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Christine Rokahr

Christine Rokahr, renommierte Künstlerin aus Münster, hat das Teppichkonzept mit der Blume des Lebens und die künstlerische Gestaltung des Hauses übernommen.

Die Blume des Lebens

Ein filigranes Design schmückt nun den Boden nicht nur im Erdgeschoss, sondern auch in den Zimmern und sorgt nicht nur für Gemütlichkeit, nein: Die Blume des Lebens ist ein uraltes Symbol für Klarheit, Harmonie und ursprüngliche Ordnung.

Schon die alten Ägypter haben sie in ihren Gebäuden verwendet und man findet sie überall in Europa, in muslimischen Tempeln ebenso wie in christlichen Kirchen. Und warum heißen diese 19 kunstvoll ineinander gewobenen Kreise Blume des Lebens? Oder auch Sprache der Stille und des Lichts?

Weil in dieser Geometrie die vollkommene Ordnung des ursprünglichen Kosmos herrscht, die Ruhe der Einheit, nach der wir alle uns irgendwie sehnen. Man sagt, wenn die Sinne mit dem Muster der Blume des Lebens in Berührung kommen, dann wirkt diese kosmische Ordnung positiv auf alle Nerven und Energiebahnen des Körpers. Ganz so, als würden die Zellen sich angesichts dieser Energie an ihren Ursprung erinnern und ganz intuitiv ihre gesunde Schwingung wieder finden.

Manche sagen sogar, die Blume des Lebens könne Strichcodes auf Lebensmittelverpackungen neutralisieren, kranke Pflanzen heilen, die Energie vor dem Bildschirm harmonisieren und ganze Mahlzeiten schmackhafter machen. Ob das wahr ist? Wer weiß. Und wer weiß, was die alten Ägypter schon wussten.

Wer selbst herausfinden will, wie die Blume des Lebens wirkt, kann sie sich hier ja einfach mal ausdrucken, Unter den Teller oder auf den Arbeitsplatz stellen. Oder kommen Sie einfach mal mit Ihrer Seminargruppe, mit Freunden, Kollegen oder zu einem der vielen Kongresse ins Seminarhaus Shanti und lassen das kosmische Ursymbol auf Sie wirken. Und wo immer die Blume des Lebens dabei im Spiel ist, erinnert sie uns an das, wofür dieser besondere Ort stehen will: An neue Gemeinschaft, eine Kultur des friedlichen Miteinanders, der Entdeckungen und reinen Lebensfreude.

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Jeanette Schabbing

Jeanette Schabbing als Innenarchitektin entwickelte das ausgeklügelte Farbkonzept. Die fröhlichen Farben haben nun, den vorher eher technisch gestalteten Haus, eine unvergleichlich schöne Atmosphäre gegeben.

Bei der Auswahl der Möbel im Eingangsfoyer und den Sitzecken war sie mit Rat und Tat zur Seite. Sie ist uns nach wie vor mit ihrem profunden Wissen eine große Hilfe bei der Ausgestaltung des Hauses.

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Ingrid Tyrchan

Ingrid Tyrchan malt Bilder mit indischen Motiven und hat die wunderschöne Ganesha Figur im Empfangsbereich gestaltet.

Sie bringt auch Elemente aus der Permakultur ein,  wie z.B. den Bau eines Insektenhotels.

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Marlen Schwarz

Marlen ist Landschaftsarchitektin.

Sie hat im Seminarhaus Shanti mit sehr viel fachlichem Know-How den ansprechenden Außenbereich entworfen und gestaltet. Mit vielen fleißigen Karmayogis und Yoginis wurde der Schweigegarten im Zentrum des Seminarbereiches unter ihrer Leitung verschönert.

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Vesna Veberic

Vesna Veberic ist Künstlerin und war einige Jahre Mitarbeiterin bei Yoga Vidya Bad Meinberg. Sie war für die künstlische Gestaltung und Koordination bei Yoga Vidya Bad Meinberg zuständig. Außerdem ist sie eine erfahrene und sehr beliebte Yogalehrerin. In Bad Meinberg hat sie auf vielen Yogalehrer Ausbildungen unterrichtet und Seminar in Yoga und Meditation geleitet.

Im April 2008 hat sie in der Chakrapyramide den Sivananda Brunnen entworfen und gestaltet.

Im Juni 2011 konnte der von ihr liebevoll erschaffene Ananda-Energie-Brunnen im Seminarhaus Shanti eingeweiht werden und versorgt nun unsere Gäste auch hier mit köstlichem Wasser.