Mai 26 2013
Meditation – Zitat des Tages
Der Jivanmukta, der befreite Weise, ist absolut frei von Ichdenken, Zweifel, Furcht und Kummer. Das sind die vier wesentlichen Kennzeichen dafür, daß ein Mensch Vollkommenheit erreicht hat.
Mai 26 2013
Der Jivanmukta, der befreite Weise, ist absolut frei von Ichdenken, Zweifel, Furcht und Kummer. Das sind die vier wesentlichen Kennzeichen dafür, daß ein Mensch Vollkommenheit erreicht hat.
Mai 25 2013
Die wahre Größe eines verwirklichten Yogi kann nicht beschrieben werden. Seine Augen sind heiter und fest, seine Handlungen vollkommen und heilig, seine Sprache ist süß und knapp, inspirierend und beeindruckend. Seine Haltung ist hochherzig, seine Berührung ist reinigend; sein Blick ist barmherzig, seine Gesten sind erleuchtend. Er ist allwissend; er hat intuitives transzendentales Wissen und klare Einsicht in das Herz aller Dinge und Wesen. Man erfährt in seiner Gegenwart ein tiefes Gefühl von Frieden und Harmonie, ein großes Erhobenwerden und Inspiration.
Mai 24 2013
Wirkliches Leben ist nichts anderes als das Göttliche, denn nichts existiert außer Gott, und Gott ist Liebe. Heiße das göttliche Leben willkommen. Der Mensch ist ewig auf der Suche nach unendlicher Wonne und vollständigem Verlöschen von Elend und Schmerz. Wenn es ihm nicht gelingt, im weltlichen Leben Glück zu finden, richtet er seinen Geist auf Gott, den Ozean ewiger Wonne.
Mai 23 2013
Liebe inspiriert. Liebe ist ein göttliches Stärkungsmittel. Sie schenkt Unsterblichkeit, höchsten Frieden und immerwährende Freude. Liebe wägt nie ab, sondern gibt verschwenderisch. Sie schaut nicht mit den Augen, sondern mit dem Herzen. Sie ist das Juwel der Menschheit.
Mai 22 2013
Alles Leben ist eins. Die Welt ist ein Zuhause. Alle sind Mitglieder der einen Menschenfamilie. Alle Schöpfung ist ein organisches Ganzes. Kein Mensch ist von diesem Ganzen unabhängig. Der Mensch stürzt sich ins Elend, wenn er sich von anderen absondert, und Trennung ist Tod. Einheit ist ewiges Leben. Pflege kosmische Liebe. Erkenne den Wert der anderen.
Mai 21 2013
Ebenso wie es keinen Unterschied zwischen Gold und den Ornamenten gibt, die aus ihm geschmiedet werden, gibt es auch keinen Unterschied zwischen Gott und dem Universum. Es gibt keinen Platz, an dem Gott nicht ist. Alles ist Gott; es gibt nichts außer Gott.
Mai 20 2013
Selbstverwirklichung ist das Ziel des Lebens. Die Mittel dazu sind das Führen eines ethischen Lebens und unaufhörliche Meditation. Spirituelle Plichten sind wesentlich wichtiger als weltliche Pflichten. Lebt, um Gott zu suchen. Lebt, um der Menschheit zu dienen. Erfüllt den Willen Gottes. Ihr werdet gesegnet sein. Ihr werdet glücklich sein.
Mai 19 2013
Ohne die Hilfe der Meditation könnt ihr kein Wissen über das Selbst erlangen. Ohne ihre Hilfe könnt ihr nicht in den göttlichen Zustand hineinwachsen. Ohne sie könnt ihr euch nicht aus den Fesseln des Geistes befreien und Unsterblichkeit erlangen. Zerreißt den Schleier, der die Seele verdeckt, indem ihr regelmäßig Meditation praktiziert.
Mai 18 2013
Der Weise durchtrennt den Knoten des “Egoismus” mit Hilfe des scharfen Schwertes regelmäßiger Meditation.
Mai 17 2013
Friede ist der begehrenswerteste Besitz auf Erden. Er ist der größte Schatz im ganzen Universum. Friede ist der wichtigste und unerlässlichste Faktor für Wachstum und Entwicklung. In der Stille und Ruhe der Nacht keimt der Same langsam aus der Erde. Die Knospe öffnet sich in der Tiefe der stillsten Stunden. In Frieden und Stille geht auch die spirituelle Entwicklung leichter von statten.
Mai 16 2013
Wenn ihr den Garten sauberhalten möchtet, werdet ihr nicht nur die Unkräuter entfernen müssen, sondern auch die Samen, die im Boden liegen und die ansonsten schließlich keimen würden, werden sie nicht beseitigt. Genauso müsst ihr, wenn ihr in einen überbewussten Zustand gelangen möchtet, nicht nur die großen Wellen des Geistes zerstören, sondern auch die Eindrücke, die den Samen von Geburt und Tod in sich tragen.
Mai 15 2013
Unkräuter und Dornen wachsen während der Regenzeit und verschwinden dann wieder im Sommer. Aber ihre Samen verbleiben im Boden und sobald es einen Regenschauer gibt, fangen die Samen an zu keimen und zu sprossen. Ebenso manifestieren sich die vrttis (Modifikationen des Geistes) an der Oberfläche des Bewusstseins, verschwinden dann und nehmen einen subtilen Samenzustand in der Form von samskaras oder Eindrücken an. Die samskaras werden wieder zu
vrttis, entweder durch innere oder durch äußere Stimulanz.
Mai 14 2013
Der Geist wird mit einem Garten verglichen. So, wie ihr in einem Garten schöne Blumen und gute Früchte kultivieren könnt, indem ihr das Land pflügt und düngt, Unkräuter und Dornen entfernt und die Pflanzen und Bäume wässert – genauso könnt ihr auch die Blume der Hingabe in dem Garten eures Geistes kultivieren, indem ihr die Unreinheiten des Geistes (wie z.B. Sinneslust,
Ärger, Gier, Täuschung, Stolz, etc.) beseitigt und ihn mit göttlichen Gedanken wässert.
Mai 13 2013
Entwickelt eure Herzen. Ihr müsst einen reinen Geist haben, wenn ihr das Selbst verwirklichen möchtet. Ehe der Geist nicht freigelassen wurde, bevor der Geist nicht alle Wünsche, Begierden, Sorgen, Täuschungen, Stolz, Sinneslust, Anhaftungen, Zu- und Abneigungen verworfen hat, kann er nicht den Bereich höchsten Friedensbetreten.
Mai 12 2013
Gott sieht all deine Gedanken, immer und an jedem Ort. Für Gott bist du bis in den letzten Winkel deiner Wünsche und Absichten durchsichtig.
Mai 11 2013
Wahre Liebe denkt nicht an Böses oder an sich selbst und sieht in allem das Gute.
Mai 10 2013
Der Jivanmukta kümmert sich nicht um öffentliche Kritik. Er bewahrt einen kühlen Geist, auch wenn er angegriffen wird. Er segnet die, die ihn verfolgen. Er sieht nur sein Selbst überall.
Mai 09 2013
Wer weder etwas wünscht noch ablehnt, wer jederzeit Ruhe des Geistes bewahrt, wird vom Gefühl des Egoismus nicht betroffen.
Mai 06 2013
Du musst jenseits deiner Grenzen gehen und dich selbst als das das absolute Wesen sehen, mittels Reinigung, Atmung und Meditation.
Mai 05 2013
Wahre Liebe denkt nicht an Böses oder an sich selbst und sieht in allem das Gute.