung. Es ist alles praktisch – einfach, aber praktisch.
  2. Ich bin in einer Gemeinschaft mit vielen tollen Leuten. Es bilden sich Freundschaften. Ich brauche nicht woanders hin gehen, um meine Freunde zu sehen
  3. Ich liebe die Offenheit hier. Ich kann hier sein mit einer anderen Philosophie, fühle sehr angenommen. Menschen können hier sein mit verschiedenen Gesinnungen."  

Mischa

"Ich habe mich noch nie so lange so gesund ernährt wie hier.“

Eduard

"Ich wollte mit sattwigen Menschen wohnen – das kann ich hier.“
"Die Menschen haben immer in Stämmen gelebt. So ist das Leben in einer Gemeinschaft etwas sehr Natürliches."

Andrea

"Wie sind so groß geworden durch den Zuspruch der Menschen.
"Wir geben die Lehren von Swami Sivananda und Swami Vishnu-Devananda weiter.
"Hier kann ich meine Talente entfalten.
"Singen und Trommeln mit anderen erfüllt mein Herz.
"Ich habe mich gefreut, den Hinduismus als Religion kennen zu lernen. Mit dem Katholizismus war ich nicht so zufrieden."

K.

"Kinder haben hier ein großes Umfeld, um groß zu werden. Von Zeugung über Jugend, Erwachsenenalter, Rentenalter bis zum Tod kann ich hier in der Gemeinschaft leben."

"Ich bin größtenteils für meinen Arbeitsbereich selbst verantwortlich, kann meine eigenen Fähigkeiten und Ideen einbringen und fühle mich dadurch insgesamt freier. (In der freien Wirtschaft habe ich es häufig so erlebt: Das haben wir aber schon immer so gemacht und du machst das jetzt so, weil ich das sage.)“

Jessica

„Ich kann mich mit Gleichgesinnten austauschen.“
„Und speziell als Hatha-Yoga-Anfänger kann man täglich unter Anleitung Yoga praktizieren (nicht nur 1x die Woche wie in der Volkshochschule) - gemeinsam meditieren ist einfach wunderbar!"

Bettina

"Mir hat Yoga Vidya besonders gut getan, weil ich hier zu Klarheit gefunden habe, indem ich mich freiwillig den Vorschriften (3 Hauptziele, 4 S, 5 K) „unterworfen“ habe, die durch die Smritis gegeben sind.“
„Leben bei Yoga Vidya ist wie eine Kriya, also eine Reinigungsübung. Dadurch habe ich sehr viel von dem (wieder!-)entdeckt, was in meiner Gedankenwelt „schlummerte“ und noch nicht so richtig zum Ausdruck gekommen war.“

Garuda

Yogische Lebensweise – und besonders Jnana-Yoga – eröffnete mir eine neue Einsicht in das Weltgeschehen. Wie sollte ich sonst auf die Idee kommen, den Körper und den Geist nur als „Werkzeuge“ anzusehen, die einer unsterblichen, unbeschreiblichen göttlichen Wesenheit dienen, um auf der Erde Erfahrungen zu machen? Wie könnte ich sonst philosophisch zu so tiefen Einsichten kommen, wie „Alles ist Eins“, nichts ist verschieden voneinander - alles ist Gott! Diese Ideen sind auf dem spirituellen Weg gewachsen und vor allem durch die Auseinandersetzung mit der hinduistischen Weltanschauung konkret geworden.
Meine universitäre naturwissenschaftliche Ausbildung ging nicht so weit, sondern nur bis zum sinnlich Erfahrbaren. (Ok, wir haben uns auch mit Platons Höhlengleichnis beschäftigt, aber nur am Rande. Wenn ich Philosophie studiert hätte, wäre das vielleicht schon meine „Rettung“ gewesen. Eine sattwige Lebensweise wie bei Yoga Vidya hätte aber dazugehört.)
Die Akzeptanz der Übersinnlichkeit, das selbstverständliche Umgehen damit und die Wahrnehmung bzw. Sensibilisierung für übersinnliche Erfahrungen sind sehr wichtige „Errungenschaften“, die von mir erst im Leben bei Yoga Vidya konkretisiert wurden, weil es hier keine „Scheuklappen“ gibt. Alles ist möglich, alles ist Liebe!"

"Ich selbst bin Mitarbeiterin geworden, um anders zu leben (ohne den in normalen Unternehmen oft üblichen Erfolgsdruck, den ganzen Konsum, um reiner und auf das Wesentliche reduzierter zu leben - das alles ist hier einfacher realisierbar).
Auch habe ich immer gewusst, dass etwas in meinem Leben fehlte, da ich nicht kirchlich oder mit Spiritualität aufgewachsen bin. Ich hatte mir immer öfter die Frage gestellt: Ist das jetzt alles? Erst als ich hierher kam, konnte ich auch die Spiritualität in meinem Leben integrieren. Vorher habe ich gar nicht gewusst, dass Yoga solch ein komplexes System ist, innerhalb dessen es Antworten auf alle wichtigen Fragen des Lebens gibt.
Als ich hier Mitarbeiterin wurde, hat das mein Leben komplett verändert. Es ist auch jetzt nicht alles perfekt, aber es geht in die richtige Richtung!
Was ich hier sehr schätze: Man findet Gleichgesinnte zum Austausch und für alle sind gewisse Basics und Themen irgendwie selbstverständlich (z.B.Vegetarismus, Yoga...).
Und man kann sich arbeitsmäßig in verschiedenen Feldern ausprobieren, wenn man das möchte. Es ist mehr learning by doing und ich konnte schnell recht eigenständig arbeiten und eigene Ideen einbringen."

YogaSiddhi

"Für mich heißt Sevaka bei Yoga Vidya zu sein: Sich mit ganzem Herzen in allem zu engagieren, was an Aufgaben und Herausforderungen auf mich zukommt.
Ich kann die Energie hier spüren. Es fällt mir dadurch viel leichter zu meditieren. Alles was ich tue ist mit Sinn erfüllt. Das tägliche Miteinander öffnet mir das Herz und macht mich glücklich. Jeden Tag werde ich aufs Neue für meine spirituelle Praxis inspiriert.
Das Leben hier im Ashram ist durchwoben von spiritueller Praxis. Es gibt hier vielfältige Möglichkeiten sich individuell und doch mit der Gemeinschaft zu entwickeln."

M.A.

"Hinter den größten Widerständen stecken oft die größten Geschenke. Mich verband immer eine Art Hassliebe mit Yoga Vidya. Wenn ich im Haus war wollte ich weg und wenn ich zu Hause war wollte ich her. Es dauerte einige Jahre bis ich mich entschloss hier zu arbeiten und zu leben. Ich packe gern das Übel an den Wurzeln und setze mich genau den Dingen aus, die ich nicht mag. Das habe ich getan und ich bin reich beschenkt worden. Gleichgesinnte Leute, Übung ständig bei mir zu bleiben und das Anschauen der tiefliegenden Schatten bringen mich hier jeden Tag weiter. Hier bin ich disziplinierter, reiner und ruhiger. Meine Gedanken werden hier von Tag zu Tag reiner. Und dadurch auch mein Leben. Ich lerne immer mehr das Leben anzunehmen und ja zu sagen. Ich hoffe ich kann hier weiter wachsen und meine Teil dazu beitragen, die Erde zu durchlichten.
Vielleicht geht es Dir - lieber Leser - genau so und Du möchtest hier einige Zeit leben."

R.

"Ich bin Sevaka bei Yoga Vidya, um mich spirituell zu entwickeln, zu wachsen und aufzuwachen, spirituelle Praktiken zu lernen, Yoga zu verbreiten, sowie Tiere und Natur zu schützen. Die Erfahrung des Göttlichen - Meistern zu dienen und zu danken.“

Shankari

"Anfangs kam ich nur um zu malern. Ich kannte Swami Sivananda und fand die Idee schön mich mehr damit zu beschäftigen und dabei nicht alleine zu sein. Inzwischen musste ich feststellen, dass mich das Gemeinschaftsleben auf meine ungeliebten Schattenseiten aufmerksam macht, und ich kann erkennen, warum sie ins Abseits geraten sind. Gerade jetzt, wo ich mehr in der Verantwortung für andere stehe, und nicht nur für schöne Wände. Ich finde es sehr wichtig, dass wir uns gerade in einer spirituellen Gemeinschaft, diesen Raum geben sollten. „Wachstum findet nicht statt indem ich mich nach dem Licht strecke, sondern indem ich mein Licht auf die unbewußte Finsternis richte“. Leben in der Gemeinschaft ermöglicht mir, mich mit dem „Unbequemen“ auseinandersetzen zu müssen."

Katyayani

"Was ich schätze am Leben in der Yoga Vidya Gemeinschaft: Spirituelle Ausrichtung in einer bewährten klassischen Tradition, spirituelle Führung, Yoga ganzheitlich leben und immer wieder „darauf gestoßen“ werden. Gewachsen bin ich enorm durch zwischenmenschliche Erfahrungen in den verschiedensten Situationen verbunden mit spirituellem Denken, durch das Seva und seine riesigen Herausforderungen bei Yoga Vidya, Aspekt des Dienens mehr und mehr verinnerlicht und als wirkliche Freude und bedingungslose Liebe erfahren, Vertiefung der eigenen Praxis und Lernen der Regelmäßigkeit – auch wenn nichts beständig scheint.“

 V.D.

Warum ich im Yoga Vidya Ashram bin:

  • mehr Zeit für eigene Praxis, da ich keine Wege habe um zur Arbeit zu kommen. Statt morgens also im Stau zu stehen oder in der Bahn zu sitzen, kann ich Pranayama machen, im Satsang sein oder auch für mich alleine meditieren
  • es ist ein wunderbares Gefühl an andere Menschen weiter geben zu können, was einem selbst unendlich gut bekommt, ich fühle mich manchmal wie ein "Entwicklungshelfer", wenn ich die Menschen in den YME Seminaren für Yoga zu begeistern versuche
  • die Herausforderungen werden größer und größer, je länger ich hier bin, so bin ich immer wieder aufgerufen, weiter zu wachsen, vor allem, meine Gelassenheit zu trainieren (es gibt Sevakas die sagen, wenn du es hier schaffst, schaffst du es draußen überall :-))
  • ich habe Menschen und Nähe wenn ich sie haben möchte, ich kann die Ruhe und das Alleinsein in meinem Zimmer genießen, wenn ich meine Ruhe haben möchte
  • viele, viele Spiegelgeschichten im zwischenmenschlichen Bereich, die mich immer wieder von Neuem auffordern, mich und mein Verhalten zu beobachten, zu hinterfragen - da das zum Glück die meisten von uns hier machen lösen sich oft zwischenmenschliche Probleme viel leichter als in der "normalen Welt" 

Nach oben