Morgen feiern wir Pfingsten . Pfingsten ist ein christlicher Feiertag jüdischen Ursprungs. Und Pfingsten hat auch für Nichtchristen eine wichtige Bedeutung. Der Ursprung des Pfingstfestes ist ein Festtag der Juden, Schawuot . Schawuot feiert die Offenbarung der Tora, also der Heiligen Schrift der Juden, welche die Grundlage des Alten Testamentes der Christen ist. Shawuot war und ist in Israel auch ein Erntedankfest – in Israel beginnt/begann die Ernte früher als in Mitteleuropa. Auch als Nichtjude kannst du Shawuot feiern: Weiter...
Mache dir bewusst, dass es so etwas wie göttliche Inspiration gibt. Mache dir bewusst, dass die Heiligen Schriften der verschiedenen Religionen nicht einfach nur menschgemacht sind. Vielmehr steckt in den Heiligen Schriften göttliche Offenbarung. Dieser Ursprung durch Göttliche Offenbarung und Inspiration gilt für alle Schriften, also die Veden und die Bhagavad Gita, den Pali Kanon der Buddhisten, für die Torah, für die Bibel, den Koran und viele weitere Schriften. Wenn wir in einer Heiligen Schrift lesen, sollten wir dies mit Demut tun. Nicht umsonst sagt Patanjali, dass durch das Studium der Schriften (Svadhyaya in einer der vielen Bedeutungen) zur Verbindung mit Gott führt. Dass die Schriften göttlich inspiriert sind, heißt nicht, dass nicht auch Menschliches, allzu Menschliches in ihnen steht. Natürlich ist auch der Zeitgeist in einer Schrift enthalten – und manches, was man heutzutage neu interpretieren muss. Dennoch sollte ein Geist der Ehrerbietung vorherrschen, wenn du eine Heilige Schrift liest.
Heute, 15.5.13 ist Shankara Jayanti, der 1225. Geburtstag von Shankara , geschrieben auch Sankara bzw. Shankaracharya . Sankara war einer der ganz großen Yoga Meister. Er gilt als der größte indische Philosoph und zählt zu den größten Philosophen überhaupt. Sankara wird besonders geschätzt als Meister des Advaita Vedanta , die Philosophie der Einheit. Nutze den heutigen Tag zur Selbstbefragung und tiefe Fragen zu ergünden, wie:
An diesem Mittwoch 15.5. ist Shankara Jayanti, der Geburtstag von Shankara , geschrieben auch Sankara bzw. Shankaracharya . Sankara war einer der ganz großen Yoga Meister. Er gilt als der größte indische Philosoph und zählt zu den größten Philosophen weltweit. Sankara hat besonders Advaita Vedanta gelehrt, die philosophie das begingungslosen Monismus. Nutze den Mittwoch, um dich zu beschäftigen mit Fragen wie:
Heute Am kommenden Donnerstag 25.4. ist Hanuman Jayanti, der Geburtstag von Hanuman. Hanuman wird auch als Affengott bezeichnet. Hanuman gilt als Sohn des Windgottes udn gilt deshalb als Schutzherr des Pranayama (Atemübungen). Hanuman war ein großer Bhakta (Gottesverehrer) und auch ein Jnani (Wissender).
Hanuman Jayanti ist besonders geeignet für folgende spirituelle Praktiken:
Bei Yoga Vidya Bad Meinberg werden wir an Hanuman Jayanti ein 12-stündiges Akhanda Kirtan Singen von Om Shri Hanumate Namaha haben, die Hanuman Chalisa singen sowie im Abendsatsang eine Hanuman Homa zelebrieren.
Am Donnerstag hat das neuntägige Rama Navami Fest begonnen: Neun Tage, um sich auf Rama einzustimmen. Rama symbolisiert Freude, Liebe, aber auch Verantwortung, ethisches Handeln, Einsatz für Dharma (Gerechtigkeit, Rechtschaffenheit). Rama Navami sind neun Tage zur Verehrung von Rama und damit zum Einstimmen auf Liebe, auf Freude. Und zur Erneuerung von Vorsätzen zum ethischen Handeln. Rama Navami ist auch das indische Frühlingsfest und wird daher auch Vasanta Navaratri genannt, also das neuntägige Frühlingsfest (Vasanta=Frühling). Das scheint ja dieses ja auf Mitteleuropa zuzutreffen… Mehr Information zu Rama Navami findest du im Yoga Wiki, Stichwort Rama Navami
Was du besonders tun kannst während der Navaratri Tage:
Gehe in die Natur und genieße die Schönheit des erwachenden Frühlings
Gehe besonders liebevoll mit deinen Mitmenschen um – Partner, Kinder, Eltern, Freunde, Kollegen, …
Singe Rama Lieder – oder höre Rama Lieder
Lies die Geschichte von Rama – oder höre Vorträge über Rama
Ostern ist traditionell eine gut besuchte Zeit in den Yoga Vidya Seminarhäusern: Viele inspirierende Seminare, Ausbildungen, Rituale und Workshops finden statt. Viele Menschen nutzen diese besinnliche Zeit, das verlängerte Wochenende, die Ferien, um als Gast zu Yoga Vidya zu kommen.
Ostern ist das höchste Fest der Christen und es wird in zwei Phasen gefeiert. In der “Kar” Phase besinnen wir uns auf Jesus’ Hinrichtung und gedenken ihrer. “Kar” bedeutet Trauer, Elend. Für diese Phase steht der Karfreitag und Ostersamstag.bAb Ostersonntag und Ostermontag wird dann die Auferstehung Jesu gefeiert.
Aber auch für nicht-Christen kann diese Zeit der Hingabe, Inspiration und ganz allgemein der Besinnung auf Werte und Ziele dienen und Ostern kann somit für alle Menschen eine Zeit der Besinnung, Freude, und Inspiration sein.
Sukadev erzählt während Shivaratri, der Heiligen Nacht von Shiva, einige Geschichten aus der Hindu Mythologie. Er erzählt Geschichten über Shiva und seiner Gemahlin Sati, und wie Sati in einer weiteren Inkarnation wieder Shivas Frau wurde. – In diesem Podcast ist die Einleitung der zweiten Puja, des zweiten großen Verehrungsrituals während Shivaratri 2011 zu hören.
Heute feiern wir Shivaratri, auch Mahashivaratri genannt. Shivaratri ist die Große (Maha) Nacht (Ratri) von Shiva.
Besonders segensreich heute:
Faste von jetzt an bis zum 11.3. 4.30h
Singe immer wieder das Mantra Om namah Shivaya oder rezitiere das Mantra den ganzen Tag
Übe heute Pranayama, Asanas, Meditation mit besonderer Intensität
Nachtwache und spirituelle Praktiken in der Nacht von heute (10.3.13) auf den 11.3.13., idealerweise bis 4.30h, mindestens bis Mitternacht. Insbesondere Meditation und Singen von Om Namah Shivaya gelten als besonders segensbringend in dieser Nacht.
Heute ist Skanda Shasti, der Feiertag von Muruga, der auch Skanda, Subrahmanya, Kartikeya, Sharavanabhava genannt wird. Skanda Shasti wird vor allem in Südindien, insbesondere in Tamil Nadu und Kerala gefeiert. Swami Sivananda selbst stammt aus einer Familie, in welcher die Verehrung von Subrahmanya von besonderer Bedeutung war. Swami Sivananda hat auch ein ganzes Buch geschrieben: Lord Shanmukha and hist Worship . Und im Sivananda Ashram Rishikesh wird Skanda Shasti sehr großartig gefeiert. Shri Karttikeyan, der viele Jahre die Yoga Vidya Zentren und Ashrams bereiste, war in früheren Jahren immer sehr involviert in den 6 Tagen der Verehrung von Subrahmanya, welche in Skanda Shashti kulminieren. Subrahmanya ist in der indischen Mythologie der Sohn von Shiva und Parvati. Er gilt als der ewig Junge, der Enthusiastische. Subrahmanya symbolisiert Durchsetzungsvermögen, die Bereitschaft Trägheit, Widerstände und Unreinheiten zu überwinden. Subrahmanya symbolisiert auch göttlichen Beistand: wenn wir selbst nicht weiter wissen, können wir beten. Göttliche Gnade kommt dann als neue Energie und Kraft – und als Auflösung von Schwierigkeiten.
Am heutigen Tag rezitiere insbesondere das Sharavanabhava Mantra: Weiter...
Morgen ist Skanda Shasti, Feiertag von Muruga, auch Skanda, Subrahmanya, Kartikeya, Sharavanabhava genannt. Subrahmanya ist in der indischen Mythologie der Sohn von Shiva und Parvati. Er gilt als der ewig Junge, der Enthusiastische. Subrahmanya symbolisiert Durchsetzungsvermögen, die Bereitschaft Trägheit, Widerstände und Unreinheiten zu überwinden. Subrahmanya symbolisiert auch göttlichen Beistand: wenn wir selbst nicht weiter wissen, können wir beten. Göttliche Gnade kommt dann als neue Energie und Kraft – und als Auflösung von Schwierigkeiten.
Mehr zur Bedeutung von Skanda Shasti sowie von Muruga, Subrahmanya:
Heute feiern wir Diwali, das Lakshmi-Fest. Es ist zum einen das Fest von Rama, und feiert die Rückkehr des Rama-Avatars nach Ayodhya und damit die Rückkehr Gottes und der Liebe in unser Herz. Über die verschiedenen Aspekt von Diwali findest du viele Infos im Yoga Vidya Wiki>>>. Diwali ist aber auch das Fest von Lakshmi. Lakshmi symbolisiert Liebe, Freude, Fülle, Schönheit. Lakshmi steht für Großzügigkeit, für alle positiven Eigenschaften. Lakshmi steht für Empfangen und Geben. So kannst du am heutigen Tag Lichter entzünden, vielleicht viele Kerzen anzünden. Du kannst anderen kleine Geschenke geben und Komplimente machen. Du kannst am Tag zwischendurch innehalten und die Göttliche Mutter in allem sehen. Du kannst Schönheit genießen. Du kannst Dankbarkeit entfalten.
An diesem Dienstag, also am 13.11.12., wird Diwali, das großartige indische Lichterfest, gefeiert. Divali, auch Deepavali bzw. Dipavali genannt, feiert die Rückkehr des Rama -Avatars nach Ayodhya. Rama kam an diesem Tag nach langer Zeit im Exil zurück in die Hauptstadt des Königreichs. Alle Bewohner der Hauptstadt feierten, zündeten Lichter an, gaben sich Geschenke, freuten sich. Alles vorher begangene Unrecht wurde vergeben – alle konnten neu beginnen. So feiert Diwali die Rückkehr des Bewusstseins der Liebe Gottes im Herzen. Diwali ist auch ein Lakshmi-Fest, ein Fest der Dankbarkeit. In weiten Teilen Indiens ist Diwali der populärste Feiertag überhaupt. Diwali ist in mancherlei Hinsicht mit dem Weihnachtsfest vergleichbar.
An diesem Freitag feiern wir Swami Vishnu-devanandas Mahasamadhi-Tag. Mahasamadhi wird es genannt, wenn ein großer Yoga-Meister seinen Körper verlässt, als umgangssprachlich gesprochen stirbt. An einem Mahasamadhi Tag feiert man dieses Ereignis. Denn der Tod ist für einen Yogi nur der Übergang in eine höhere Welt. Am 9.11.1993 hat Swami Vishnu-devananda, Schüler von Swami Sivananda, Gründer der Sivananda Yoga Vedanta Zentren im Westen, großer Yogameister, Mahasamadhi erreicht. Am 11.11.1993 wurde sein Körper dem Ganges anvertraut. Dieser Tag wird daher als Jalasamadhi Tag bezeichnet.
Swami Vishnu-devananda wurde am 31.12.1927 in Kerala, Südindien, geboren. Im Alter von 17 Jahren traf er zum ersten Mal seinen Meister, Swami Sivananda. 1947, zum 60. Geburtstag von Swami Sivananda, trat er in den Sivananda Ashram ein. 1957 wurde er von Swami Sivananda auf eine Vortragsreise durch Indien, Südostasien, Australien, Hongkong und San Francisco geschickt. Swami Vishnu-devananda sah das große Interesse der westlichen Welt und begründete in Nordamerika die “International Sivananda Yoga Vedanta Centers” – in den nächsten Jahren entstanden Yoga Ashrams und Zentren auf der ganzen Welt. Weiter...
Wer oder was ist Saraswati? Wofür steht sie? Wie kannst du das Prinzip von Saraswati im Alltag leben? Darüber spricht Sukadev in diesem Podcast aus Anlass des 7. Tages von navaratri. Der 7. Tag von Navaratri leitet das letzte Drittel des neuntägigen Navaratri-Festivals ein. Dieses letzte Drittel ist der Verehrung von Saraswati gewidmet, der Göttin der Weiheit, des Wissens, der Intuition, der Künste. Sukadev Bretz gibt dir hier einige Anregungen. Mitschnitt aus einem Satsang im Anschluss nach einer Meditation im Haus Yoga Vidya Bad Meinberg.Hier klicken für weitere Infos zu: Seminare bei Yoga Vidya, Ayurveda, Yogalehrer Ausbildung
Heute ist der7. Tag von Navaratri, des neuntägigen Festes zur Verehrung der göttlichen Mutter. Heute beginnt das letzte Drittel, welche insbesondere der Verehrung von Saraswati gewidmet sind.
Saraswati ist die Göttin des Lernens und Lehrens, die Göttin der Künste, der Erkenntnis, der Intuition, Kreativität und Weisheit. Sie ist der weibliche Aspekt von Brahma, des Schöpfers. Verehrung von Saraswati heißt, sich die Großartikeit der Schöpfung bewusst zu machen, den Zugang zur eigenen Kreativität und Intuition zu verstärken und zu höherer Einsicht und Erkenntnissen zu gelangen. Hier eine Phantasiereise zu Saraswati – eine wunderbare Tiefenentspannung für das letzte Drittel von Navaratri:
Heute ist der 5. Tag von Navaratri, des 9-tägigen Festes zur Verehrung der Göttlichen Mutter. Heute ist der zweite Tag des zweiten Drittels von Navaratri. Das zweite Drittel ist der Verehrung von Lakshmi gewidmet. Lakshmi ist der Aspekt des Empfangens und des Gebens. Lakshmi hat 4 Arme: 2 Hände zeigen mit den Lotossen nach oben – als Symbol des Empfangens von göttlicher Energie und Inspiration. 2 Hände zeigen segnend nach unten und vorne – als Symbol des Gebens. Aus den Händen strömt Licht und Gold – als Symbol dafür, dass Geben etwas Wertvolles und Lichtvolles ist. In diesem Navaratri Podcast spricht Sukadev weiter über die Devi Mahatmyam. Die Devi Mahatmyam ist ein Werk von 700 Versen, das deshalb auch als Durga Saptashati bezeichnet wird. In der Devi Mahatmyam sind einige Geschichten enthalten, einige Gebete, einige philosophische Erläuterungen, und vor allem: Machtvolle Mantras. Hier also die Erzählung von Sukadev Bretz .
Heute ist der vierte Tag von Navaratri – des 9-tägigen Festes zur Verehrung der göttlichen Mutter. Es ist der Beginn des zweiten Drittels, in dem man sich besonders auf Lakshmi einstimmen kann. Wer oder was ist Lakshmi? Darüber spricht Sukadev in dieser Hörsendung. Mitschnitt eines Live-Vortrags im Anschluss nach einer Meditation im Haus Yoga Vidya Bad Meinberg.Hier klicken für weitere Infos zu: Seminare bei Yoga Vidya, Ayurveda, Yogalehrer Ausbildung
Heute beginnt Navaratri, das neun-tägige Fest zur Verehrung der göttlichen Mutter. Diese neun Tage und Nächte sind den weiblichen Energien in unserer Welt gewidmet, der weiblichen Seite in jedem von uns. Hier in diesem Artikel findest du umfangreiche Infos und Links dazu. Weiter...
An den ersten 3 Abenden/Nächten (15.10./16.10./17.10.) wird Devi in der Form von Durga und Kali verehrt. Dabei kann insbesondere das Mantra „Om Shri Durgayai Namaha“ und „Om Shri Mahakalikayai Namaha“ wiederholt werden und die 108 Namen von Durga.
An den zweiten 3 Abenden/Nächten (18.10./19.10./20.10.) wird Devi in der Form von Lakshmi verehrt. Dabei kann insbesondere das Mantra „Om Shri Mahalakshmyai namaha“ wiederholt werden und die 108 Namen von Lakshmi.
An den dritten 3 Abenden/Nächten (21.10./22.10./23.10.) wird Devi in der Form von Saraswati verehrt. Dabei kann insbesondere das Mantra „Om Aim Saraswatyai Namah“ wiederholt werden und die 108 Namen von Saraswati.
Sukadev liest aus Swami Sivanandas Buch “Feste und Fastentage”. Er erläutert die spirituelle Bedeutung der Göttinnen. Und er erläutert die Bedeutung dieses Festes, welches in manchen Teilen Indiens ganz besonders großartig gefeiert wird. In den Yoga Vidya Ashrams gibt es aus Anlass von Navaratri viele Pujas und Rezitationen. Und jeder kann sich besonders auf die göttliche Mutter einstimmen.