Hormone Highlights

Okt 12 2017

Yoga Wiki über Kontrastduschen

Kontrastduschen gehört zu den stärksten Mitteln, um die Gesundheit zu stärken. Bei  richtiger Anwendung verbessert er die Haut, Durchblutung, stimuliert die Arbeit des zentralen Nervensystems, reguliert die Hormone und härtet ab, aber warum macht kaum einer Kontrastduschen? Weil es unbequem ist.

Wahrscheinlich haben die meisten schon Mal versucht Kontrastduschen zu machen, aber nach 1,2 mal ist der Wunsch weggefallen. Allerdings liegt das daran, dass die meisten Menschen einfach falsch Kontrastduschen. Deshalb geht es in diesem Blog darum, wie man Kontrastduschen praktiziert und genießt.

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Feb 02 2017

Yoga Wiki über Hormone

Was genau ist eigentlich ein Hormon und wofür braucht der Körper es?

Einfach gesagt ist ein Hormon ein Botenstoff, welcher bereits in kleinster Menge wirksam ist. Es beinhaltet eine Information und trägt diese zu anderen Zellen im Körper. Das Wort Hormon stammt aus dem griechischem und bedeutet übersetzt „antreiben, erregen“.  Wenn ein Hormon erst einmal an seiner Zielzelle angedockt hat im Sinne des Schlüssel-Schloss-Prinzips, gibt das Hormon die Information an die Zelle weiter und es kommt zu einer Zellreaktion.
Weil Hormone nur an bestimmten Zellen andocken und gezielt für bestimmte Körpervorgänge verantwortlich sind, werden Hormone als wirkungsspezifisch beschrieben.
Ausgeschüttet werden Hormone über Hormondrüsen und gelangen ohne Umwege direkt ins Blut, über welches sie im Körper verteilt werden. Es gibt jedoch auch andere Zellen im Körper, die Hormone herstellen können wie zum Beispiel Nervenzellen.
Beispiele von Hormondrüsen sind Hirnanhang- und Zirbeldrüse, Schilddrüse, Thymusdrüse, Bauchspeicheldrüse, Nebennieren und Keimdrüsen (Hoden und Eierstöcke). Zudem werden Hormone noch in Gehirn (Hypothalamus), Herz, Nieren, Leber und Magen-Darm produziert.

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Jan 26 2017

Yoga Wiki über endokrine Drüsen

Endokrine Drüsen gehören zum Hormonsystem und weil sie Hormone produzieren, werden sie auch als Hormondrüsen bezeichnet. Das Wort endokrin stammt aus dem griechischem und bedeutet „nach innen abgebend“. Das bedeutet, die Hormonfreisetzung geschieht in das umliegende Gewebe und da dieses reichlich durchblutet ist, gelangen die Hormone direkt in die Blutbahn. Von dort aus werden sie rasch im ganzen Körper verteilt. So erreichen sie ihren Wirk- und Zielort, nämlich andere Zellen oder auch andere endokrine Drüsen, die wiederum zur weiteren Hormonproduktion angeregt werden.

Die Hormonausschüttung unterliegt einem komplexen Regelkreis, das bedeutet, dass die Hormonfreisetzung nicht von allen endokrinen Drüsen einfach so geschieht, sondern eine Hormondrüse muss erst „gereizt“ werden. Steuerungsinstanz, von der alle Befehle an andere endokrinen Drüsen ausgehen, sind die Hirnanhangdrüse und der Hypothalamus (Zwischenhirn). Da der Körper stetig mit Hormonen versorgt werden muss, damit er reibungslos funktioniert, spielen endokrine eine wichtige Rolle und sind unerlässlich.

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