Feb 10 2016

Der Königsweg zur Gelassenheit – 148 Das Göttliche wahrnehmen – Freude-Tipp Nr. 8


Gelassenheit Entwickeln - Podcast für mehr Gelassenheit im AlltagHier ein Podcast, der mehr geeignet ist, die glauben an eine Höhere Wirklichkeit. Falls du nicht dazu gehört hast – höre es dir trotzdem an. Beim übernächsten Mal geht es wieder ohne Erwähnung Gottes weiter… Wenn du die Möglichkeit des Göttlichen in Betracht ziehst – hier kannst du das praktisch anwenden. Hinter allem ist das Göttliche. Letztlich ist alles eine Manifestation des Göttlichen. Du kannst das Göttliche überall wahrnehmen. Nimm das Göttliche in allem wahr, das dir großartig, schön, besonders erscheint. Spüre das Göttliche darin. Diese Tipps sind ähnlich wie die vorigen – aber etwas „religiöser“. Sieh die Natur, die Bäume, den Himmel, die Blumen, die Menschen, die technischen Errungenschaften, die Heldentaten etc. als Manifestationen Gottes. Überlege: Was ist für dich schön? Was ist für dich großartig? Wo geht dein Herz auf? Wo spürst du Liebe? Wofür bist du dankbar? In all dem – spüre Gott. Verehre Gott.

Dies ist die 148. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.

Play

***

Ich will dieses Mal und das nächste Mal etwas sprechen über Gott und das Göttliche, die göttliche Mutter, wie auch immer du es bezeichnen willst. Wenn du jetzt mit Gott, Göttin, göttlicher Mutter nichts zu tun haben willst, gut, dann überspringe diese Teile. Aber für die Mehrheit der Menschen ist Gott das Göttliche eine Quelle von Freude. Es ist jetzt nicht religiös gebunden. Yogis sagen, hinter allem ist das Göttliche, letztlich ist alles eine Manifestation des Göttlichen. Du kannst das Göttliche überall wahrnehmen. Nimm das Göttliche in allem wahr, das dir großartig, schön und besonders erscheint. Spüre das Göttliche darin. Auf gewisse Weise sind diese Tipps wie die vorigen, aber etwas religiöser. Siehe die Natur, die Bäume, den Himmel, die Blumen, die Menschen, die technischen Errungenschaften, die Heldentaten usw. als Manifestationen Gottes. Wenn du die Natur anschaust, sage: „Ah, da ist Gott.“ Wenn du einen Baum anschaust, sage: „Ah, da ist Gott.“ Wenn du den Himmel anschaust, sage: „In der Weite des Himmels manifestiert sich Gott.“ Wenn du eine Blume siehst, sage: „Die Schönheit der Blume ist Offenbarung Gottes.“ Wenn du einen Menschen siehst, sei dir bewusst, der Mensch ist nach dem Bild Gottes geschaffen. Auch eine technische Errungenschaft ist ein Abbild der Schöpferkraft Gottes. Die Heldentaten, die Menschen vollbringen, auch eine Manifestation Gottes. Du kannst überlegen, was ist für dich schön? Was ist für dich großartig? Wo geht dein Herz auf? Wo spürst du Liebe? Wofür bist du dankbar? In all dem kannst du Gott spüren. In all dem kannst du das Göttliche wahrnehmen. In all dem offenbart sich die Freude. Nimm dir Zeit, Gott zu spüren, Gott dankbar zu sein, Gott als Freude zu verehren.

Keine Kommentare

Trackback URI | Yoga Blog Kommentare als RSS

Einen Yoga Blog Kommentar schreiben