Mrz 02 2017

Yoga Wiki über „Wie erschaffe ich meine eigene Welt?“


Statt deiner Welt ausgeliefert zu sein, kannst du sie mit diesen 9 Mitteln selbst gestalten:

1. Suche und finde immer das Positive.

Lerne statt vor Wut, vor Freude auszuflippen. Bei schlechtem Wetter, in Warteschlangen, Verkehrsstaus und bei allen möglichen negativ scheinenden Dingen.  Diese Einstellung wird allmählich den Himmel über deiner Welt freiräumen. Es ist nur nötig darüber nachzudenken, welche Vorteile dir dieser oder jener, für dich anscheinend ärgerlicher oder bedauerlicher Umstand bietet und zu welchem Gewinn er sich für dich wandelt. Z.B. kannst du in Warteschlangen Japa üben oder bei Regen Lesen, Vorträge schauen, Yoga machen, meditieren, an der frischen Regenluft Pranayama üben, Hörbücher hören, zeichnen u.v.w. Und genau so wird es sein. Überzeuge dich selbst mehrfach davon.

2. Hör auf zu wollen, fang an zu haben.

Sobald du aufhörst etwas einfach nur zu wollen und beginnst etwas beabsichtigt zu besitzen, dann erhältst du es auch.

3. Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.

Am schwierigsten ist es – warten zu können, während dessen man die Ruhe behält die Herrin/der Herr der Situation zu sein. Es ist erforderlich den Test, die Lücke zu überstehen, während dessen Verlauf scheinbar nichts geschieht.

4. Die äußere Welt, spiegelt deine innere Welt.

Indem man seine Unzufriedenheit zeigt, egal auf welche Art und Weise und auf was auch immer oder wen auch immer, z.B. die Regierung, Beamte, Fußballspieler, das Wetter, Kollegen, Nachbarn, nahestehende Personen oder sogar Kinder, sendet du in den Spiegel der Welt abstoßende Gedankenbilder. Dadurch erhältst du auch eine dementsprechende Realität als Reflexion von der Umwelt gespiegelt.

5. Lebe und lass leben.

Sich zu erlauben, du selbst zu sein – bedeutet, sich mit allen seinen Unvollkommenheiten anzunehmen. Anderen zu erlauben, sie selbst zu sein – bedeutet, sie von den Projektionen deiner Erwartungen zu befreien. Als Resultat entschärft sich eine Situation, in der einer will, was der andere nicht akzeptiert, komplett selbst, auf eine unbegreifliche Weise.

6. Male nicht was du siehst. Sehe was du malst.

In deiner Realität siehst du das Kino, welches in deinem Projektor abläuft. Das was du malst, das siehst du auch. Das Problem liegt nur darin, das die Leute das Gegenteil tun. Das was sie sehen, das zeichnen sie. Verstehst du den Unterschied?

7. Denke in Lösungen, statt in Problemen.

Ein Wunder geschieht nur in folgendem Fall: wenn du deinen altgewohnten Stereotyp zerbrichst und nicht an die Mittel zur Errungenschaft denkst, sondern an dein Ziel selbst.

8. Was du malst, wirst du sehen.

Wenn du hartnäckig und unerschütterlich in deinen Gedanken dein Kino drehst und Schritt für Schritt Richtung deiner Ziele schreitest, wird deine Realität früher oder später in Übereinstimmung damit kommen. Die Realität hat dann einfach keine Wahl, denn das ist ihre Beschaffenheit. Nicht nur du hängst von der Realität ab, sondern auch die Realität von dir. Die Frage ist wer die Initiative beherrscht.

9. L(i)ebe dein Leben jetzt, alles läuft gut.

Was du nicht tun solltest, ist eindeutig: du solltest auf keinen Fall enttäuscht oder frustriert vom Leben sein. Denke nie, das dein Leben schief läuft, dir etwas fehlt oder nicht gelingt. In keinem Alter darf man so denken. In diesem Leben ist nichts umsonst. Und alles ist noch immer am beginnen – zu jeder Zeit, unter allen Bedingungen und in allen Umständen. Habe Schicksalvertrauen, nutze jetzt deinen Schöpfergeist, und sei der bewusste Schöpfer deiner Welt. (bdm)

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