Okt 03 2011

Vishuddha-Chakra Erd-Himmel-Meditation

Abgelegt 15:00 unter Meditationsanleitung mp3,Podcast


Aktiviere dein Kehlchakra durch die Verbindung mit der Kraft der Erde. Lass dann die Energie dieses Vishuddha-Chakra nach oben zum Himmel hochsteigen.

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Sukadev und Saradevi leiten dich an zu dieser tantrischen Vishuddha Chakra Erd-Himmel-Meditation aus dem Kundalini Yoga Viele Infos zu allen Chakras, auch zum Vishuddha Chakra, unter http://www.yoga-vidya.de/chakra.html

7 Kommentare

7 Yoga Blog Kommentare to “Vishuddha-Chakra Erd-Himmel-Meditation”

  1. Michiam 4. Oktober 2011 um 17:10 1

    Was immer wieder einfach bei der Konzentration vergessen wir, ist dass man sich nicht angewöhnen darf die Gedanken nicht zu ende zu führen. Man darf sich also keine Verstreutheit angewöhnen. Meditation hilft da auch. Von Mittel, die die Konzentration fördern sollen halte ich nichts, auch wenn andere was anderes behaupten:
    http://www.gutefrage.net/frage/kann-man-sich-mit-brain-effect-wirklich-besser-konzentrieren

  2. Rafaelaam 4. Oktober 2011 um 20:13 2

    Lieber Michi, da hast du sehr recht Zerstreutheit des Geistes ist ein großes Hinderniss.
    Wäre dieser Artikel über Konzentration von Swami Sivananda für dich hilfreich?

    Hier noch ein Link für ein sehr gutes Buch Online, und eine tolle Chakra Konzentration Yogastunde
    https://www.yoga-vidya.de/yoga-buch/sivananda/konzentration-meditation.html
    http://mein.yoga-vidya.de/video/yogastunde-chakrakonzentration

    Konzentration Sadhana von Swami Sivananda

    – Was ist Konzentration
    – Konzentrationsobjekte
    – Eine mühsame Aufgabe für den Anfänger
    – Ein geistiger Prozeß, keine Muskelübung
    – Wie man die Konzentrationsfähigkeit steigert
    – Konzentration und Pranayama
    – Die Wichtigkeit einer ethischen Grundlage
    – Konzentration – Der Hauptschlüssel zum Erfolg

    Wenn Du die Strahlen der Sonne durch eine Linse bündelst, können sie Wolle oder ein Stück Papier verbrennen; aber die zerstreuten Strahlen vermögen dies nicht. Wenn Du zu jemanden sprechen willst, der weit entfernt von Dir ist, formst Du mit Deinen Händen einen Trichter und sprichst dann. Die Klangwellen werden an einem Punkt gesammelt und dann auf den Betreffenden gerichtet. Er kann Dich dann sehr deutlich hören. Das Wasser wird in Dampf umgewandelt, und der Dampf wird an einer Stelle konzentriert. Die Lokomotive bewegt sich. All das sind Beispiele für konzentrierte Wellen. Genauso wirst Du wunderbare Konzentration erlangen, wenn Du die zerstreuten Strahlen des Geistes zusammenführst und an einem Punkt sammelst. Der konzentrierte Geist wird wie ein starker Scheinwerfer sein, um die Schätze der Seele zu finden und den höchsten Reichtum Atmans, ewige Wonne, Unsterblichkeit und unvergängliche Freude zu erlangen.

    Der wirkliche Raja Yoga beginnt bei Konzentration. Konzentration geht über in Meditation. Konzentration ist ein Teil von Meditation.

    Meditation folgt auf Konzentration. Samadhi folgt auf Meditation. Der Zustand von Jivanmukti folgt dem Erreichen von Nirvikalpa Samadhi, der ohne jeden Gedanken der Dualität ist. Jivanmukti führt zur Befreiung aus dem Rad von Geburt und Tod. Deshalb ist Konzentration das erste und Wichtigste, was ein Sadhaka oder Aspirant auf dem spirituellen Pfad erwerben muß.

    Du bist geboren, um den Geist auf Gott zu konzentrieren, nachdem Du die geistigen Strahlen gesammelt hast, die auf verschiedene Dinge verstreut sind. Das ist Deine wichtige Pflicht. Du vergißt diese Pflicht aufgrund von Moha wegen Familie, Kindern, Geld, Macht, Position, Anerkennung, Name und Ruf.

    Konzentration des Geistes auf Gott nach der Reinigung kann Dir wirkliches Glück und Wissen geben. Du bist nur zu diesem Zweck geboren. Durch Verhaftung und verblendete Liebe wirst Du zu äußeren Dingen fortgezogen.

    Was ist Konzentration?

    Einmal kam ein Sanskritschüler zu Kabir und fragte ihn: “Oh Kabir, was tust Du gerade?” Kabir antwortete: “Oh Pandit, ich löse den Geist von weltlichen Dingen und hefte ihn an die Lotusfüße des Herrn.” Das ist Konzentration.

    Konzentration oder Dharana ist das Zentrieren des Geistes auf einen einzigen Gedanken. Vedantins versuchen, den Geist auf den Atman zu fixieren. Das ist Ihr Dharana. Hatha Yogis und Raja Yogis konzentrieren den Geist auf die sechs Chakras. Bhaktas konzentrieren sich auf ihren Ishta Devata. Konzentration ist von äußerster Notwendigkeit für alle Aspiranten.

    Während der Konzentration werden die einzelnen Geiststrahlen gesammelt und auf das Konzentrationsobjekt gerichtet. Dann gibt es kein Schwanken des Geistes. Ein Gedanke beschäftigt den Geist. Die ganze Energie des Geistes ist auf den einen Gedanken konzentriert. Die Sinne werden ruhig. Sie arbeiten nicht. Wenn tiefe Konzentration herrscht, hat man kein Bewußtsein von Körper und Umgebung.

    Wenn Du mit großem Interesse ein Buch liest, hörst Du nicht, wenn ein anderer schreit und Deinen Namen ruft. Du siehst einen Menschen einfach nicht, wenn er vor Dir steht. Du riechst nicht den süßen Duft von Blumen, die neben Dir auf dem Tisch stehen. Das ist Konzentration oder Einpünktigkeit des Geistes. Der Geist ist ganz fest auf ein Ding ausgerichtet. So tief muß Deine Konzentration sein, wenn Du an Gott oder Atman denkst.

    Jeder Mensch besitzt eine gewisse Konzentrationsfähigkeit. Jeder konzentriert sich bis zu einem gewissen Grad beim Lesen eines Buches, beim Briefschreiben, Tennisspielen und tatsächlich bei jeder Arbeit. Für spirituelle Zwecke aber, muß Konzentration in unendlichem Maße entwickelt werden.

    Man hat große Konzentration, wenn man Karten spielt oder Schach, aber der Geist ist nicht erfüllt von reinen oder göttlichen Gedanken. Die geistigen Inhalte sind unerwünscht. Du kannst kaum göttliche Erregung, Ekstase und Erhöhung erfahren, wenn der Geist mit unreinen Gedanken erfüllt ist. Jedes Ding hat seine geistigen Verknüpfungen. Du wirst den Geist mit erhabenen, spirituellen Gedanken anfüllen müssen. Nur dann wird der Geist von allen weltlichen Gedanken gereinigt werden. Das Bild von Jesus, Buddha oder Shri Krishna ist verknüpft mit erhabenen, bewegenden Gedanken. Schach und Kartenspiel sind verknüpft mit Gedanken an Glücksspiel, Betrug usw.

    Konzentrationsobjekte

    Setz Dich bequem hin. Stelle ein Bild Deines Ishta Devata vor Dich hin. Schau mit unbewegtem Blick auf das Bild. Dann schließe die Augen und stelle Dir das Bild im Herzzentrum oder im Bereich zwischen den Augenbrauen vor.

    Wenn das Bild in Deiner geistigen Vorstellung verschwindet, öffne die Augen und starre wieder auf das Bild. Schließe die Augen nach einigen Sekunden und wiederhole den Vorgang.

    Es ist leicht, den Geist auf äußere Objekte zu konzentrieren. Der Geist hat eine natürliche Tendenz, nach außen zu gehen. Im Anfangsstadium des Übens, kannst Du Dich auf einen schwarzen Fleck an der Wand konzentrieren, eine Kerzenflamme, einen hellen Stern, den Mond oder irgendein anderes Objekt, das dem Geist angenehm ist.

    Der Geist muß am Anfang darin geübt werden, sich auf grobstoffliche Dinge zu konzentrieren; und später kannst Du Dich dann mit Erfolg auf subtilere Dinge und abstrakte Vorstellungen konzentrieren.

    Es gibt keine Konzentration ohne etwas, worauf der Geist sich ausruhen könnte. Konzentriere Dich auf alles, was Dir gefällt oder alles, was dem Geist gut gefällt. Es ist am Anfang sehr schwierig, den Geist zu fixieren oder auf irgendein Objekt zu konzentrieren, das dem Geist zuwider ist.

    Praktiziere verschiedene Arten von Konzentration. Das wird Deinen Geist wunderbar trainieren und disziplinieren. Konzentriere Dich nun auf den Himalaja, etwas sehr Großes. Dann konzentriere Dich auf ein Senfkorn oder einen Stecknadelkopf. Nun konzentriere Dich auf ein entfernt liegendes Objekt. Dann konzentriere Dich auf etwas Nahes. Nun konzentriere Dich auf eine Farbe, einen Klang, eine Empfindung, einen Geruch oder Geschmack. Dann konzentriere Dich auf das ‘Tik-Tak’ einer Uhr. Nun konzentriere Dich auf die Tugend ‘Barmherzigkeit’. Dann konzentriere Dich auf die Tugend ‘Geduld’. Nun konzentriere Dich auf den Shloka “Jyotishamapi Tat Jyotih”. Dann konzentriere Dich auf “Satyam Jnanam Anantam”. Nun konzentriere Dich auf das Bild von Gott Shiva. Dann konzentriere Dich auf das Mahavakya “Aham Brahmasmi”.

    Eine mühsame Aufgabe für den Anfänger

    Für den Anfänger ist die Übung von Konzentration am Beginn abstoßend und ermüdend. Er muß neue Furchen in Geist und Gehirn graben. Nach einigen Monaten wird er an der Konzentration großes Interesse bekommen. Er wird eine neue Art von Glücksgefühl erfahren, Konzentrations-Ananda. Er wird unruhig werden, wenn es ihm nicht gelingt, diese neue Form des Glücksgefühls auch nur einen nicht zu genießen.

    Der zentrale Punkt in der Konzentration ist es, den Geist wieder zum selben Punkt oder zum selben Objekt zurückzuführen, indem seine Bewegungen am Anfang auf einen kleinen Kreis beschränkt werden. Das ist das Hauptziel. Eine Zeit wird kommen, da der Geist nur auf einen Punkt allein geheftet ist. Das ist die Frucht Deines beständigen und fortgesetzten Sadhana. Die Freude ist jetzt unbeschreiblich.

    Die Konzentration wird sich steigern, wenn sich die Anzahl der Gedanken verringert. Natürlich ist es eine mühsame Arbeit, die Zahl der Gedanken zu reduzieren. Genauso, wie Du mit Bedacht ein Tuch lösen mußt, das in eine dornige Pflanze gefallen ist, indem Du einen Dorn nach dem anderen löst, so wirst Du mit Sorgfalt und Mühe die zerstreuten Strahlen des Geistes wieder sammeln müssen, die viele Jahre lang über die Sinnesobjekte hinweggeworfen wurden. Am Anfang wird Dich das sehr in Anspruch nehmen. Die Aufgabe wird sehr unangenehm sein.

    Ein geistiger Prozeß, keine Muskelübung

    Konzentration ist ein rein geistiger Prozeß. Der Geist muß nach innen gewendet werden. Es ist keine Muskelübung. Es sollte kein unangebrachter Druck auf das Gehirn ausgeübt werden. Du solltest mit dem Geist nicht mit Gewalt kämpfen und ringen.

    Wenn Du Dich auf irgend etwas konzentrierst, vermeide Spannung irgendwo in Körper oder Geist. Denke sanft über den Gegenstand in kontinuierlicher Weise nach. Erlaube dem Geist nicht, fortzuwandern.

    Wie man die Konzentrationsfähigkeit steigert

    Konzentration kann nur dann geübt werden, wenn man von allen Ablenkungen frei ist. Ein Mensch, dessen Geist voller Leidenschaft und allen möglichen phantastischen Begierden ist, kann sich kaum auf irgend etwas auch nur eine Sekunde lang konzentrieren. Sein Geist wird springen wie ein alter Affe. Japa irgendeines Mantras und Pranayama werden den Geist festigen, Schwankungen beseitigen und die Konzentrationsfähigkeit steigern.

    Zuviel physische Anstrengung, zuviel Reden, zuviel Essen, zuviel Gesellschaft mit unerwünschten Menschen oder Rastlosigkeit werden Zerstreutheit des Geistes zur Folge haben. Menschen, die Konzentration üben, müssen diese Dinge aufgeben.

    Tue jede Arbeit, die Du tust, mit vollkommener Konzentration. Verlasse nie eine Arbeit, wenn Du sie nicht vollständig beendet hast.

    Wenn Du Dich hinsetzt, um zu beten oder zu meditieren, denke nie an Deine Büroarbeit. Wenn Du in Deinem Büro arbeitest, denke nie an das kranke Kind oder an eine andere Arbeit im Haushalt. Wenn Du ein Bad nimmst, denke nicht an das Spiel. Wenn Du beim Essen bist, denke nicht an die Arbeit, die im Büro wartet. Du mußt Dich darin üben, die anstehende Arbeit mit vollkommener Einpünktigkeit zu erledigen.

    Zölibat, Pranayama, Einschränken der Bedürfnisse und Aktivitäten, Verzicht auf Dinge, Einsamkeit, Schweigen, Sinnesdisziplin, Auslöschen von Lust und Begierde, Beherrschung des Zorns, Nichtverkehren mit fragwürdigen Menschen, Aufgabe der Gewohnheit des Zeitungslesens und des Kinobesuchs, alle diese Dinge pflastern einen langen Weg, um die Kraft der Konzentration zu erhöhen.

    Du mußt versuchen, immer freundlich und friedvoll zu sein. Nur dann wirst Du Konzentration des Geistes haben. Freundschaft mit Gleichgestellten, Mitgefühl mit niedrigeren oder in Not geratenen Menschen, Gelassenheit gegenüber höher gestellten und tugendhaften Menschen und Gleichgültigkeit gegenüber Sündern und schlechten Menschen erzeugen Gelassenheit und Heiterkeit und vernichten Haß, Eifersucht und Mißgunst.

    Du mußt wirklich und innig nach Gottverwirklichung dürsten. Dann werden alle Hindernisse aus dem Weg geräumt werden. Konzentration wird für Dich dann sehr einfach sein. Reine gefühlsmäßige Schaumschlägerei für den Augenblick aus bloßer Neugier oder um psychische Kräfte zu erlangen kann kein greifbares Ergebnis bringen.

    Konzentration und Pranayama

    Die Praxis von Konzentration und die Praxis von Pranayama sind wechselseitig voneinander abhängig. Wenn man Pranayama übt, erlangt man Konzentration. Natürliches Pranayama folgt der Übung von Konzentration. Ein Hatha Yogi übt Pranayama und kontrolliert dann den Geist. Er steigt von unten nach oben. Ein Raja Yogi übt Konzentration und kontrolliert so sein Prana. Er kommt nach unten von oben her. Beide treffen sich am Ende auf einer gemeinsamen Ebene. Es gibt unterschiedliche Praktiken je nach Fähigkeit, Geschmack und Temperament. Für einige wird es leicht sein, mit der Praxis von Pranayama anzufangen; für andere wird das Üben der Konzentration leichter sein. Letztere hatten schon in ihren früheren Geburten Pranayama geübt. Deswegen nehmen sie in dieser Geburt das höhere Glied des Yoga, Konzentration, in Angriff.

    Die Wichtigkeit einer ethischen Grundlage

    Reinige zuerst den Geist durch die Praxis richtigen Verhaltens und gehe dann über zur Praxis der Konzentration. Konzentration ohne Reinheit des Geistes ist nutzlos.

    Es gibt törichte ungeduldige Schüler, die sofort mit Konzentration beginnen, ohne sich vorher in irgendeiner Weise einer ethischen Vorbereitung unterzogen zu haben. Das ist ein schwerwiegender Fehler.

    Es gibt Okkultisten mit Konzentration. Aber sie haben keinen guten Charakter. Das ist der Grund, warum sie auf dem spirituellen Weg keine Fortschritte machen.

    Konzentration – Der Hauptschlüssel zum Erfolg

    Menschen, die Konzentration üben, entwickeln sich rasch. Sie können jede Arbeit mit wissenschaftlicher Genauigkeit und großer Effizienz verrichten. Was andere in sechs Stunden tun, kann von einem konzentrierten Menschen in einer halben Stunde getan werden. Was andere in sechs Stunden lesen, kann von einem Menschen, der Konzentration übt, in einer halben Stunde gelesen werden. Konzentration reinigt und beruhigt die auftauchende Gefühle, stärkt den Gedankenfluß und klärt die Gedanken.

    Konzentration hilft dem Menschen auch in seinem materiellen Fortkommen. Er wird sehr gute Ergebnisse bei seiner Arbeit im Büro oder in seinem Geschäft haben. Wer Konzentration übt, wird eine klare geistige Vorstellung haben. Was zuvor trübe und verschwommen war, wird jetzt klar und eindeutig. Was zuvor schwierig war, wird jetzt einfach. Und was komplex, verwirrend und zuvor irreführend war, ist jetzt leicht geistig zu erfassen. Durch Konzentration kann alles erreicht werden. Nichts ist unmöglich für den Menschen, der regelmäßig Konzentration übt.

    Sie hilft den Wissenschaftlern und Professoren, große Forschungsarbeit zu leisten. Sie hilft dem Arzt und dem Richter, viel Arbeit zu leisten und mehr Geld zu verdienen. Sie entwickelt Willenskraft und Gedächtnis; sie schärft und klärt den Verstand. Konzentration verleiht geistige Heiterkeit und Ruhe, innere spirituelle Stärke, Geduld, eine große Fähigkeit, enorme Arbeit zu leisten, Munterkeit, Scharfsinn, Dynamik, schönes Aussehen, eine sanfte Stimme, leuchtende Augen, eine kräftige Stimme und Sprache, die Macht, andere zu beeinflussen und Menschen anzuziehen, Gelassenheit, Freude, Seligkeit und höchsten Frieden. Sie beseitigt Ruhelosigkeit, geistige Gehetztheit und Faulheit. Sie macht Dich furchtlos und verhaftungslos. Sie hilft bei der Erlangung von Gottverwirklichung.

    Je mehr der Geist auf Gott fixiert ist, desto mehr Kraft wirst Du erlangen. Mehr Konzentration bedeutet mehr Energie. Konzentration öffnet die inneren Kammern der Liebe, den Bereich der Ewigkeit. Konzentration ist eine Quelle spiritueller Kraft.

    Sei langsam und stetig in der Konzentration. Durch die Praxis der Konzentration wirst Du übermenschlich werden.

    Menschen, die ab und zu Konzentration üben, werden nur gelegentlich einen stetigen Geist haben. Manchmal wird der Geist zu wandern beginnen und nicht anwendbar sein. Dein Geist muß Dir zu jeder Zeit absolut gehorchen und all Deine Befehle jederzeit bestmöglich ausführen. Stetige und systematische Praxis von Raja Yoga wird den Geist sehr zuverlässig und gehorsam machen. Du wirst in jedem Versuch Erfolg haben. Dem Mißerfolg wirst Du nie begegnen.

  3. Omkaraam 5. Oktober 2011 um 11:44 3

    Om liebe Rafaela,

    herzlichen Dank für deinen ausführlichen Kommentar – er macht diesen Blogbeitrag zusätzlich lesenswerter 🙂

    Om Shanti
    liebe Grüße
    Omkara

  4. Rafaelaam 5. Oktober 2011 um 14:25 4

    Liebe/r Michi
    Lieber Omkara, danke!

    Ich habe gemerkt dass ich falsch geantwortet habe.
    Trotzdem freue ich mich sehr wenn ihr den Artikel über Konzentration von Swami Sivananda gelesen habt.

    Du Michi, wollte eigentlich nichts von Konzentration hören, sondern uns darauf Hinweisen, dass man sich nicht angewöhnen darf die Gedanken nicht zu ende zu führen. Man darf sich also keine Zerstreutheit angewöhnen.

    Bitte, ich möchte dich fragen wie du das genau gemeint hast?
    Eine weitere Frage, um die Gedanken zu ende führen zu können braucht man doch Konzentration, was die Vorstufe für reine Bewußtsein ist, wie machst du das dass keine Zerstreutheit entsteht?
    Darf ich noch zwei fragen stellen, wie meditierst du?
    Und, was sind für dich Mittel für Konzentration?

    Ich wäre dir sehr dankbar für deine Antworten.
    🙂
    Liebe Grüße
    Rafaela

  5. Neriyaam 9. Oktober 2011 um 15:04 5

    😀

    Mantra für Akasa – HAM – (Sitz beim Halschakra – Hauptwirkungsrichtung Augenbrauenmitte bis Scheitelpunkt) Yoga Tattva Upanishad

    http://www.youtube.com/watch?v=OPvkRjUzrmE&feature=related

    http://www.youtube.com/watch?v=MpqMf49XKZM&feature=related

  6. Rafaelaam 10. Oktober 2011 um 17:25 6

    Lieber Neriya,
    vielen Dank für die Links, echt stark.
    Wir betonen aber das ng beim Ham nicht.

    Om Rafaela

  7. Neriyaam 10. Oktober 2011 um 17:56 7

    Namaste Rafaela,

    ich auch nicht 😀

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