Sep 01 2016

40. Ayurveda-Podcast: Achtsamkeit im Umgang mit Tieren – Vegetarismus – Veganismus

Abgelegt 17:00 unter Ayurveda,yoga-blog-news


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Praktische Ayurveda Tipps von Satyadevi zu Vegetarismus/Veganismus.

Wie kann ein Yogi noch achtsamer mit Tieren umgehen? Wie ernährt sich ein bewusster Yogi, um zu mehr Harmonie mit sich und seinen Mitgeschöpfen zu gelangen? Wie steht es mit unseren Essgewohnheiten? Es gibt einige Fleischesser und Ärzte, die sich Sorgen machen, ob ein Vegetarier genügend Vitalstoffe zu sich nimmt. Es gibt viele Fleischesser und Vegetarier, die sich Sorgen machen, ob eine vegane Ernährung den Menschen ausreichend mit Vitalstoffen versorgt. Doch der einzige, der sich berechtigterweise Sorgen zu machen braucht, ist der Veganer mit Blick auf die Menschen, die tierische Produkte zu sich nehmen. So stellt es Rüdiger Dahlke dar, der dieses sensible Thema in seinem faszinierenden Buch „Peace Food“ behandelt. 

Viele Menschen auf diesem Planeten nehmen fast täglich Fleisch, Milchprodukte, Weißmehlprodukte, raffinierten Zucker, Alkohol oder Kaffee zu sich wodurch auf Dauer chronische Erkrankungen, Depressionen, Ängste, Osteoporose, Herzerkrankungen, Diabetes usw. ausgelöst werden. Um ein harmonisches Leben mit unseren Mitgeschöpfen zu gewährleisten, sollte man auf tierische Produkte verzichten bzw. sie loslassen. Alle Vitalstoffe, die der Mensch braucht, kann er selber produzieren oder sind in pflanzlicher Nahrung zu finden. Durch eine vegane Ernährung wird das Leid der Tiere drastisch verringert und sie hat gleichzeitig eine sehr gute Auswirkung auf unseren Körper und letztlich auf die gesamte Umwelt.

Mehr Informationen zu Ayurveda sowie zu Seminaren, Kuren und Ausbildungen findest Du unter du auf den Internetseiten von Yoga Vidya unter der Rubrik Ayurveda.

2 Kommentare

2 Yoga Blog Kommentare to “40. Ayurveda-Podcast: Achtsamkeit im Umgang mit Tieren – Vegetarismus – Veganismus”

  1. mukundaam 17. September 2013 um 20:59 1

    Wer ist in Maya? Der/die Veganismuspredigende oder Krishna, der In Bhagavad Gita, Vers 44, Kapitel 18, sagt: rnkṛṣi-gaurakṣya-vāṇijyam – Ackerbau (kṛṣi), Viehzucht (gaurakṣya) und Handel (vāṇijya)rnvaiśya-karma – (sind) die Tätigkeiten der Vaiśyasrnsva-bhāva-jam – die aus ihrer Natur (sva-bhāva „eigenes Wesen“) erwachsen (ja)rnrnAlso Viehzucht. Aber wenn man die Milchproduktion anprangert, warum sollte man Viehzucht treiben?rnrnVeganismus ist als eine Form von Tapas sogar ansehenswürdig.rnAber Veganismus als vollwertige Ernährung weiterzuempfehlen, ist gegen die Lehren von Swami Vishnu Devananda, Swami Sivananda und von Krishna.

  2. Marina Weissam 29. September 2013 um 18:45 2

    Ich bin noch ein Neueinsteiger in die Materie Yoga und bewundere diese Seite ganz besonders wegen ihrer vielfältigen Themen. Ich fühle mich hier bestens aufgehoben und möchte noch stundenlang weiterlesen. Vielen Dank für die vielen Informationen!

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