Apr
30
2010
Rukmini
Ayurveda Kongress 2010 Video Vortrag: Joachim F. Nusch – Seit 1986 studiert und praktiziert er die vedische Astrologie Jyotish. Er ist der Gründer von VEDHARMA – Institut
für vedische Lebensweise, ayurvedischer Lebensberater und Lehrer von Atmavidya. Im Rahmen des Ayurveda Kongress 2010 bei Yoga Vidya Bad Meinberg spricht er über: “Ayurveda, Gesundheit und Kosmos”. Weiter...
Jan
25
2010
Rukmini
Janin Schütter besingt in diesem Mantra Saraswati, die Göttin des Lernens und der Weisheit. Dadurch, dass sich Saraswati mit Brahma, dem Schöpfergott, vermählte, wurde sie zugleich als seine Frau zur Mutter der gesamten Schöpfung.
Saraswati, die Göttin des Lernens und der Weisheit, vermählte sich mit Brahma, dem Schöpfergott. Als seine Frau wird sie zur Mutter der gesamten Schöpfung. Weiter...
Jun
14
2008
Sukadev
Sitaram rezitiert die Purusha Suktam, die Hymne an das Kosmische Göttliche Wesen. Sie stammt aus den Upanishaden, den klassischen indischen Jnana Yoga Schriften. Die 1. Strophe bedeutet übersetzt: Der Purusha, das Kosmische Wesen, hat tausend Köpfe, tausend Augen, tausend Füße. Er umschließt die Erde ganz und ragt zehn Fingerlängen über sie hinaus. Alles Existierende ist allein der Purusha. Alles, was jemals war und immer sein wird ist Purusha. Er ist der Herr der Unsterblichkeit, denn in seiner Form als Nahrung (steht für das Universum) transzendiert er alles. So herrlich und noch großartiger ist der Purusha. Ein Viertel von Ihm ist die Schöpfung, alle Wesen, (während) drei Viertel von Ihm als das Unsterbliche Wesen darüber steht.
Anmerkung: Dies ist das erste Mantra des berühmten Purusha-Suktam der Veden, in der Entstehung der Schöpfung in ihrer Gesamtheit geschildert wird als Kosmische Persönlichkeit, als universelles Bewusstsein hinter allen Erscheinungsformen. Das Wort „Erde“ ist im Sinne von „die gesamte Schöpfung“ zu verstehen. „Dasangulam“ wird als „zehn Fingerlängen“ interpretiert, was sich auf die Entfernung zwischen Herz und Bauchnabel bezieht, wobei das Herz als Sitz des Atman (des Selbst) gilt und der Nabel als Wurzel der physischen Erscheinungsform. „Zehn“ steht oft auch für „Unendlichkeit“ , denn die Zahlen gehen eigentlich nur bis neuen. Alles darüber gilt als zahllos, unendlich.
Du findest diese Hymne und die Übersetzung der weiteren Strophen im YV Kirtanheft unter der Nummer 692.